DE620741C - Fadenspanner mit zwei drehbaren Spannscheiben - Google Patents
Fadenspanner mit zwei drehbaren SpannscheibenInfo
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- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
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- Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
Description
Es sind Fadenspanner bekannt, bei denen der Faden zwischen zwei Spannscheiben hindurchgeführt
wird,-die bei dem Durchlauf des Fadens mittels eines Getriebes zwangsläufig
in Drehung versetzt werden, um eine ungleichmäßige Abnutzung .der Scheiben zu vermeiden.
Durch den zwangsläufigen Antrieb der Spannscheiben wird aber naturgemäß die Spannvorrichtung verteuert. Ferner hat man
auch schon vorgeschlagen, die eine der beiden Spannscheiben auf einer mit der anderen
Scheibe verbundenen axialen Hülse zu lagern und auf die eine Scheibe eine Bremsfeder
einwirken zu lassen, die die Umlaufbewegung dieser Scheibe ständig hemmt, so daß diese
mit geringerer Geschwindigkeit umläuft als die andere Scheibe. Diese bekannte Vorrichtung
benötigt demnach zur Erzielung einer unterschiedlichen Umlaufgeschwindigkeit der
beiden Scheiben und der hierdurch beabsichtigten Vermeidung des Vollsetzens der Spannvorrichtung mit Fasern o. dgl. eine besondere
Bremskraft, die auch auf den Faden wirkt und zur Folge hat, daß einerseits die
Scheiben nicht mit sehr hoher Geschwindigkeit gedreht werden können und andererseits
eine Verwendung der Vorrichtung für empfindliche Fäden in Frage gestellt ist.
Gegenüber den bekannten Vorrichtungen unterscheidet sich nun der Fadenspanner nach
der vorliegenden Erfindung dadurch, daß die Spannscheibe, welche mit ihrer Bohrung um
die Nabe der anderen Scheibe greift, annähernd reibungsfrei, z. B. auf Schneiden gelagert
ist und zwischen ihrer Bohrung und der Nabe der anderen Scheibe derart Spiel vorhanden ist, daß sie von der Nabe infolge
deren Wälzberührung mit einem Teil der Scheibenbotirung mit erheblich verminderter
Geschwindigkeit gedreht wird.
Dadurch, daß die eine Spannscheibe möglichst reibungsfrei gelagert ist und langsam
in Drehung versetzt wird, wird dafür Sorge getragen, daß die zu ihrer Drehung erforderliche
Kraft, welche von der mit "der Nabe versehenen Scheibe und demnach von dem zwischen
den Scheiben durchlaufenden Faden aufgebracht werden muß, äußerst gering ist
und eine sehr schnelle Drehung der Nabenscheibe gestattet. Infolge des großen Geschwindigkeitsunterschiedes
der beiden Scheiben wird auch ein Vollsetzen der Spannvorrichtung mit von dem Faden abgestreiften
Fasern o. dgl. wirksam vermieden, während andererseits durch die langsame Umlaufbewegung
der einen Scheibe gleichzeitig dafür
Sorge getragen wird, daß eine ungleichmäßige Abnutzung 'dieser" "Scheibe nicht eintreten
kann.
Die beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes,
und zwar ist
Fig. ι eine Draufsicht auf die Spannvorrichtung und eine konische Ablaufspule.
Fig. 2 zeigt im vergrößerten Maßstabe einen
ίο Grundriß der Spannvorrichtung, wobei der
mittlere Tragzapfen im Schnitt dargestellt ist.
Fig. 3 ist ein· senkrechter Schnitt durch die
Spannvorrichtung in Richtungder Linie III-III
der Fig. 2.
Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch Fig. 2 in Richtung der Linie IV-IV bei abgeänderter
Ausführungsform einzelner Teile. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform
ist die Spannvorrichtung an einem Zettelgatter oder einem sonstigen Ablaufspulengesten
angebracht, von dem eine größere Anzahl Fäden zum Scheren oder zur sonstigen Weiterverarbeitung abgezogen werden.
Von der konischen Ablaufspule C läuft das Garn oder der Faden y durch die mit T bezeichnete
Spannvorrichtung, worauf es der Schermaschine oder sonstigen Maschine zugeführt
und in dieser auf einen Baum oder eine Spule aufgespult oder in sonstiger Weise aufgearbeitet wird.
Die Spannvorrichtung besteht aus einem an der Vorderseite des Zettelgatters oder
einem beliebigen Träger einer Spulmaschine oder sonstigen Maschine befestigten Rahmen
2. Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten , Ausführungsform ist an der einen Seite des
Rahmens 2 eine Klaue 3 vorgesehen, die um einen der Ständer 4 des Zettelgatters greift.
Durch den einen Schenkel der Klaue 3 ist eine Schraube 5 hindurchges.chraubt, die gegen
den Umfang der Stange 4 anliegt und den Rahmen 2 in der eingestellten Lage festhält.
Der Rahmen 2 besitzt einen halbkreisförmigen Teil 6 mit einem erhöhten Rand 7 (Fig. 3).
* 45 Der halbkreisförmige Teil 6 ist durch radiale
Arme 9 und 10, deren obere Kanten unterhalb der Oberseite des Randes 7 ausgespart sind,
mit einer konzentrischen Nabe 8 verbunden. Die Nabe 8 ist durch einen dritten radialen
Arm 11 mit einem Ansatz 12 verbunden, der
sich von dem Ende des halbkreisförmigen Teiles 6 geradlinig nach vorn erstreckt. An
der einen Seite des Rahmens 2 ist ferner ein Arm 14 vorgesehen, der parallel zu dem Ansatz
12 liegt und sich nach unten in einen Sporn 16 festsetzt (Fig. 3)/ In dem an den
Rahmen 2 anschließenden Teil des Armes 14 ist eine Öffnung 17 zur Aufnahme und
Führung des Fadens y vorgesehen·, und vor Go dieser öffnung ist zwischen dem Ansatz 12
und dem Arm 14 ein bogenförmiges Querstück 18 angeordnet, in das ein Führungsauge
20 eingesetzt ist. Das Führungsauge 20 kann aus Porzellan oder einem ähnlichen glasartigen
Stoff hergestellt sein und ist in der Höhlung des bogenförmigen Querstückes 18
festgekittet oder auf andere Weise befestigt. Um das Einfädeln des Fadens in die Spannvorrichtung
zu erleichtern, kann an der Unterseite des Führungsauges 20 ein Schlitz vorgesehen sein, durch den der an dem Sporn
16 entlang gezogene Faden in das Auge eintritt.
Zum Ableiten des Fadens y aus der Spannvorrichtung dient ein zweites Führungsauge 75·
21. Dieses Auge kann aus einem Porzellankörper bestehen, der von einem an einer
senkrechten Seitenfläche 23 des Rahmenansatzes 12 befestigten Draht 22 getragen
wird. Der Draht 22 ist in Form einer öse 24 gebogen, durch die eine in eine Gewindebohrung
des Ansatzes 12 eingeschraubte Befestigungsschraube 25 " hindurchgeht. Der Porzellankörper
21 besitzt einen axialen Durchgangsschlitz 26 für den Faden und ist ferner zweckmäßig mit einer schrägen öffnung 27
versehen, durch die der Faden in den Schlitz 26 eingeführt werden kann.
Die eigentliche Spannvorrichtung besteht aus zwei konkav-konvex geformten Scheiben
30 und 3,1, die auf einem von der Nabe 8 des Rahmens 2 senkrecht nach oben gerichteten
Zapfen 32 drehbar gelagert sind. Der Zapfen 32 besteht aus einem Teil 33 von verhältnismäßig
großem Durchmesser, an den sich oben ein verstärkter Kopf 34 anschließt. Durch eine axiale Bohrung des Zapfens 32
ist eine Schraube 35 hindurchgeführt, die in eine Gewindebohrung der Nabe 8 eingreift.
Der Zapfen 32 ist vorzugsweise aus einem gegen Abnutzung widerstandsfähigen Stoff
hergestellt, und zwar hat es sich gezeigt, daß mit Öl oder Graphit imprägniertes Holz, wie
es für öllose Lager verwendet wird, hierfür gut geeignet ist.
Die Spannscheiben 30 und 31 können aus Blech gestanzt sein, wobei für die Herstellung
der unteren Scheibe 30 zweckmäßig ein stärkeres Blech verwendet wird. Die Scheibe 30
ist schalenförmig ausgebildet und besitzt einen ringförmigen ebenen Teil 3(3, an dessen
Innenrand sich ein die axiale Öffnung umschließender Flansch 37 anschließt. Die ringförmige
ebene Fläche 36 geht nach außen in eine geneigte Fläche 38 über, an die sich ein
senkrecht nach unten gerichteter Kranz 39 anschließt. Der Kranz 39 der Scheibe 30
ruht auf dem Rahmen 2, und um eine leichte Drehung der Scheibe um den mittleren Zapfen
zu ermöglichen, wird der Kranz 39 nur an iao drei Punkten unterstützt. Zu diesem Zweck
sind die Arme 9, 10 und 11 des Rahmens 2
an ihrer Oberseite mit abgeschrägten Vorsprüngen 40 versehen, auf deren schneidenartigen
Kanten der Rand 39 der Scheibe 30 aufliegt. Auf diese Weise wird dafür Sorge getragen, daß der Drehung der Scheibe ein
nur sehr geringer Widerstand entgegenwirkt. Die obere Scheibe 31 ist verhältnismäßig
dünn, so daß sie ein geringeres Gewicht aufweist und demnach leicht drehbar ist. Die
Scheibe 31 besitzt eine erweiterte axiale Öffnung, die von einer mit dem Eaden in Berührung
kommenden Nabe 41 umschlossen ist, die in die Flanschöffnung der unteren Scheibe
30 derart eingreift, daß zwischen den Flansehen bzw. den Naben 37 und 41 ein geringer
Spielraum vorhanden ist. Die beiden Flanschen sind demnach so ausgebildet, daß die
beiden Scheiben sich mit Reibung aneinander abwälzen können, so daß also die untere
Scheibe von der oberen langsam in Drehung versetzt wird. Neben der Nabe 41 ist die
obere Scheibe mit einer Ausbuchtung oder Nut 42 versehen, so daß eine ringförmige
Schulter 43 entsteht, und außerhalb dieser Schulter geht die Scheibe schräg nach oben,
so daß sie eine dem kegelförmigen Teil der unteren Scheibe entsprechend kegelige Gestalt
aufweist. Die axiale Öffnung der Scheibe 31 ist etwas größer als der Durchmesser des
Zapfenteiles 33, jedoch von geringerem Durchmesser als der Zapfenkopf 34, so daß
dieser ein Abheben der Scheibe von dem Zapfen verhindert. Zwischen dem Kopf 34 des
Zapfens 32 und der Schulter der Scheibe 31 ist ein verhältnismäßig großer Zwischenraum
vorhanden, so daß die obere Scheibe 31 in bezug auf die untere Scheibe eine beträchtliche
axiale Bewegung ausführen kann.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform sind einzelne Teile der Spannvorrichtung
abgeändert, und zwar besteht der Unterschied im wesentlichen darin, daß die obere
Scheibe 51 anstatt durch einen mit einem Kopf versehenen Zapfen auf andere Weise
gegen völlige Trennung von der unteren Scheibe 50 gesichert ist. Der dem Zapfen 32
der ersten Ausführungsform entsprechende Zapfen 53 besitzt hier einen gleichbleibenden
Durchmesser, und zur Begrenzung der axialen Bewegung der oberen Scheibe 51m bezug auf
die untere Scheibe 50 ist an dem Ende der mit dem Faden in Berührung kommenden Nabe 54 der oberen Scheibe ein Flansch 56
vorgesehen. Zu diesem Zweck ist das untere Ende der Nabe 54 nach dem Zusammenbau
der Scheiben nach außen umgebördelt, so daß es eine völlige Trennung der oberen Scheibe 51 von der unteren Scheibe verhindert.
Eine weitere Abweichung von der ersten Ausführungsform besteht darin, daß
die untere Scheibe 50 keinen die axiale Öffnung umschließenden Flansch besitzt, vielmehr
ist hier .die Reibung der Nabe 54 an dem starkwandigen Rand der Öffnung der unteren
Scheibe 50 ausreichend, um eine Drehung der unteren Scheibe herbeizuführen.
Die Arbeitsweise der Spannvorrichtung ist folgende: Der Faden y wird von der in Fig. 1
dargestellten konischen Ablaufspule C abgezogen, in das Führungsauge 20 des Rahniens
2 eingefädelt und dann zwischen den Spannscheiben 30 und 31 hindurchgeführt.
Das Einführen des Fadens zwischen die Spamnscheiben geschieht in einfacher Weise
dadurch, daß der Faden über die kegelförmigen Flächen der Scheiben gezogen wird, wobei
er sich von selbst um den Flansch oder die Nabe 41 der oberen Scheibe 31 legt.
Hinter den Spannscheiben wird der Faden unter einem Winkel von vorzugsweise etwas
weniger als 900 in bezug auf die Fadenrichtung vor den Spannscheiben weitergeführt
und in den Schlitz 26 des Führungsauges 21 eingelegt. Hinter dem Führungsauge 21 wird
dann der Faden zu dem Scherbaum oder der s5
sonstigen Aufspulvorrichtung geführt.
Der in Fig. 3 in übertriebener Stärke dargestellte Faden y läuft hinter dem Führungsauge
20 über die ebene Fläche 36 der unteren Scheibe 30 und kommt hierbei etwa mit dem
halben Umfang der Nabe 41 der oberen Scheibe 31 in Berührung. Die obere Scheibe
31 kommt mit dem Faden y nur an dem ringförmigen Schulterteil 43 in Berührung, so daß
sie also nur an den Stellen, an denen der Faden den Schulterteil 43 bei seinem Eintritt
und bei dem Verlassen der Scheiben kreuzt, gegen den Faden anliegt. Die obere Scheibe
31 steht demnach mit dem Faden- nur in leichter Flächenberührung, während die Haupt-
berührung an der hülsenförmigen Nabe 41 der Scheibe stattfinde.t. Da der Faden y über
'die ebene Fläche 36 der unteren Scheibe 30 hinwegläuft, ist die Flächenberührung zwischen
dem Faden und der unteren Scheibe größer als zwischen dem Faden und der oberen Scheibe.
Der mit einer verhältnismäßig großen linearen Geschwindigkeit durch die Spannvorrichtung
laufende Faden bewirkt infolge seiner Anlage gegen den Umfang der Nabe 41 der oberen Scheibe 31, daß die Innen wandung
der Hülse gegen den Umfang des Haupt-•teiles·
33 des Zapfens 32 anliegt (Fig. 2). Durch die reibende Berührung zwischen dem Faden und dem Umfang der Nabe 41 wird
die obere Scheibe 3.1 in Drehung versetzt, und die Drehung (dieser Scheibe hat in der weiter
unten beschriebenen Weise auch eine Drehung der unteren Scheibe zur Folge. Durch die
Reibung zwischen der Nabe 41 und dem Umfang des Zapfens 32 wird ein gewisser, der
Drehung ent^e^enwicbeader Widerstand 'erzeugt,
der ein Bferumwirbem der Scheibe verhindert.
Die obere Scheibe führt eine ruhige Umlaufbewegung aus, deren Geschwindigkeit etwas geringer ist als die Fadengeschwindigkeit,
so daß eine Spannung des Fadens hervorgerufen
wird.
Durch die Berührung des Fadens mit der unteren Scheibe wird auf -den Fadenlauf
ίο ebenfalls ein gewisser Widerstand ausgeübt. Die untere Scheibe wird von der oberen
Scheibe mit einer erheblich geringeren Geschwindigkeit in Umlauf versetzt. Bei dem
Umlauf der oberen Scheibe 31 steht die Nabe
41 in wälzender Berührung mit dem Rand der öffnung der unteren Scheibe 30, und infolge
der Reibung zwischen den verhältnismäßig großen Berührungsflächen der Nabe 41 und
des Flansches 37 wird die untere Scheibe in langsame Drehung versetzt. Diese Drehbewegung
der unteren Scheibe 30 ist kaum wahrnehmbar, aber ausreichend, um die Entstehung
von Kerben oder Nuten durch den über die ebene Scheibenfläche 36 laufenden Faden zu
verhindern.
Weiterhin werden durch die ständige schnelle Umlaufbewegung der oberen Scheibe die an
dem Faden haftenden Flocken oder sonstigen Fremdstoff« fortgeschleudert. Eine ähnliche
Wirkung wird auch durch die langsame Bewegung der unteren Scheibe hervorgerufen.
Es ist demnach ausgeschlossen, daß sich Fasern, Staub und sonstige Stoffe in solcher
Menge ansammeln, daß die einwandfreie Arbeit des Fadenspanners beeinträchtigt wird.
Die Arbeitsweise der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform der Spannvorrichtung ist
die gleiche wie bei der ersten Ausführungsform. Bei dieser Ausführungsform ist das
Auseinandernehmen und der Zusammenbau der Spannvorrichtung insofern bequemer, als
die beiden Spannscheiben in äußerst einfacher
Weise gemeinsam von dem Zapfen 53 abgehoben bzw. auf den Zapfen aufgesetzt werden
können.
Die erfindungsgemäß ausgeführte Spannvorrichtung eignet sich besonders für das
Spannen von Seidenfäden, Kunstseidefäden
und anderen Glanzfäden aus tierischen, pflanzlichen oder synthetischen Fasern. Es hat sich
nämlich gezeigt, daß bei der Verarbeitung von Kunstseidefäden und ähnlichen synthetischen
Fäden eine ölige und ziemlich zähe Masse von dem zwischen den Spannscheiben
hindurchlaüfenden Faden ausgeschieden wird. Bei der durch die Erfindung vorgeschlagenen
Bauart der Spannvorrichtung kann sich jedoch diese Masse nicht auf den Spannscheiben
niederschlagen, sondern sie wird' durch die Umlaufbewegung der Scheiben verteilt und
fortgeschleudert.
Claims (1)
- Patentanspruch:Fadenspanner mit zwei gegen den Faden drückenden, um eine Achse drehbaren Spannscheiben, von denen die eine mit ihrer Bohrung um eine vom Faden teilweise umschlungene Nabe der anderen Scheibe greift, dadurch gekennzeichnet, daß die um die Nabe greifende Spannscheibe (30 bzw. 50) annähernd reibungsfrei, z. B. auf Schneiden (40) gelagert ist und zwischen ihrer Bohrung und der Nabe der anderen Scheibe (31 bzw. 51) derart Spiel vorhanden ist, daß sie von der Nabe infolge deren Wälzberührung mit einem Teil der Scheibenbohrung mit erheblich verminderter Geschwindigkeit gedreht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US398883XA | 1931-07-21 | 1931-07-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE620741C true DE620741C (de) | 1935-10-25 |
Family
ID=21907874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU11710D Expired DE620741C (de) | 1931-07-21 | 1932-04-01 | Fadenspanner mit zwei drehbaren Spannscheiben |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE620741C (de) |
| FR (1) | FR735461A (de) |
| GB (1) | GB398883A (de) |
-
1932
- 1932-03-23 GB GB8707/32A patent/GB398883A/en not_active Expired
- 1932-04-01 DE DEU11710D patent/DE620741C/de not_active Expired
- 1932-04-02 FR FR735461D patent/FR735461A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB398883A (en) | 1933-09-25 |
| FR735461A (fr) | 1932-11-09 |
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