DE617864C - Tintenfass zum Fuellen von Fuellfederhaltern - Google Patents

Tintenfass zum Fuellen von Fuellfederhaltern

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DE617864C
DE617864C DEL81960D DEL0081960D DE617864C DE 617864 C DE617864 C DE 617864C DE L81960 D DEL81960 D DE L81960D DE L0081960 D DEL0081960 D DE L0081960D DE 617864 C DE617864 C DE 617864C
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DEL81960D
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00—Ink receptacles
    • B43L25/02—Ink receptacles with separate dipping-cups
    • B43L25/06—Ink receptacles with separate dipping-cups supplied by tilting the receptacles

Landscapes

  • Ink Jet (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Tintenfaß zum Füllen von Füllfederhaltern Es handelt sich bei der Erfindung um ein Tintenfaß zum Füllen von Füllfederhaltern mit einem Vorrats- und einem :durch. Kippen zu füllenden Eintauchbehälter, deren Verbindungsöffnung durch eine Kugel verschließbar ist.
  • Bekanntlich .gibt es schon Tintengefäße, bei denen die Tinte aus dem Vorratsbehälter in den Eintauchbehälter geleitet wird. Der Eintauchbehälter .ist dabei gewöhnlich als Ansatzgefäß angebracht oder der Tintenbehälter ist durch eine Zwischenwand unterteilt. In beiden Fällen muß die Tinte durch Kippen über den Ansatz bzw. .die Zwischenwand des Gefäßes gebracht werden. Das Füllen des Eintauchbehälters ist dadurch umständlich, und um ein restloses Entleeren des Vorratsbehälters zu ermöglichen, muß das Tintenfaß bis zu 9o0 und darüber geneigt werden, wobei Tinte aus dem Tintenfaß heraustreten kann und ein Beschmutzen der Hände zu befürchten ist.
  • Auch Kugelventile sind bei Tintengefäßen nicht unbekannt. Nach einem Vorschlag sitzt die Kugel an der Übergangsstelle vom Flaschenhals zum Flaschenbauch. Der Flaschenhalsteil .dient als Eintauchraum und der Flaschenbauch als Vorratsbehälter. Beim Füllen des Eintauchraumes rollt die Kugel weg und nachdem der Flaschenhals gefüllt ist, kehrt sie wieder auf ihren Sitz zurück, wobei sie den Zugang zum Flaschenbauch verschließt. Um ein restloses Entleeren des Vorratsbehälters herbeizuführen, muß aber die Flasche sehr stark, zuweilen bis zu 18o0, geneigt werden, und ein Füllen des Eintauchraumes ist nur bei verschlossener Flasche möglich: Bei einer anderen Ausführung eines Tintengefäßes sind zwei Kugeln vorgesehen, die mit einer Kette miteinander verbunden sind. Eine kleine Kugel dient zum Verschluß des Vorratsbehälters und die größere zum Verschluß des Gesamtgefäßes. In Normalstellung liegt der Eintauchraum wieder oberhalb des Vorratsbehälters. Um den Eintauchraum zu füllen, bzw. den Vorratsbehälter bis zum letzten Rest zu entleeren, muß das Gefäß wieder bis zu 18o0 gedreht, d. h. auf den Kopf gestellt werden.
  • Diesen Übelständen soll gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen werden, daß die beiden nebeneinanderliegenden Behälter einen gemeinsamen Boden erhalten und der Bodenteil des Eintauchbehälters zur Verbindungsöffnung hin derart geneigt ist, daß die Kugel beim Kippen des Tintenfasses selbsttätig in ihre Schließ- oder Offenstellung übergeführt wird. Schon bei geringem Kippen des Tintenfasses bewegt sich die Kugel von der Verbindungsöffnung weg, so daß die Tinte in den Eintauchbehälter vom Vorratsbehälter aus einfließen kann.
  • Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. a und b bedeuten die Teilgefäße, d. h. den Eintauch- und Vorratsbehälter, d .die Kugel zum Verschluß der Verbindungsöffnung; c und e ist der Deckel.
  • Es ergibt sich ohne weiteres aus der Abbildung, daß nur ein geringes Kippendes Tintenfasses erforderlich ist, um die Tinte vom Vorratsbehälter b in den Einta-uchbehälter a gelangen zu lassen, wobei ein Zurückfließen der Tinte aus dem Eintauchbehälter bei Rückbringung des Tintenfasses in die Normalstellung durch Zurückrollen der Kugel d gegen die Öffnung c verhindert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tintenfaß zum Füllen von Füllfederhaltern mit einem Vorratsbehälter und einem durch Kippen zu füllenden Eintauchbehälter, deren Verbindungsöffnung durch eine Kugel verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet,. daß die beiden nebeneinanderliegenden Behälter (b, d) einen gemeinsamen Boden haben und. _ der Bodenteil des Eintauchbehälters (a) zur Verbindungsöffnung (c) hin derart geneigt ist, ,daß die Kugel (d) beim Kippen des Tintenfasses selbsttätig in ihre Schließ-oder Offenstellung übergeführt wird.
DEL81960D Tintenfass zum Fuellen von Fuellfederhaltern Expired DE617864C (de)

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