DE6152C - Selbsttätiger Abschlufshahn - Google Patents

Selbsttätiger Abschlufshahn

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DE6152C
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Germany
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cock
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DENDAT6152D
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A. C. SPANNER in Wien. Verlreter: J. MOELLER in Würzburg, Domstrafse 34
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/48Mechanical actuating means actuated by mechanical timing-device, e.g. with dash-pot

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Indication Of The Valve Opening Or Closing Status (AREA)

Description

1878.
Klasse 85.
A. C. SPANNER in WIEN. Selbstthäiiger Abschlurshahn.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. October 1878 ab.
Der von mir erfundene selbstthätig abschliefsende Auslaufhahn bewirkt den selbstthätigen Abschlufs eines Wasserauslaufes, ohne dafs ■ ein Rückschlag entsteht.
Dieser Auslaufhahn besteht im wesentlichen aus dem eigenthümlichen Hahne B und dem auf dem ersteren in der Büchse A angebrachten Abschlufsmechanismus. Das Innere der Büchse enthält zwei durch drei Säulchen α in dem nöthigen Abstande festgehaltene Platten b und c, welche zur Lagerung der Spindeln des Abschlufsmechanismus dienen. An die untere Platte c ist die Ueberwurfmutter d angeschraubt, und es wird mittelst derselben die Büchse A sammt dem Abschlufsmechanismus mit dem Hahngehäuse verbunden.
Der wasserdichte Verschlufs des mit dem Zapfen d durch die Platte c tretenden Hahnkegels geschieht durch zwischengelegte Kautschukscheiben, während der Hahnkegel durch eine leichte, unter demselben im Hahngehäuse befindliche Spiralfeder nach oben gedrückt und damit gleichzeitig die Dichtung hergestellt wird.
Das Oeffhen des Hahnes geschieht durch Drehung der Kurbel e, wobei das auf der Kurbelspindel sitzende Getriebe / und vermittelst des Rades //und Getriebes III, das auf dem Zapfen des Hahnkegels sitzende Rad IV und damit der Hahnkegel selbst gedreht wird. Durch die Drehung der Kurbel wird gleichzeitig die mit der Kurbelspindel verbundene, in dem Gehäuse/ befindliche Feder gespannt und so der Kurbelspindel das Bestreben ertheilt, nach Aufhören der Einwirkung auf die Kurbel sich selbstthätig zurückzudrehen. Auf der Kurbelspindel sitzt ferner das Rad V, frei drehbar; dasselbe nimmt jedoch im Innern des Federgehäuses ein fest auf der Kurbelspindel sitzendes Sperrrad auf, mittelst dessen das Rad V, sobald die Kurbel losgelassen wird und die nun gespannte Feder zu wirken beginnt, mit der Kurbelspindel gekuppelt wird und sich in dem dem Sinne der Bewegung entgegengesetzten Sinne zu drehen beginnt, und mit Hülfe der vorerwähnten Zwischenübersetzung den Hahnkegel selbstthätig zurückdreht. Damit jedoch dieses Schliefsen nicht zu rasch geschehe und jeder Rückstofs vermieden werde, ist die in der Fig. 1 und 2 dargestellte, geradlinig abgewickelte, rechts von der Kurbelspindel befindliche Räderübersetzung angeordnet, deren letzte Spindel ein Sperrrad trägt, auf welches der Anker g beim selbstthätigeji Schliefsen des Hahnes hemmend wirkt. Beim Oeffhen des Hahnes wird hingegen durch diesen Anker das Sperrrad infolge der Stellung seiner Zähne, welche nur die Bewegung nach einer Richtung gestatten und damit auch gleichzeitig das Rad V festhalten, das Spannen der Feder möglich. Um die Bewegung der Kurbelspindel so zu begrenzen, dafs der Hahnkegel eben nur aus dem geschlossenen Zustand in den offenen Zustand gedreht werden könne, ist an der Kurbelspindel die Daumenscheibe h angebracht, deren Daumen sich gegen einen Stift legen und so die mögliche Bewegung der Kurbelspindel auf das nöthige Mafs beschränken kann.

Claims (1)

  1. PatEnt-Anspruch:
    Die selbstthätige Vorrichtung zum Schliefsen des Hahnes in der beschriebenen und durch die Zeichnung dargestellten Anordnung.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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