DE626437C - Hohle, ringfoermige Dornform - Google Patents

Hohle, ringfoermige Dornform

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DE626437C
DE626437C DEM116103D DEM0116103D DE626437C DE 626437 C DE626437 C DE 626437C DE M116103 D DEM116103 D DE M116103D DE M0116103 D DEM0116103 D DE M0116103D DE 626437 C DE626437 C DE 626437C
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DE
Germany
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mandrel
mandrel shape
ring
rubber
hollow
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Expired
Application number
DEM116103D
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English (en)
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Uniroyal Inc
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United States Rubber Co
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C41/00—Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
    • B29C41/34—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C41/38—Moulds, cores or other substrates
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C41/00—Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
    • B29C41/02—Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C41/14—Dipping a core
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29K—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00—Use of unspecified rubbers as moulding material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

  • Hohle, ringförmige Dornform Die Erfindung bezieht sich auf Dornformen zur Herstellung von Radreifenluftschläuchen o. dgl., insbesondere durch Ablagerung von Kautschuk aus Kautschukmilch.
  • Der Hauptzweck der Erfindung ist, die Schwierigkeiten zu beseitigen, die sich bisher beim Entfernen des hergestellten Reifenluftschlauches von der Dornform gezeigt haben.
  • Es sind hohle, ringförmige Dornformen aus zwei gegeneinander beweglichen Schenkeln, die in einer. Schrägfläche zusammenstoßen, zur Herstellung von Luftschläuchen für Radreifen bekannt. Bei einer bekannten Ausführung erfolgt an der Schrägfläche eine Verriegelung der beiden Schenkel gegeneinander durch einen an dem schrägen Ende des einen Schenkels befindlichen, unter Federdruck stehenden Bolzen, der in eine entsprechende Öffnung der Gegenfläche eingreifen kann.
  • Bei der Dornform gemäß der Erfindung ist ein von außen zugänglicher Riegelstift vorgesehen, der als zurückziehbarer Hohlstift ausgebildet ist und gleichzeitig eine Verbindungsleitung zu dem inneren Hohlraum -der Dornform bildet. Auf diese Weise wird ein Durchgangsweg für flüssige oder gasförmige Mittel in den inneren Hohlraum der Dornform, und.zwar durch einen Bauteil geschaffen, der zweckmäßig an sich schon für das Zusammenschließen der zwei Schenkel der Dornform verwendet ist. Es wird dadurch die Verwendbarkeit einer zweischenkligen Dornform in erheblichem Maße gefördert.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Es sind die Enden io und ii des Hohldornes veranschaulicht, der aus zwei Teilen besteht, die zusammengesetzt einen Ring bilden, auf dem ein endloser Reifenschlauch geformt werden kann. Der Dorn ist vorzugsweise aus einem Leichtmetall, wie z. B. aus Aluminium, hergestellt und mit einer Mehrzahl von Bohrungen 12 versehen, die sich allgemein über seine ganze Oberfläche verteilen. Auch ist die ganze Außenfläche des Dornes vorzugsweise gerändelt, wie bei 13 angedeutet ist. Solche gerändelte Oberfläche bildet ein Netzwerk von Kanälen, die mit den Bohrungen 12 verbunden sind.
  • Die Verbindungsflächen der Enden io und ii verlaufen in bekannter Weise schräg, d. h. nicht radial, und durch Verstärkungen sind an diesen Stoßflächen nabenartige Teile 32 und 33 gebildet. In einer mehr oder weniger radialen. Bohrung des Teiles 32 sitzt das untere abgesetzte Ende einer Hülse 33a; das durch eine Mutter 34 befestigt ist. Eine Unterlagscheibe 35 aus verhältnismäßig hartem Metall ist zwischen der Hülse 33" und dem Teil 32 angeordnet. Das obere Ende der Hülse 33g trägt eine Stopfbüchse 36 mit Dichtung 41 und hat ein seitliches Loch 37, an das eine Druck- oder Vakuumleitung angesetzt werden kann. In der Hülse 33" befindet sich dreh- und gleitbar ein Stift 38 mit einer Längsbohrung 39 und einem Querloch 40, das die Bohrung 39 mit dem Loch 37 in der Hülse 33g verbindet, wenn die Teile in richtiger Arbeitsstellung sind. Der--- Stift 38 hat ein Querloch 42, durch das ein Werkzeug zu seiner Handhabung gesteckt werden kann. Im Teil 33 sitzt eine Gewindehülse 43, in die das untere Gewindeende 44 des Stifts 38 eingeschraubt ist.
  • Mittlere Öffnungen in. den Stoßflächen der Enden io und ii sind durch eingelötete oder eingeschweißte Platten 45 bzw. 46 verschlossen. Der Teil 33 des Endes ii hat eine Bohrung 47, mit der das untere offene Ende der Bohrung 39 in dem Stift 38 in Verbindung steht. Dieser Durchgang 47 liegt vorzugsweise in einer Richtung mit einem entsprechenden Durchgang 48 in dem Ende io. Dadurch ist ein freier Durchgang zwischen den inneren Teilen der Enden io und ii mit der Bohrung 39 im Stift 38 und von dort durch die Löcher 4o und 37 zu einer Vakuumleitung gesichert.
  • Ein Gewebestoff 5o bedeckt die ganze Oberfläche der Dornform; er ist so gestaltet, daß er eine nahtlose, ringförmige Hülle bildet, und ist durch Einschrumpfen auf die Dornform aufgepaßt. Die Enden der Gewebehülle 50 sind an deii Verbindungsenden io und ii durch Halteringe 51 befestigt, die durch Schrauben 52 gehalten werden.
  • Beim Herstellen eines Luftschlaucües wird die Dornform. in eine Lösung von Ton oder Kreide getaucht. Ein Vakuum wird im Innern der Dornform erzeugt und ein dünner Überzug 53 aus Ton oder Kreide dann auf der Gewebefläche 50 hiedergeschlagen. Dieser Überzug wird dann trocknen gelassen, und die Dornform ist fertig zum Niederschlagen der KautscUttkmilch bei der Bildung des aus der Kautschukmilch.gewonnenen Reifenschlauches. Während vorzugsweise, aber nicht notwendigerweise das Vakuum noch immer im Innern der Dornform aufrechterhalten wird, wird die Dornform in einen Behälter gesenkt, der eine wäßrige Dispersion von Kautschuk, wie z. B. natürliche oder künstliche Kautschukmilch mit oder ohne Zusatzstoffe, enthält. Die Verbindung des Ton-oder Kreideniederschlags 53 und des Gewebeüberzugs 5o wirkt wie ein Filter, so daß der an dem Ton oder Kreideüberzug haftende Stoff fast ganz aus Kautschukkügelchen zusammen mit einer geringen Menge von absorbierten Nichtkautschukteilchen besteht und das Filtrat eine von Kautschuk freie Flüssigkeit ist. Dieses Filtrat geht durch den Überzug 53 und das Gewebe 50 längs des Netzwerks von Unterbrechungen und Kanälen, die durch Rändeln oder gleichwertige Ausbildung an der Oberfläche der Dornform hergestellt sind, von dort durch die Bohrungen 12 in das Innere der Dornform und heraus durch die Bohrung 39 in dem Sperrstift infolge des bei 37 angelegten Vakuums. Nachdem die richtige Kautschukstärke zur Bildung eines Reifenschlauches 55 niedergeschlagen ist, wird die Dornform aus dem Behälter- entfernt, und der Reifenschlauch 55 wird durch das Vakuum, das noch weiter auf die Dornform ausgeübt wird, zum Trocknen gebracht. Wenn der niedergeschlagene Reifenschlauch so weit getrocknet ist, daß er seine Form behält, wird das Vakuum aufgehoben und der Reifenschlauch auf der Dornform vulkanisiert.
  • Nach dem Vulkanisieren wird der Stift 38 aus der Hülse 33g entfernt, wodurch die Enden io und ii außer Eingriff kommen. Die Stoßflächen der Enden io und xi können dann voneinander getrennt werden. Die Hülse 33g wird jetzt herausgeschraubt. Durch das durch die Hülse 33" gebildete Loch im Kautschukschlauch wird das Ende io hindurchgeführt und die ganze Dornform aus dem Reifenschlauch 55 herausgezogen. Um dies zu erleichtern, kann ein Luftschlauch, der hier nicht dargestellt ist, zwischen dem Reifenschlauch 55 und dem Ende ii eingeführt und durch diesen Schlauch Druck gegeben werden. Dadurch wird der Reifenschlauch 55 auf ein größeres Volumen aufgebläht, als er auf der Dornform hat, so daß die Dornform leichter entfernt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Hohle; ringförmige Dornform aus zwei in einer Schrägfläche zusammenstoßenden, gegeneinander beweglichen, verriegelbaren Schenkeln zur Herstellung von Luftschläuchen für Radreifen durch Ablagern von Kautschuk aus Kautschukmilch o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelstift als zurückziehbarer Hohlstift ausgebildet ist, der gleichzeitig eine Verbindungsleitung zu dem inneren Hohlraum der Dornform bildet.
DEM116103D 1930-07-11 1931-07-11 Hohle, ringfoermige Dornform Expired DE626437C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US626437XA 1930-07-11 1930-07-11

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ID=22043858

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM116103D Expired DE626437C (de) 1930-07-11 1931-07-11 Hohle, ringfoermige Dornform

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DE (1) DE626437C (de)

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