DE627191C - Mechanischer Rundwebstuhl - Google Patents

Mechanischer Rundwebstuhl

Info

Publication number
DE627191C
DE627191C DEB156230D DEB0156230D DE627191C DE 627191 C DE627191 C DE 627191C DE B156230 D DEB156230 D DE B156230D DE B0156230 D DEB0156230 D DE B0156230D DE 627191 C DE627191 C DE 627191C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
mechanical
shooter
sinkers
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB156230D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARIO BULCKAEN
Original Assignee
MARIO BULCKAEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARIO BULCKAEN filed Critical MARIO BULCKAEN
Priority to DEB156230D priority Critical patent/DE627191C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE627191C publication Critical patent/DE627191C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D37/00—Circular looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Mechanischer Rundwebstuhl Die Erfindung bezieht sich auf einen mechanischen Rundwebstuhl mit einem feststehenden äußeren Teil und einem inneren, um eine feste Achse umlaufenden Teil. Derartige Rundwebstühle sind an sich bekannt. Man hat bei ihnen den einen Teil auch schön derart ausgebildet, daß er Führungsnuten für die Platinen aufweist, die ihrerseits den Schützen bewegen. Bei diesen Webstühlen ist auch bekannt, daß,der umlaufende Teil nicht nur die Fadenführer, sondern auch die Anschlag-Platinen für den eingetragenen Schußfaden durch Kurvennuten steuert.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine höhere Leistung des Webstuhles zu ermöglichen, indem einerseits die einzelnen Teile so ausgebildet werden, daß trotz erhöhter Arbeitsgeschwindigkeit die Beanspruchung der die Schützen antreibenden Teile verringert wird, und andererseits die selbsttätige Spulenauswechselung so ausgebildet wird, daß sie einen ununterbrochenen Be= trieb mit den gleichen Schützen ermöglicht. Dies wird erreicht durch Anordnung von die Schützen führenden, feststehenden Platten zwischen den Platinen, durch besondere Ausbildung der Führungsnuten für die Platinen, durch die besondere Anordnung der zum Antrieb der Schützen dienenden, an diesen befindlichen Rollen, durch eine besondere Ausgestaltung der die Schützen führenden Platten im Bereich der Auswechselvorrichtung und durch die besondere Anordnung eines. Fadenleitringes, der die Spitzen der Schußfadenanschlagplatinen in der Ruhestellung aufnimmt.
  • . Es sind bereits verschiedene Wege vorgeschlagen worden, die Leistung von Rundwebstühlen zu erhöhen. Beispielsweise hat man zwischen den Platinen einen rietartigen Kamm angeordnet, der einerseits als Fadenführer, ,andererseits als Führung für den Schützen dient. Dabei wird aber der Schützen nicht durch die Platinen, sondern durch besondere Schlaghebel, und zwar bei deren Aufwärtsbewegung angetrieben. Dadurchwird eine unerwünschte starke Reibung des Schützen am oberen Rand der Platinen hervorgerufen: Hinsichtlich der Ausbildung der Führungsnuten für die Platinen und dieser selbst ist es einerseits bekannt, an den Platinen verschieden lange seitliche Ansätze vorzusehen, die mit einem Schloß zusammenarbeiten, das entsprechend der Ansatzlänge eine verschiedene Tiefe der Auflaufflächen besitzt. Von diesen Platinen dient jedoch nur der eine Teil der Fortbewegung des Schützens, während der andere Teil den Faden führt, so daß sich bei der Führung dieser Platinen an sich schon keine Schwierigkeiten ergeben.
  • Andererseits ist es bekannt, sich überschneidende Kurvennuten zur Steuerung von Fachbildungsm:itteln vorzusehen, deren eine tiefer als die andere ist. Diese Kurvennuten haben also mit der Bewegung des Schützens nichts zu tun und sind daher nicht so stark beansprucht. Ferner sind Webstühle bekannt, welche zwei sich kreuzende Nuten für die Oberfach-und die Unterfachplatinem aufweisen; _ bei denen durch verschiedenePormgebung derFährung abwechselnd Fach, gebildet und verhindert wird, daß die Platinen für das Oberfach durch die Nut der Unterfachplatinen- gestört . werden. Dazu sind aber besondere Hilfsführungsstücke oder besondere Vorkehrungen an den Platinen erforderlich, die- wieder eine erhöhte Reibung hervorrufen und die Platinen schnverer und teurer machen. Die bekannten Führungsnuten weisen auch eine gleichbleiberede Tiefe und Breite auf, wodurch die Platinennasen an den Kreuzungspunkten anstoßen können.
  • ' Hinsichtlich des # Schützenantriebs ist es bekannt, den Schützen sowohl von den nach aufwärts -gehenden als auch von den abwärts gehenden Platinen gleichzeitig vorwärts treiben zu lassen. Dabei wirken .die Platinen aber ähnlich wie eine Schere auf clen Schützen. Das bringt eine sehr starke Reibung reit: sich. Bei anderen Webstühlen wieder sind Schützen mit Rollen bekannt: Schließlich ist bereits vorgeschlagen worden, die Schußfadenanschlagplätinen durch Kurvennuten zu steraern.
  • Demgegenüber ist beim Erfindüngsgegen=. stand der Schützenantrieb -in verschiedener Hinsicht vervollkommnet. Sowohl die besondere Ausbildung der- Führungsnuten für die Platinen,- durch die- eine leichte und billige Herstellung der Platinen und eine .sichere .Führung derselben bei möglichst geringer Reibung gewährleistet ist, als auch die Anordnung besonderer Führungsplatten, die wiederum im -Bereich- der Schußspulenauswechselvorrichtung eine die Beschickung begiinstigende besondere Ausbildung aufweisen, dienen der leichten Förderung,des Schützens, der seinerseits eine dem gleichen Ziel dienende, sehr zweck_mäßige Anordnung seiner an sich bekannten Rollen aufweist und dessen Fäden durch die besondere Ausbildung des. die- Anschlagnasen d.er -Schußfadenunschlagplatinen in :Schlitzen aufnehmenden Fädenleitringes. vor Störungen geschützt ist.
  • Im einzelnen besteht die Erfindung: einerseits darin, daß zwischen jezweider-im äußeren Teil lotrecht verschiebhar gelagerten Platinen eine feststehende Platte angeordnet ist, welche als -Führung für den -durch die -Platinen angetriebenen Schützen dient- und zu diesem Zweck eine dem Profil des Schützens entsprechende, mit einem Durchtrittsschlitz für den- Schußfaderi -verbundene Of£nung besitzt, durch die der Schützen läuft. Die in bekannter Weise zum Antrieb der Platinen dienenden, ' sich- kreuzenden, - im umlaufenden Teil des Webstuhles angeordneten und. entsprechend den verschieden langen Platinennasen verschieden tiefen Führungsnuten sind weiterhin einerseits derart ausgebildet, ' daß die Tiefe der weniger tiefen Führungsnuten nach dem Kreuzungspunkt zunimmt, und andererseits die weniger tiefen Führungen hinter den jedesmaligen Kreuzungspunkten mit den tieferen _ Führungsnuten derart erweitert sind, daß die kürzeren Platinennasen nicht an den Schnittkanten der beiden Führungsnuten anschlagen können. Die an dem Schützen befindlichen, zur Führung desselben in den Führungsplatten dienenden, an sich bekannten Rollen sind zur weiteren Verringerung der Reibung gegeneinander derart versetzt, daß sowohl die nach abwärts wie auch die nach aufwärts sich bewegenden antreibenden Platinen: gleichzeitig auf zwei gegenüberliegenden Punkten der Rollen auftreffen.
  • Um trotz der Verwendung der Platinen als Antriebsmittel und Führungsmittel für den Schützen die Schußspulen auswechseln zu können, sind die Führungsplatten für die Schützen im Bereich der Schußspulenauswechselvorrichtung mit einer kanalförmigen, nach der Beschickungsvorrichtung hin offenen Ausnehmung versehen, durch welche eine neue, . volle -Spule dem Schützen zugeführt und die vorhergehende Spule, deren Faden ganz oder -nahezu abgewickelt ist, entfernt wird.
  • Zum Schütze der Fäden, vor allem gegen Beschädigungen durch die Schußfadenanschlagplatinen, welche durch eine mit dem umlaufenden Maschinenteil verbundene Kurvennut angetrieben werden, ist ein nach der Webkarate keilförmig, zugespitzter Fadenleit-Jng angeordnet, in dessen Durchtrittsschlitzen die Anschlagnasen so radial verschiebbar geführt sind, daß in der auswärtigen Stellung (Ruhestellung) der Anschlagplatinen die Spitzen der Anschlagnasen im Innern des Führungsringes liegen: Der Gegenstand der Erfindung ist. auf den Zeichnungen in beispielsweisen Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen: Abb. r im senkrechten Schnitt einen Rundwebstuhl gemäß der Erfindung in seinen wesentlichen Teilen, Abb. a und 3 in vergrößertem Maßstabe die Antriebsplatinen und Führungsplatten in v erschiedenen Stellungen, Abb. q. eine Außenansicht bei teilweise entferntere Außenring, Abb.5 schematisch in derselben Ansicht die Stellung der Platinennasen zum Schützen, Abb. 6 in größerem Maßstab von außen gesehen einen abgewickelten Teil des innerer umlaufenden Teils, Abb. 7 eine Platine senkrecht gesehen zur Abb.6, Abb. 8 eine Aufsicht eines Teiles des Stuhles in der Richtung des Pfeiles V III der Abb. i, Abb. 9 in größerem Maßstab einen radialen Schnitt des Fadenanschlagteiles des Webstuhles, Abb. io eine Seitenansicht des Schützens, Abb. i i eine Vorderansicht des Schützens und Abb. 12 eine Draufsicht auf den Schützen. Von den beiden ringförmigen koaxialen Teilen i und 2 ist der äußere,-- i, fest, während der andere, 2, durch Speichen 3, eine.
  • abe 4 und eine Führungsbüchse 5 getragen und durch das Kegelradgetriebe 6 und die Riemenscheibe 7 in Drehung versetzt wird. Da:s obere Ende der festen Welle 9 trägt eine Scheibe 13, auf welcher ein ringförmiger Teil 14, durch die Speichen 3 mittels kleiner Säulen 15 angetrieben, drehbar gelagert ist.
  • Die äußere zylindrische Fläche des Teiles z (Abb. 2, 3, 6) hat in bekannter Weise zwei nuten- oder rillenförmige Vertiefungen 16 und 17, von denen die Vertiefung 17 auf ihrer ganzen Länge etwas tiefer ist wie die Nute 16. Beide Nuten laufen teilweise horizontal, teilweise geneigt und kreuzen sich. Darüber hinaus ist die weniger tiefe Nut 16 an den Kreuzungsstellen mit der anderen eine Strecke vom Punkt 18 bis Punkt 22 erweitert. An allen anderen Punkten haben die Nuten 16 und 17 eine gleichbleibende Breite.
  • Der feste Ring i hat eine Anzahl von Nuten 23, in denen Platten 25 befestigt sind. Zwischen je zwei derartigen Platten sind Platinen a9 bzw. 34 geführt, welche mit Führungsaugen 3o bzw. 35 für die Kettenfäden versehen sind. Die Platinen, beispielsweise 29 in Abb. 2, haben ein Halsstück 27, an dem sich eine Nase 27' befindet, die in die Nut 17 des Teiles :2 eingreift. Die Abb. 2 und 3 zeigen weiter eine ändere Platine 34 mit einem Halsstück 32 und einer kurzen Nase 32', die in die Nut 16 eingreift. In Richtung des Umfanges des Ringes 2 folgen eine Platte 25, eine Platine 29, eine Platte 25 und eine Platine 34 (_äsbb. 4) usw.
  • Bei 22 in der Abb. 6 folgt der Ansatz 32' des Teiles 32, der sich in der weniger tiefen Rinne 16 befindet und von dieser geführt icird, dem mit strichpunktierten Linien 39 dargestellten Lauf und nimmt nacheinander die Stellungen 40°, 40', 40'', 40"' usw. ein. Er rückt also zwischen den Stellungen 4o° und 4o" nicht in vertikaler Richtung weiter, so daß er nicht an den Schnittkanten der beiden. Führungsnuten anschlagen kann.
  • Die feststehenden Platten 25 haben je eine mit einem Fadenschlitz 43 versehene öffnung 42 für die Führung der Schützen 44. Letztere sind an ihren Enden mit zwei kleinen Rädern 45 und 46 versehen. Das Rad 45 empfängt bei der Aufwärtsbewegung der. Platinen 29 und 34 Stöße, das Rad 46 bei der Abwärtsbewegung. Dadurch wird das Schiffchen von den in der Abb. 4 mit 37 bezeichneten Teilen in der Richtung des Pfeiles 37 fortbewegt. Die Drehachsen der Räder 45 und 46 sind in senkrechter Richtung derart gegeneinander versetzt, daß auf jedes Rädchen nur die Teile 34 oder die Teile 29 allein wirken.
  • Der bereits genannte, sich gegenüber der Scheibe 13 drehende Ring 14 hat eine sinusförmig oder ähnlich verlaufende Nut 48 (Abb. 8) für die Führung der mit einer Nase 5o in diese Nut eingreifenden Schußfadenanschlagplatinen 49, 50, 52, 53, die in radialer Richtung abwechselnd vor und zurück in der Richtung der Pfeile 51 bewegt werden.
  • Jede Platine 49 hat eine nach oben gerichtete Anschlagnase 52, die abwechselnd die Stellungen 52 und 52' einnimmt. Ein an der Scheibe 13 festsitzender Ring 54 hat radiale Führungsspalten, in denen sich die Platinen 4.9 mit ihren Nasen 52 derart bewegen können, däß die Spitzen 53 der \Tasen 52 in der auswärtigen Stellung (Ruhestellung) im Inneren des Führungsringes 54 liegen, so daß die Fäden nicht gestört werden können: Um in dem Schützen die Auswechslung der Spulen vornehmen zu können, ohne den Laiif der Maschine zu unterbrechen oder zu verlangsamen, ist ein von Kettenfäden freier Sektor 78 vorgesehen (_,#£bb. 8). Dem Sektor 78 entsprechend haben die Führungsplatten25 über eine entsprechende Strecke nach unten die Form eines Kanals, welcher als Unterstützung dient. ..
  • Das fertige Gewebe (79 in der Abb. i) hat entsprechend dein Sektor 78, in dem der Spulen\vechsel stattfindet, parallel zur Längsmittelachse eine Linie, auf der die Kettenfäden 8 nicht so dicht aneinander liegen. Längs dieser. Linie wird das Gewebe zweckmäßig aufgeschnitten werden. . Das fertige Gewebe läuft nach oben ab und wird über den Zylinder 8o geführt, der durch die Zahnräder 8i, die Welle 82 und die Riemenscheibe 83 angetrieben ist.
  • Der Gegenstand derErfindung läßt mancherlei Abwandlungen zu. Beispielsweise können Anschläge oder Zwischenstücke 84 vorgesehen sein für die genaue Einhaltung der Zwischenräume zwischen den Platten 25.
  • *Es ist ferner möglich, die Rinnen 16 und 17 mit in der Höhe geraden Schienen zu versehen, auf denen die unteren Enden der Halsstücke 32 und 27 gleiten und die auf zwei verschiedenen zylindrischen Ebenen angeordnet sind. Man kann endlich den .Oberflächen der Teile i und 2 eine leicht kegelstumpfförmige Gestalt geben.

Claims (1)

  1. 'PATENTAIT.SPRÜCHE: i. Mechanischer Rundwebstuhl mit einem feststehenden-äußeren Teil. und einem inneren, um eine feste Achse umlaufenden Teil, dadurch gekennzeichnet; daß zwischen je zwei der im äußeren: Teil lotrecht verschiebbar gelagerten Platinen (29, 34) sich eine-feststehende Platte (25) befindet, welche als Führung für den durch die Platinen- angetriebenen -Schützen (44) dient und zu diesem Zweck eine dem Profil- des Schützens- entsprechende, mit einem Durchtrittsschlitz (43) für den Schußfaden verbundene Öffnung (42) besitzt, durch die der Schützen.läuft.` z. Mechanischer Rundwebstuhl nach Anspruch r,. dadurch gekennzeichnet, däß von .den in bekannter Weise zum Antrieb der Platinen dienenden, sich kreuzenden, @im umlaüferiden Teil des Webstuhles angeordneten und entsprechend den verschieden langen. Flatinennäsen (--27,'3:2') verschieden tiefen Führungsnuten (16, 17) die Tiefe der weniger tiefen Führungsnuten (16) nach dem Kreuzungspunkt - hin zunimmt. 3. Mechanischer -Rundwebstuhl 'nach den Ansprüchen i und ä; dadurch.gekennzeichnet, daß die weniger tiefen Führungsnuten (16) hinter den jedesmaligen Kreuzungspunkten mit den tieferen Führünpnuten (16) derart erweitert sind, daß die kürzeren Plafinennasen (32') nicht an, den Schnittkanten der beiden Führungsnuten anschlagen können. 4. Mechanischer - Rundwebstuhl nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Schützen befindlichen, zur Führung desselben in den Führungsplatten (25) dienenden, an sich bekannten Rollen gegeneinander versetzt sind derart, daß sowohl die.nach abwärts zvie auch die 'nach aufwärts sich bewegenden Platinen (2g, 34) gleichzeitig auf zwei gegenüberliegenden Punkten der Rollen auftreffen. -5. Mechanischer Rundwebstuhl nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet', daß die Führungsplatten (25) für die Schützen (44) im Bereiche der Schußspulenauswechselvorrichtung eine kanalförmige, : nach der Beschickungsvorrichtung hin offene Ausnehmung aufweisen, durch welche eine - neue, - volle Spule dem Schützen zugeführt und ' die vorhergehende Spule, deren Faden ganz oder nahezu abgewickelt ist, entfernt wird. 6. -Mechanischer Rundwebstuhl nach den Ansprüchen z bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß - die Schußfadenanschlagplatinen- (49, 50, 52,-53), welche durch eine mit -dem urilaufenden Maschinenteil verbundene Kurvennut (48) angetrieben werden; mit ihren Anschlagnasen (52, 53) in Durchtrittsschlitzen eilfies nach der .Webkante keilförmig zugespitzten Faden-Leitringes (54)- so radial verschiebbar geführt sind, daß in der auswärtigen Stel--lung-(Ruhestellung) der Anschlagplatinen die Spitzen (53) der Anschlagnasen (52) im Innern des Führungsringes liegen.
DEB156230D 1932-06-23 1932-06-23 Mechanischer Rundwebstuhl Expired DE627191C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB156230D DE627191C (de) 1932-06-23 1932-06-23 Mechanischer Rundwebstuhl

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB156230D DE627191C (de) 1932-06-23 1932-06-23 Mechanischer Rundwebstuhl

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE627191C true DE627191C (de) 1936-03-13

Family

ID=7003460

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB156230D Expired DE627191C (de) 1932-06-23 1932-06-23 Mechanischer Rundwebstuhl

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE627191C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE908000C (de) * 1951-01-16 1954-10-04 Willi Keil Webmaschine
US3313322A (en) * 1963-12-30 1967-04-11 Peltzer & Fils Sa Means for braking and blocking the fabric in circular looms

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE908000C (de) * 1951-01-16 1954-10-04 Willi Keil Webmaschine
US3313322A (en) * 1963-12-30 1967-04-11 Peltzer & Fils Sa Means for braking and blocking the fabric in circular looms

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1632808B2 (de) Gehäuse für Scheibenmäher
DE3532856C1 (de) Rundstrickmaschine mit Nadeln und Einschliessplatinen
DE19743814B4 (de) Strickmaschine
DE7511092U (de) Vorrichtung zum abschneiden des schussfadens in einem schuetzenlosen webstuhl mit kontinuierlicher schussfadenzufuehrung
DE2926018C2 (de) Vorrichtung zur Programmsteuerung der Versatzbewegungen von Legeschienen an Kettenwirkmaschinen
DE3023952A1 (de) Kettenwirkmaschine
DE2409341A1 (de) Flechtmaschine, insbesondere schlauchumflechtungsmaschine
DE2357053B2 (de) Schloß für eine Rundstrickmaschine
DE69027178T2 (de) Rundstrickmaschine mit Vorrichtung zur Wiederholung der Nadelauswahl an mindestens einer Fadenlieferungsstelle
DE2320789A1 (de) Schiebernadel fuer rundstrickmaschinen
DE698432C (de) Messerkopf zum Schneiden vorbearbeiteter Zahnradkoerper
DE19743815B4 (de) Steuerplatine für Strickmaschinen
DE1124177B (de) Rippscheibe fuer Rundstrickmaschinen
DE2642675A1 (de) Einrichtung zur verschiebung von schussfadentraegern in wellenfachwebmaschinen
DE1585425C3 (de) Schloß für Rundstrickmaschinen
DE220313C (de)
DE709459C (de) Raeumziehvorrichtung zum Herstellen von Zuegen mit progressivem Drall
CH671977A5 (de)
DE427173C (de) Weiche fuer Flechtmaschinen zum Umschalten der Laufrichtung der Kloeppeltraeger
AT223922B (de) Vorrichtung zum Rapport- und Garn- bzw. Farbwechsel sowie zur fallweisen Verwendung eines zusätzlichen Oberfadens an Schiffchenstickmaschinen
DE3042467C2 (de) Webstuhl nach dem System Phily
DE3314500C2 (de)
AT165112B (de) Horizontaler Revolverkopf für selbsttätige Drehbänke
AT310692B (de) Rotationsblatt für Wanderfach-Webmaschinen
DE682513C (de) Vorrichtung zum Ausrichten der Fluegel von Fluegelspinn- oder Fluegelzwirnmaschinen beim Spulenwechsel