DE616532C - Selbstverkaeufer - Google Patents

Selbstverkaeufer

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DE616532C
DE616532C DEK131960D DEK0131960D DE616532C DE 616532 C DE616532 C DE 616532C DE K131960 D DEK131960 D DE K131960D DE K0131960 D DEK0131960 D DE K0131960D DE 616532 C DE616532 C DE 616532C
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DE
Germany
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goods
plates
coin
handle
self
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Expired
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DEK131960D
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English (en)
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PAUL KUBANEK
Original Assignee
PAUL KUBANEK
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
    • G07F11/04Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
    • G07F11/06Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other supported individually on pivotally-mounted flaps or shelves

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

Es gibt Selbstverkäufer, bei denen durch Bewegen eines einzigen Handgriffes mehrere Warenausgeber gleichzeitig gelöst werden können. Es ist ein Selbstverkäufer bekanntgeworden, bei dem die die Waren tragenden Platten durch Haltemittel gehalten werden, deren Platten nach Einwurf einer Münze einzeln nacheinander durch einen Handgriff ausgelöst werden, wobei infolge der Schwere der Platten diese mit der" Ware herabklappen und nach erfolgter Warenentnahme wieder in die Grundstellung gebrauchsfertig zurückgebracht werden können. Demgegenüber weist der Erfindungsgegenstand die Vorteile auf, daß der die Platten auslösende Handgriff gleichzeitig mit mehreren verschiedenen Münzeinwurfstellen verbunden ist, daß durch den Handgriff die den einzelnen Münzeinwurfstellen zugeordneten Tragplatten gleichzeitig ausgelöst werden können. Weiter gestattet es die Ausführung des Erfindungsgegienstandes, aus einem verschiedene Waren enthaltenden Selbstverkäufer nach Einwurf einer oder mehrerer Münzen nach Wahl eine oder mehrere Waren gleichzeitig zu entnehmen und dadurch geschmackliche Zusammenstellungen von Waren zu erreichen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Bild ι eine transparente Perspektive Zeichnung,
Bild 2 eine schematische Anordnung der Platten von vorn gesehen,
Bild 3 desgleichen, jedoch von der Seite gesehen,
Bild 4 den Mechanismus zum Auslösen der Platte im Augenblick nach erfolgtem Münzeinwurf,
Bild 5 desgleichen, jedoch nach erfolgtem Druck auf den Knopf h und dadurch bedingter Klinkenauslösung,
Bild 6 den Mechanismus vor dem Einklinken der Platten in die gebrauchsfertige Stellung und
Bild 7 Draufsicht auf den Mechanismus für vier Platten«.
Ein Blechrahmen c weist in seinem Innern Fächer auf, bei denen mit α bezeichnete Platten beweglich angebracht sind, während große Plattend mit festen Führungen,e unbeweglich verbunden sind. Die kleinen Platten« haben durch je vier Führungsleisten £ Führung und werden mit je einer Klinke/ gehalten. Für jede der Platten ä ist eine Münzeinführungd vorgesehen. Bei der abgebildeten Form hat der Automat rechts und links je sechs Fächer. Das erste, dritte und fünfte Fach erhält Glasschutz, während das zweite, vierte und sechste Fach für die Herausnahme der Ware, nach erfolgtem Münzeinwurf und Druck auf den Knopf A, offen bleibt. Der Apparat ist symmetrisch konstruiert und erhält rückwärts dieselbe Fachordnung, so daß insgesamt
24 Fächer entstehen, wovon zwölf zur Aufnahme von Waren dienen, während zwölf für die Herausnahme nach erfolgtem Münaeinwurf offen bleiben. Der Kasten kann aufgehängt oder auf Konsolen aufgestellt werden. Der Vorgang beim Entnehmen von Ware vollzieht sich folgendermaßen: Eine Münze ι wird im Schlitzt eingeführt, rollt infolge der Schräge nach unten, kommt an der gerillten
ίο Scheibem und der Klinke/ zur Anlage. Der Schlitz d hat das Ende nasenförmig ausgebildet, so daß dadurch ein seitliches Herausfallen der Münze/ verhindert wird. Drückt man nun auf den Knopf A, so drückt die Gabel- auf die Münze/; dadurch wird die Klinke / um den Drehpunkt η gegen die Federt bewegt. Hierdurch wird die an der Platte α angebrachte Zinke 0 freigegeben, und die Platte« kann mit der Ware auf die feste Platte b nach unten fallen, Vorauf die Ware entnommen werden kann. Für die nächste Entnahme wird das oder die entleerten Fächer von neuem mit Ware gefüllt, und die betreffenden Platten α werden nach oben geschoben, die Zinke ο der Platte α kommt an die Schräge der Klinke/, diese wird dadurch nach oben
gedrückt, bis sie infolge des Federdruckes der Feder k einschnappt und der Apparat so wieder gebrauchsfertig wird. Der Anschlag// hält die Klinke/ in der richtigen 30 Stellung.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Selbstverkäufer, bei dem die verschiedenen auszugebenden Waren auf beweglichen, von Haltemitteln getragenen Platten aufliegen, die nach Einwurf einer Münze durch einen Handgriff ausgelöst werden, durch ihre Schwere mit der Ware herabfallen und letztere zur Entnahme freigeben, worauf die Tragplatten nach Neufüllung wieder in ihre Wirkungsstellung zurückgebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise jeder Ware ein besonderer Münzeinwurf derart zugeordnet ist, daß die in ihn eingeworfenen Münzen so am Handgriff einfallen, daß durch Bewegen desselben' alle diejenigen Tragplatten zugleich, ausgelöst werden, für deren Waren Münzen eingeworfen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK131960D 1933-10-28 1933-10-28 Selbstverkaeufer Expired DE616532C (de)

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DEK131960D DE616532C (de) 1933-10-28 1933-10-28 Selbstverkaeufer

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