DE62821C - Scheiben - Reibungskupplung mit Sperrhebel - Google Patents
Scheiben - Reibungskupplung mit SperrhebelInfo
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- DE62821C DE62821C DENDAT62821D DE62821DA DE62821C DE 62821 C DE62821 C DE 62821C DE NDAT62821 D DENDAT62821 D DE NDAT62821D DE 62821D A DE62821D A DE 62821DA DE 62821 C DE62821 C DE 62821C
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- DE
- Germany
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- sleeve
- disc
- locking lever
- friction clutch
- lever
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/58—Details
- F16D13/70—Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Die. auf beiliegender Zeichnung dargestellte Reibungskupplung ist, aufser für andere Zwecke,
z. B. auch für die Steuerung von Wendegetrieben beim Kranbetriebe bestimmt.
Es stellt a, Schnitt A-B-C, das auf einer Welle w lose aufsitzende Rad dar, welches
durch die Kupplung mit ihr nach Bedarf verbunden bezw. wieder ausgelöst werden soll. Mit dem Rade steht ein Winkelring b
in lösbarer Verbindung. Die Hülse c, welche auf der Welle festsitzt, trägt die aus hartem
Holze gefertigten Druckstücke e; ebensolche sind in einer auf der Nabe von c verschiebbar
gelagerten Hülse d vorgesehen, und zwar fassen diese Druckstücke e den senkrecht zur
Achse stehenden Schenkel des Winkelringes b zwischen sich. Schrauben/ bewirken die Verbindung beider Hülsen c und d und ermöglichen
nicht sowohl eine genaue Einstellung des gewünschten gröfsten Abstandes beider Theile,. sondern auch eine Nachstellung nach
eingetretenem Verschleifs. Federn i suchen die Theile c und d aus einander zu drücken. In d
sind zwei oder mehr W7inkelhebel g gelagert, welche in ihren Rollen durch eine Gleithülse k
beeinflufst werden, und zwar so, dafs bei einer Entfernung der längeren Hebelarme von g
von der Achse w hinweg die kürzeren Hebel-' arme das Anpressen der Druckstücke e gegen
den Reibungsring b bewirken, womit das Zahnrad α an die Achse gekuppelt wird. Die
kürzeren Hebelarme von g können auch durch excentrische Gestaltung der Nabe dargestellt
werden (s. bei g1). Die Mitnehmer h1 bezw. h
sitzen lose auf den Schrauben f und dienen als Angriffspunkt für die Hebel g. Ordnet
man die leicht abnehmbaren Hebel g doppelt an, so dafs sie je die Mutter einer Schraube/
umfassen, so dienen- sie zugleich zur Sicherung dieser Muttern gegen ein. unbeabsichtigtes Verdrehen.
Die das Ein- und Ausrücken der Kupplung bewirkende Gleithülse kann entweder wenn
mit umlaufender Nuth, wie bei k1 gezeigt, ausgerüstet,
durch Vermittelung eines Gabelhebels oder, wenn die Welle durchbohrt ist, durch eine im Innern liegende Stange s direct oder
indirect mit dem Steuerhebel verbunden werden. Damit eine rückgängige Bewegung des
Steuerhebels und damit eine Lockerung der Kupplung verhindert wird, ist dieser Hebel
mit einem selbstthätigen Reibungsschlofs verbunden. .
Eine solche selbsthaltende Sperrvorrichtung besteht aus zwei mit dem Steuerhebel fest verbundenen
Hülsen m (s. Schnitt E-F-G, sowie auch Schnitt H-J), welche mit ihrer Durchbrechung
einen Führungsbogen η umgreifen, und welche mit einer schrägen, halbrund
ausgenommenen Rinne ausgerüstet sind, die einer in den Bogen η eingedrehten halbkreisförmigen
Nuth t entspricht, zur Führung von Kugeln o. Diese Kugeln werden
bei der Bewegung des Hebels . / zwischen Führungsbogen η und Hülsen eingeprefst und
bilden damit das beabsichtigte Reibungsschlofs.
Zur Bethätigung desselben ist noch eine mit einem Schlitze die Kugeln übergreifende Mitnehmerplatte
ρ vorhanden, welche, an einen Handhebel q angeschlossen, räumlich zwischen
Führungsbogen η und der vorderen Hülsenwand gelegen ist.
Die beiden Hülsen nt können auch zu einer einzigen Hülse m} vereinigt werden, in welchem
Falle eine Kugel genügt, um die Hemmung sowohl nach der einen als auch nach der
anderen Richtung auszuführen, wie die Fig. i, 2 und 3 veranschaulichen.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:ι . Scheiben-Reibungskupplung, gekennzeichnet durch gegenüberstehende, an dem zur Wellenachse senkrechten Schenkel (b) eines losen Winkelringes befindliche Reibflächen, an welche beiderseitig mit Reibflächen (ee) versehene, auf der Achse verschiebbare Hülsen (c d) dadurch angeprefst werden, dafs ein an dem mit der Hülse (d) verbundenen Ende excentrisch geschalteter Hebel (g) durch Verschiebung einer konischen Muffe (h) gedreht wird.
2. Eine Ausführungsform der unter ι. gekennzeichneten Kupplung, bei welcher die Verschiebung der Muffe durch einen Sperrhebel (I) bewirkt wird, an dem die Hemmung durch das Gewicht der zwischen Führungsbogen (n) und Gleithülsen (m) rollenden Kugeln (o) erfolgt. IHierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE62821C true DE62821C (de) |
Family
ID=336789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT62821D Expired - Lifetime DE62821C (de) | Scheiben - Reibungskupplung mit Sperrhebel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE62821C (de) |
-
0
- DE DENDAT62821D patent/DE62821C/de not_active Expired - Lifetime
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