DE605000C - Muenzgasmesser - Google Patents

Muenzgasmesser

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DE605000C
DE605000C DEM116378D DEM0116378D DE605000C DE 605000 C DE605000 C DE 605000C DE M116378 D DEM116378 D DE M116378D DE M0116378 D DEM0116378 D DE M0116378D DE 605000 C DE605000 C DE 605000C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F15/00Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity
    • G07F15/10Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity with alarm or warning devices, e.g. indicating the interrupting of the supply

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)
  • Pipeline Systems (AREA)

Description

Bei Münzgasmessern ist es bereits bekannt, den infolge bevorstehenden Aufbrauchens der im voraus bezahlten Verbrauchsmittelmenge drohenden Ventilschluß dem Verbraucher in einer Warnperiode dadurch anzuzeigen, daß in dieser durch eine starke Drosselung der Gaszufuhr die Flammengröße der Verbrauchsgeräte einen auffälligen Rückgang erkennen läßt. Diese Warnperiode wird entweder in
ίο der Weise herbeigeführt, daß das Gasventil vom Automatenwerk zwangsläufig in eine Stellung verminderten Durchlaßquerschnittes gebracht wird und in dieser Stellung bis zum Schluß der Warnperiode verbleibt, oder aber, daß es während dieser Zeit langsam von seiner Offenstellung in seine Schlußstellung bewegt wird. Bei anderen Ausführungen ist an Stelle der Ventildrosselung eine Bremsung des Meßwerkes des Gasmessers vorgesehen. Ferner sind
so bereits Münzgasmesser ohne Warnung bekannt, bei denen während der normalen Verbrauchsperiode die Gaszufuhr von einem Druckregler beeinflußt wird, der jedoch beim Übergang des Ventils in seine Schließlage nur nach einer Richtung frei spielen kann, und zwar bei Auftreten eines Überdruckes, während er bei Unterdruck in der Verbrauchsleitung durch das Münzwerk festgehalten wird.
Soweit bei diesen Einrichtungen Wamperioden vorgesehen sind, haftet ihnen jedoch der Nachteil an, daß die Herbeiführung der Warnperiode durch eine Drosselung infolge im voraus festgelegter Querschnittsverengung auf die Art der angeschlossenen Verbrauchsgeräte und deren jeweiligen Gasbedarf in keiner Weise Rücksicht nimmt. Daraus ergeben sich für den Einzelfall verschiedenartige Auswirkungen, da beispielsweise ein und dieselbe Querschnittsverengung bei einem Vefbrauchsgerät mit großem Gasbedarf die Flammen sogleich zum Erlöschen bringen wird, so daß unbemerkt unverbranntes Gas ausströmen kann, während bei einem Gerät mit geringem Gasbedarf noch keine deutlich erkennbare Verminderung der Flammengröße eintreten wird.
Nach der Erfindung werden diese Nachteile der bekannten Einrichtungen dadurch vermieden, daß die während der Warnungsperiode sonst stattfindende starre Ventildrosselung durch eine Herabregelung des Druckes ersetzt wird, und zwar wird dies dadurch erreicht, daß ein erst bei. Beginn der Warnperiode in Tätigkeit tretender, die zur Warnung dienende Druckverminderung in Abhängigkeit von dem jeweiligen Verbrauch steuernder Druckregler vorgesehen ist.
Dabei kann die Anordnung so getroffen werden, daß außer dem Druckregler eine Umgangsleitung und zwei vom Automatenwerk gesteuerte Ventile vorhanden sind, die so zusammenwirken, daß das Gas je nach der Stellung der Ventile entweder durch die Umgangsleitung (voller Durchgang) oder nur durch den Regler fließt (Warnperiode), während in der Schließstellung beide Wege versperrt sind.
Unter Druckregler ist hierbei ein Organ zu verstehen, dessen Reglerventil selbsttätig dem jeweils vorhandenen Ausgangsdruck folgt, sich
dementsprechend beim Abschalten von Gasverbrauchsgeräten während der Warnperiode sofort von selbst auf einen anderen Durchgangsquerschnitt einstellt und somit die Gaszuströmungsgeschwindigkeit in Abhängigkeit vom Ausgangsdruck bringt.
In einer vom Schema Fig. ι abweichenden Ausführungsform (Fig. 2 und 3) wird das Reglerventil von einer durch das Automatenwerk angetriebenen Kurvenscheibe in der Weise beeinflußt, daß es zugleich als Automatenventil dient, das während der normalen Verbrauchsperiode in offener Stellung festgehalten wird, während der Warnperiode den Impulsen des Reglers erfindungsgemäß frei folgen kann und schließlich bei Ventilschluß in geschlossener Stellung festgehalten wird.
Jedes Gasgerät, sei es für hohen oder niedrigen Verbrauch eingerichtet, wird in einem bestimmten Verhältnis zu seiner Normalleistung eine verminderte Leistung aufweisen, wenn der ihm zugeführte, sonst etwa 60 mm WS betragende Druck z. B. auf 15 mm WS vermindert wird. Eine Gefahr, daß Flammen während dieser Warnungsperiode ausgehen könnten und daß somit unbemerkt unverbranntes Gas ausströmen könnte, liegt dabei nicht vor, da ja erfindungsgemäß der verminderte Druck unter allen Umständen aufrechterhalten wird, bis das Gas völlig abgeschaltet wird. Es ist also in doppeltem Sinne eine gesicherte Wirkungsweise erzielt: einmal wird die Gaszufuhr mit Sicherheit unabhängig von der Verbrauchshöhe derart ausreichend gemindert, um auffallend zu sein; zum anderen aber ist die Belieferung mit ausreichendem Gas, um die Verbrennung überhaupt aufrechtzuerhalten, ebenso gesichert.
Fig. ι zeigt ein Schema des Erfindungsgegen-Standes. Das bei 1 vom Netz her zuströmende Gas geht bei 2 in die Verbrauchsleitung. Die Zuleitung 3 ist in die Leitungen 4 und 5 verzweigt. In die Zweigleitung 4 ist ein Ventil 6 eingebaut, während die Zweigleitung 5 über einen Regler 7, der ein von einer Membran 33 gesteuertes Ventil 13 besitzt, geführt ist. Beide Zweigleitungen 4 und 5 sind in der Leitung 8 wieder vereinigt, in welcher ein weiteres Ventil 9 eingebaut ist. (In dem Schema ist diejenige Stellung angegeben, in welcher die Gasentnahme unterbrochen ist, beide Ventile 6 und 9 sich also in Schlußstellung befinden.) Von 8 fließt das Gas durch das Meßwerk 16 des Münzgasmessers zum Ausgang 2, und das Meßwerk treibt in bekannter Weise das Automatenwerk 10 an.
Wirft nun der Konsument eine Münze ein,
so wird damit, in gleicher Weise wie sonst das eine Automatenventil, sowohl das Ventil 6 als auch das Ventil 9 geöffnet mittels mechanischer
Übersetzungsglieder 11 und 12, welche in Fig. 1 schematisch durch gestrichelte Linien angedeutet sind, da ihre Beschaffenheit hier belanglos ist. Das von 1 her zuströmende Gas strömt somit ungehindert nach der Verbrauchsleitung 2, und zwar auf dem Wege über die Hauptleitung 4, während der Regler 7 in dieser normalen Verbrauchsperiode geschlossen bleibt; denn dem Ausgange des Reglers fließt nun auf dem Wege 1-3-4-6-5 unmittelbar der Eingangsdruck zu, durch den über die Membran 33 das Ventil 13 geschlossen wird.
Einige Zeit nun, bevor die im voraus bezahlte Gasmenge völlig verbraucht ist, soll zunächst die Warnperiode einsetzen. Dies geschieht dadurch, daß das Automatenwerk 10 das in der Zweigleitung 4 befindliche Ventil 6 schließt. Infolge des weiterhin noch offenen Ventils 9 fällt der Druck bei 8 und also auch im Regler 7, so daß das Reglerventil 13 sich durch sein Eigengewicht von seinem Sitze abhebt. Mit dem Öffnen des Ventils 13 aber beginnt der Regler 7 in der vorstehend geschilderten Weise zu arbeiten. Die Gleichgewichtsverhältnisse des Reglers sind so abgeglichen, daß das ihn verlassende Gas unter einem Ausgangsdruck steht, der erheblich geringer ist als der Eingangsdruck, z. B. x/4 des Eingangsdruckes. Dadurch wird der Konsument auf den bevorstehenden Schluß des go Ventils 9, welches den gesamten Gasdurchtritt in der Leitung 8 absperrt, aufmerksam gemacht. (Das Ventil 9 kann übrigens auch am Reglerausgange bei 5 eingebaut sein und hat dann dieselbe Wirkung.)
Wirft der Konsument sodann während dieser Warnungsperiode eine weitere Münze ein, so öffnet sich das Ventil 6 wiederum, wodurch die unbeschränkte Gasversorgung wieder eintritt. Wird dagegen keine Münze mehr eingeworfen, so schließt das Automaten werk 10 nach Ablauf des vorgesehenen Verbrauches auch das Ventil 9, und die Gaszuführung nach der Verbrauchsleitung 2 wird alsdann vollkommen unterbrochen.
Bei der praktischen Ausführung kann man dem Schema nach Fig. 1 folgen, jedoch soll nachstehend ein Ausführungsbeispiel beschrieben werden, das von dem Schema abweicht. Diese Abweichung stellt gegenüber dem Schema noch no eine Verbesserung dar, indem nämlich die Aufgaben der drei Ventile (Abschlußventile 6 und 9, Reglerventil 13, Fig. 1) von einem rinzigen Ventil bewältigt werden, welches entiprechend dem Sinne des Schemas nach Fig. 1 gesteuert wird.
In den Fig. 2 und 3 ist die eingangsseitige Gehäusewand des Gasmessers mit angebauter Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt; die Vorderwand des Gehäuses der Vorrichtung ist dabei fortgelassen. Entsprechend der schematischen Darstellung nach Fig. 1 ist auch in
der Fig. 2 die Schlußstellung des Ventils 13 zugrunde gelegt, der Gasmesser befindet sich also in Ruhe, und es ist kein Münzenvorrat vorhanden.
Das durch den Einströmstutzen 14 einströmende Gas kann nur auf dem Wege durch das Reglerventil 13 und den Reglerraum 15 zum Meßwerk 16 und dann weiter zur Verbrauch sleitung gelangen.
Die außer dem Ventil 13 wichtigen Organe des Reglers sind die Membran 33 und der Schaft 17, deren Wirkungsweise hier genau der allgemein bekannten Wirkungsweise von Reglern entspricht und daher nicht mehr näher beschrieben zu werden braucht; ferner eine Feder- oder Gewichtsbelastung auf der Membran 33, die der Deutlichkeit wegen nicht gezeichnet ist.
Schleust der Konsument in bekannter Weise
ao eine oder mehrere Münzen durch, so, dreht er dabei gleichzeitig mittels der nicht gezeichneten Handhabe die mit dieser gekuppelte Scheibe 18 in Richtung des Pfeiles 19. Bei dieser Bewegung schleift der in das eine Ende des Hebels 20 genietete Stift 21 auf dem Scheibenumfang entlang aus der Stellung 39 über die Kurven 37 und 36 auf die Bahn 35 und auf dieser um so weiter, je mehr Münzen der Konsument vorausbezahlt (vgl. Fig. 3), wobei der Hebel 20 entgegen der Zugkraft der Feder 43 in Richtung des Pfeiles 22 um seinen Drehpunkt 41 verschwenkt wird.
, Der Hebel 20 ist an seinem anderen Ende in zwei Gabelarme 23 und 24 unterteilt, von denen jeder für sich den Ventilschaft 17 umgreift und die zwischen den beiden auf dem Schaft xj befestigten Anschlägen 25 und 26 ein bestimmtes Regelspiel der Membran 33 lassen.
Durch die vorerwähnte Hebelbewegung in Richtung des Pfeiles 22 drückt die Gabel 23 unter Überwindung aller vom Gasdruck her auf den Regler bzw. auf den Ventilteller 13 unmittelbar einwirkenden Einflüsse gegen den Anschlag 26, schiebt somit den Ventilschaft 17 in Pfeilrichtung 27, wodurch das Ventil 13 von seinem Sitze 28 abgehoben und so weit geöffnet wird, bis der als Glocke ausgebildete, auf dem Schaft 17 befestigte und für den Gasdurchlaß mit verschiedenen Bohrungen 29 versehene Anschlag 30 mit seinem unteren Rande 31 gegen die Ringwand 32 schlägt und die Offenstellung des Ventils begrenzt. Das Gas strömt nun somit ungehindert durch das Ventil 13 und den Raum 15 in das Meßwerk 16. Diese Stellung ist in Fig. 3 gezeichnet.
Bei Gasverbrauch tritt das vom Meßwerk getriebene Automatenwerk 10 in Tätigkeit, und dessen (nicht gezeichnetes) Triebwerk dreht die Scheibe 18 in Pfeilrichtung 34 nach Maßgabe des Gasverbrauches allmählich zurück.
Sobald nun die Scheibe 18 so weit zurückgedreht ist, daß der auf der Peripherie 35 schleifende Stift 21 an die Hubkurye 36 der Scheibe 18 gelangt, erhält der Regler freies Spiel und regelt den Druck derart weit herab, wie dies für die Zeit der Warnungsperiode (beispielsweise von 60 mm auf 15 mm WS) erforderlich ist, indem die mit dem Ventilschaft 17 gekuppelte Membran 33 das Ventil 13 entsprechend näher vor die Schlußstellung zieht und die Druckregelung in bekannter, hier nicht näher erläuterter Weise vollzieht.
Ist die Rückdrehung der Scheibe 18 sodann so weit erfolgt, daß der Stift 21 auch die Bahn 37 durchwandert hat, und schleust der Konsument während dieser Warnungsperiode keine Münze mehr durch, so greift die Nase 38 über den Stift 21 hinweg und zieht infolge der Ausbildung 39 der Scheibe den Hebel 20 in Richtung des Pfeiles 40 vor. Diese Hebelbewegung wirkt, wiederum unter Überwindung aller vom Gasdruck her auf den Regler unmittelbar einwirkenden Einflüsse, auf dem Wege über den Anschlag 25 und den Ventilschaft 17 auf das Ventil 13 in dem Sinne (Pfeil 42), daß dieses geschlossen wird.
Schleust jedoch der Konsument während der Warnungsperiode, in welcher also der Stift 21 über die Bahn 37 gleitet, wieder eine go oder mehrere Münzen durch, so dreht er mit dem Durchschleusen derselben die Scheibe 18 in Pfeilrichtung 19 in den Wirkungsbereich der Kurvenbahn 35, und der vorbeschriebene Vorgang wiederholt sich von neuem.
Wie die Beschreibung erkennen läßt, weist die Scheibe 18 drei verschiedene Steuerstufen auf: die erste erstreckt sich über die Bahn 35 (normaler Verbrauchsdruck), die zweite über die Bahn 36/37, während welcher der Regler frei spielt (herabgeregelter Druck, Warnungsperiode), und die dritte betrifft die Schlußstellung 39 (Gasmesser in Ruhe, Gas abgeriegelt, Regler arretiert).
Man kann die Regelvorrichtung und das Münzwerk auch in bekannter Weise mit einem abnehmbaren Einströmungsstutzen kombinieren. Dies bietet den Vorteil, daß jeder bereits als gewöhnlicher Gasmesser installierte Messer, sofern er späterhin als Münzgasmesser Verwendung finden soll, an Ort und Stelle ohne weiteres in einen solchen verwandelt werden kann, indem lediglich der gewöhnliche Einströmstutzen durch einen neuen mit Münzenautomaten und Regelvorrichtung versehenen Einströmstutzen ersetzt zu werden braucht, und umgekehrt. Der Abstand von der Mittenachse des Einströmstutzens nach derjenigen des Ausströmstutzens wird dabei in bekannter Weise zweckmäßig entsprechend demjenigen Stutzenabstand bei einem gewöhnlichen Gasmesser gewählt, so daß also zufolge der gleichen
Einbaumasse bei späterer Umwandlung des Messers derselbe Rohranschluß beibehalten werden kann. Diese zur Umwandlung eines gewöhnlichen Gasmessers in einen Münzgasmesser dienende Anordnung ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Münzgasmesser, bei dem der bevorstehende Ventilschluß durch eine vom Münzwerk bewirkte und in verringerter Brennstärke erkennbar werdende vorherige Verminderung des Gasdurchlasses angezeigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein erst bei Beginn der Warnperiode in Tätigkeit tretender, die zur Warnung dienende Druckverminderung in Abhängigkeit von dem jeweiligen Verbrauch steuernder Druckregler (13, 33) vorgesehen ist.
  2. 2. Münzgasmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem durch das Münzwerk (10) gesteuerten Ventil (9) für die völlige Unterbrechung der Gaszufuhr versehene Zuleitung (3, 8) in zwei
    &5 Leitungen (4 und 5) verzweigt ist, in deren eine Leitung (5) .ein Druckregler (13, 33) eingeschaltet ist, der, wenn die andere, zur normalen Gaszufuhr dienende Leitung (4) mittels eines vom Münzwerk (10) gesteuerten Ventils (6) abgesperrt wird, in Tätigkeit tritt und die verringerte Gaszufuhr in Abhängigkeit von dem jeweiligen Verbrauch regelt.
  3. 3. Münzgasmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei an sich bekannter Steuerung des zur Absperrung der Gaszufuhr dienenden Ventils (13) sowohl durch das Münzwerk (10) als auch durch einen in Strömungsrichtung hinter dem Ventil (13) angeordneten Druckregler (33) das Ventil (13) durch seine vom Münzwerk (10) angetriebenen Steuerglieder (18, 21, 20, 23, 24) nur in Offen- bzw. Schließstellung gehalten wird, während es in seiner der verminderten Gaszufuhr entsprechenden Zwischenstellung gegenüber seinen Münzwerksteuergliedern (23, 24) zwischen Anschlägen (25, 26) derart frei beweglich ist, daß es den Bewegungen des Reglers (33) nach beiden Richtungen folgen kann und die verminderte Gaszufuhr in Abhängigkeit vom Verbrauch regelt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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