DE605970C - Atmungsgerät mit lingenselbsttätig gesteuerter Nährgaszuführung - Google Patents

Atmungsgerät mit lingenselbsttätig gesteuerter Nährgaszuführung

Info

Publication number
DE605970C
DE605970C DE1929D0058470 DED0058470D DE605970C DE 605970 C DE605970 C DE 605970C DE 1929D0058470 DE1929D0058470 DE 1929D0058470 DE D0058470 D DED0058470 D DE D0058470D DE 605970 C DE605970 C DE 605970C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
breathing
nutrient gas
valve
gas supply
automatically controlled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1929D0058470
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draegerwerk AG and Co KGaA
Original Assignee
Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draegerwerk AG and Co KGaA filed Critical Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority to DE1929D0058470 priority Critical patent/DE605970C/de
Priority to DE1930644212D priority patent/DE644212C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE605970C publication Critical patent/DE605970C/de
Priority to DED77800D priority patent/DE727795C/de
Priority to DED74959D priority patent/DE730982C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B7/00Respiratory apparatus
    • A62B7/10Respiratory apparatus with filter elements

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Atmungsgerät mit lungenselbsttätig gesteuerter Nährgaszuführung
    Dit, Ert,ti#.thii1- hcz itlit sich alt( ein Atmungs-
    @i t iilir 1titiL' ,n<i#I1»tt;itig gesteuerter Nälir- as-
    znlül?rLlng.
    1)i(, 11(-i derartigen («r;iten zur Ztiführting des
    \':1!,rgases verwendete Steuervorrichtung ist in
    dem Atmungsheh;iltcr (z. B. Aumingssack) an-
    ,gct'irdiiet (:der man verwendet zur Steuerung
    slic bewegliche Wand eines @lenihrangeli;iuses.
    cliu ;ttiljüii unter der Wirkung des Atmosphären-
    clruckr#s und innen unter der Wirkung von
    Druckschwankungen steht, die durch die Atem-
    J t t igk I I
    eit des ( ini Luftkreislauf des
    .ltntungsgcr;ite; erzeugt werden. Die Zufüh-
    rung von N;ilirgas ist hei diesen Geräten, gleich-
    t,iiltig oh sie init L`berdruck oder mit t'nLer-
    druck arbeiten, von dem Füllungsgrad des At-
    niungsbehälters abh;ingig. Der Atmungsbehälter
    fol-t nämlich durch Verkleinerung :eines Innen-
    raume; der Verminderung der im. Gerät enthal-
    tenen Luftmenge, d. h. es wird immer mir dann
    Sauer;tolt zugeführt, wenn sich die Gesamt-
    menge der im, Gerat kreisenden Luft um ein
    hc@timmtes Mal'), d. h. um den beim Atmen ver-
    brauchten Sauerstoff, verkleinert hat. Diese
    Abhängigkeit der lungenselbsttätig gesteuerten
    N:il-.rga3zufulir von dem Fülllingszlistand des
    Atmungsbehälters hat zur Folge, daß eine Nähr-
    ga;zuführung mir zustande kommt, wenn Sich
    (NA- Rauminhalt de, .ltmungsheh;iltcr5 durch
    (lun N;ilirgasverbraiich auch tatsächlich so weit
    v@ rring<rt, daß der ;ittf3ere l.tiftdrtick eine hin-
    r( ichende Stuuerkrift abgibt, um das Illligctl-
    J `eaoucrto Ventil (ler N;ihrga.zufuhr
    anspringen zu lassen. Praktisch wirkt sich (lies
    dahin ans, dal3 bei den bekannten Geräten mit
    lediglich lungenselli@ttätig gesteuerter \;i.lirgas-
    zufülirung Nährgas erst dann zuströmt, -wenn
    der A(nitingssack leer oder nahezu leer ist. D,>
    man aber an einen Atmungsbehälter von solcher
    Größe gebunden ist, daß auch bei lebhafter
    Atnuuig die Lunge vollständig gefüllt wird, so
    kann bei den bekamiten Geräten nicht bei jedem
    Atenizitge Nährgas selbsttätig durch die Lunge
    zugeführt werden. Dic Zeitabsttnde, innerhalb
    deren das lungenselbstt:itig gesteuerte Ventil
    anspricht, «'erden uin so größer. je geringer
    die Arbeit und damit die Atemtätigkeit des Trä-
    gers wird.
    Die bekannte Art der lungenselbsttätigen
    Steuerung ist, wenn nicht besondere Vorkeh-
    rungen getroffen werden, sehr gefahrvoll. weit
    eine Stickstotiiiberladung, die ihre Ursache im
    wesentlichen in zwei Gründen hat, nicht ininier
    t'ermeidbar ist. Wenn ein Gerät mit einer der-
    artigen Steuerung in Betrieb genommen ?wird,
    kann es geschehen, daß das Gerät versehentlich
    mit atmosphärischer Luft gefüllt wird. Außer-
    dem kann es vorkommen; daß als Nährgas soge-
    nannter Industriesauerstoff. wie er beim auto-
    genen Schweißen und autogenen Schileiden he-
    mttzt wird, verwendet wird, d.li. also Sauer-
    tuff, der gelegentlich in nicht unerheblichem
    Umfange Sticktuff enthält. In beiden Pillen
    reichert :ich die im, Ger;it kreisende Gesanitluft-
    mengc mit Sticktuff an. Dc#r Stickstoff wird
    n;inilich bri cler Atmung nit-:lit in ilcr Lunge ver
    kraucht, auch nicht in der Reinigungspatrone
    absorbiert, sondern stets in gleicher Menge wie-
    der ausgeatmet. Die Verrirgerung des Luit-
    ,-ohimens, die notwendig w;irc, um da; lungcn-
    .cll>stt;itig gesteuerte Ventil zum Anspringen zu
    bringen. tritt also bei einer @ti, k;t<,tlüherladun
    sticht ,:@lcr nicht in dem 'gebo.cncu Umfange
    oin. 7,: Beginn einer @ti,k#t"flühcrl;:d»»g ina'vic(l,icht da; limgensclliat;itig ,gc,tc»crtc Ventil
    »c,rlt hin und wieder a»@prec!:cn; der Stirk@t,,If-
    üher=,-huß wird jedoch nach kurzer Zei: so gr
    da13 fast mir noch Stick.tof ini Genfit kreist.
    Dann bleiben die Bewcgti@ge» des lungeti-sclbst-
    tätig gesteuerten Ventil: gänzlich aus, cla jetzt
    überhaupt keine Verkleinerung der ini Kreislauf
    vorhandenen Gasmenge nie!ir eintreten kann.
    Der Ger;tträger erleidet dann sehr plötzlich
    eine Stickstotinarkose, die unter Umständen
    tiidlicli sein kann.
    Um nun 6e: einem =\tniiiiigsger;it die C@%fa@i-
    reit der Sticktotfiilierladti»g züi beseitigen, ist
    vorgeschlagen worden, neben der hingenselbst-
    t:itig gesteuerten N;ilirgaszutül.rung eine gleich-
    bleibende Nährgaszufiihrung bestimmter Köle
    v;,rzusele». Der;irtigc Geräte haben jedoch nur
    ein(- i-ergleich@weise kurze t@ehrauchsdauer, weil
    die \;ilrgaszufül:ru»g, woun sie gegen Stick-
    wirksam -ein soll, zum min-
    desten in Ruhe ,,der bei geringer Arbeit des
    t @er;itträger, den tats;ichlichcn Saueraotfhedarf
    er!ieblich überschreitet, so daL: Sauerstofft-er-
    schwendung getrieben wird
    Die Erhrdung geht einen neuen Weg. Dur
    grundlegc nde Gedanke war der trotz der
    herv,@rgeh;ibenen Erkenntnisse Eiher die
    ll;ingel der hirgenselbsttätig gesteuerten 'Nähr-
    gaszuführung diese nicht grundsätzlich zu ver-
    werfen, -sondere sie insbesondere wegen de: Vor-
    ziiges eines sparsatnea @aner-@totfverhrauclie-s bei-
    !uhehalten,jedoch die Steuerung auf einenigatiz
    <<Tideren Wege züi bewirken, und ::w-ar einem
    Wege, der die cinleitcnd gesi-hildertcn Mängel
    ausschließt.
    Wichtig war dabei die Ausnutzung des Vni-
    sranrIes, daG ;such dann, @vcnn in dem Gerät
    nur (>der fast nur Stickstoti kreist, also keine
    zur Bedienung des ltinge»selbstt:itigei: V=:ti1-s
    aiisreichci:dc Verkleinerung des T.»ftv,>lumens
    eintritt, die Lunge nach wie vor ein gtwi-sses
    Gasvolumen umw;ilzt. Die Str;iniungsc»er@ie
    d,-,r bei jedem Au-s- ,stier Einal»lttng-szug nmgC-
    w-:ilzten T-tiftniengc ist also unmittelbar ab!längtg
    von der Hduligkeit, Dauer und Stärke der Aus-
    odur hinatmungszüge. Die Erfindung vcnvertct
    die>t: Erkenntnisse zur Lösung der Aufgabe,
    dem .\tmt»igsger:it mit Hilfe einer lungenselbst-
    t;itig gesteuerten Vorrichtung Nährgas in ande-
    r, r Weise als bisher, und zwar unter Behebung
    d,-r einleitend jc<c!iildcrten Mängol, znzufül:ren.
    l)as Neue beslc!it darin, die S@ri-;mung:energie
    (1-i- hei j,,d,,m An-s- oder f:inatmungszt,g umge-
    w;ilzten T.tift»iciigc dazu züi benutzen, uni die
    Vorrichtung zur 7itf;il#rttng des \;ihrgases in
    unmittelbarer Al#hüngigkeit von der Häufigkeit,
    hai,cr und @t;irkt# rhur Aus- und Ei#iatniungsziigc
    der;irt zu @;:#iter», dal.l dem .\tinungsger;it hei
    jcdcin Aus- oth#i l:in"tnu»gs:@.u@ cinc der Dauer
    ,find S-:irlcc de. Atinnngsz»"-cs cntsprc, hcnd i#
    N;ihrgasinc,:gc zt;cfti!!rt wird.
    hic Sti-Cimur -sencrgic der u@@igcw;ilztc» Luft-
    menge kann ;tut vcr..lüede!:c» Wegen zur Er-
    zeugung @--iner die lungciaelhstt;itige Vorrichtung
    steuernden Bewegung nutzbar gemacht werden.
    So ist es z. B. mi:glich, die AusatrnunIgsleitung
    oder die Einatmungsleitung -z,> zu gestalten, dat3
    bei jedem .his- oder Einatinungszug ein Stau-
    druck bzw. Sog entsteht, der dazu benutzt wird,
    z. B. mittels einer Membran, das lungenselbst-
    tätige Ventil züi steuern. Andere Ausführungs-
    bestehen darin, den zur Erzeu-
    gurg einer Bew-egui-g dienenden Staudruck oder
    S @)g d»rc!i Ein#chaltung einer Drosselstelle in
    eine der Atmungsleitungen herbeizuführen oder
    in die Atmungsleiturg ein Drossel- oder Ab-
    sperrlied einztt:c!ta lten, das unmittelbar mit
    der Vorrichtung zur Zuführung des \;ilirgases
    gekuppelt ist und das @"entil, da: \;ihirgas zu-
    str@imcn l;i!3t, ;,?tfner lind ofenhäit, sobald und
    solange eine den :dcr;tard des Ventils ühcr-
    wir.dende Kraft auf das Drosselglied durch die
    Bewegung des Gasinhaltes des Gerätes au=geüht
    wird. Das Drosselglied kann dabei von einer
    am Steuerhebel der @:ilirga-szufü!trung-svorricl-
    tung -sitzenden Ventilklappe gebildet werden.
    Iss kann auch das Einat:nungsventil oder das
    _\u-s, _mungsventil gleic!izeitig als Drossel- oder
    Absperrglied für die lungenselbsttätige @äl@rgas-
    Zuführung dienen.
    Bei allen dieser, Au:fülirungsformen palit sich
    die \ahrgazufuhrung feinfüllig dcni Sauer-
    s'#c,ffverbrauc@r <,n ; jcdo,-!i ist dabei eine Stick-
    stotF@efahr des!ialb anzge-schio-s-sen, weil die
    N:i!;rgaszufitT;rnng 1iiclit in@lir von dem Fül-
    hingsgrad de-s Atmungsbehälters und von der
    \",,lu:nenvcrklt inerutig des Gasinhalte; des Ge-
    r tes, ahl-;;i»gig ist. Außerdem wird noch im
    -icgensatz züi Geräten finit alleiniger oder zus7itz-
    ticher Dauerdosierung ein, den lungenselbsttäti-
    gen Geräten eigener sparsamer S1i:e@st"@fver-
    brauch erreicht. Hierdurch erl@@ilit ::ich die Ce-
    braiichsdauer eine; Ger;ites nach der Ertindung
    unter Zugrundele-ung gleichen S ,i:cr-st@@ffvor-
    rates gege:iiihcr allen anderen hih-.@r bekannt-
    gewordenen Geräten.
    Aucli liiisic!itlich der baulichen Gestaltung
    und Vereinfac!tu»g des Gerätes t:-irkt sich die
    Ertirdung günstig aus, da eine einzige hingen-
    selhst:ätige Sauerstoffzufü hrung gerügt, um
    der" t@erättr;igr:r unter Vermeidung der Gefahr
    der @ticksto@tnarkose jederzeit die von ihm be-
    nötigte und ihm zuträgliche \:ilirgasnienge zur
    Verfügung zu -stellen.
    111 clci- Z(,:iclinunsind .@li@flillrllllg@bcl@pich'
    der Erfindung dargestellt.
    Das Atmungsgerät nach Abb. i besitzt einen
    Sauerstc@ttl)ih;iltcr r mit Abschlußvcntil _ und
    I@rnckminder\-cltii ,,, einen _@tmung;sack 4 ulld
    eine @ilhlens;iureabsnrptionspatrnne Per
    Atinnrgz:ack A unc; die Patrone 3 stcl:ett durch
    ei" Rohr ti toller 7wiscliclsdlrlltung eines das
    lünati;lun g svcntil S und das Ausatinungsve ritil g
    enthaltenden hastcns - miteinander in Ver-
    bindung. Da: auch durch cinc Maske zti er-
    setzend e \lundstiiclc in ist mit dem Ventil-
    kasten ; durch einen Au;atinungsschlauch ii
    1111d (,incn @inatlnulgssd@lauch 12 verbunden.
    Der Sauerstoff «-ird dein Luftkreislauf des
    Ger7ites durch eine Leitung 1,3 zugeführt, deren
    Mündung durch ein unter der Wirkung einer
    Feder 11 ste_@endr: Ventil 15 normalerweise
    al)geselil()sseil ist. An der Spindel 1ü des Ven-
    tilgis i3 greift das eine Ende eine< doppelarmigen
    Hebel: i,- an, der bei iS drehbar gelagert ist.
    Dieser @clae? lif#gi in einer hesonderen Kammer
    eil, die zwischen Patrone' > und Atmungssack
    eingeschaltet ist, und trän an seinem anderen
    Ende eine Ventilklappe 20, deren Ventilsitz 21
    von dem Krater einer Drosselöftnurlg 22 gebildet
    Wird. Diese Dros#;elhifnling 22 ist in der Wan-
    dung eitles Rohre: =;, angebracht, das die Pa-
    trnne -#, mit der Uaninier icl verbindet. Wie
    ersichtlich, ist die Anordnung s0 getroflcn, dal.i
    die FC-Clel- 1.1 @o\\-o!ll auf das Saue.-stoffzu-
    fü?lrun@:\-enti@ i@ :t1< auch auf die Steuerklappe
    2r1 :chlic'I.i(,nd wirk;
    1.t d;:. c@er;it in I3e'tri@li, «@ ciit:teht bei Jeder
    Ausittmur-g de'. t@er:itir:iers infolge der Stri)-
    mun@.cncrgie der unigcw;ilztcn Luftmenec in
    dern@ R-ihr 23 eilt Staudruck. der die -',teuer-
    klappe 2:@ ilnd dalliit das Ventil 15 gegen die
    Wirkung der rccler il Gfint't. Dic Folge ist, da).>.
    S,nicr:toti durch die Leitung i3 und das Zu-
    1,5 il; diC l\alnlner i@J und damit
    llldell:'1Llllllll`@:'.Il:k.+t'llt@lr@illll. Daheländert
    sich die Menge des 711gi'fllllrii'll S;lller>tollcz JU
    nach der H;itiligk('it, flauer lind Stärke der
    Ausatlnin-@iügc. \@cil der dat-@@ll abluingigc
    Staudruck aill die. Stctlerklappe 2r# inchr oder
    wct:ig,@r ci;l@.virkt
    1>1e _ltisiü?Jrttngsiorln 11a(11 .A)11.2 t111ter-
    #cllcidut sielt von d@rl<'lllg@'11 nach Ahb. i n111'
    dadurch, da[: die Kaufufer i;, mit Rolir 23,
    Stcucrkl;il)llc 20 und Doppelhebel i; nicht vor,
    sondern hinter d^rn Atrliungssack .l in Richtung
    des durch Pfeile angedeuteten Luftkreislaufes
    de.: Gertoc: liegt und somit die Steuerklappe 20
    durch den bei der I:inatilillng auftretenden Sog
    Ilowcgt wird.
    fixe Au:fuhrung:forrn nach Abb.3 ist in'
    \lc@i'lltlidlen die gleiche \vie die nach Abb. i;
    :ich von diese:' nur durch die
    r;intltli@ lic .1ii"r-diiiiiig der Kammer icj, die in
    dica'nl Vallt. in #@ukrccl@lcr @i@ litu-tg di(' Pa-
    trone j mit dein Atmungssack .l verbindet, so-
    wie dadurch, daß der Teller ii des Sauerstoff-
    sich nicht finit, sondern
    entgegen dem Sauerstoffdruck Öffrict und durch
    eine gegen den Doppellicl)el wirkende Feder 14a
    geschlossen gehalten wird und daß die Steuer-
    klal)pe 20 eine die Kammer 19 lininittell)ar mit
    dem Atmungssack 4 verbindende Drosselöffnung
    22 abschließt.
    Die Aussführungforin nach Abb. .1 entspricht
    wiederum derjenigen nach Abb. 3. nur mit dem
    Unterschiede, daß der Steuerhebel 17' in diesem
    Falle ein einarmiger Hebel ist und der Teller 15
    des Sauerstoffzuführungsventiles sich wiederum
    in Richtung der Sauerstoffzuströmung öffnet.
    Die Abb. 5 stellt eine besondere Ausführungs-
    form der Steuereinrichtung nach Abb. i dar.
    Der an seinem Ende die Steuerklappe =o tragende
    doppelarmige Hebel 17 wirkt hierbei mit seinem
    anderen Arm 17a auf einen axial zur Sauerstoff-
    leitung 13 beweglichen Ventilkegel i.5° und steht
    an der dem Ventilkegel 150 gegenüberliegenden
    Seite unter der Wirkung einer Feder lax'.
    Die Abb.6 veranschaulicht eine besondere
    Ausführungsform der Steuerklappe 2o, die in
    diesem Falle mit einem umgebogenen Rande 20"
    ;iosgerüstet ist; durch den die Strömungsenergie
    der die Drosselöffnung 2o durchstreichenden
    Luft besser ausizenutzt wird.
    Abb. 7 endlich veranschaulicht eine weitere
    Ausführungsmöglichkeit der Steuereinrichtung.
    Hier ist der Steuerhebel 171 einarmig ausge-
    bildet und bei angelenkt. Er wirkt unter
    Vermittlung eines einarmigen Z\visclienliebels 25
    auf einen z\veiarmigcn Hebel 2(i, dessen eines
    Encle unter der Wirkung der Feder 14, steht
    und dessen anderes Ende auf den geradlinig zur
    S_iucrstoffinfiilirung t3 be\vcgliciten Ventilkegel
    ij" wirkt.
    Die Steuerklappe'. 21, kann auch zugleich als
    Ausatnuingsvcltil (Abh. i; oder als Einatmungs-
    velltil (Abb. 2' dienen. In diesem Falle ist dann
    das Aluatinungsventll f, llz\i', das Elnatinllngs-
    ventil F entbehrlich.

Claims (1)

  1. PA-reN'rANSI'JtüCIll:: 1. Atmungsgerät finit lungenselbsttätig ge- steuerter \ährgaszuführung, dadurch ge- kennzeichnet, daß der in der Atinungs- lcitung infolge der Strömungsenergie der bei jedem Aus- oder Einatinungszug umge- wälzten Luftmenge entstehende Staudruck oder Sog die Vorrichtung zur Zuführung des Nährgases in unmittelbarer Abhängigkeit von der Häufigkeit, Dauer und Stärke der Aus- oder Einatmungszüge derart steuert, daß dein Atmungsgerät bei jedem Aus- oder Einatmungszug eine der Dauer und Stärke des Atmungszuges entsprechende \ährgas- menge zugeführt wird. 2. Atltltillg#zger;it )lach Anspruch 1, ge-
    kennzeich durch eine den Staudruck oder Sog erzeugen rosselstelle in der Atmungs- IeICllnh. 3. .@tnlnngsgerä nach Anspruch r, da- durch gekennzeichnet, dal3 in die Atmung,- lviillng (,in 1@r@@s,el- oder Absperrglied !=r>)
    eingeschaltet ist, das mit der Vorrichtung zur Z111ührllng des 'Nährgases gekuppelt ist. Atmungsgerät nach Anspruch 3, da- durch gekennzeichnet, daß das Absperr- glied (2o) gleichzeitig als Ein- oder Aus- dient-
DE1929D0058470 1929-05-25 1929-05-25 Atmungsgerät mit lingenselbsttätig gesteuerter Nährgaszuführung Expired DE605970C (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1929D0058470 DE605970C (de) 1929-05-25 1929-05-25 Atmungsgerät mit lingenselbsttätig gesteuerter Nährgaszuführung
DE1930644212D DE644212C (de) 1929-05-25 1930-05-09 Sauerstoffatemschutzgeraet mit lungengesteuerter Sauerstoffzufuehrung
DED77800D DE727795C (de) 1929-05-25 1937-03-25 Sauerstoffatemschutzgeraet mit lungenselbsttaetig gesteuerter Naehrgaszufuehrung
DED74959D DE730982C (de) 1929-05-25 1937-03-25 Sauerstoffatemschutzgeraet mit lungenselbsttaetig gesteuerter Naehrgaszufuhr

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1929D0058470 DE605970C (de) 1929-05-25 1929-05-25 Atmungsgerät mit lingenselbsttätig gesteuerter Nährgaszuführung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE605970C true DE605970C (de) 1934-11-22

Family

ID=576086

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1929D0058470 Expired DE605970C (de) 1929-05-25 1929-05-25 Atmungsgerät mit lingenselbsttätig gesteuerter Nährgaszuführung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE605970C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1161144B (de) * 1955-07-28 1964-01-09 Draegerwerk Ag Lungengesteuertes Ventil fuer Atemschutzgeraete
DE1173342B (de) * 1960-09-02 1964-07-02 Draegerwerk Ag Atemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft und lungengesteuertem Atemgaszufuehrungsventil
DE1296016B (de) * 1965-04-01 1969-05-22 Spirotechnique Lungengesteuerte Atemgaszufuehrungsvorrichtung fuer Atemschutzgeraete

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1161144B (de) * 1955-07-28 1964-01-09 Draegerwerk Ag Lungengesteuertes Ventil fuer Atemschutzgeraete
DE1173342B (de) * 1960-09-02 1964-07-02 Draegerwerk Ag Atemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft und lungengesteuertem Atemgaszufuehrungsventil
DE1296016B (de) * 1965-04-01 1969-05-22 Spirotechnique Lungengesteuerte Atemgaszufuehrungsvorrichtung fuer Atemschutzgeraete

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69315147T2 (de) Arzneimittelabgabeeinrichtung
DE2600600A1 (de) Atmungsgeraet
DE19950134A1 (de) Vorrichtung zum Spülen eines Totraumes bei mechanischer Beatmung
DE2645675B2 (de) Beatmungsventil für Beatmungsgeräte
DE605970C (de) Atmungsgerät mit lingenselbsttätig gesteuerter Nährgaszuführung
DE2733601C3 (de) Chemikalsauerstoffgerät mit Kreislaufatmung
DE2451916A1 (de) Atemgeraet mit einer atemgasspareinrichtung
DE2610509B2 (de) Kreislauf-Atemschutzgerät
DE3329926C2 (de)
DE2240244B2 (de) Gasdrucküberwachungsanordnung für ein zeitgesteuertes Beatmungsgerät
DE2942623A1 (de) Inhalations-anaesthesiegeraet
DE2101719C3 (de) Beatmungsgerät
DE928810C (de) Selbsttaetige Steuerung einer Naehrgaszufuhr, insbesondere fuer Sauerstoffatemschutzgeraete
CH664993A5 (de) Vorrichtung zum eingeben einer vorbestimmten menge einer behandlungsfluessigkeit in ein wasserklosett.
DE902714C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft
EP0193174B1 (de) Anordnung zum Abpumpen von Ausatmungsgas eines Patienten
DE598691C (de) Schlauchatmungsgeraet
DE943392C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet
DE1141186B (de) Atemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft
DE969646C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft und lungengesteuerter Sauerstoffzufuhr
DE1766873C3 (de) Lungenbeatmungsgerät
AT149427B (de) Lungenselbsttätiges Höhenatmungsgerät.
DE19543248A1 (de) Vorrichtung zur Atemunterstützungssteuerung
DE590524C (de) Selbstschlussventil, insbesondere fuer dichte Fluessigkeiten, mit einer Schnappvorrichtung, die das Ventil in der Offenstellung festhaelt und durch ein unter Saugwirkungstehendes deformierbares Gehaeuse o. dgl. ausgeloest wird
DE1756880B1 (de) Atmungsgeraet fuer das Tauchen in groessere Tiefen