DE624862C - Einstelleinrichtung an photographischen Entzerrungsgeraeten - Google Patents
Einstelleinrichtung an photographischen EntzerrungsgeraetenInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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- G03B27/32—Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
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- G03B27/68—Introducing or correcting distortion, e.g. in connection with oblique projection
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einstelleinrichtung an photographischen Entzerrungsgeräten für bildscharfe Entzerrung mit neigbarer
Bild- und Gegenstandsebene. Diese Ebenen können dabei zur Änderung des Abbildungsverhältnisses
zwangsläufig zueinander verschiebbar sein oder nicht.
Gegenüber bekannten Entzerrungsgeräten soll eine Einrichtung zur Einstellung der Neigung
von Bild- und Gegenstandsebene geschaffen werden, die leicht zu bedienen und unabhängig von der Art der Mittel zur
zwangsläufigen Verschiebung von Bild- und Gegenstandsebene zur Änderung des Abbildungsverhältnisses
ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zur Neigung der einen neigbaren
Einstellebene (z. B. der Gegenstandsebene) eine jeweils um denselben Winkel wie die
ao andere Einstellebene (z. B. die Bildebene) zu neigende Schwenkführung vorgesehen ist, die
derart angeordnet ist, daß ihre zu den einander parallelen und zur optischen Achse
senkrechten Neigungsachsen der Einstellebenen parallele Schwenkachse die optische
Achse in einem der doppelten Objektivbrennweite gleichen Abstand von der Objektivebene
kreuzt, und die ferner mit ihrer Einstellebene durch ein Gleitgelenk in Verbindung steht,
das bei Parallellage der Einstellebenen in einem der Objektivbrennweite gleichen Abstand
in Richtung der optischen Achse senkrecht über der Neigungsachse ihrer Einstellebene
liegt.
Die Zeichnungen veranschaulichen den Erfindungsgegenstand
in beispielsweisen Ausführungen.
Abb. ι stellt einen Seitenriß eines Vergrößerungsapparates
mit der erfindungsgemäßen Einstelleinrichtung bei Vergrößerung nicht verzerrter Bilder dar.
Abb. 2 zeigt denselben Apparat mit verschwenkten Bildebenen beim Entzerren.
Abb. 3 veranschaulicht eine einfachere Ausführungsform der Einstelleinrichtung.
Abb. 4 stellt ein Schema dar, das der Abb. 2 entspricht.
Der Rahmen 1, in dem das zu vergrößernde Bild, ζ. B. ein Negativ, liegt, und das Projektionsbrett
2 sind schwenkbar gelagert. Ihre Schwenkachsen 3 und 4 sind parallel zueinander
und schneiden senkrecht die Achse 5 des Objektivs 6. Das Objektiv 6 ist in dem an der Führungsstange 7 verstellbaren Gehäuse
8 befestigt. Die Führungsstange 7 und die Objektivachse 5 sind zueinander parallel.
Die der gewünschten Vergrößerung oder Verkleinerung entsprechende Entfernung des
Projektionsbrettes 2 von dem Objektiv 6 wird durch Verschieben des Gehäuses 8 auf
der Führungsstange 7 eingestellt, wobei die Lage des Gehäuses mittels einer Stellschraube
9 oder in irgendwelcher bekannten Weise gesichert sein kann. Durch Verschiebung
der Schwenkachse 3 in der am Gehäuse 8 vorgesehenen Führung 10 wird der
Negativrahmen 1 in die der Lage des Projektionsbrettes 2 entsprechende Entfernung
rom Objektiv 6 gebracht. Die den optischen Gesetzen und-, dem gewählten Vergrößerungsverhältnis entsprechende richtige Lage des
Negativrahrnens --kanu - zwangsläufig mittels des zweiarmigen Hebels 11 und . der gekrümmten
Führung 12 eingestellt werden: Iu . diesem Falle wird der Negativrahmen 1 von
dem Hebel 11 getragen, durch dessen Ausschnitt
13 die Schwenkachse 3 hindurchgeht. Der andere Arm des Hebels trägt eine Rolle
14. Die Führung 12 ist derart gekrümmt, daß beim Aufliegen der Rolle 14 auf der Führung
12 das Negativ die richtige Lage zum Objektiv einnimmt. In dieser Lage hält den
Hebel 11 das Gewicht des von ihm getragenen Negativrahmens und des mit diesem verbundenen
Lampengehäuses 46. Handelt es sich nur um Vergrößern oder Verkleinern des Bildes
und nicht um gleichzeitige Entzerrung, so bleiben während aller dieser Verschiebungen
der Negativrahmen 1 und das Projektionsbrett 2 parallel zueinander und senkrecht zur
Objektivachse 5.
■ Beim Verschwenken des Projektionsbrettes zwecks Entzerrung eines verzerrten Bildes·
muß man auch den Negativrahmen entsprechend verschwenken, damit die vor dem Verschwenken eingestellte Schärfe erhalten
bleibt. Dies wird zwangsläufig mittels folgender Vorrichtung erzielt.
Der obere Arm eines schwenkbar gelagerten Hebels 15 ist mit einer Schlitzführung 16
versehen. Die mit dem Gehäuse 8 und damit auch mit dem Objektiv 5 fest verbundene
Schwenkachse 17 dieses Hebels ist parallel den Schwenkachsen 3 und 4 und schneidet
die Objektivachse 5, Die Entfernung der Schwenkachse117 vom' Objektivmittelpunkt
ist 2/. Mit f ist die Brennweite des Objektivs bezeichnet. In der Führung 16 bewegt
sich ein Bolzen 18, der gleichzeitig in einer zur Objektivachse 5 senkrechten Führung 19
geführt ist.. Diese Führung 19, deren Entfernung von der Schwenkachse 3 des Negativrahmens
1 gleich f ist, ist mit der Schwenkachse 3 verbunden. .Damit bei den Verschiebungen
des Negativrahmens die Führung 19 immer senkrecht zur Objektivachse bleibt, ist
das Gehäuse 8 mit einem zur Objektivachse parallelen Schlitz 20 versehen, in welchem ein
mit der Führung 19 verbundener Bolzen 21 geführt wird, Der Bolzen 18 ist an einem
Lineal 22 befestigt, das in einer gegenüber dem Negativrahmen 1 fest angeordneten Führung
23 geführt wird. Beim Verschwenken des Hebels 15 wird seine Bewegung mittels
des Bolzens 18 und des Lineals 22 auf die
Führung 23 und den mit ihr verbundenen Negätivrahrnen 1 übertragen, der deshalb
immer gleichzeitig mit dem Hebel 15 ver-•
schwenkt wird. Es ist- leicht zu beweisen, daß damit die durch das Verschwenken des
Projektionsbrettes 2 verursachte Unscharfe beseitigt wird, der Hebel 15 um denselben
AVinkel verschwenkt sein muß wie das Projektionsbrett
2, da in diesem Falle Bild-, Objektiv- und Gegenstandsebene eine gemeinsame
Schnittlinie haben.
-Es genügt deshalb, das Gerät mit zwei Skalen zum Messen der Umdrehungswinkel
des Projektionsbrettes 2 und der Führung 16 zu versehen. Wenn man nach dem Verschwenken
des Projektionsbrettes den Hebel 15 um denselben Winkel verschwenkt, wird
der Negativrahmen 1 so geneigt, daß die früher vor dem Verschwenken eingestellte
Schärfe erhalten bleibt.
Die Behauptung, daß, wenn die Verschwen-'kungswinkel der Führung 16 und des Projektionsbrettes
gleich sind, Bildebene, Objek- 8υ tivebene und Gegenstandsebene eine gemeinsame
Schnittlinie haben, kann folgendermaßen bewiesen werden. Die Abb. 4 stellt ein Schema dar, das dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel
der Erfindungsvorrichtung entspricht. In diesem Schema ist G" der Objektivmittelpunkt,
C-C die Objektivachse 5, 0-0 die Objektivebene, A-A die Negativebene
1, B-B die. Projektionsebene 2, H die
Umdrehungsaehse 3 des Negativrahmens, g0 P die Umdrehungsaehse 4 des Projektionsbrettes, ML die schwenkbare Führung 16 und
M die Umdrehungsaehse 17 der Führung 16.
Die Entfernung der Achse 17 vom Objektivmittelpunkt ist gleich 2 f. HL ist das in der
mit dem Negativrahmen fest verbundenen Führung 23 geführte Lineal 22, L der am
Lineal 22 befestigte und in den Führungen 16 und 19 geführte Bolzen 18., K.L die
Führung 19, deren Entfernung von der Umdrehungsaehse 3 gleich / ist, α der
Vers chwenkungs winkel der Negativebene, β der Verschwunkungswinkel der Projektionsebene
und S die gemeinsame Schnittlinie der Bild-, Gegenstands- und Objektivebene.
Es ist bekannt, daß bei richtiger, den optischen Gesetzen entsprechender Einstellung
die Entfernung des Gegenstandes vom
Objektivmittelpunkt a — f —
-L j die Ent-
fernung des Bildes b = / · (n + 1) = α·η
ist, wobei f die Brennweite des Objektivs und η der Vergrößerungsfaktor ist. Deshalb
ist HG = a = f H±-L;PG=b =
Weiter ist GH1 = GH, H1T Il PS, daher
A. HTG = A. GTH1 == β H1G = GH = a.
Wenn GD ||PS und OD1IGS, so sind die Dreiecke
GDD1 und PSG einander ähnlich; dasselbe gilt für die Dreiecke HDD1 und JiSG.
Daher GD1 : PG = DD1 :GS; HD1 :HG
= DD1IGS; GD1IPG = HD1IHGiGD1IHD1
— PGiHG = bia = an :α — η:τ; HD1
=-—-; GH = GD1 + D1H = GDX+—-
-_=GDi.Jl±L = a==f.l±L.i daher GD1 η ' -η
j j U IJ.
·
ίο Die Dreiecke GTH1 und GSP sind auch
einander ähnlich. Daher
GTiGS = GH1IGP = aib = Tin = t~:f; φ
GTiGS = GH1IGP = aib = Tin = t~:f; φ
— Γ
2 η
2 ' —
ι f = GT :GS [s. Gl. (i)];
rS
(2)
MKiKH =
KMiGT =
Da die Führung 23 mit dem Negativrahmen fest verbunden ist, so ist immer
A. KHL = A GSH = a, und das Dreieck
KHL ist ähnlich dem Dreieck GSH; infolgedessen KL : GH = KH : GS (3); daher
[s. GL (2)] KM : GT = KL: GH, d. h. daß
die Dreiecke KML und GTH auch einander ähnlich sind und infolgedessen
A KML = A GTH = ß.
Daraus folgt, daß, wenn Bild-, Objektiv- und Gegenstandsebene eine gemeinsame.
Schnittlinie haben, die Führung 16 um denselben Winkel verschwenkt ist wie das Projektionsbrett
2.
Eine zwangsläufige Verschwenkung der Führung 16 und damit auch des Negativrahmens
kann in folgender Weise erzielt werden.
Ein Seil 24 verbindet das Projektionsbrett 2 mit dem entgegengesetzten Ende der
Führungsstange 7, wobei es über die am Gehäuse 8 befestigten Rollen 25 und 26 sowie
über die an dem Hebel 15 angebrachte Rolle
27 läuft. Die mit dem Gehäuse 8 und dem Hebel 15 verbundene Zugfeder 28 hält das
Seil immer im gespannten Zustand. Die Länge des Seiles 24 ist so gewählt, daß, wenn das
Projektionsbrett senkrecht zur Objektivachse steht, die Führung 16 in der Verbindungsebene
der Schwenkachsen 3 und 4 liegt (Abb. 1). In diesem Falle bleibt beim Ver-
55· schieben des Negativrahmens 1 dieser parallel zum Projektionsbrett 2. Beim Verschwenken
des Projektionsbrettes 2 wird gleichzeitig der Hebel 15 und infolgedessen
auch der Negativrahmen 1 verschwenkt, wobei die Verschwenkungswinkel des Hebels 15
und des Projektionsbrettes annähernd gleich sind, da die Entfernung 4 bis 29 zweimal so
groß gewählt ist-wie die Länge 17 bis 30 des
unteren Armes des Hebels 15, d. h. daß
beim Verschwenken des Projektionsbrettes 2 der Negativrahmen zwangsläufig derart verschwenkt
wird, daß die Schärfe der Projektion erhalten bleibt. Es ist selbstverständlich,
daß das selbsttätige Verschwenken des Hebels 15 um denselben Winkel wie das Projektionsbrett
2 auch in anderer Weise, z. B. mittels eines Zahnradgetriebes, erfolgen kann. Man kann das Gerät in der Weise vereinfachen,
daß man die Führung 19 und 23 wegläßt und den in der Führung 16 des Hebels
15 geführten Bolzen 18 mit dem Negativrahmen
ι fest verbindet, so wie es die Abb. 3 veranschaulicht. Die Entfernung des Bolzens
18 vom Negativrahmen ist gleich f zu wählen. Bestandteile, die den Bestandteilen der
früheren Ausführung entsprechen, sind mit denselben Zahlen bezeichnet. Die Betätigung
des Apparates geht in derselben Weise vor, wie früher beschrieben ist. Wenn auch diese
Ausführung den theoretischen Erfordernissen nicht so genau wie die frühere entspricht,
genügt sie vollkommen für die in der Praxis gestellten Forderungen.
In den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen wurde die Bewegung der Führung
16 mittels des Bolzens 18 auf den· Negativrahmen übertragen, dabei mußte der Verschwenkungswinkel
dieser Führung gleich groß sein wie der Verschwenkungswinkel des Projektionsbrettes. Es ist selbstverständ-Hch,
daß man den Erfindungsapparat auch so ausführen kann, daß die Bewegung der Führung
16 in beschriebener Weise mittels des Bolzens 18 auf das Projektionsbrett übertragen
wird. In diesem Falle wird der Verschwenkungswinkel der Führung 16 gleich
groß sein müssen wie der Verschwenkungswinkel des Negativrahmens.
Die Einstelleinrichtung, die selbstverständlich auch an Entzerrungsgeräten ohne Vergrößerung
oder Verkleinerung angebracht sein kann, kann mit demselben Erfolge auch bei Projektionsapparaten Verwendung finden.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Einstelleinrichtung an photographischen Entzerrungsgeräten für bildscharfe Entzerrung mit neigbarer Bild- und : Gegenstandsebene, gekennzeichnet durch eine zur Neigung der einen neigbaren Einstellebene jeweils um denselben Winkel wie die andere neigbare Einstellebene zu neigende Schwenkführung (16), deren zu den einander parallelen und zur optischen Achse (5) senkrechten Neigungsachsen (3,4) der neigbaren Einstell-•ebenen (1, 2) parallele Schwenkachse (17)die optische Achse (5) in einem der doppelten Objektivbrennweite gleichen Abstand von der Objektivebene (6) kreuzt und die mit ihrer Einstellebene (i) durch ein Gleitgelenk (i8) in Verbindung steht, das bei Parallellage der Einstellebenen (l, 2) in einem der Objektivbrennweite gleichen Abstand in Richtung der optischen Achse (5) senkrecht über der Neigungsachse (3) ihrer Einstellebene (1) liegt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitgelenk (18) senkrecht zu seiner Einstellebene (1) verschiebbar ist und in einer zu der die Schwenkachsen (3,4) der Einstellebenen (1, 2) enthaltenden Ebene senkrechten Führung (19) geführt ist, deren senkrechter Abstand von der Schwenkachse (3) gleich der Objektivbrennweite ao ist (Abb. ι und 2).
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitgelenk (18) fest über der zugeordneten Einstellebene angeordnet ist.
- 4. Einrichtung nach «Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkführung (16) mit der anderen neigbaren Einstellebene (2) derart durch einen .Seilzug (24) in Verbindung steht, daß beim Verschwenken dieser Einstellebene (2) zwangsläufig die Schwenkführüng (16) um denselben Winkel verschwenkt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ21007D DE624862C (de) | 1933-05-18 | 1933-05-18 | Einstelleinrichtung an photographischen Entzerrungsgeraeten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ21007D DE624862C (de) | 1933-05-18 | 1933-05-18 | Einstelleinrichtung an photographischen Entzerrungsgeraeten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE624862C true DE624862C (de) | 1936-01-30 |
Family
ID=7625257
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ21007D Expired DE624862C (de) | 1933-05-18 | 1933-05-18 | Einstelleinrichtung an photographischen Entzerrungsgeraeten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE624862C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2831392A (en) * | 1953-03-17 | 1958-04-22 | Zeiss Carl | Projection stage for automatic rectification instruments |
| US3022706A (en) * | 1958-06-18 | 1962-02-27 | Kargl Gilard | Portable photogrammetric rectifier |
| US3125336A (en) * | 1964-03-17 | Movable vacuum platen for reproducing apparatus | ||
| US3322028A (en) * | 1964-09-22 | 1967-05-30 | Jr Edwin J Coppage | Photographic enlarger |
| EP0020168A1 (de) * | 1979-06-04 | 1980-12-10 | Bernard Michael Pontet | Photographisches Kopiergerät |
| EP0083853A3 (de) * | 1982-01-05 | 1985-11-06 | The Marconi Company Limited | Fotografisches Vergrösserungsgerät |
-
1933
- 1933-05-18 DE DEZ21007D patent/DE624862C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3125336A (en) * | 1964-03-17 | Movable vacuum platen for reproducing apparatus | ||
| US2831392A (en) * | 1953-03-17 | 1958-04-22 | Zeiss Carl | Projection stage for automatic rectification instruments |
| US3022706A (en) * | 1958-06-18 | 1962-02-27 | Kargl Gilard | Portable photogrammetric rectifier |
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| EP0020168A1 (de) * | 1979-06-04 | 1980-12-10 | Bernard Michael Pontet | Photographisches Kopiergerät |
| EP0083853A3 (de) * | 1982-01-05 | 1985-11-06 | The Marconi Company Limited | Fotografisches Vergrösserungsgerät |
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