DE623036C - Reibradfeuerzeug mit einem Windschutzmantel - Google Patents
Reibradfeuerzeug mit einem WindschutzmantelInfo
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- DE623036C DE623036C DEW94246D DEW0094246D DE623036C DE 623036 C DE623036 C DE 623036C DE W94246 D DEW94246 D DE W94246D DE W0094246 D DEW0094246 D DE W0094246D DE 623036 C DE623036 C DE 623036C
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- Germany
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- friction wheel
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/34—Component parts or accessories
- F23Q2/50—Protecting coverings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
- Reibradfeuerzeug mit einem VVindschutzmantel Nach dem Patent 5 19 7 16 ist das. Reibradfeuerzeug mit seinem Windschutzmantel rund einem Steckdeckel versehen, der. sich über den ganzen Querschnitt des Feuerzeuges erstrech-t und eine die Flammenöffnung frei lassende, mit einem Durchtrittsschlitz,für das gleichzeitig auch als Treibrad dienende Reibrad ausgerüstete Decke aufweist. Nach dem Patent 6z, 094 wird an der Stelle, wo sich nach Patent 519716 der Durchtrittsschlitz befindet, eine das Reibrad überdeckende Auswölbung der Decke und neben dieser, vorteilhaft an jeder Seite; ein: Schlitz für den Durchtritt eines an sich bekannten, auf der Reibra,dachse sitzenden Treibrades vorgesehen: Die Berührung zwischen Daumen und Reibrad wird hierbei durch den Deckenabschluß verhindert. Es kann aber noch vorkommen, daß der jeweils im Innern des Mantels befindliche Teil .des Treibrades oder der Treibräder von dem abgeriebenen Staub des Zündsteines oder auch von der Flamme und den Flammengasen berührt, also beschmutzt wird, so daß dieser Schmutz auch beim Drehen nach außen gelangt, wodurch der bewegende Daumen beschmutzt werden kann.
- Um auch noch diesen' übelstand zu vermeiden und wederiun auch einen den Windschutzmantel glatt umschließenden Steckdeckel anwendbar zu machen, wird der Erfindung gemäß die Decke des Windschutzmantels an beiden Seiten zur Unterbringung von zwei Treibrädern mit Einbuchtungen versehen und so geformt, daß sie in ihrem Mittelteil eine das mit den Treibrädern auf -der gleichen Achse sitzende Reibrad umschließende Kappe bildet. Die Treibräder sind auf diese Weise ;vollständig außerhalb des vom Mantel umschlossenen Raumes, also gegen die Flamme vollständig ,geschützt, untergebracht, ohne aber das Aufsetzen des Steckdeckels zu behindern oder außen am Feuerzeug vorzustehen, wie @es bei Anordnungen der Treibräder bei bekannten Feuerzeugen der Fall ist.
- In der Zeichnung ist durch die Abb. r in starker Vergrößerung ein Ausführungsbeispiel des @erfindungsgemäßen Feuerzeuges mit abgehobenem Deckel schaubildlich dargestellt. Abb: ä -zeigt das Feuerzeug, aber mit in einem senkrechten Schnitt dargestelltem Windschutzmantel.
- b ist der Windschutzmantel, d die Decke mit Flammenöffnung g, f das Dochtrohr, c der Halter für den Zündstein und h das Reibrad.
- Die Decke d ist so geformt, daß sie time Kappe x bildet, die das Reibrad h eng einkapselt. Die 'Achse k des Reibrades ist quer durch die Kappe hindurchgeführt. Außerhalb der Kappe sitzen zu beiden Seiten auf der Achse in Einbuchtungen E, E die Treibräder L, L.
- Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Windschutzmantel ö .als besonderer Teil auf die den Brennstoffbehälter" bildende Mittelhülse aufgeschoben; er könnte aber auch auf einen an den Brennstoffbehälter angeschlossenen kurzen Hals aufgesetzt werden oder mit dem Behälter aus einem Stück bestehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Reibradfeuerzeug mit einem einen W'indschutzmantel überdeckenden Steckdeckel nach dem Patent 6--2o94, dadurch gekennzeichnet, daß die Decke des Windschutzmantels an beiden Seiten zur Unterbringung der zwei Treibräder mit Einbuchtungen (E) versehen. ist und in ihrem Mittelteil eine das mit den Treibrädern auf der gleichen Achse sitzende Reibrad umschließende Kappe bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW94246D DE623036C (de) | Reibradfeuerzeug mit einem Windschutzmantel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW94246D DE623036C (de) | Reibradfeuerzeug mit einem Windschutzmantel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE623036C true DE623036C (de) | 1935-12-11 |
Family
ID=7614065
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW94246D Expired DE623036C (de) | Reibradfeuerzeug mit einem Windschutzmantel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE623036C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2494322A (en) * | 1948-10-25 | 1950-01-10 | Frank A Ward | Lighter shield |
-
0
- DE DEW94246D patent/DE623036C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2494322A (en) * | 1948-10-25 | 1950-01-10 | Frank A Ward | Lighter shield |
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