DE603393C - Verfahren zum Verlegen von oelgefuellten Kabeln - Google Patents

Verfahren zum Verlegen von oelgefuellten Kabeln

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DE603393C
DE603393C DEG76747D DEG0076747D DE603393C DE 603393 C DE603393 C DE 603393C DE G76747 D DEG76747 D DE G76747D DE G0076747 D DEG0076747 D DE G0076747D DE 603393 C DE603393 C DE 603393C
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cable
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DEG76747D
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/20Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
    • H02G15/24Cable junctions

Landscapes

  • Gas Or Oil Filled Cable Accessories (AREA)
  • Processing Of Terminals (AREA)

Description

Beim Verlegen von ölgefüllten Kabeln muß möglichst der Zutritt von Luft zu der durch das Abschneiden des Bleimantels freigelegten Isolation verhindert werden. Um das zu erreichen, ist bereits der Vorschlag gemacht worden, das Kabelende nach oben zu richten, das äußerste Ende des Kabelmantels und der Isolation abzuschneiden und ein Anschlußstück auf dem so freigelegten Leiter zu befestigen. Zwei in dieser ίο Weise vorbereitete Kabelenden werden vorübergehend durch eine aufgesetzte Gummikappe verschlossen, wieder in die Waagerechte zurückgebogen und in einen Ölbehälter getaucht, in dem die Isolation durch Abschneiden des Bleimantels auf die gewünschte Länge freigelegt, die beiden Leiter miteinander verbunden und danach Isolierpapier gleichfalls unter Öl aufgewickelt werden. Durch das Verfahren wird der Zutritt von Luft zu der Kabelisolation verhindert. Denn die nach oben gerichteten Kabelenden, von denen der Bleimantel und die Isolation nur so weit abgeschnitten werden, daß die Anschlußstücke auf dem Leiter befestigt werden können, werden durch den noch vorhandenen Bleimantel geschützt, und wenn die Kabelenden unter öl getaucht sind, kann gleichfalls Luft zur Isolation nicht zutreten. Das Verfahren ist indessen umständlich, weil' ein erheblicher Teil der Arbeit, nämlich das Verbinden der Leiter und vor allem das Aufwickeln der Papierisolation, unter Öl vorgenommen werden muß.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, bei dem die genannten Arbeiten, nämlich das Verbinden der Kabelenden und vor allem das Aufwickeln der Papierisolation, nicht unter Öl vorgenommen zu werden brauchen und bei dem doch der Zutritt von Luft und Feuchtigkeit in die freigelegte Papierisolation verhindert wird. Bei dem Verfahren wird zunächst der erste Teil des bekannten Verfahrens benutzt, bei dem das Leiterende freigelegt wird, ohne daß Luft zur Papierisolation gelangen kann. Der zweite Teil des Verfahrens besteht darin, daß der Bleimantel auf die erforderliche Länge abgeschnitten wird und daß erfindungsgemäß sofort danach ein vorher vorbereitetes Rohr aus Isolierstoff über die freigelegte Kabelisolation geschoben und dichtend einerseits mit dem Bleimantel und anderseits mit dem über die Papierisolation vorstehenden Leiter durch geeignete Verbindungsteile verbunden wird, und zwar derart, daß das Ende des Leiters über das den Verschluß bildende Rohr hinausragt. Man stellt so gewissermaßen das Kabel wieder her, das an seinem Ende das Isolierrohr enthält, dessen Leiter aber über dieses Rohr hinausragt. Ein . in dieser Wxeise vorbereitetes abgedichtetes Kabel kann nun ohne Rücksicht auf die Ölfüllung verlegt und mit einem anderen Kabel oder einem anderen Anschlußteil verbunden und danach in bekannter Weise, beispielsweise durch ; Aufbringen von Impedanzen, Isolierstoff und der Verbindungsmuffe oder des Endverschlusses, gesichert werden. Handelt es sich um ein Hohlleiterkabel, so wird der hohle Leiter sofort, wenn er durch Abschneiden des äußeren Endes des Bleimantels und der Isolation freigelegt ist,
durch einen Verschlußpfropfen abgeschlossen durch den das Abfließen von öl verhindert wird Der erste Teil des Verfahrens kann in der bekannten Weise durchgeführt werden, indem die Kabelenden nach oben gerichtet werden der Bleimantel abgeschnitten und sofort die Isolierbüchse dichtend übergeschoben wird, so daß keine Luft in die Papierisolation gelangen kann. Sollte aber von der Außenfläche der }0 Isolation etwas öl abgeflossen sein, so wird dies noch bei nach oben gerichtetem Kabelende dadurch ersetzt, daß in den engen Raum zwischen Isolierrohr und Papierisolation öl eingegossen wird.
Xg Will man die Möglichkeit des Abfließens von öl von der Oberfläche der Kabelisolation vollständig ausschließen, so wird das Kabelende nach dem Abschneiden des äußersten Endes des Bleimantels unter öl getaucht, der Bleimantel unter Öl abgeschnitten und das Isolierrohr übergeschoben und an beiden Enden am Bleimantel einerseits und am Leiter anderseits abgedichtet. Dieses ,Verfahren läßt sich leicht durchführen, da unter öl nur ganz einfache Handgriffe durchgeführt zu werden brauchen und da insbesondere ein gewöhnlicher Ölbehälter, nicht aber eine Maschine zum Aufwickeln der Papierbahn unter öl Verwendung finden kann. Die Herstellung der Verbindung oder des Endverschlusses des mit dem Papierrohr versehenen Kabelendes erfolgt dann, wenn das Kabelende aus dem Ölbad wieder herausgenommen ist, auf übliche Weise.
Während des Betriebes des Kabels ist bekanntlich ein Austausch von Öl zwischen der Papierisolation und einem Vorratsbehälter erforderlich. Um einen solchen Austausch zu ermöglichen, besitzt das über das Kabelende geschobene Isolierrohr oder dessen Stützring eine 4„ Öffnung, die während der Vorbereitung des Rohres geschlossen ist und erst nach dem Füllen der Verbindungsmuffe mit öl geöffnet wird.
In, der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch das Ende eines Einleiterkabels mit aufgebrachter Verbindungsoder Anschlußmuffe.
Fig. 2 zeigt die Anwendung der Erfindung an 5„ einem Mehrleiterkabel im Längsschnitt.
Das ölkabel mit bekanntem Aufbau besteht z. B. aus einem Hohlleiter 13 mit Stützspirale 14, einer mit öl getränkten Papierisolation 12 mit Metallisierung 5 und dem Bleimantel 4. Auf bekannte Art und Weise wird ferner nach dem Verlegen des Kabels das verschlossene Kabelende zweckmäßig aufwärts gebogen, geöffnet und auf zunächst etwa 5 bis 7 cm vom Mantel befreit, so daß auf dem freigelegten Leiterende eine die spätere Verbindung herstellende Büchse zweckmäßig durch Löten befestigt und in den Hohlraum des Leiters ein Stöpsel 22 zur Abdichtung eingetrieben werden kann.
Nachdem dann der Bleimantel und die Metallisierung 5 auf eine größere Länge entferrit worden sind, wird erfindungsgemäß über die freigelegte Papierisolation 12 mit geringem Spielraum ein Isolierrohr 8 geschoben, das bis an das Ende des fortgeschnittenen Mantels 4 reicht und aus dessen vorderer öffnung der Leiter herausragt. Dieses Rohr ist praktisch ölundurchlässig und besteht zweckmäßig aus Papier als Werkstoff, das mit einem synthetischen Harzprodukt getränkt ist. Zur Verbindung des Rohres 8 mit dem Bleimantel und der Metallisierung dient ein aus Messing bestehender Stützring 6, der mit konischem Gewinde versehen ist und auf den Mantel 4 dicht aufgeschraubt wird. Das Rohr 8 wird in die erweiterte Bohrung des Ringes 6 hineingeschoben und hält sich in dieser Stellung durch Reibung. Am entgegengesetzten Ende ist in uas Rohr 8 eine Mutter 18 eingeschraubt, die sich dichtend gegen eine außen auf die Büchse 15 geschraubte Mutter 17 preßt. Hierdurch wird das Kabel vollkommen öldicht nach außen abgeschlossen. Die Abschlußstücke 17 und 18 bestehen zweckmäßig aus Isonerstoff.
Die nachfolgende Verbindung der einzelnen Kabelenden miteinander und die übrigen Arbeiten zur Fertigstellung der Kabelarmatur können also in Ruhe in Luft vorgenommen werden, ohne daß die Isolation des Kabels durch Austritt von öl und Eindringen von Luft gefährdet ist. Das Aufsetzen des Rohres 8 läßt sich ferner so schnell durchführen, daß ein nennenswertes Abfließen von Öl von der freigelegten Papierisolation nicht eintritt. Vorsorglich kann man aber auch nach dem Aufsetzen des Rohres 8 und vor dem Verschließen desselben etwas öl in den engen Ringraum zwischen Papierisolation und Rohr gießen oder diese Arbeiten ganz unter Öl in einem einfachen ölbehälter ausführen, wie weiter oben bereits ausgeführt wurde. Statt dessen kann man auch in das Kabelende ein Rohr stecken, das an eine unter Druck stehende Ölquelle angeschlossen ist. Das austretende öl bildet dann den Ersatz für das aus dem offenen Kabelende ausfließende Öl.
Eine andere Ausführungsmöglichkeit besteht darin, daß das Kabelende nach Auflöten der Büchse 15 durch eine Gummikappe verschlossen und in öl getaucht wird und daß danach nach Abnehmen der Gummikappe das Rohr 8 und die Muttern 17 und 18 unter öl aufgeblacht werden. Ein Eindringen von Luft oder ein Austritt von Öl kann dann während des Aufbringens des Rohres und der Mutter nicht erfolgen. Die weiteren Arbeiten, nämlich die Herstellung der Verbindung mit dem nächsten Kabelende und die Isolierung der Verbindungs-
stelle, erfolgen an freier Luft. Man kann sogar sämtliche vorbereitenden Arbeiten, also auch das erste öffnen des Kabels, unter Öl ausführen. Das Verbindungsstück 15 wird in diesem Falle nicht durch Löten, sondern in anderer Weise befestigt. Die Wahl der einzelnen beschriebenen Möglichkeiten richtet sich nach dem Zustand des Öles, der Dichtigkeit des Papiers und nach den äußeren Umständen.
Die Metallisierung 5 wird stets so weit fortgeschnitten, daß sie nach Fertigstellung der Kabelverbindung noch in den Ring 6 ragt, wie aus Fig. ι zu ersehen ist.
Die Herstellung der Leiterverbindung zweier Kabelenden erfolgt z. B. mit Hilfe einer mit Rechts- und Linksgewinde versehenen Metallmuffe 16, die auf die beiden einander gegenüberliegenden Anschluß- oder Verbindungsstücke 15 aufgeschraubt wird. Die Verbindungsstelle wird
z. B. auf bekannte Art und Weise durch Anordnung von Impedanzen gegen Durchschlag gesichert, die beispielsweise aus metallischen Scheiben mit dazwischenliegenden Kondensatoren 9 bestehen, welche das elektrische Feld zwischen dem Leiter xind dem Bleimantel bzw. dem Muffengehäuse 1 so verteilen, daß an keiner Stelle eine übermäßig hohe Beanspruchung auftritt. Zur Isolierung dienen ferner die über die Kondensatoren geschobenen Isolierrohre 10 und 11, welche beide starr sein und in fertigem Zustand aufgeschoben werden können, oder das Rohr 11 kann auch auf das Rohr 10 aufgewickelt werden. Die einzelnen Impedanzen sind zwischen dem Flansch des Ringes 6 und einer metallischen Scheibe 20 gelagert, die durch einen auf dem Rohr 8 sitzenden Ring 19 gehalten wird. Der äußerste Unke Kondensator ist, wie bereits bekannt, mit seiner Belegung über den Ring 6 an den geerdeten Kabelmantel angeschlossen, während der äußerste rechte Kondensator über die Scheibe 20 und die Muffe 16 mit dem Leiter in Verbindung steht. Schließlich wird, wie üblich, das äußere Muffengehäuse 1 mit Füllöffnung 2 aufgebracht und an der Stelle 3 mit dem Bleimantel verbunden.
Im Rohr 8 oder zweckmäßig in dem Stützring 6 befinden sich Löcher 37, die den vom Gehäuse 1 umschlossenen Raum mit der Kabelisolation 12 in Verbindung setzen. Durch einen
go auf dem Ring 6 drehbaren und mit Bohrungen versehenen Ring 7 werden die öffnungen 37 während der die Herstellung der Verbindung vorbereitenden Arbeiten abgedeckt. Nach dem Füllen des Gehäuses mit Öl werden die öffnungen 37 durch Drehen des Ringes 7 von außen her durch eine passend angeordnete öffnung im Gehäuse freigelegt, so daß das öl im Kabel mit dem Öl im Gehäuse in Verbindung steht. Der Ring 7 kann in dieser Offenstellung festgehalten werden.
Dann wird das Gehäuse 1 vollends ganz mit öl gefüllt und die Öffnung im Gehäuse geschlossen.
Fig. 2 zeigt die Anwendung der Erfindung auf die Herstellung der Verbindungsmuffe eines mehradrigen Kabels. Das umschließende Gehäuse besteht hier, wie üblich, aus einem zylindrischen Teil 1 und daran angeschlossenen._ glockenförmigen Teilen 35, die an den Enden des zurückgeschnittenen Kabelmantels befestigt werden. Nach Überschieben der glockenförmigen Teile über die noch geschlossenen Kabelenden werden diese geöffnet und die isolierten Leiter ausgebreitet. Hierauf werden in der oben beschriebenen Weise ölabdichtende Rohre 8 aufgeschoben, die in Bohrungen einer Stirnplatte 36 des glockenförmigen Teiles 35 des äußeren Gehäuses hineinragen. Hierauf werden die einzelnen Kabelenden elektrisch und mechanisch miteinander verbunden. Danach kann das Gehäuse endgültig übergeschoben, abgedichtet und mit Öl gefüllt werden. Das Gehäuse muß hier etwa um die Hälfte länger sein als bei der Verbindung von Einleiterkabeln, da jeder einzelne Leiter auf eine genügend lange Strecke geradlinig verlaufen muß, um ein Beiseiteschieben der äußeren Isolierhülle 11 bei der Herstellung der elektrischen Verbindung der Leiter zu ermöglichen. Entsprechend erhalten auch die Isolierrohre 8 an dem einen Kabelende eine entsprechend größere Länge als an dem anderen. Die Impedanzen 9 brauchen sich indessen auf der einen (rechten) Seite nicht bis zu den glockenförmigen Teilen 35 zu erstrecken. Die Belegung der rechtsliegenden Impedanz wird dann elektrisch mit den geerdeten glockenförmigen Teilen verbunden, wie in Fig. 2 bei 38 schematisch angedeutet ist.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Verlegen von ölgefüllten Kabeln, bei dem zunächst nach Aufschneiden des Kabelendes ein zur Verbindung mit dem Nachbarkabel dienendes Anschlußstück unter Vermeidung eines schädlichen Ölverlustes auf der Ader befestigt wird und danach der Kabelmantel zurückgeschnitten und die Kabelisolation am Ende freigelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß über die freigelegte Isolation ein Isolierrohr (8) geschoben wird, welches dichtend einerseits mit dem Kabelmantel (4) und andererseits
~ unter Verwendung von Abschlußstücken (17,18) mit dem Leiter (13) derart verbunden wird, daß der letztere aus dem Rohr (8) herausragt, worauf unter Abschluß des im Kabel befindlichen Öles durch das Rohr (8) ng die Verbindung der beiden Leiterenden in der üblichen Weise fertiggestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 zum Verlegen von Kabeln mit hohlen Leitern, dadurch gekennzeichnet, daß apßer dem An-Schluß- oder Verbindungsstück (15) ein den Hohlraum der Ader abschließender Ver-
schlußpfropfen (22) in die Ader gesteckt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, bei dem das Anschlußstück bei nach aufwärts gerichtetem Kabelende aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsetzen des Isolierrohres (8) und das hierzu erforderliche Abschneiden des Kabelmantels gleichfalls bei nach aufwärts gerichtetem Kabelende erfolgt und daß das etwa abfließende Öl durch öl ersetzt wird, das in das nach aufwärts gerichtete, mit dem Bleimantel dicht verbundene Isolierrohr gegossen wird,
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, bei
dem das Kabelende nach Aufbringen des Anschlußstückes unter Öl getaucht und dort weiterbearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierrohr (8) unter Öl aufgesetzt wird, nachdem das entsprechende Ende des Kabelmantels in an sich bekannter Weise unter Öl abgeschnitten wurde.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das auf das Kabelende aufgesetzte Isolierrohr (8) bzw. dessen Stützring (6) mit einer verschließbaren öffnung (37) ausgestattet ist, die erst nach dem Füllen des Gehäuses mit Öl geöffnet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG76747D 1929-06-21 1929-06-21 Verfahren zum Verlegen von oelgefuellten Kabeln Expired DE603393C (de)

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DE (1) DE603393C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974739C (de) * 1953-02-05 1961-04-13 Pirelli Verfahren zum Durchschneiden eines oelgefuellten elektrischen Kabels

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE974739C (de) * 1953-02-05 1961-04-13 Pirelli Verfahren zum Durchschneiden eines oelgefuellten elektrischen Kabels

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