DE605970C - Atmungsgerät mit lingenselbsttätig gesteuerter Nährgaszuführung - Google Patents
Atmungsgerät mit lingenselbsttätig gesteuerter NährgaszuführungInfo
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Description
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Atmungsgerät mit lungenselbsttätig gesteuerter Nährgaszuführung Dit, Ert,ti#.thii1- hcz itlit sich alt( ein Atmungs- @i t iilir 1titiL' ,n<i#I1»tt;itig gesteuerter Nälir- as- znlül?rLlng. 1)i(, 11(-i derartigen («r;iten zur Ztiführting des \':1!,rgases verwendete Steuervorrichtung ist in dem Atmungsheh;iltcr (z. B. Aumingssack) an- ,gct'irdiiet (:der man verwendet zur Steuerung slic bewegliche Wand eines @lenihrangeli;iuses. cliu ;ttiljüii unter der Wirkung des Atmosphären- clruckr#s und innen unter der Wirkung von Druckschwankungen steht, die durch die Atem- J t t igk I I eit des ( ini Luftkreislauf des .ltntungsgcr;ite; erzeugt werden. Die Zufüh- rung von N;ilirgas ist hei diesen Geräten, gleich- t,iiltig oh sie init L`berdruck oder mit t'nLer- druck arbeiten, von dem Füllungsgrad des At- niungsbehälters abh;ingig. Der Atmungsbehälter fol-t nämlich durch Verkleinerung :eines Innen- raume; der Verminderung der im. Gerät enthal- tenen Luftmenge, d. h. es wird immer mir dann Sauer;tolt zugeführt, wenn sich die Gesamt- menge der im, Gerat kreisenden Luft um ein hc@timmtes Mal'), d. h. um den beim Atmen ver- brauchten Sauerstoff, verkleinert hat. Diese Abhängigkeit der lungenselbsttätig gesteuerten N:il-.rga3zufulir von dem Fülllingszlistand des Atmungsbehälters hat zur Folge, daß eine Nähr- ga;zuführung mir zustande kommt, wenn Sich (NA- Rauminhalt de, .ltmungsheh;iltcr5 durch (lun N;ilirgasverbraiich auch tatsächlich so weit v@ rring<rt, daß der ;ittf3ere l.tiftdrtick eine hin- r( ichende Stuuerkrift abgibt, um das Illligctl- J `eaoucrto Ventil (ler N;ihrga.zufuhr anspringen zu lassen. Praktisch wirkt sich (lies dahin ans, dal3 bei den bekannten Geräten mit lediglich lungenselli@ttätig gesteuerter \;i.lirgas- zufülirung Nährgas erst dann zuströmt, -wenn der A(nitingssack leer oder nahezu leer ist. D,> man aber an einen Atmungsbehälter von solcher Größe gebunden ist, daß auch bei lebhafter Atnuuig die Lunge vollständig gefüllt wird, so kann bei den bekamiten Geräten nicht bei jedem Atenizitge Nährgas selbsttätig durch die Lunge zugeführt werden. Dic Zeitabsttnde, innerhalb deren das lungenselbstt:itig gesteuerte Ventil anspricht, «'erden uin so größer. je geringer die Arbeit und damit die Atemtätigkeit des Trä- gers wird. Die bekannte Art der lungenselbsttätigen Steuerung ist, wenn nicht besondere Vorkeh- rungen getroffen werden, sehr gefahrvoll. weit eine Stickstotiiiberladung, die ihre Ursache im wesentlichen in zwei Gründen hat, nicht ininier t'ermeidbar ist. Wenn ein Gerät mit einer der- artigen Steuerung in Betrieb genommen ?wird, kann es geschehen, daß das Gerät versehentlich mit atmosphärischer Luft gefüllt wird. Außer- dem kann es vorkommen; daß als Nährgas soge- nannter Industriesauerstoff. wie er beim auto- genen Schweißen und autogenen Schileiden he- mttzt wird, verwendet wird, d.li. also Sauer- tuff, der gelegentlich in nicht unerheblichem Umfange Sticktuff enthält. In beiden Pillen reichert :ich die im, Ger;it kreisende Gesanitluft- mengc mit Sticktuff an. Dc#r Stickstoff wird n;inilich bri cler Atmung nit-:lit in ilcr Lunge ver kraucht, auch nicht in der Reinigungspatrone absorbiert, sondern stets in gleicher Menge wie- der ausgeatmet. Die Verrirgerung des Luit- ,-ohimens, die notwendig w;irc, um da; lungcn- .cll>stt;itig gesteuerte Ventil zum Anspringen zu bringen. tritt also bei einer @ti, k;t<,tlüherladun sticht ,:@lcr nicht in dem 'gebo.cncu Umfange oin. 7,: Beginn einer @ti,k#t"flühcrl;:d»»g ina'vic(l,icht da; limgensclliat;itig ,gc,tc»crtc Ventil »c,rlt hin und wieder a»@prec!:cn; der Stirk@t,,If- üher=,-huß wird jedoch nach kurzer Zei: so gr da13 fast mir noch Stick.tof ini Genfit kreist. Dann bleiben die Bewcgti@ge» des lungeti-sclbst- tätig gesteuerten Ventil: gänzlich aus, cla jetzt überhaupt keine Verkleinerung der ini Kreislauf vorhandenen Gasmenge nie!ir eintreten kann. Der Ger;tträger erleidet dann sehr plötzlich eine Stickstotinarkose, die unter Umständen tiidlicli sein kann. Um nun 6e: einem =\tniiiiigsger;it die C@%fa@i- reit der Sticktotfiilierladti»g züi beseitigen, ist vorgeschlagen worden, neben der hingenselbst- t:itig gesteuerten N;ilirgaszutül.rung eine gleich- bleibende Nährgaszufiihrung bestimmter Köle v;,rzusele». Der;irtigc Geräte haben jedoch nur ein(- i-ergleich@weise kurze t@ehrauchsdauer, weil die \;ilrgaszufül:ru»g, woun sie gegen Stick- wirksam -ein soll, zum min- desten in Ruhe ,,der bei geringer Arbeit des t @er;itträger, den tats;ichlichcn Saueraotfhedarf er!ieblich überschreitet, so daL: Sauerstofft-er- schwendung getrieben wird Die Erhrdung geht einen neuen Weg. Dur grundlegc nde Gedanke war der trotz der herv,@rgeh;ibenen Erkenntnisse Eiher die ll;ingel der hirgenselbsttätig gesteuerten 'Nähr- gaszuführung diese nicht grundsätzlich zu ver- werfen, -sondere sie insbesondere wegen de: Vor- ziiges eines sparsatnea @aner-@totfverhrauclie-s bei- !uhehalten,jedoch die Steuerung auf einenigatiz <<Tideren Wege züi bewirken, und ::w-ar einem Wege, der die cinleitcnd gesi-hildertcn Mängel ausschließt. Wichtig war dabei die Ausnutzung des Vni- sranrIes, daG ;such dann, @vcnn in dem Gerät nur (>der fast nur Stickstoti kreist, also keine zur Bedienung des ltinge»selbstt:itigei: V=:ti1-s aiisreichci:dc Verkleinerung des T.»ftv,>lumens eintritt, die Lunge nach wie vor ein gtwi-sses Gasvolumen umw;ilzt. Die Str;iniungsc»er@ie d,-,r bei jedem Au-s- ,stier Einal»lttng-szug nmgC- w-:ilzten T-tiftniengc ist also unmittelbar ab!längtg von der Hduligkeit, Dauer und Stärke der Aus- odur hinatmungszüge. Die Erfindung vcnvertct die>t: Erkenntnisse zur Lösung der Aufgabe, dem .\tmt»igsger:it mit Hilfe einer lungenselbst- t;itig gesteuerten Vorrichtung Nährgas in ande- r, r Weise als bisher, und zwar unter Behebung d,-r einleitend jc<c!iildcrten Mängol, znzufül:ren. l)as Neue beslc!it darin, die S@ri-;mung:energie (1-i- hei j,,d,,m An-s- oder f:inatmungszt,g umge- w;ilzten T.tift»iciigc dazu züi benutzen, uni die Vorrichtung zur 7itf;il#rttng des \;ihrgases in unmittelbarer Al#hüngigkeit von der Häufigkeit, hai,cr und @t;irkt# rhur Aus- und Ei#iatniungsziigc der;irt zu @;:#iter», dal.l dem .\tinungsger;it hei jcdcin Aus- oth#i l:in"tnu»gs:@.u@ cinc der Dauer ,find S-:irlcc de. Atinnngsz»"-cs cntsprc, hcnd i# N;ihrgasinc,:gc zt;cfti!!rt wird. hic Sti-Cimur -sencrgic der u@@igcw;ilztc» Luft- menge kann ;tut vcr..lüede!:c» Wegen zur Er- zeugung @--iner die lungciaelhstt;itige Vorrichtung steuernden Bewegung nutzbar gemacht werden. So ist es z. B. mi:glich, die AusatrnunIgsleitung oder die Einatmungsleitung -z,> zu gestalten, dat3 bei jedem .his- oder Einatinungszug ein Stau- druck bzw. Sog entsteht, der dazu benutzt wird, z. B. mittels einer Membran, das lungenselbst- tätige Ventil züi steuern. Andere Ausführungs- bestehen darin, den zur Erzeu- gurg einer Bew-egui-g dienenden Staudruck oder S @)g d»rc!i Ein#chaltung einer Drosselstelle in eine der Atmungsleitungen herbeizuführen oder in die Atmungsleiturg ein Drossel- oder Ab- sperrlied einztt:c!ta lten, das unmittelbar mit der Vorrichtung zur Zuführung des \;ilirgases gekuppelt ist und das @"entil, da: \;ihirgas zu- str@imcn l;i!3t, ;,?tfner lind ofenhäit, sobald und solange eine den :dcr;tard des Ventils ühcr- wir.dende Kraft auf das Drosselglied durch die Bewegung des Gasinhaltes des Gerätes au=geüht wird. Das Drosselglied kann dabei von einer am Steuerhebel der @:ilirga-szufü!trung-svorricl- tung -sitzenden Ventilklappe gebildet werden. Iss kann auch das Einat:nungsventil oder das _\u-s, _mungsventil gleic!izeitig als Drossel- oder Absperrglied für die lungenselbsttätige @äl@rgas- Zuführung dienen. Bei allen dieser, Au:fülirungsformen palit sich die \ahrgazufuhrung feinfüllig dcni Sauer- s'#c,ffverbrauc@r <,n ; jcdo,-!i ist dabei eine Stick- stotF@efahr des!ialb anzge-schio-s-sen, weil die N:i!;rgaszufitT;rnng 1iiclit in@lir von dem Fül- hingsgrad de-s Atmungsbehälters und von der \",,lu:nenvcrklt inerutig des Gasinhalte; des Ge- r tes, ahl-;;i»gig ist. Außerdem wird noch im -icgensatz züi Geräten finit alleiniger oder zus7itz- ticher Dauerdosierung ein, den lungenselbsttäti- gen Geräten eigener sparsamer S1i:e@st"@fver- brauch erreicht. Hierdurch erl@@ilit ::ich die Ce- braiichsdauer eine; Ger;ites nach der Ertindung unter Zugrundele-ung gleichen S ,i:cr-st@@ffvor- rates gege:iiihcr allen anderen hih-.@r bekannt- gewordenen Geräten. Aucli liiisic!itlich der baulichen Gestaltung und Vereinfac!tu»g des Gerätes t:-irkt sich die Ertirdung günstig aus, da eine einzige hingen- selhst:ätige Sauerstoffzufü hrung gerügt, um der" t@erättr;igr:r unter Vermeidung der Gefahr der @ticksto@tnarkose jederzeit die von ihm be- nötigte und ihm zuträgliche \:ilirgasnienge zur Verfügung zu -stellen. 111 clci- Z(,:iclinunsind .@li@flillrllllg@bcl@pich' der Erfindung dargestellt. Das Atmungsgerät nach Abb. i besitzt einen Sauerstc@ttl)ih;iltcr r mit Abschlußvcntil _ und I@rnckminder\-cltii ,,, einen _@tmung;sack 4 ulld eine @ilhlens;iureabsnrptionspatrnne Per Atinnrgz:ack A unc; die Patrone 3 stcl:ett durch ei" Rohr ti toller 7wiscliclsdlrlltung eines das lünati;lun g svcntil S und das Ausatinungsve ritil g enthaltenden hastcns - miteinander in Ver- bindung. Da: auch durch cinc Maske zti er- setzend e \lundstiiclc in ist mit dem Ventil- kasten ; durch einen Au;atinungsschlauch ii 1111d (,incn @inatlnulgssd@lauch 12 verbunden. Der Sauerstoff «-ird dein Luftkreislauf des Ger7ites durch eine Leitung 1,3 zugeführt, deren Mündung durch ein unter der Wirkung einer Feder 11 ste_@endr: Ventil 15 normalerweise al)geselil()sseil ist. An der Spindel 1ü des Ven- tilgis i3 greift das eine Ende eine< doppelarmigen Hebel: i,- an, der bei iS drehbar gelagert ist. Dieser @clae? lif#gi in einer hesonderen Kammer eil, die zwischen Patrone' > und Atmungssack eingeschaltet ist, und trän an seinem anderen Ende eine Ventilklappe 20, deren Ventilsitz 21 von dem Krater einer Drosselöftnurlg 22 gebildet Wird. Diese Dros#;elhifnling 22 ist in der Wan- dung eitles Rohre: =;, angebracht, das die Pa- trnne -#, mit der Uaninier icl verbindet. Wie ersichtlich, ist die Anordnung s0 getroflcn, dal.i die FC-Clel- 1.1 @o\\-o!ll auf das Saue.-stoffzu- fü?lrun@:\-enti@ i@ :t1< auch auf die Steuerklappe 2r1 :chlic'I.i(,nd wirk; 1.t d;:. c@er;it in I3e'tri@li, «@ ciit:teht bei Jeder Ausittmur-g de'. t@er:itir:iers infolge der Stri)- mun@.cncrgie der unigcw;ilztcn Luftmenec in dern@ R-ihr 23 eilt Staudruck. der die -',teuer- klappe 2:@ ilnd dalliit das Ventil 15 gegen die Wirkung der rccler il Gfint't. Dic Folge ist, da).>. S,nicr:toti durch die Leitung i3 und das Zu- 1,5 il; diC l\alnlner i@J und damit llldell:'1Llllllll`@:'.Il:k.+t'llt@lr@illll. Daheländert sich die Menge des 711gi'fllllrii'll S;lller>tollcz JU nach der H;itiligk('it, flauer lind Stärke der Ausatlnin-@iügc. \@cil der dat-@@ll abluingigc Staudruck aill die. Stctlerklappe 2r# inchr oder wct:ig,@r ci;l@.virkt 1>1e _ltisiü?Jrttngsiorln 11a(11 .A)11.2 t111ter- #cllcidut sielt von d@rl<'lllg@'11 nach Ahb. i n111' dadurch, da[: die Kaufufer i;, mit Rolir 23, Stcucrkl;il)llc 20 und Doppelhebel i; nicht vor, sondern hinter d^rn Atrliungssack .l in Richtung des durch Pfeile angedeuteten Luftkreislaufes de.: Gertoc: liegt und somit die Steuerklappe 20 durch den bei der I:inatilillng auftretenden Sog Ilowcgt wird. fixe Au:fuhrung:forrn nach Abb.3 ist in' \lc@i'lltlidlen die gleiche \vie die nach Abb. i; :ich von diese:' nur durch die r;intltli@ lic .1ii"r-diiiiiig der Kammer icj, die in dica'nl Vallt. in #@ukrccl@lcr @i@ litu-tg di(' Pa- trone j mit dein Atmungssack .l verbindet, so- wie dadurch, daß der Teller ii des Sauerstoff- sich nicht finit, sondern entgegen dem Sauerstoffdruck Öffrict und durch eine gegen den Doppellicl)el wirkende Feder 14a geschlossen gehalten wird und daß die Steuer- klal)pe 20 eine die Kammer 19 lininittell)ar mit dem Atmungssack 4 verbindende Drosselöffnung 22 abschließt. Die Aussführungforin nach Abb. .1 entspricht wiederum derjenigen nach Abb. 3. nur mit dem Unterschiede, daß der Steuerhebel 17' in diesem Falle ein einarmiger Hebel ist und der Teller 15 des Sauerstoffzuführungsventiles sich wiederum in Richtung der Sauerstoffzuströmung öffnet. Die Abb. 5 stellt eine besondere Ausführungs- form der Steuereinrichtung nach Abb. i dar. Der an seinem Ende die Steuerklappe =o tragende doppelarmige Hebel 17 wirkt hierbei mit seinem anderen Arm 17a auf einen axial zur Sauerstoff- leitung 13 beweglichen Ventilkegel i.5° und steht an der dem Ventilkegel 150 gegenüberliegenden Seite unter der Wirkung einer Feder lax'. Die Abb.6 veranschaulicht eine besondere Ausführungsform der Steuerklappe 2o, die in diesem Falle mit einem umgebogenen Rande 20" ;iosgerüstet ist; durch den die Strömungsenergie der die Drosselöffnung 2o durchstreichenden Luft besser ausizenutzt wird. Abb. 7 endlich veranschaulicht eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Steuereinrichtung. Hier ist der Steuerhebel 171 einarmig ausge- bildet und bei angelenkt. Er wirkt unter Vermittlung eines einarmigen Z\visclienliebels 25 auf einen z\veiarmigcn Hebel 2(i, dessen eines Encle unter der Wirkung der Feder 14, steht und dessen anderes Ende auf den geradlinig zur S_iucrstoffinfiilirung t3 be\vcgliciten Ventilkegel ij" wirkt. Die Steuerklappe'. 21, kann auch zugleich als Ausatnuingsvcltil (Abh. i; oder als Einatmungs- velltil (Abb. 2' dienen. In diesem Falle ist dann das Aluatinungsventll f, llz\i', das Elnatinllngs- ventil F entbehrlich.
Claims (1)
-
PA-reN'rANSI'JtüCIll:: 1. Atmungsgerät finit lungenselbsttätig ge- steuerter \ährgaszuführung, dadurch ge- kennzeichnet, daß der in der Atinungs- lcitung infolge der Strömungsenergie der bei jedem Aus- oder Einatinungszug umge- wälzten Luftmenge entstehende Staudruck oder Sog die Vorrichtung zur Zuführung des Nährgases in unmittelbarer Abhängigkeit von der Häufigkeit, Dauer und Stärke der Aus- oder Einatmungszüge derart steuert, daß dein Atmungsgerät bei jedem Aus- oder Einatmungszug eine der Dauer und Stärke des Atmungszuges entsprechende \ährgas- menge zugeführt wird. 2. Atltltillg#zger;it )lach Anspruch 1, ge- kennzeich durch eine den Staudruck oder Sog erzeugen rosselstelle in der Atmungs- IeICllnh. 3. .@tnlnngsgerä nach Anspruch r, da- durch gekennzeichnet, dal3 in die Atmung,- lviillng (,in 1@r@@s,el- oder Absperrglied !=r>) eingeschaltet ist, das mit der Vorrichtung zur Z111ührllng des 'Nährgases gekuppelt ist. Atmungsgerät nach Anspruch 3, da- durch gekennzeichnet, daß das Absperr- glied (2o) gleichzeitig als Ein- oder Aus- dient-
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE605970C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1161144B (de) * | 1955-07-28 | 1964-01-09 | Draegerwerk Ag | Lungengesteuertes Ventil fuer Atemschutzgeraete |
| DE1173342B (de) * | 1960-09-02 | 1964-07-02 | Draegerwerk Ag | Atemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft und lungengesteuertem Atemgaszufuehrungsventil |
| DE1296016B (de) * | 1965-04-01 | 1969-05-22 | Spirotechnique | Lungengesteuerte Atemgaszufuehrungsvorrichtung fuer Atemschutzgeraete |
-
1929
- 1929-05-25 DE DE1929D0058470 patent/DE605970C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1161144B (de) * | 1955-07-28 | 1964-01-09 | Draegerwerk Ag | Lungengesteuertes Ventil fuer Atemschutzgeraete |
| DE1173342B (de) * | 1960-09-02 | 1964-07-02 | Draegerwerk Ag | Atemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft und lungengesteuertem Atemgaszufuehrungsventil |
| DE1296016B (de) * | 1965-04-01 | 1969-05-22 | Spirotechnique | Lungengesteuerte Atemgaszufuehrungsvorrichtung fuer Atemschutzgeraete |
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