DE623165C - Druckplatte oder Druckrolle fuer Mangel-, Buegel- und Pressmaschinen mit Federn - Google Patents

Druckplatte oder Druckrolle fuer Mangel-, Buegel- und Pressmaschinen mit Federn

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DE623165C
DE623165C DEN33825D DEN0033825D DE623165C DE 623165 C DE623165 C DE 623165C DE N33825 D DEN33825 D DE N33825D DE N0033825 D DEN0033825 D DE N0033825D DE 623165 C DE623165 C DE 623165C
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DE
Germany
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ironing
springs
plate
pressure roller
pressure
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Expired
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DEN33825D
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N A Spronk & Zonen S Machf Nv
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N A Spronk & Zonen S Machf Nv
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F83/00Coverings or pads for ironing or pressing members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Druckplatte oder Druckrolle für Mangel-, Bügel- und Preßmaschinen mit Federn Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckplatte oder Druckrolle, insbesondere für Mangel-, Bügel- und Preßmaschineri, bei denen die zu behandelnden Wäschestücke zwischen durch Dampf erhitzte zylindrische oder ebene Flächen hindurchgeführt werden bztv. dazwischengepreßt ,werden unter, Absaugung des- dabei'. aus der Wäsche entweichenden Dampfes. Zu diesem Zwecke-sind die verwendeten Zylinder oder Platten durchlocht. -Die Bekleidung der Zylinder oder Platten, zwischen denen die Wäsche hindurchgeführt wird, besteht gewöhnlich aus einer einfachen Filzbekleidung oder aus darübergespannten Molton-, Asbest-, Wolle- oder Baumwolltüchern. Es sind auch Maschinen bekannt, bei welchen erst.um die Rolle ein Segeltuch gespannt ist, auf demSpiralfedern'ausKupfer befestigt sind, um die herum dann ein zweites Segeltuch gespannt ist. >Aber diese untere, wie eine Federmatratze arbeitende Schicht wird dann die Bekleidung aus Molton, Wolle-oder Asbest gespannt. Diese Segeltuchbekleidung mit darauf bzw. dazwischen angeordneten Federn ist in starkem Maße der Abnutzung ausgesetzt und muß häufig erneuert werden; dies ist durch den ziemlich hohen Preis kostspielig.
  • Diese Ausführung hat weiter den Nachteil, daß der äußere Durchmesser der Rolle mit Bekleidung ein beträchtlicher wird. Infolgedessen ist es meistens auch nicht möglich, diese Konstruktion mit Federn bei bereits vorhandenen Maschinen anzuwenden, da der kleine Zwischenraum zwischen Zylinderoberfläche und Mulde dies nicht zuläßt.
  • Es , wurde - bereits in vielfacher Hinsicht versucht, eine gut federndeDruckplatte o. dgl. zu schaffen. Zu diesem Zweck hat man auch schon Federn angewendet, die über der Oberfläche der Druckplatte oder -rolle verteilt sind, und die eine Bekleidung tragen.
  • Die bekannten Ausführungen besitzen jedoch verschiedene Nachteile. Einerseits muß der Mantel der Rolle bzw. Platte verhältnismäßig starkwandig ausgeführt werden, und andererseits wird aber auch dann noch die Führung für die Federn nicht besonders gut sein, da man natürlich den Mantel nicht beliebig stark ausführen darf. In Verbindung hiermit ist die Federung auch schlechter, weil man nicht genügend lange Federn unterbringen kann.
  • So ist eine Anordnung bekannt, bei welcher auf der Oberfläche einer Druckrolle für eine Bügelmaschine Federn angeordnet sind. Diese Federn sind zwar ebenfalls in topfförmigen Hülsen eingesetzt, aber diese Hülsen ragen nicht durch Bohrungen in der Druckrolle hindurch und sind nicht versenkt angeordnet. Auch sind Anordnungen bekannt, bei welchen zwar die Federn am inneren Ende in Hülsen gelagert sind und am äußeren Ende kappenartige Teile tragen, aber auch hier sind die hülsenartigen Teile nicht in durchgehenden Bohrungen der Druckplatte versenkt eingesetzt.
  • Alle diese Ausführungen haben den Nachteil, daß der Mantel der Rolle bzw. die Platte verhältnismäßig starkwandig ausgeführt werden muß, damit die Federn genügend tiefe Führungen erhalten und ein Gegenlager bekommen.
  • Bei Anwendung der Erfindung kann die Wandstärke der Walze erheblich kleiner gewählt werden.
  • Gemäß der Erfindung sind die etwa topfförmigen,. unten offenen Hülsen für die Federn in Bohrungen der Druckplatte oder des Druckrollenmantels versenkt eingesetzt und ragen dürcfi die, Bohrungen hindurch. Ferner kann erfindungsgemäß ein Führungszylinder mit einem Federteller am freien Ende der Feder verbunden sein und durch die Öffnung am Boden der Hülse geführt sein.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert.
  • Fig. i zeigt einen Querschnitt über einen Teil eines Zylinders oder einer Platte, und zwar. in der normalen Lage der ,Federn..
  • Fig. 2 zeigt einen Querschnitt wie in ig. r mit zusammengedrückten Federn.
  • Fig. 3 zeigt einen Querschnitt über -eine geänderte Ausführungsform in der normalen, d. h. nicht _zusammengedrückten Lage der .Federn.
  • In der Rolle oder Platte r sind,-gleichmäßig über der Oberfläche verteilt, senkrechte oder radial angeordnete Bohrungen 2 mit Hülsen 3 vorgesehen, die z. B. becherförmig ausgeführt sind und mit einem am oberen Ende vorhandenen, nach außen abgebogenen Flansch q. auf der äußeren Oberfläche der Platte bzw. des Zylinders i ruhen. In jeder dieser Hülsen 3 ist eineSchraubenfeder 5 von etwas kleinerem Durchmesser als der Durchmesser der Hülsen 3 angeordnet. Das obere Ende dieser Schraubenfedern 5 trägt einen Federteller 6, ,,essen äußerer Rand 7 etwas nach unten abgebogen ist. Die Federteller sind an den Federn mittels darin ausgestanzter Zungen 1o befestigt, welche um die Federenden herumgebogen sind. Die Böden der Hülsen 3 sind mit einer zentralen Öffnung 9 versehen zum Durchlassen des aus der Wäsche abzusaugenden Dampfes sowie mit einer Zunge i i zur Befestigung der Schraubenfeder, so daß beim Auswechseln der Bekleidung die Federn in .en Hülsen bleiben.
  • Bei der- Ausführung nach Fig. 3 ist mit dem Federteller 6 ein Yührungszylinder 12. verbunden, der, durch eine Öffnung von entsprechendem, Durchmesser im Boden der Hülse 3 hindurchgeführt ist. Die Schraubenfeder 5 befindet sich in dem Zwischenraum zwischen dem Zylinder und der Wand der Hülse 3. Als Anschlag dienen federnde Zungen 13.

Claims (2)

  1. PATENTAN@SPRÜCHE:-z i: Druckplatte oder Druckrolle für Mangel-,, Bügel- und Preßmaschinen mit auf der Oberfläche verteilten Federn, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa topfförmigen, unten offenen Hülsen für die Federn in Bohrungen der Druckplatte oder des Druckrollenmantels versenkt eingesetzt sind und durch die Bohrungen hindurchragen:
  2. 2. Druckplatte .oder Druckrolle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungszylinder mit einem Federteller am freien Ende der Feder verbunden und durch die Öffnung' am Boden der Hülse geführt ist.
DEN33825D 1932-02-19 1932-06-17 Druckplatte oder Druckrolle fuer Mangel-, Buegel- und Pressmaschinen mit Federn Expired DE623165C (de)

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NL623165X 1932-02-19

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ID=19788490

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DEN33825D Expired DE623165C (de) 1932-02-19 1932-06-17 Druckplatte oder Druckrolle fuer Mangel-, Buegel- und Pressmaschinen mit Federn

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DE (1) DE623165C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073998B (de) * 1960-01-28 Ward Industries Corporation Syracuse N Y (V St A) Vorrichtung zum Bugein von Klei dungsstucken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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