DE604890C - Vorrichtung zum Schleifen von tonnenfoermigen Zahnstochern - Google Patents

Vorrichtung zum Schleifen von tonnenfoermigen Zahnstochern

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DE604890C
DE604890C DEB161240D DEB0161240D DE604890C DE 604890 C DE604890 C DE 604890C DE B161240 D DEB161240 D DE B161240D DE B0161240 D DEB0161240 D DE B0161240D DE 604890 C DE604890 C DE 604890C
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toothpicks
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EISENGIESSEREI VORMALS G SEBOL
Sebold & Neff
Badische Maschinenfabrik GmbH
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EISENGIESSEREI VORMALS G SEBOL
Sebold & Neff
Badische Maschinenfabrik GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L9/00Manufacture of wooden sticks, e.g. toothpicks

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schleifen von tonnenförmigen Zahnstochern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schleifen von tonnenförmigen Zahnstochern, die sich von den bekannten Vorrichtungen zum Schleifen von Zahnstochern dadurch unterscheidet, daß die Zahnstocher in .einem einzigen Arbeitsgang hergestellt werden. Bisher wurden die tonnenförmigen Zahnstocher aus entsprechend zugeschnittenen Stäbchen in zwei Arbeitsgängen geschliffen, und zwar in einem die Spitzen der Stocher und dann in einem anderen der Mittelteil. Dieses Arbeitsverfahren soll jedoch verschiedene wesentliche Nachteile haben; einmal brachen die Spitzen beim Schleifen leicht ab, und beim Übergang von den Spitzen zum Mittelteil des Zahnstochers bildeten sich häufig Ansätze, weil es unmöglich war, die Stäbchen beim Schleifen so zu führen, daß die Umfangsflächen der Spitzen sich mit dem Mittelteil genau deckten. Diese Zahnstocher wurden auch häufig nicht glatt, weil der Schliff senkrecht zur Längsfaser des Holzes erfolgte und die Schleifzeit sehr kurz war. Im übrigen soll. aber auch die Leistungs'-fähigkei.t der oben angegebenen bekannten Vorrichtungen gering sein.
  • Die Erfindung betrifft einer Vorrichtung zum Schleifen von tonnenförmigen Zahnstochern, und zwar werden die Stäbchen schräg angeordneten: Führungsleisten zugeführt und dabei durch umlaufende, im .gleichen Winkel wie diese. Führungsleisten liegende Wälzrollen und durch die Schleifbänder gedreht und geschliffen. Das Schleifband ist bei der Einrichtung gemäß der Erfindung in konkaven Führungen geführt, und außerdem haben die Führungsleisten und Wälzrollen eine den Führungen und der Gestalt der Zahnstocher entsprechende Krümmung. Die Wälzrollen sowie die Führungsleisten sind dabei in einem Winkel von weniger als 90° zum Schleifband angeordnet. Diese Maschine liefert gleichmäßige Zahnstocher, die eine glatte Oberfläche haben, und die Leistungsfähigkeit. derselben ist sehr hoch, insbesondere wenn in einfacher Weise diese Vorrichtungen in Zwillingsanordnung gebaut. werden.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung, und zwar eine Maschine in Zwillingsanordnung, zum Schleifen von tonnenförmigen Zahnstochern in einem einzigen Arbeitsgang dargestellt. Es zeigen-, Fig. i eine Vorderansicht der Vorrichtung, Ft. a eine Seitenansicht derselben, Fig. 3 einen Schnitt auf der Linie A-B-C-DD-E.-F, Fig. ¢ bis 7 Einzelheiten der Vorrichtung. An einem hohen Fuß der Maschine sind Rollen y und z gelagert,, über welche die Schleifbänder d gelegt sind. Diese Rollen,-haben bei der auf der Zeichnung dargestellten Zwillingsanordnung einen gemeinsamen Antrieb. In der Nähe der Bänder d, und zwar zweckmäßigerweise in der Mitte zwischen den beiden Rollen x und y, befinden sich die Einrichtungen zum Schleifen der Zahnstocher. Diese bestehen im :sinzeh neu aus tonnenartigen Wälzkörpern b, deren Krümmung derjenigen der herzustellenden Zahnstocher entspricht. Hunter den Bändern befinden sich Führungen ,e, die in ihrer Krümmung der der Wälzkörper entsprechen und deren Abstand von der Oberfläche der Wälzkörper gleich ist der Stärke der herzustellenden Zahnstocher plus der Stärke des Schleifbandes.
  • Zwischen das in der Führung e geführte Schleifband d und den Wälzkörper b ragt eine Führungsleiste c, die in entsprechender Weise gebogen ist, und zwar ragt sie bis für die engste Stelle des Zwischenraumes hinein. Diese Leiste c wird von :einer Traverse w getragen. Die Neigung der Leiste c entspricht der der Achse des Wälzkörpers b. Die Achse des Wälzkörpers b ist in einem Lager r am Maschinenständer gelagert und wird dort durch Kegelräder s angetrieben, und zwar bewegen sich die Wälzkörper in der Pfeilrichtung, d. h. also entgegengesetzt zu der Bewegung der Schleifbänder d.
  • Wie sich aus Fig.2 ergibt, befindet sich vor den Wälzeinrichtungen die Vorrichtung zum Zuführen -der einzelnen zu schleifenden Stäbchen. Diese Vorrichtung besteht aus einem Magazin a, das vorn Hand mit denn Stäbchen aufgefüllt wird und dessen. Unterteil/ durch die Hebel g und h gerüttelt werden kann, so daß sich die S.täbchen in dem unteren Magazinteil gleichleger. Der Vorschub der Stäbchen an die ArbeitssteUs :erfolgt durch einen in Führungen m gleitenden Schieber n, der durch -einen Hebel o von einer Kurvenscheibe g aus gesteuert wird. Die Gleichlegevorrichtung an sich gehört natürlich nicht zum Bereich der Erfindung.
  • Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Das Stäbchen wird durch die beschriebenen Einrichtungen aus dem Magazin entnommen und fällt zwischen Wälzkörper b und Schleifbandd auf die obere Kants der Fülz rungsleiste c. Durch die Bewegung der einzelnen Teile wandert das Stäbchen von. der obersten zur untersten Stelle und wird dabei in der in den, Fig.6 und 7 dargestellten Weise durch Walzen bearbeitet. Am unteren Ende der Wälzrollen fallen die Stäbchen sauber geschliffen heraus.

Claims (3)

  1. PATENTAIVSPRÜCFIG: i. Vorrichtung zum Schleifen von, tonnenförmigen, Zahnstochern, gekennzeichnet durch schräg angeordnete Fülwun:gsleisten (c), auf welchen die Stäbchenn geführt werden und dabei durch umlaufende, in gleichem Winkel wie die Führungsleisten (c) liegende Wälzrollen. (b) und durch die Schleifbänder (d) gedreht und geschliffen werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß das Schleifband (d) in konkaven Führungen (e) geführt ist und die Führungsleisten (c) und Wälzrollen (b:) eine den Führungen entsprechende Krümmung haben.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzrollen (b) sowie die Führungsleisten (c) in einem Winkel von weniger als 9o° zum Schleifband (d) angeordnet sind.
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