DE618764C - Vereinigte Niet- und Lochzange - Google Patents

Vereinigte Niet- und Lochzange

Info

Publication number
DE618764C
DE618764C DEH138849D DEH0138849D DE618764C DE 618764 C DE618764 C DE 618764C DE H138849 D DEH138849 D DE H138849D DE H0138849 D DEH0138849 D DE H0138849D DE 618764 C DE618764 C DE 618764C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
riveting
pliers
punch
intermediate sleeve
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH138849D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Heller GmbH
Original Assignee
Gebrueder Heller GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Heller GmbH filed Critical Gebrueder Heller GmbH
Priority to DEH138849D priority Critical patent/DE618764C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE618764C publication Critical patent/DE618764C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/38Accessories for use in connection with riveting, e.g. pliers for upsetting; Hand tools for riveting
    • B21J15/386Pliers for riveting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

Gemäß der neuesten Entwicklung der Metallbaukästen werden Flach-, Winkel- und Form werkstoffe in maßstäblichen Größenverhältnissen verarbeitet. Die erforderliche Bearbeitung der Einzelteile erfolgt durch dafür geeignete Werkzeuge. Die zweckmäßigste Form eines solchen ist eine Zange. Um jedoch U-, T-, Doppel-T-, Z-, Breitflanschträger usw. im Steg und Flansch lochen und nieten zu können, wäre eine Reihe von Werkzeugen erforderlich. Dies mit einem Werkzeug ausführen zu können, ist Gegenstand der Erfindung.
Um auch während des Aufbaues der Modelle noch lochen und nieten zu können, ist bei den kleinen Abmessungen der verwendeten Formteile eine Zange mit auswechselbaren Werkzeugteilen vorteilhaft. Die Auswechslung muß leicht und rasch vor sich gehen, ferner muß
so die Gewähr geboten sein, daß keine Verzwängung des sich bewegenden Werkzeuges dadurch eintritt. Die Ausladung muß bei dieser Art von Arbeiten verhältnismäßig groß sein, so daß während des Aufbaues die Tiefe der Knotenbleche möglichst von außen beim Lochen und Nieten erreicht wird. Die Ausladung soll andererseits veränderlich sein können, wie auch die Entfernung der Hörnenden bei den verschieden auftretenden Fällen nicht gleichbleiben kann. Die Lage der Zangenschenkel und deren Bewegungsbereich muß zwischen der Verlängerung der Längsachse des sich bewegenden Werkzeuges und der Verlängerung der Auflagefläche des feststehenden Werkzeugs liegen. Um geschichtete Teile lochen und einen Nietkopf drücken zu können, ist eine günstige Hebelübersetzung erforderlich. Andererseits aber muß das bewegliche Werkzeug so weit zurückzuziehen sein, daß die größte Öffnung zur Einführung der Zange am Arbeitsort gegeben ist. Die verhältnismäßig schwachen Einzelteile müssen während des Nietvorganges zusammengepreßt werden zur Erreichung einwandfreier .Nietung und eines mittigen Nietkopfes. Es genügt also nicht, den Niet nur fest einzuziehen. Beim Lochen braucht man ebenfalls die große Zangenöffnung, um an Ort und Stelle arbeiten zu können. Auch braucht man in diesem Falle einen Abstreifer. Wenn der Abstreifer möglichst nahe an den Matrizenboden reicht, ist das günstig. Um jedoch den Anriß des Loches beim Ansetzen des Lochstempels genau verfolgen zu können, muß der Abstreifer zurückgezogen werden können. Außer Lochen und Nieten treten aber noch eine Reihe von Arbeitsgängen, nicht nur im Rahmen der Bastelarbeit, sondern auch der mannigfaltigsten gewerblichen Arbeiten auf. Verschiedene solche Arbeitsgänge zeigen die Abb. 29 bis 35. Diese" Arbeiten ebenfalls nur durch Auswechseln des dazu notwendigen festen Hornes und beweglichen Stempels mit ein und derselben Zange ausführen zu können, soll der Gegenstand der Erfindung ermöglichen.
Es ist bei einfachen Maulzangen mit im Bogen bewegten arbeitenden Teilen bekannt, die Auswechslung der zwei Backen gegen
Sonderbacken durch Umstecken vorzunehmen. Andere Maulzangen tragen auf jedem Zangenschenkel einen schwenkbaren Arbeitskopf mit den verschiedenen auszuwechselnden Sonderbackenf die durch einfaches Schwenken der Köpfe in ihre Arbeitslage gebracht werden. . 9
Es sind auch Zangen bekannt mit geradlinig bewegten Werkzeugen Und mit auswechselbarem Amboß. Die Auswechslung des Ambosses bedingt Vorrichtungen zu dessen Festhalten, diese wiederum bedingen Platz. Um aber in kleinsten Formteilen oder in Ecken lochen, nieten, ösen o. dgl. zu können, muß der Amboß mit dem Gegenhalter unbedingt ein Stück bilden, dabei aber doch mit Rücksicht auf die wechselnden Arbeitsverhältnisse auswechselbar sein.
Bei einer Zange mit gerade geführten Werkzeugen ist es weiterhin auch bekannt, daß die Führung des Werkzeuges und der Gegenhalter in einem Zangenteil untergebracht sind. Bei dieser Zange einer vereinigten Präge- und Lochzange sind die Werkzeuge fest eingebaut. Beim Gegenstand der Erfindung sind "dagegen, die Werkzeuge und ihre Gegenhalter auswechselbar.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Es zeigen:
Abb. ι die Zange in Ansicht als Lochzange mit Kopfform 43 (Abb. 11), Abb. 2 die Zange von vorne gesehen, Abb. 3 den Lochstempel.,
Abb. 4 die Zange teilweise im Längsschnitt, Abb, 5 den Keil zur Kopfbefestigung, Abb. 6 den Arbeitskopf teilweise im Längsschnitt,
Abb. 7 den beweglichen Schenkel, Abb. 8 die Zwischenhülse, Abb. 9 und 10 den Nietstempel, Abbildungstafel ii, sehaubildlich dargestellt, verschiedene Kopfformen, Abbildungsgruppe 12 verschiedene Nietverbindungen und Formgebungen, Abb. 13 einen Biegestempel. In den Abbildungen bedeutet 1 den Arbeitskopf, der am Zapfens des festen Schenkelteiles 3 mittels eines Schlitzkeiles 4 auswechselbar befestigt ist. Gleichlaufend mit der zur Befestigung dienenden Bohrung 5 im Arbeitskopf 1 läuft eine zweite Bohrung 6, die zur Führung der Zwischenhülse 7 dient. Die Zwischenhülse hat vome einen Schlitz 8, Hinten einen Bund 9, welcher mit einer Längsnute 10 versehen ist. Die hintere Planseite des Bundes 9 ist als Federteller 11 ausgebildet. Die Bohrung der Zwischenhülse 7 dient der Führung des eigentlichen Arbeitsstempels (Abb. 3, 9, 10 und 13) beim Lochen und Nieten. Der Lochstempel 12 und der Nietstempel I2a laufen hinten in einem Gewinde 13 aus zur Aufnahme des Stempelkopfes 13". Das Gewinde des Stempels sitzt im Stempelkopf, und das noch weiter herausragende Stück des Stempels bildet ein Vierkantstück 13* zur Verstellung des Stempels, z. B. durch ein Schlüsselchen 22. Durch den Loch- bzw. Nietstempel geht ein Querstift 19. Das Ende des Längsschlitzes 8 der Zwischenhülse 7 ist in der Querrichtung zu einem weiteren Schlitz 20 etwas erweitert, um durch eine kleine Drehung des Arbeitsstempels dessen Verriegelung mit der Zwischenhülse durch Bajonettverschluß zu erreichen. Der Stempelkopf hat seitlich zwei kleine Achsansätze 14, die in das geschlitzte Ende des beweglichen Schenkels 15 eingreifen. Der Stempelkopf 13° kann zugleich als Führungsstein ausgebildet sein. Die Führung hierfür bildet die als Längsführung ausgebildete Stirnfläche 16 des feststehenden Schenkels 3. Diese Stirnflächenführung wird unterbrochen durch den Querschlitz 17. Zwischen dem Stempelkopf und der Zwischenhülse sitzt eine Feder 18.
Das Auswechseln der Werkzeuge zu einem anderen Arbeitsgang bedingt nur einen kleinen Schlag auf Schlitzkeil 4, um den Arbeitskopf ι abnehmen zu können. Durch das Ab- nehmen des Arbeitskopfes von dem Zapfen ist auch das bewegliche Werkzeug vollständig freigelegt. Es braucht nur aus dem Ouerschlitz des beweglichen Schenkelteils herausgehoben zu werden.
Das Aufsetzen eines neuen Werkzeuges geschieht in umgekehrter Reihenfolge. B°i Verwendung der Zange als Lochzange dient die Zwischenhülse als starrer und beweglicher Abstreifer.· Starr, wenn der Bund 9 durch eine kleine Drehung in dem Querschlitz i" der Längsführung· 16 verriegelt ist. Beweglich, wenn die Längsnute 10 der Zwischenlse^ in der Längsführung 16 gleiten kann. Bei Verwendung der Zange als Nietzange dient die Zwischenhülse 7 dem Zusammenpressen der zu nietenden geschichteten Teile während des Nietkopfdrückens, wenn die Längsnute 10 der Zwischenhülse frei auf der Längsführung 16 sich bewegen kann. Als Nietzieher dient die Zwischenhülse, wenn der Querstift 19 am Grunde des Schlitzes der Zwischenhülse durch eine kleine Drehung verriegelt wird. Außerdem erfüllt der Querstift 19 noch den Zweck der zwangsläufigen Zurückziehung des Nietziehers dadurch, daß er am Grund des Schlitzes anliegt und somit nur nach vorne freies Spiel hat Der Nietkopf des Nietstempels steht gegenüber der vordersten Fläche des Nietziehers in der Anfangsage der Zange um so viel zurück, als die Länge des Nietes ausmacht. Da die Anzahl
der geschichteten Teile und auch die zu nietenden Stärken nicht immer gleich sind und andererseits auch der Weg der Zwischenhülse ein anderer ist als der des Nietstempels, so darf die Mitnahme der Zwischenhülse durch den Nietstempel keine starre sein. Um dies zu erreichen, sitzt zwischen Stempelkopf und Zwischenhülse eine Feder 18, die die wechselnden Stärken der Werkstücke und die Anzahl der geschichteten Teile in jedem Falle während des Kopfdrückens ausgleicht und zugleich die genügende Pressung der zu nietenden Teile bewirkt.
Für Formgebungsarbeiten ist das bewegliehe Werkzeug stärker zu halten. Zu diesem Zwecke kann unter Ausschaltung der Zwischenhülse das sich bewegende Werkzeug nun den Außendurchmesser der Zwischenhülse erhalten. Der stärkere Arbeitsstempel 21 ist hinten mit einem Ouerstift23 ausgestattet, der achsige Mitnahme bezweckt. Die Führung in radialer Richtung des sich bewegenden Arbeitsstempels erfolgt durch den Bund 24, der in diesem Falle etwas breiter ist als die Quernute 17 der Längsführung 16, so daß diese Nute überbrückt wird.
Die Abbildungsgruppe 12 zeigt verschiedene mit der erfindungsgemäßen Zange herstellbare Nietverbindungen und Formgebungen 25 bis 35. Die einzelnen in der Abbildungstafel 11 dargestellten Kopfformen sind mit 40 bis 49 bezeichnet.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
  2. i.
  3. Vereinigte Niet- und Lochzange mit bügeiförmigem, auf dem einen Zangenschenkel sitzenden Arbeitskopf und in diesem gradlinig geführten durch den anderen Zangenschenkel bewegten Werk-
  4. 4.0 zeug, dadurch gekennzeichnet, daß der das Werkzeug (12, 12°, 21) führende Arbeitskopf (1) mit dem einen Schenkel (3) der zu einem Schenkelsatz (3, 15) vereinigten beiden Zangenschenkel auswechselbar verbunden ist.
    2. Niet- und Lochzange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lochstempel (12) bzw. der Nietkopfdrücker (i2a) in einer Zwischenhülse (7) im Arbeitskopf (1) geführt ist.
    3. Niet- und Lochzange nach .Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenhülse' (7) hinten einen Bund (9) hat, der eine Längsnut (10) in der Breite der Längsführung (16) hat, daß die Zwischenhülse (7) vorne einen Längsschlitz (8) und am Grunde dieses Längsschlitzes noch einen kleinen Querschlitz (20) aufweist und daß die hintere Planseite des Bundes (9) als Federteller (11) ausgebildet ist.
    4. "Niet- und Lochzange nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (13") des beweglichen Werkzeugs (12, I2a bzw. 24) hinten als Führungsstein (14 bzw. 23) ausgebildet ist und daß zwischen dem Stempelkopf (i3a) und der Zwischenhülse (7) eine Feder (18) sitzt.
  5. 5. Niet- und Lochzange nach An-Spruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite des zur Aufnahme des Arbeitskopfes (1) dienenden Zangenschenkels (3) als Längsführung (16) für das bewegliche Werkzeug (12, I2a, 21) ausgebildet ist.
  6. 6. Niet- und Lochzange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsführung (16) durch eine Quernute (17) in der Breite des Hülsenbundes (9) unterbrochen ist.
  7. 7. Niet- und Lochzange nach Anspruch ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Zangenschenkel (3) von der verlängerten Werkzeugachse (A-B) so weit absteht, daß der Handrücken hinter dieser Achse liegt und daß die gesamte Schenkel- und Handbewegung zwischen die Achse A-B und die auf dieser senkrecht durch das Hörnende des Arbeitskopfes (1) gehende Ebene (C-D) fällt.
  8. 8. Niet- und Lochzange nach Anspruch ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Nietstempel (12) einen Mitnehmerzapfen (19) hat, der in den Längsschlitz (8) der Zwischenhülse (7) greift, nach vorne freies Spiel hat und, nach hinten bewegt, die Zwischenhülse (7) mitnimmt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH138849D 1934-01-30 1934-01-30 Vereinigte Niet- und Lochzange Expired DE618764C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH138849D DE618764C (de) 1934-01-30 1934-01-30 Vereinigte Niet- und Lochzange

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH138849D DE618764C (de) 1934-01-30 1934-01-30 Vereinigte Niet- und Lochzange

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE618764C true DE618764C (de) 1935-09-16

Family

ID=7178088

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH138849D Expired DE618764C (de) 1934-01-30 1934-01-30 Vereinigte Niet- und Lochzange

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE618764C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4424493A1 (de) * 1993-10-13 1995-04-20 Erich R Vogl Zangenartiges Werkzeug zum formschlüssigen Verbinden von Blechteilen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4424493A1 (de) * 1993-10-13 1995-04-20 Erich R Vogl Zangenartiges Werkzeug zum formschlüssigen Verbinden von Blechteilen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19926481B4 (de) Hydraulisches Arbeitsgerät
DE4336719C1 (de) Wechselhandgriff für Schiebehölzer
DE3312233C1 (de) Stanzmaschine und Ausklinkmaschine
DE2043883C3 (de) Biegebearbeitungseinrichtung
DE618764C (de) Vereinigte Niet- und Lochzange
EP0619153A1 (de) Aufweitewerkzeug für hohle Werkstücke
DE246892C (de)
EP0058349B1 (de) Werkzeug zum Verformen, Drücken oder zur Durchführung anderer Arbeitsgänge unter Anwendung von Druck
DE3030744C2 (de) Anlage zum Wechseln der Messersätze an rotierenden Trommelscheren für Walzband
DE191987C (de)
DE4422103C2 (de) Handbetätigbare Lochzange
DE9318967U1 (de) Werkzeug für eine Presse oder Stanze und C-Gestell-Presse oder -Stanze mit dem Werkzeug
DE750526C (de) Nietwerkzeug
AT24435B (de) Stanze zum Aufwerfen von Graten zum nietlosen Pressen mehrteiliger Schloßbestandteile, Kreuzstücke u. dgl.
DE10054752A1 (de) Crimpdurchbruchgesenk mit Crimpdurchbruchkopf als universelles Werkzeug zum Crimpen und Lochen
DE12680C (de) Kombinirte Werkzeugmaschine zum Schneiden, Stauchen, Lochen u. dgl
DE3242319A1 (de) Schraubstock mit doppelter schraubstockoeffnung
DE193276C (de)
DE446590C (de) Stockhammer mit in einer Schwalbenschwanznut des Hammerkopfs auswechselbar befestigter Arbeits- oder Schlagplatte
DE285782C (de)
DE268864C (de)
DE684611C (de) Nietwerkzeug
DE246295C (de)
DE69537C (de) Nutenhobelmaschine
DE478344C (de) Lochzange fuer Abzweig- und andere Wanddosen