DE614637C - Becherfoerderanlage - Google Patents

Becherfoerderanlage

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DE614637C
DE614637C DEH139862D DEH0139862D DE614637C DE 614637 C DE614637 C DE 614637C DE H139862 D DEH139862 D DE H139862D DE H0139862 D DEH0139862 D DE H0139862D DE 614637 C DE614637 C DE 614637C
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DE
Germany
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cup
cups
connection
joint
guide
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DEH139862D
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English (en)
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GERALD HILLSDON HUTTON
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GERALD HILLSDON HUTTON
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/12Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising a series of individual load-carriers fixed, or normally fixed, relative to traction element
    • B65G17/126Bucket elevators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Becherförderanlage Die Erfindung betrifft Förderanlagen, beispielsweise Becherelevatoren, bei welchen eine Anzahl von Bechern ein endloses Band bilden und schwenkbar angebracht sind, so daß sie beim V orbeigang an den Förderrollen selbsttätig zwecks Entleerung ihres Inhalts kippen können, und welche eine Vorrichtung zum Überdecken des Zwischenraumes zwischen nebeneinanderliegenden Bechern oder einem Becher und einem vorangehenden Gelenk besitzen, die das entleerte Fördergut über den Zwischenraum hinwegleitet.
  • Es wurde bereits bei Förderanlagen mit schwenkbar angebrachten Bechern, welche bei Änderung der Förderrichtung stets frei in der aufrechten Lage verbleiben, vorgeschlagen, den Zwischenraum zwischen nebeneinanderliegenden Bechern durch Anbringung einer schwenkbaren Lasche an einer Seite jedes Bechers zu überbrücken, welche gewöhnlich eine feste oder schwenkbare Lasche an der gegenüberliegenden Seite des danebenliegenden Bechers überdeckt, so daß das Abfallen des Fördergutes zwischen den Bechern verhindert wird. Ferner wurden Mittel vorgesehen, beispielsweise in Gestalt einer Feder oder eines Gewichtes, welche selbsttätig die schwenkbaren Lappen in ihren normalen Stellungen hielten und sie in diese Stellungen wieder zurückbewegten, wenn sie um die Zapfen geschwungen waren. Es wurde auch bereits vorgeschlagen, bei einem Becherelevator einen elastischen Füllschurz zwischen den Bechern anzubringen, um zu verhindern, ,daß zwischen den Bechern herabgefallenes Tördergut unter diesen sich festsetzt und so die Wirkungsweise des Elevators beeinträchtigt.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer Förderanlage der beschriebenen Art eine Becherlaschenverbindung vorgesehen. die mit ihrem hinteren Ende schwenkbar an dem vorderen Ende der Innenwandung eines Bechers, der kurz als der rückwärtige Becher bezeichnet werden kann, befestigt ist, und eine Führungsverbindung ist vorgesehen zwischen dem vorderen Ende des Verbindungselementes und dem vorangehenden Becher, bei Förderanlagen mit unmittelbar miteinander verbundenen Bechern oder mit dem nächsten vorangehenden Gelenk, bei Förderanlagen mit abwechselnd angeordneten Bechern und Gelenken, wobei die Führungsverbindung eine gegenseitige Drehbewegung zwischen dem rückwärtigen Becher und dem vorangehenden Becher oder Gelenk beim Vorbeigang an den Förderrollen zuläßt und auch die Fortbewegung des vorderen Endes der Verbindung von dem vorangehenden Becher oder Gelenk begrenzt.
  • DieFührungsverbindung zwischen dem vorderen Ende der Becherlaschenverbindung und dem vorangehenden Becher oder Gelenk des Elevators kann beliebige Form aufweisen. Beispielsweise kann die Verbindung aus zwei Führungszapfen bestehen, «-elche zu jeder Seite des Verbindungselementes seitlich hervorstehen und mitFührungen des vorangehenden Bechers oder Gelenkes in Eingriff stehen. Diese Führungen können mit dem Becher oder Gelenk aus einem Stück bestehen oder auch durch Niete oder sonst wie mit diesen verbunden sein.
  • Die Erfindung schließt auch eine Becher-1 aschenverbindung für die oben beschriebene Anlage ein, welche an dem einen Ende Einrichtungen beispielsweise in Gestalt einer Hülse zur Aufnahme eines Schwenkzapfens besitzt, so daß sie schwenkbar an dem Vorderende eines Bechers befestigt ist, und zwar ist die Verbindung dadurch gekennzeichnet, daß sie an dem anderen Ende einen oder mehrere Teile besitzt, welche einen Bestandteil der Führungsverbindung bilden, durch welche die Becher mit danebenliegenden Bechern oder Gelenken der Förderanlage verbunden werden können. Die Becherlaschenv erbindung besitzt vorzugsweise die Form einer an beiden Enden offenen Pfanne.
  • Die Verbindung kann aus beliebigem Material, beispielsweise Stahl oder einer anderen Legierung bestehen. Bei Becherelevatoren, bei denen das auszuhebende Erdreich .Geröll oder Holzteile enthält, müssen die Laschenv erbindungen und die mit diesen zusammenhängenden Teile der Becher oder Gelenke stärker ausgeführt sein, als wenn das Erdreich hauptsächlich aus losem Material, wie Sand, besteht, infolge des größeren Widerstandes, der in dem erstgenannten Fall dem Durchgang der Verbindung entgegengesetzt wird. Gegebenenfalls können auswechselbare Schleißstücke oder -platten verwendet werden, und beim Gebrauch von pfannenartigen Verbindungen können die Seitenwände durch Nieten oder sonstwie an dem Boden befestigt sein, so daß sie ausgewechselt werden können, wenn sie abgenutzt oder im Gebrauch anderweitig beschädigt sind.
  • Entsprechend einem Merkmal der Erfinclung können der Boden und die Seitenwände einer pfannenförmigen Becherlaschenverbindung an ihrem rückwärtigen Ende so geformt sein, daß sie etwa der Becheröffnung entsprechen, an welcher die Pfanne schwenkbar befestigt ist, so daß die größtmögliche Menge von Fördergut gehalten wird, ohne daß beim Ansteigen Material herabfällt.
  • Dasvordere Ende der Verbindung kann so geformt sein, daß es beim Umkippen als Führung für das aus dem einen Becher gelangende Material über den vorangehenden Becher oder Gelenk dient.
  • In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine schaubildliche Darstellung einer pfannenförmigen Becherlaschenverbindung. Fig. a ist eine schematische Seitenansicht eines Becherelevators gemäß der Erfindung. Fig. 3 zeigt einen Schnitt zweier Becher und eine zugeordnete Becherlaschenv erbindung in der Stellung, weiche sie beim Vorbeigang an der unteren Förderrolle des Elevators einnehmen.
  • Fig. 4 zeigt irn Schnitt eine ähnliche Darstellung wie in Fig. 3 der Teile auf dem ansteigenden Strang des Elevators.
  • Fig. 5 ist eine Darstellung der Teile beim Vorbeigang an der oberen Förderrolle.
  • Fig. 6 ist ein Schnitt längs der Linie 6-6 von Fig. 5.
  • Fig. 7 ist eine saubildliche Darstellung einer abgeänderten Ausführungsform der Becherlaschenverbindung.
  • In Fig. i bis 6 ist io eine. Becherlaschenverbindung in Form einer flachen, an beiden Enden offenen Pfanne. Der Boden i i der Pfanne ragt an dem rückwärtigen Ende etwas über die Seitenwandungen 12 hinaus und besitzt einen hohlen Ansatz 13 zur Aufnahme eines Gelenkzapfens 14., der an dem vorderen Ende der Innenwandung eines den sogenannten rückwärtigen Becher bildenden Bechers 15 sich befindet. Die Pfanne erstreckt sich über den Zwischenraum zwischen .dem Becher 1 5 und dem vorangehenden Becher 16, und in der Nähe ihres vorderen Endes, ungefähr in Höhe des Pfannenbodens, besitzt sie zwei Führungszapfen 17, welche beiderseits seitlich hervorstehen. An der Außenwandung des Bechers 16 sind zu jeder Seite zwei Führungen 18 angebracht. jede dieser Führungen besitzt einen umgekehrt L-förmigen Querschnitt, wobei die kürzeren Schenkel einwärts gerichtet sind (Fig. 6). Die Führungszapfen 17 stehen mit den unteren Flächen der kürzeren Schenkel der Führungen 18 in Eingriff: Diese Flächen verlaufen in der Längsrichtung gekrümmt, wie aus Fig. 3, .1 und 5 ersichtlich, so daß die erforderliche gegenseitige Bewegung zivdschen der Pfanne und den Bechern beim Vorbeigang an den Rollen ig und 2o des Elevators sich ergibt. Die kurzen Schenkel der Führungen 18 dienen auch zur Begrenzung der Fortbewegung .der Pfanne io von dem Becher 16, wenn dieser um die weitere Rolle ig sich bewegt (Fig. 3). Wenn die Becher an der oberen Rolle vorbeilaufen, dann begrenzt die Außenwan.clung des Bechers 16 die Abwärtsbewegung der Pfanne 1o (Fig. 5).
  • Selbstverständlich ist immer je eine Pfanne io zwischen zwei Bechern des Elevators angeordnet, und jeder Becher besitzt einen Gelenkzapfen 14. und ein Paar L-föriniger Führungen 18.
  • Die Anordnung ist so getroffen, daß bei Bewegung der Becher um die untere Rolle ig der Boden ii jeder Pfanne (welche in dieser Stellung umgekehrt liegt) eine Fortsetzung der Innenwandung desjenigen Bechers bildet, an «-elchen die Pfanne angelenkt ist (Fig. 3): Bei dem ansteigenden Strang des Elevators (Fig.4) liegt der Boden jeder Pfanne etwa quer zur Bewegungsrichtung der Becher, die durch Pfeile in Fig. 2 angedeutet ist. In dieser Stellung liegt das rückwärtige Ende jeder Pfanne io innerhalb der Öffnung des Bechers, an welchen sie angelenkt ist, und die Pfanne .dient zum Aufhalten des Fördergutes in diesem Begier. In Fiä. q. ist die ungefähre Höhenlinie der geförderten Erde durch .die strichpunktierte Linie 21 angedeutet, und es ist ersichtlich, daß durch die Anordnung der Pfannen io die Aufnahmefähigkeit der Becher beträchtlich gesteigert wind. Wenn die Becher die obere Rolle 2o erreichen, dann entfernen sie sich voneinander, und das vordere Ende jeder Pfanne wird selbsttätig durch die Wirkung der Führungszapfen in den Führungen 18 des vorangehenden Bechers herabgezogen und dient dann als Gleitbahn für die Erde desjenigen Bechers, an welchen die Pfanne angelenkt ist. Das aus diesem Becher herausgelangende Erdreich wird über den vorhergehenden Becher zu einer Aufnahmerinne, «wie beispielsweise die Rinne 22 in Fig. 2, geleitet oder zu einem Trichter o. dgl.
  • Die Ausführung gemäß der Erfindung bietet den Vorteil, daß ein größerer Teil des von den Bechern- aufgenommenen Erdreiches gefördert wird, als dies bei ,den bisher bekannter Becherwerken möglich ist. Bei Bergbaubaggern wird der Verlust- von wertvollen Mineralien somit vermieden, da das Herabfallen von Fördergut aus den Bechern beim Aufsteigen auf ein lIinimum beschränkt ist. M'enn die Becher umkippen, dann wird Materialverlust ebenfalls vermieden. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die mit der Becherlaschenanordnung gemäß der Erfindung ausgerüsteten Becher mehr Material halten als die gewöhnlichen Becher, so daß dementsprechend die Förderleistung des Baggers sich erhöht. Es wurden bisher die verschiedensten Einrichtungen zum Auffangen des von den Bechern abfallenden oder verschütteten Gutes vorgesehen. Die Ausbildung ;gemäß vorliegender Erfindung ermöglicht indessen entweder den Fortfall oder eine beträchtliche Vereinfachung derartiger Einrichtungen. Als weiterer Vorteil kann angeführt werden, daß die Becherlaschenv erbindungen nicht die Tätigkeit eines Tonauslaugers beeinträchtigen, sofern ein solcher bei den Bechern benutzt wird, und ferner daß die Seitenwandungen der pfannen- oder muldenförmig gestalteten Verbindungen eine Führung für die zur Reinigung .in die Becher gespritzten Wasserstrahlen bilden.
  • Es ist nicht erforderlich, daß die Verbindungen pfannenförmig, wie oben beschrieben, gestaltet sind, obwohl diese Form vorzuziehen ist. Beispielsweise kann auch die in Fig. ; dargestellte Plattenform Verwendung finden. Obwohl die plattenartigen Verbindungselemente nicht alle Vorteile der pfannenförmigen Ausbildung besitzen, so vermehren sie trotzdem die «wirksame Aufnahmefähigkeit der Becher bis zu einem gewissen Grade und vermindern die Verschüttung des Fördergutes. Die Verbindungen gemäß der Erfindung können auch nachträglich, falls erforderlich, bei bereits bestehenden oder in Gebrauch befindlichen Bechern benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRÜCFIE i. Becherförderanlage, bei welcher eine Anzahl Becher eine endlose Kette bilden und schwenkbar angebracht sind, so daß sie selbsttätig zwecks Entleerung bei Bewegung um eine Förderrolle kippen können; und welche eine Vorrichtung zum Überdecken des Zwischenraumes zwischen nebeneinanderliegenden Bechern oder einem Becher und einem vorangehenden Gelenk besitzen, die das entleerte Fördergut über den Zwischenraum hinweg leitet, dadurch gekennzeichnet, daß eine Becherlaschenverbindung vorgesehen ist, die an ihrem hinteren Ende schwenkbar auf der Innenwandung eines rückwärtigen Bechers befestigt ist, und daß eine Führungsverbindung zwischen dem vorderen Ende des Verbindungselementes und dem nächsten vorangehenden Becher, bei Förderanlagen mit unmittelbar miteinander verbundenen Bechern oder mit dem nächsten vorangehenden Gelenk, bei Förderanlagen mit abwechselnd angeordneten Bechern und Gelenken vorgesehen ist, welche eine gegenseitige Drehbewegung zwischen dem rückwärtigen Becher und dein vorangrhenden Becher oder Gelenk bei Bewegung "um die Förderrollen zuläßt und auch die Fortbewegung des vorderen Endes der Verbindung von dem vorangehenden Becher oder Gelenk begrenzt. z. Becherförderanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsverbindung aus zwei Führungszapfen (17) besteht, welche zli jeder Seite des '%'erbindungseleinentes in der Nähe des vorderen Endes seitlich hervorstehen und aus (beispielsweise L-förmigen) Führung r n e (i8) auf dem vorangehenden Becher oder Gelenk, welche mit den Führungszapfen in Eingriff stehen. 3. Becherlaschenverbindung für Becherförderanlagen nach Anspruch i mit an dem einen Ende vorgesehenen Einrichtungen zur schwenkbaren Befestigung auf dem vorderen Ende eines Bechers, dadurch gekennzeichnet, daB an dem anderen Ende Teile (z. B. Führungszapfen 17) angebracht sind, welche einen Bestandteil der Führungsverbindung bilden. q.. Becherlaschenverbin@dung für Becherförderanlagen nach Anspruch. i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form einer an beiden Enden offenen Pfanne ausgebildet ist. 5. Becherlaschenverbindung nach r'1nspruch q. für Becherförderanlagen nach-Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet,@daB der Boden der Pfanne an einem Ende über die Seitenwände hinaussteht und dort einen hohlen Ansatz zur Aufnahme eines Schwenkzapfens besitzt.
DEH139862D 1933-05-04 1934-04-26 Becherfoerderanlage Expired DE614637C (de)

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GB614637X 1933-05-04

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DE614637C true DE614637C (de) 1935-06-13

Family

ID=10487065

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH139862D Expired DE614637C (de) 1933-05-04 1934-04-26 Becherfoerderanlage

Country Status (1)

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DE (1) DE614637C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295403B (de) * 1960-08-19 1969-05-14 Wallace Jun Walter Joseph Vorrichtung zum Entladen von Schuettgut aus Schiffsraeumen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295403B (de) * 1960-08-19 1969-05-14 Wallace Jun Walter Joseph Vorrichtung zum Entladen von Schuettgut aus Schiffsraeumen

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