DE623506C - - Google Patents

Info

Publication number
DE623506C
DE623506C DENDAT623506D DE623506DA DE623506C DE 623506 C DE623506 C DE 623506C DE NDAT623506 D DENDAT623506 D DE NDAT623506D DE 623506D A DE623506D A DE 623506DA DE 623506 C DE623506 C DE 623506C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide body
springs
movement
guide
form according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT623506D
Other languages
English (en)
Publication of DE623506C publication Critical patent/DE623506C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14065—Positioning or centering articles in the mould
    • B29C45/14073—Positioning or centering articles in the mould using means being retractable during injection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Formen zum Umkleiden von empfindlichen Körpern mit plastischen Massen durch Pressen oder Spritzen sind bereits bekannt. Ebenso wird als bekannt vorausgesetzt, Formen mit unter Federdruck stehenden Stützen für den zu umpressenden Körper, ζ. Β. Stiften, Backen oder sonstigen Arbeitsteilen, zu versehen, bei denen diese Stützein unter dem Druck des einschießenden Stoffes nachgeben, um dadurch ein Verbiegen oder Beschädigen der Körper zu vermeiden.
Bei den bekannten Formen und Werkzeugen mit beweglichen und unter Federdruck stehenden Stützen besteht jedoch der Nachteil, daß die Feder wirkung während des Arbeitsganges allmählich, zunimmt, bis die Federn ihre Höchstspannung erreicht haben. Demgemäß ist keine stets gleichmäßige Umkleidung zu erreichen und treten unter Umso ständen unerwünschte Beanspruchungen des zu umkleidenden Körpers auf.
Gemäß der Erfindung wird eine stets gleichmäßige Wirkung der auf die Stützen wirkenden Federn dadurch erreicht, daß die Stützen auf einem in der Form beweglichen Führungskörper sitzen, dessen Bewegung durcih seitlich auf ihn wirkende, unter der Wirkung von Federn stehende Druckstücke gebremst wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigen:
Fig. ι den Unterteil einer Form zum Umspritzen von vorn und im Schnitt A-B gesehen, Fig. 2 die Ansicht von oben, die
Fig. 3 'eine Seitenansicht; die *
Fig. 4 und 5 zeigen einen zu umspritzenden Körper in Oberansicht und Stirnansicht; die
Fig. 6 zeigt den fertig umspritzten Körper, und die
Fig. 7, 8 und 9 veranschaulichen Einzelteile.
In dem Stahlblock 1, der den Unterteil, also die eine Hälfte der Form, bildet, befindet sich die Ausarbeitung 2, die der halben Gestalt des fertig umspritzten Teiles entspricht. Unterhalb dieser Ausarbeitung 2 Hegt der Führungskörper 3, dessen Zapfen 4 durch die Ausarbeitung 2 ragen, um dem Körper 5, der umspritzt werden soll, als Auflage zu dienen. Liegt nun der Körper S in dem Unterteil der Form, so wird diese geschlossen, d.h. der Oberteil, der mit dem Unterteil übereinstimmt, auf den Unterteil gebracht. Die Bolzen 6 führen hierbei den Oberteil und Unterteil der Form in die gewünschte Arbeitsstellung.
Jetzt erfolgt das Zuführen der plastischen Masse in bekannter Weise durch die hierzu bestimmten Düsen durch den Oberteil der Form. Die einfließende Masse verteilt sich, um in der weiteren Erläuterung bei dem Unterteil zu verbleiben, durch die Eingußkanäle 7 und 8 und umkleidet bzw. umfließt
62a
vorerst die frei in der Ausarbeitung 2 liegenden Stellen des Körpers 5. Da der Körper 5 auf dem Zapfen 4 des Führungskörpers 3 ruht und die von dieinZapfen 4 teilweise bedeckten Stellen des Körpers 5 ebenfalls noch rnit Masse umspritzt oder umkleidet werden müssen, ist ein etwas stärkerer Nachdruck auf die nachdringende Masse nötig. Dieser Überschuß an Druck drängt die nachfließende Masse zwisehen den Körper 5 und die Zapfen 4 des Führungskörpers 3, drückt also diesen mit seinem Zapfen 4 zurück und füllt die nunmehr freigegebenen Hohlräume, so daß der jetzt vollständig umspritzte Körper 5 seine fertige Gestalt erhält, wie diese als Beispiel in der Fig. 6 dargestellt ist. Die Form wird jetzt geöffnet und der fertig umspritzte Körper 5 herausgenommen.
Die Bedingung, den erforderlichen Überdruck auf die Masse auf ein Mindestmaß, zu bringen und diesen Kraftzuschuß unbeachtet der veränderlichen Hubbewegung der Stütze 3 unverändert zu halten, erfüllt die Erfindung im vollen Maße; denn einerseits hat der Führungskörper 3 beim Zurückgehen lediglich der verhältnismäßig geringen und außerdem gleichmäßig einwirkenden Brems- oder Reibungswiderstand an der Berührungsstelle 9 zu überwinden und andererseits verbleiben die Führungsleisten 10, die auf dem Unterlegstück 11 ruhen, hei ihrer Bewegung, die sich zwangsläufig mit der Hubbewegung des Führungsstückes 3 vollzieht, mit den Angriffspunkten der Köpfe 12 der Fiederbüchsen 13 35. in jeder Stellung aus dem Grunde in einem unveränderlichen Abstand, weil die Arbeitsbzw. Reibflächen der Führungsleisten 10 so gestaltet sind, daß sie parallel zur Hubbewegung des Führungskörpiers 3 laufen. Als weiterer Vorteil ist zu betrachten, daß die als Federn ausgebildeten Kraftquellen 14 die auf den Führungskörper 3 auszuübende Bremsung seitlich zu ihm vornehmen. Dadurch kann selbst mit verhältnismäßig sehr stark und lang gehaltenen Federn mit Hilfe von Stellkappen 15 'eine .äußerst geringe Bremswirkung ausgeübt werden, die außerdem dien Vorzug hat, gleichmäßig zu bleiben. Ob die Köpfe 12 der Federbüchsen 13 als Kugel- oder Walzenlager, als feststehendes Druck- oder Reibstücfc o. dgl. auszubilden sind, hängt von der jeweils 'erforderlichen Bauart ab. Ebenso ist es auch gleichgültig, ob zur Bremsausübung- eine Zug-, Druck- oder Torsionsfederwirkung zur Anwendung gelangt: Die Federn können untereinander auch verschieden sein. Zur Regelung der Bremsung sind die geschlitzten Stellkappen 15. vor-" gesehen, deren Sicherung Gegenscheiben 16 vornehmen.
Soll nun im Gegensatz zu dem gleichmäßigen Kraftaufwand zwecks Brems- bzw. Reibungsüberwindung dieser von einem, bestimmten Augenblick ab verringert, ganz aufgehoben oder sogar verstärkt werden, so ist nur nötig, die im Führungskörper 3 befindlichen Reibflächen dementsprechend auszuarbeiten. Die Fig. 7, 8 und 9 zeigen einige solcher Beispiele.
Die Führungsfläche 17 ist z. B. nach Fig. 7 in schräger Stellung angeordnet. Die unter Kraftwirkung stehenden Köpfe 12 schieben sich bei eimer nach unten gehenden Bewegung des Führungskörpers 3 vor und gleiten sofort weiter, eine ständige Schubbewegung auf die schräg angeordneten Führungsflächen 17 ausübend. Dadurch wird der stets von oben auf den Führungsfcörper bzw, auf seine Tragzapf en 4 von der nachschießenden Masse ausgeübte Druck entlastet oder ganz aufgehoben, und der Führungskörper führt seine Hubbewegung nach unten nunmehr lediglich durch die seitlich !einwirkenden Kräfte aus. Die Geschwindigkeit der Hubbewegung des Führungskörpers hängt von dem Steigungswinkel der schrägen Flächen 17 und der auf sie einwirkenden Kräfte ab. Eine zusammengesetzte Führungsfläche 18 ist in Fig. 8 gezeigt. Beide Anforderungen entlasten den zu umspritzenden Körper 5 von dem zur Hubbewegung erforderlichen Überdruck und gewährleisten seine Feststellung in der ihm zugedachten Lage. Der Körper kann also nicht mehr zwangsläufig aus der bereits teilweisen Einbettung der noch weichen oder unerstarrten Masse gedrängt werden. Durch diese Anordnung wird der Druck der nach fließ enden oder nachschießenden-Masse auf ein Mindestmaß herabgesetzt, so daß selbst verhältnismäßig hoch empfindliche Gegenstände völlig gefahr- und beschädigungslos mit irgendeiner Masse umkleidet werden können. Dasselbe bezieht sich auch auf solche Körper oder Gegenstände, die nicht umkleidet, also selbständig in ihrer Gestalt, hergestellt werden, dafür aber verwickelter in ihrer Bauart sind. Sollte aber aus bestimmten Gründen eine Steigerung des vorgenannten Überdrucks erwünscht sein, so kann einerseits die Ausbildung der Führungsfläche ungefähr so durchgeführt werden, wie dieses beispielsweise bei der Führungsfläche 19 der Fig. 9 der Fall ist; ebenso läßt sich leine Zusammenarbeit beider Ausführungsmöglichkeiten bei einem außerordentlich stark erwünschten Überdruck erfolgreich anwenden, Die Auftriebskraft für den Führungskörpier 3 kann beispielsweise durch regelbare Federn irgendwelcher Art, Druckluft o. dg], hervorgerufen werden. Nach all den angeführten Beispielen können Zusammenstellungen nach jeder Richtung hin vorgenommen werden.
Die in den Führungskörper 3 eingearbeiteten Unterlegstücke 11 dienen zur leichten Auswechselbarkeit der Führungsstücke 10 und ihren Ersatz durch Führungsstücke von anderer Gestalt.
Von Wichtigkeit ist es auch, daß das Arbeiten der Federbüchsen 13 beobachtet werden kann, um ihrem etwaigen ungleichmäßigen Vorschub durch Nachstellen mit Hilfe der Stellkappen 15 abzuhelfen. Hierzu sind Schlitze 20 vorgesehen, die zur besonderen Beobachtung trichterförmige Ausfräsungen 21 haben. Die Federbüchsen 13 tragen je einen Stift 22, der mit einem besonders kenntlich gemachten Knopf 23 ausgerüstet ist. Die Abmessungen der Schaulöcher 20 müssen groß genug sein, um dem in jedes Schauloch hineinragenden Stift 22 genügend Bewegungsfreiheit zu gewahren.
Die Arbeitsstellung des Führungsfcörpers 3 ist in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt. Die Hubbegrenzung in dieser Stellung liegt an der Berührungsfläche 24, wo der abgesetzte Führungskörper an der unteren Fläche der Durchbruchstelle der Ausarbeitung 2 im Stahlblock 1 liegt. Die Ruhestellung des Führungskörpers 3, wenn er also nach dem Spritzvorgang durch die nachschießende Masse nach unten gedrückt \vurde, ist dann eingetreten, wenn die untere Fläche 25 auf der Fläche 26 des auswechselbaren Anschlagbodens 27 liegt. Nach jedem Spritzvorgang muß der Führungskörper 3 wieder in seine Arbeitsstellung gebracht werden, wozu folgende Einrichtung vorgesehen ist:
Eine mit dem Nocken 28 versehene Welle 29 wird mit Hilfe eines Hebelarmes 30 von ihrer Ruhestellung beginnend so lange in der Pfeilrichtung gedreht, bis der an dem Hebelarm 30 befindliche Knebel 31 (Fig. 2) an das Anschlagstück 32 schlägt. Der Nocken ,28 nimmt durch diese Drehbewegung den Führungskörper 3 mit und bringt ihn in die auf der Zeichnung dargestellte Lage. Eine auf Drehwirkung beanspruchte und arbeitende Feder 33 bringt die Nockenwelle 29 nach erfolgter Drehung stets wieder selbsttätig in ihre Ruhelage zurück, wobei die Reibungsfläche des Nockens 28 an der ausgearbeiteten Fläche 34 des Führungskörpers 3 entlang gleitet und auf der ihr zugewiesenen. Ausfräsung 35 im Anschlagboden 27 verharrt. Dadurch wird ein Stehenbleiben des Nockens 28 in der jeweiligen Arbeitslage vermieden und gleichzeitig der Führungskörper 3 für die nächstfolgende Hubbewegung freigegeben. Die Bewegung des Hebelarms 30 kann entweder von Hand oder selbsttätig sowie für den Unter- und Oberteil der Form getrennt oder gekuppelt erfolgen. Für letzteren Fall ist die Verbindungsstange 36 vorgesehen, die auf der Zeichnung nach oben" abgebrochen dargestellt ist.'
Sollen beispielsweise Körper von stärkerem Durchmesser in derselben Form umspritzt werden, so ist nur nötig, die Arbeitsstellung des Führungskörpers 3 um so viel tiefer zu verlegen, daß die Tragzapfen 4 den betreffenden Körper in derselben Stellung halten, wie es auf der Zeichnung bereits dargestellt ist. Hierzu brauchen nur an dem Berührungspunkt 24 entsprechend abgepaßte Zwischenstücke vorgesehen und außerdem eine andere Nockenwelle mit in der Höhe entsprechend kleiner gehaltenen Nocken verwendet zu werden.
Beim Einbetten von Kondensatorwickeln aus Papier wird bei der beschriebenen Anordnung stets der Wickel in der gewollten Lage liegen und außerdem auch niemals' einer Zerstörung infolge zu starker Beanspruchung ausgesetzt sein.. Ebenso werden auch andere leicht der Beschädigung ausgesetzte Körper in Formen gemäß der Erfindung keiner mechanischen, elektrischen oder sonstigen Gefährdung unterworfen.
Da der Führungskörper 3 der unteren Formhälfte unabhängig von demjenigen in der oberen zeichnerisch nicht dargestellten Formhälfte arbeitet, und außerdem sämtliche Federbüchsen 13 ebenfalls unabhängig voneinander ihre Kraftwirkung ausüben, kann jede beliebige Zusammenstellung untereinander vorgenommen werden. Ob nun die Federn 14 unmittelbar oder mittelbar auf den Führungskörper 3 !einwirken, ist an sich gleich. Die Anzahl der Federbüchsen 13 richtet sich nach dem jeweils zu umspritzenden Gegenstand, dessen besondere Behandlung auch stets die erforderliche Bauart der Form bestimmt.
Um sowohl den Führungskörpern als auch den Federbüchsen in der Form eine leichte Bewegungsmöglichkeit zu geben, sind die Führungskörper 3 mit den Aussparungen 37 versehen und für die Federbüchsen 13 die Aussparungen 38 vorgesehen.
Auch Bezeichnungen aller Art, wie z. B. bei Fig. 6 ersichtlich, können miteingespritzt oder gepreßt werden, so daß ein nachträgliches Bezeichnen erspart wird.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Form zum Umkleiden von empfindlichen Körpern mit plastischen Massen durch Pressen oder Spritzen, z. B. elektrischen Kondensatoren oder deren aktive Körper, bei der die zu umpressenden Körper auf nachgiebig gelagerten Stützen ruhen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen auf einem in der Form beweglichen Führungskörper (3) sitzen, dessen
    . Bewegung durch; seitlich auf ihn -wirkende, unter der Wirkung von Federn (14) stehlende Druckstücke (12) gebremst wird.
  2. 2. Form nach: Anspruch-1, dadurch, gekennzeichnet, daß die Flächen der Führungskörper - (3), auf welche die Druckstücke (12) wirken, gerad-, krumm- oder gemischtlinig, ausgebildet, sind.
  3. 3. Form mach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Büchsen (13) der Federn (14) durch Schlitze (20) nach außen geführte Knöpfe, (23) sitzen, welche die Wirkung der Federn erkennen lassen.
  4. 4. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Durchführung der Bremsung der Führungsfcörper (3) erforderlichen Federn (14) in ihren Abmessungen und Stärkemaßen unter sich verschieden sein können.
  5. 5. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in Arbeitsstellung gebrachte Führungskörpier (3), durch Nockenwellen (29), die unter Einwirkung durch Einstellbewegung gespannter Federn (33) stehen, in ihre ursprüngliche Stellung zurückgebracht werden, wobei die Nockenwellen beider Formteile miteinander gekuppelt sein können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT623506D Active DE623506C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE623506C true DE623506C (de)

Family

ID=576478

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT623506D Active DE623506C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE623506C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH645296A5 (de) Antriebsmechanismus an der einspritzventilvorrichtung einer spritzgussmaschine zur betaetigung wenigstens einer spritzgussventilnadel.
DE2147127A1 (de) Vorrichtung zum Formen von Sinterpresslingen
DE102013211305A1 (de) Tablettenpresse und Verfahren zum Herstellen einer Tablette
DE2602831C3 (de) Preßvorrichtung für Schuhsohlen
DE1704286C3 (de) Dreiteiliges Formwerkzeug zum Herstellen von faserverstärkten Kunststoffteilen
DE2908172C2 (de) Vorrichtung mit zwei durckabhängig längenveränderlichen Einheiten
DE2747890C3 (de) Vorrichtung zum Formen und Halten einer Banderole in einer Tiefziehform
DE1457012C3 (de) Automatisch arbeitende Bürstenherstellungsmaschine
DE2114385A1 (de) Maschine zur Bearbeitung von mustergemäß auszubrechenden Musterplatinen, als auch für das Setzen von Musterstiften
DE529188C (de) Vorrichtung zur Herstellung von breitkoepfigen Naegeln, insbesondere Reisszwecken, aus einem fortlaufenden Metallband
DE3720015C2 (de)
EP1864908B1 (de) Vorrichtung zur Verteilung von Kleinteilen auf Näpfe aufweisende Füllplatten, Folien oder dergleichen, insbesondere in einer Füllstation
DE918896C (de) Spritzgussmaschine zum Formen plastischer organischer Kunststoffe
DE412010C (de) Praegemaschine
DE636915C (de) Kettenstich-Schuhnaehmaschine
DE201701C (de)
DE1270576B (de) Praegemaschine
DE1959419B2 (de) Einspannvorrichtung fuer paletten
DE884943C (de) Drahtverarbeitungsmaschine, insbesondere Stiften- und Nietenpresse
DE275298C (de)
DE515382C (de) Maschine zum UEberziehen der Koepfe von Reissnaegeln und aehnlichen Werkstuecken mit einer besonderen Kappe
DE2145643A1 (de) Vorrichtung zum blockieren zweier beweglicher teile gegeneinander, insbesondere an werkzeugmaschinen
DE1602638C (de) Vorrichtung zum Herstellen von ringförmigen Federn aus geraden, an einem Ende konisch verjüngten Schraubenfedern
DE434439C (de) Maschine zur Herstellung von Schuhabsaetzen
DE615956C (de) Maschine zum Stanzen von Zuschnitten fuer die Herstellung von Pappkaesten o. dgl.