DE603626C - Laengsempfangsantenne - Google Patents
LaengsempfangsantenneInfo
- Publication number
- DE603626C DE603626C DER76204D DER0076204D DE603626C DE 603626 C DE603626 C DE 603626C DE R76204 D DER76204 D DE R76204D DE R0076204 D DER0076204 D DE R0076204D DE 603626 C DE603626 C DE 603626C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- antenna
- antenna according
- coupled
- receiving elements
- line
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 8
- 235000013361 beverage Nutrition 0.000 claims description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 6
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 6
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 3
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 2
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003190 augmentative effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q21/00—Antenna arrays or systems
- H01Q21/06—Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart
- H01Q21/08—Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart the units being spaced along or adjacent to a rectilinear path
- H01Q21/12—Parallel arrangements of substantially straight elongated conductive units
Landscapes
- Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Richtantenne zum Empfang kurzer Wellen.
Eine heutzutage sehr gebräuchliche Antennentype ist die Beverageantenne, jedoch
eignet diese sich nicht zum Empfang sehr kurzer Wellen. Die Schwierigkeit scheint
die zu sein, daß die starke Verringerung der horizontalen Länge der Antenne bei kurzen
Wellenlängen die horizontale Länge vergleichbar macht mit der vertikalen Höhe über
Erde, wodurch der gewöhnliche nicht gerichtete Antenneneffekt stärker hervortritt
und die Richtmerkmale der Antenne stark verzerrt werden.
Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten ist es bereits bekannt, als Antenne zwei in einem
Abstand von ungefähr einer halben Wellenlänge angeordnete Drähte zu verwenden, deren Länge mehrere Wellenlängen beträgt
und die mit einer großen Anzahl von quer zu den Längsdrähten oder Zuführungsleitungen
angeordneten Halbwellenantennen versehen sind. Dabei wird die von den Quergliedern
aufgenommene Energie den Speiseleitungen mit Phasenverschiebungen zugeführt, die ungefähr
denen der im Raum fortschreitenden Welle entsprechen. Damit also die Energie sich kumulativ in richtiger Phase addiert,
muß die Geschwindigkeit in den Speiseleitungen etwa gleich der der Raumwelle sein.
Eine gewöhnliche Sendeleitung überträgt Energie mit einer Geschwindigkeit, die der
Geschwindigkeit einer Welle im Raum nahe kommt, jedoch verursacht die Anordnung von Querimpedanz an solch einer Leitung,
daß die Geschwindigkeit verkleinert wird. Die Querleitungen belasten, wenn sie abgestimmt
sind, die Leitung als verhältnismäßig kleine Widerstände und verringern daher die
Geschwindigkeit auf der belasteten Leitung beträchtlich im Verhältnis zur Lichtgeschwindigkeit.
Eine Möglichkeit, diese Schwierigkeit zu beseitigen, besteht darin, die Leitung für vermehrte
Geschwindigkeit abzustimmen. Ein einfacherer Weg zur Erzielung desselben Resultates
besteht erfindungsgemäß darin, Aufnahmeeinheiten von hoher Impedanz zu verwenden
oder die Einheiten mit den Speiseleitungen durch hohe Impedanzen lose zu
koppeln und verhältnismäßig nahe zueinander angeordnete Speiseleitungen zu verwenden.
Die Impedanz der nach außen gehend an die Speiseleitungen angekoppelten Aufnahmedrähte
kann man dadurch vergrößern, daß man sie kürzer als eine halbe Wellenlänge macht, so daß sie nicht abgestimmt sind. Bei
einer solchen Anordnung besitzt eine nur eine Welle lange Antenne ausgesprochene Richteigenschaften,
wenngleich auch Antennen, die zwei oder drei Wellen lang sind, bessere ίο Richtwirkung und Aufnahme ergeben.
Die Tatsachen, daß die Speiseleitungen, wenn sie dicht beieinander liegen, nicht
selbst die zu empfangende Energie aufnehmen, daß, wie später erwähnt, der Wellenwiderstand
Ohmschen Charakter hat und daß die Aufnahmequerleitungen unabgestimmt sind, indem sie eine andere Länge haben als
eine halbe Länge der Nutzwelle, bedingen, daß die Antenne in wirksamer Weise ein
merkliches Frequenzband empfängt, d. h. nicht kritisch abgestimmt ist. Dieses Resultat
ist erwünscht, da es den Empfang eines größeren Wellenlängenbandes ermöglicht. Zu diesem Zwecke wird zweckmäßig
die Belastung, die die Querleitungen für die Speiseleitungen darstellen, durch andere
Mittel begrenzt als durch Verringerung der Länge der Querleitungen, denn es ändert
sich das richtige Maß der Verkürzung der Länge für eine gegebene Querleitung sehr
stark bei einer Änderung der Wellenlänge. Es werden daher die Aufnahmeelemente mit
den Speiseelementen durch begrenzende Impedanzen gekoppelt, zweckmäßig in Form kleiner Serienkondensatoren. Bei losem
Koppeln mit den Speiseelementen haben die Aufnahmedrähte weniger Einfluß auf die
Leitungsgeschwindigkeit, und ihre Wirkung bleibt trotz merklich großer Änderungen der
Länge der aufgenommenen Welle klein.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin, die Antenne einseitig gerichtet zu
machen. Dieses geschieht dadurch, daß das Ende der Speiseleitung zunächst der gewünschten
Sendestation durch einen Widerstand gleich dem Wellenwiderstand der Leitung geschlossen wird, wodurch die von der
entgegengesetzten Richtung ankommende Energie absorbiert und ihre Reflektion zurück
zu dem Empfänger verhindert wird, der mit dem anderen Ende der Speiseleitung gekoppelt
ist. Die Dämpfungsimpedanz ist gleich der Wellenimpedanz der Speiseleitung, wie sie durch die Aufnahmedrähte bedingt
ist.
Der Wellenwiderstand am Ende der Speiseleitungen verhindert recht wirksam, wenn
auch nicht vollkommen, die Aufnahme von Signalen, die von der unerwünschten Richtung
kommen. Besser ist es, mehrere Antennen zu verwenden, die nebeneinander angeordnet
und um eine ungerade Anzahl von Viertelwellenlängen gegen die Wellenfront
der ankommenden Welle verschoben sind.
Gemäß der weiteren Erfindung wird die Schärfe der Richtwirkung eines solchen Antennensystems
vergrößert durch Verwendung einer Anzahl von Endantennen oder durch gegeneinander versetzte Antennenpaare, die
miteinander durch symmetrisch verzweigte Zuführungsleitungen gekoppelt sind.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in 8 Abbildungen dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Antenne einfachster
Form.
Abb. 2 ist eine Kurve, die die Wirkung der Länge einer Querleitung auf ihre Impedanz
zeigt.
Abb. 3 erläutert die Verwendung von Kopplungskondensatoren. So
Abb. 4 erläutert die Verwendung von Kopplungswiderständen.
Abb. 5 ist eine Ausführungsform, bei der die Aufnahmeleitungen nicht parallel, sondern
in Reihe geschaltet sind.
Abb. 6 zeigt die Aufnahmeleitungen nicht als einfache Querdrähte, sondern als Schleifenantennen
ausgebildet.
Abb. 7 zeigt ein versetztes Antennenpaar. Abb. 8 zeigt versetzte Antennenpaare in
Breitseitenkombination.
Die Antenne gemäß Abb. 1 besteht aus einem Paar Speiseleitungen 2 und 4, mit denen
quer liegende Äufnahmedrähte 6 gekoppelt sind. Die Speiseleitungen allein würden die
Energie mit einer Geschwindigkeit fortleiten, die etwa gleich der Lichtgeschwindigkeit
ist. Durch die Quer impedanzen wird diese Geschwindigkeit jedoch verringert.
Die Kurve gemäß Abb. 2 zeigt die Impedanz einer Ouerleitung als Funktion ihrer
Länge. Bei einer halben Wellenlänge ist die Impedanz klein und ohmisch, wobei der
Querdraht abgestimmt ist. Dieses ist eine Bedingung, bei der die Querdrähte die gewünschte
hohe Speiseleitungsgeschwindigkeit verringern. Durch Verkürzen der Querdrähte wird ihre Impedanz stark vermehrt
und kann ihre Wirkung auf die Leitungsgeschwindigkeit in zulässige Grenzen ge-
bracht werden. Daher ist in Abb. 1 die Länge jedes Querdrahtes geringer als eine
halbe Wellenlänge.
Die Speiseleitungen brauchen nur ungefähr eine Wellenlänge lang zu sein, womit man
eine gute Richtstrahlungskurve erhält. Eine Länge von zwei oder drei Wellen vergrößert
jedoch die Richtwirkung und die Aufnahme und ist daher vorzuziehen. Dies führt jedoch
zu der Notwendigkeit höherer Leitungsgeschwindigkeiten;
denn während eine Geschwindigkeit von 80 °/0 der Lichtgeschwin-
digkeit genügt, wenn die Speiseleitungen nur eine Welle lang sind, werden Geschwindigkeiten
von 90 °/0 bis 95 °/0 für Antennen von
3 bis 6 Wellenlängen benötigt, damit die Energien der Aufnahmedrähte an dem entfernten
Ende der Antenne der Leitungsenergie sich addieren, anstatt daß sie sich entgegenwirken.
Das nach dem Sender zu gerichtete Ende ist durch einen Widerstands geschlossen,
der gleich dem Wellenwiderstand der Speiseleitungen ist, betrachtet als eine belastete
Übertragungsleitung, während das vom Sender entfernte Ende mit einem Empfänger 10
gekoppelt ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 3 sind die Querdrähte 6 mit den Speiseleitungen
2 und 4 durch kleine Serienkondensatoren gekoppelt. Hierdurch erfolgt eine lose Kopplung zwischen Querdrähten und Speiseleitungen,
so daß die wirksame Belastung verringert ist. Aus diesem Grunde brauchen die Querdrähte nicht soviel verkürzt zu werden,
oder von einem anderen und mehr praktischen Gesichtspunkt aus: für eine gegebene
Länge der Querdrähte ist die Antenne für ein größeres Frequenzband geeignet.
In Abb. 4 sind die Kopplungskondensatoren der Abb. 3 durch Widerstände 14 ersetzt.
Bei der Ausführungsform gemäß Abb. S wird die Spannungsaufnahme der verschiedenen
Querdrähte in Reihe anstatt parallel hinzugefügt; zu diesem Zwecke sind die beiden
Hälften der Querdrähte an beiden Seiten eines Serienkondensators 16 angeschlossen.
Bei dieser Anordnung liegen die Kopplungskondensatoren in Reihe mit der Leitung und
vermehren seine Geschwindigkeit.
Bisher sind die Aufnahmedrähte als einfache Querdrähte angenommen. Abb. 6 zeigt sie als Schleifen 18 ausgebildet, die mit den Leitungen 2 und 4 durch kleine Kondensatoren 12 gekoppelt sind.
Bisher sind die Aufnahmedrähte als einfache Querdrähte angenommen. Abb. 6 zeigt sie als Schleifen 18 ausgebildet, die mit den Leitungen 2 und 4 durch kleine Kondensatoren 12 gekoppelt sind.
Es ist schon darauf hingewiesen, daß trotz = des Wellenwiderstandes 8 einige aufgenommene
Rückstände im Empfänger wahrgenommen werden. Um dieses vollständig zu vermeiden,
sind bei der Ausführungsform nach Abb. 7 die Antennen 20 und 22 in Breitseite, aber nur eine Zehntelwellenlänge voneinander
entfernt, angeordnet und eine Viertelwellenlänge gegen die Wellenfront der herannahenden
Welle verschoben. Die Speiseleitungen haben wegen ihrer großen gegenseitigen Nähe eine vernachlässigbare Aufnahme,
ebenso wie die Leitung 24, jedoch tritt in ihr eine Phasenverschiebung von 90 ° auf, und es kombinieren sich infolgedessen
aus der gewünschten Richtung herannahende Signale an der Übertragungsleitung 26 in
Phase, da diese mit dem Mittelpunkt des verbleibenden Teiles von 24 verbunden ist und
die Summe der Signale dem Empfänger 10 zugeführt wird. Jedoch erreicht Energie, die
sich in entgegengesetzter Richtung fortbewegt, entsprechende Teile der Antenne mit
einer Viertelwellenlänge Phasenunterschied, und es erfährt die Energie von der Antenne
eine weitere Viertel Wellenverschiebung beim Durchqueren der besonderen Viertelwellenlänge
der Sendeleitung 24; daher kombinieren sich die Energien mit einer Phasenverschiebung
von i8o° und heben einander auf. Wenn auch die Aufhebung der von rückwärts kommenden Strahlung nur bei
einer einzigen Wellenlänge vollkommen ist, eignet sich die versetzte Antennenanordnung
auch für Empfang eines Wellenbandes.
Abb. 8 zeigt zwei versetzte Antennenpaare nebeneinander. Die Paare 30 und 32
sind ebenso wie das versetzte Paar in Abb. 7 angeordnet, und es sind ihre Ausgänge
durch ein symmetrisch verzweigtes Leitungssystem verbunden, bestehend aus den Leitungen 34, 36 und 38.
Claims (9)
1. Längs- (Beverage-) Empfangsantenne, welche mit einer größeren Anzahl
senkrecht zur Längsrichtung der Antenne angeordneter, nach außen gehend an eine Speisedoppelleitung angekoppelter Aufnahmeelemente
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß Aufnahmeelemente hoher Impedanz an die nahe aneinanderliegenden
Sammelleitungen angekoppelt sind.
2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeelemente
selbst hohe Impedanz besitzen.
3. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeelemente mit der Sammelleitung über
hohe Impedanzen, z. B. kleine Kondensatoren, lose gekoppelt sind.
4. Antenne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeelemente
kürzer als eine halbe Wellenlänge sind.
5. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeelemente
nicht zwischen den Sammelleitungen liegen, sondern nach außen an diese angekoppelt werden.
6. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Antenne
mehrere Wellenlängen beträgt.
7. Antenne nach Anspruch 1, dadurch ia0
gekennzeichnet, daß das Ende der Antenne, welches der Sendestation zunächst
liegt, durch einen Widerstand von der Größe des Wellenwiderstandes der Leitung
geschlossen wird.
8. Antenne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Antennen
parallel nebeneinander verwendet werden, welche in der Richtung der ankommenden Wellen um eine ungerade Anzahl
Viertelwellenlängen verschoben sind.
9. Antenne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Antennen
parallel nebeneinander verwendet werden und miteinander durch symmetrisch verzweigte
Sammelleitungen verbunden sind.
Hierzu j Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US231804A US1821402A (en) | 1927-11-08 | 1927-11-08 | Antenna |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE603626C true DE603626C (de) | 1934-10-05 |
Family
ID=22870701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER76204D Expired DE603626C (de) | 1927-11-08 | 1928-11-08 | Laengsempfangsantenne |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1821402A (de) |
| DE (1) | DE603626C (de) |
| FR (1) | FR648548A (de) |
| GB (1) | GB300211A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2425887A (en) * | 1942-09-30 | 1947-08-19 | Rca Corp | End fire directive antenna |
| US3434145A (en) * | 1966-08-01 | 1969-03-18 | S & A Electronics Inc | Double loop antenna array with loops perpendicularly and symmetrically arranged with respect to feed lines |
| US8058998B2 (en) * | 2008-09-11 | 2011-11-15 | Wistron Neweb Corporation | Elongated twin feed line RFID antenna with distributed radiation perturbations |
-
1927
- 1927-11-08 US US231804A patent/US1821402A/en not_active Expired - Lifetime
-
1928
- 1928-02-08 FR FR648548D patent/FR648548A/fr not_active Expired
- 1928-11-08 DE DER76204D patent/DE603626C/de not_active Expired
- 1928-11-08 GB GB32671/28A patent/GB300211A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR648548A (fr) | 1928-12-11 |
| US1821402A (en) | 1931-09-01 |
| GB300211A (en) | 1929-05-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2325481A1 (de) | Sendesystem, insbesondere fuer den bergbau und den tunnelbau | |
| DE10114769B4 (de) | Aktive Breitbandempfangsantenne | |
| DE3640158C2 (de) | ||
| DE2047315A1 (de) | Mehrbereichsantenne | |
| DE1919749C3 (de) | Aktive Empfangsantenne mit Dipolcharakter | |
| DE2528983C2 (de) | Fernmeldesystem | |
| DE3441269A1 (de) | Verfahren zur modulation der amplitude der sekundaerkeulen der strahlungscharakteristik einer uhf-antenne, anwendung des verfahrens und filter zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE60304710T2 (de) | Rundstrahlende Antenne zum Senden und Empfangen von Audio/Video Signalen | |
| DE2347718A1 (de) | Rahmenantenne | |
| DE1766285A1 (de) | Breitbandantenne | |
| DE102011080429A1 (de) | Galvanisch getrennter Richtkoppler | |
| DE1081086B (de) | Hohlleitervorrichtung | |
| DE738032C (de) | Antenne mit fortschreitenden Wellen | |
| AT119206B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Empfang kurzer Wellen. | |
| EP1139491A2 (de) | Abstrahlendes koaxiales Hochfrequenzkabel | |
| DE69313169T2 (de) | Antennenanordnung | |
| DE1240957B (de) | Hohlleitersystem zur UEbertragung eines Mikrowellensignals vorgegebener Frequenz miteinem metallischen Rechteck-Hohlleiter, der derart bemessen ist, dass er das Signal in einer Mehrzahl von Moden uebertragen kann | |
| DE957857C (de) | Schlitzantenne | |
| DE404180C (de) | Einrichtung zum Empfang drahtloser Signale | |
| DE2416691A1 (de) | Breitbandantenne | |
| DE427600C (de) | ||
| DE564800C (de) | Dipolantennensystem mit Heizeinrichtung zum Abschmelzen von Eis und Schnee waehrend des Betriebes | |
| DE826456C (de) | Abgestimmte Antenne zum Senden oder Empfangen elektromagnetischer Wellen | |
| DE451664C (de) | Antennen-Anlage fuer gerichtete drahtlose Nachrichten-UEbermittlung | |
| AT96027B (de) | Antenneneinrichtung an Empfängerstationen für drathlose Zeichengebung. |