DE628729C - Maschine zum Zurichten der Koepfe von Grubenholzstempeln - Google Patents

Maschine zum Zurichten der Koepfe von Grubenholzstempeln

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DE628729C
DE628729C DED67116D DED0067116D DE628729C DE 628729 C DE628729 C DE 628729C DE D67116 D DED67116 D DE D67116D DE D0067116 D DED0067116 D DE D0067116D DE 628729 C DE628729 C DE 628729C
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Germany
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machine
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stamps
knife
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DED67116D
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PASCHAL DOVERMANS
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PASCHAL DOVERMANS
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Maschine zum Zurichten der Köpfe von Grubenholzstempeln Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Zurichten von Grubenholzstempeln, bei welchen die Form des Stempelkopfes durch seitliche Schnittflächen in Angrenzung an einen stirnseitigen konkaven Sattelrücken bestimmt ist. Die von der Maschine verlangte und durch spanabhebende Werkzeuge (Fräser) auszuführende Arbeitsverrichtungen besteht in dem seitlichen Anschneiden des Holzstempelkopfes in Kegelform und in der Bildung des konkaven Frontsattels. Es ist für diesen Zweck bisher eine Maschine bekannt, bei der zur Bearbeitung zwei verschiedene, vom Arbeiter nacheinander vorzunehmende Werk- _ stückeinstellungen benötigt werden, nämlich einmal die Darbietung des Stempelkopfes zur beidseitigen Bearbeitung zwischen zwei gegenüberstehenden Fräsern, danach die Zurückziehung des Stempels und Überführung sowie Einstellung, desselben zu einer gesonderten Bearbeitungslage, wo der Stempelkopf einer schnell umlaufenden Fräsertrommel zum Ausfräsen des stirnseitigen Sattels dargeboten wird. Erfindungsgemäß wird, um diese umständliche Hantierungsarbeit zu vermeiden und in einem Arbeitsgang den Stempelkopf fertig zuzurichten, als Werkzeug ein auf einer waagerechten Welle innerhalb eines Gehäuses angeordneter dreiteiliger Fräser angewendet, der zusammengesetzt ist aus zwei stirnseitig mit Abstand gegenüberstehenden, mit den Schneidkanten einen abgestumpften Kegelmantel beschreibenden, schräg angelegten Messerschneiden sowie aus einem zwischen den Messerschneiden angebrachten zylindrischen Messerkranz, der sich beiderseits der kleinen Kegelmantelgrundfläche anschließt. Genannte Messerschneiden bilden zugleich zufolge ihrer Schräglage Lüfterflügel, so daß die Späne aus dem Gehäuse ausgetrieben werden und der Verstopfung selbst bei schneller Hintereinanderfolge der Bearbeitung der Holzstempel vorgebeugt wird. Für diese ist ein an sich bekanntes, einstellbares Auflager versehen.
  • Die Zeichnung stellt eine beispielsmäßige Ausführungsform der Maschine dar, und zwar zeigen: Abb. i eine- Vorderansicht, Abb. a einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i, Abb.3 schaubildlich den zugerichteten Kopf eines Holzstempels.
  • Dem Gestellkörper i ist ein haubenförmiges Gehäuse io aufgesetzt, innerhalb dessen der dreiteilige Fräser umläuft, dessen Welle 3 in Lagern z gelagert ist. Den Antrieb erhält diese durch eine an ihrem Verlängerungsende angebrachte Riemenscheibe 4; andernfalls kann die Maschine auch durch einen Elektromotor direkt mit Zwischenschaltung einer elastischen Kupplung angetrieben werden. Das Gehäuse io schließt unterwärts an einen rohrförmigen Auslaß iz zum Abführen .der Späne an..-Der dreiteilige- Fräser besteht in seinen beiden durch das Mittelstücle getrennten Teilen Je aus Paaren oder einer Mehrzahl von Messerschneiden 5a, die an dem zugehörigen Fräserkörper 5 in schräger Lage und so angeordnet sind, daß ihre Schneidlzanten einen abgestumpften Kegelmantel mit innenwärts gewendeter kleinerer Kegelgrundfläche beschreiben. Zwischen diesen Kegelstumpffräsern und angrenzend an die kleinen-Kegelgrundflächen bildet ein zylindrischer Messerkranz 6 mit Klingen 6a den dritten Fräserteil. Jene Messerschneiden 5a und diese Klingen 6a sind verstellbar an . den Kegelstümpfen oder an dem Teil 6 angebracht.
  • In Abb. 3 sind mit 7 die seitlichen Schnittflächen am Kopf eines Holzstempels bezeichnet, und mit 9 ist -der Sattelrücken am Ende des Stempelkopfes bezeichnet. Zum Bearbeiten eines Stempels 8 wird derselbe an einer Auflagerstütze 12 aufgelagert und sein Kopfende in eine hierfür vorgesehene Gehäuseöffnung eingeschoben. Die Fräserdrehung bewirkt durch die beidseitig angreifenden Messerschneiden 5a das Anschneiden. der Schnittflächen 7 (Abb. 3) und zugleich durch den stirnseitig angreifenden zylindrischen Messerkranz 6a das Einfräsen der Sattelfläche 9 (Abb. 3), so daß in einem Arbeitsgang .die Zurichtung des Stempelkopfes vollendet wird.
  • Da alle Fräserteile nebst dem zu bearbeitenden Stempelkopf innerhalb des Gehäuses gelegen sind, werden die Späne nicht verschleudert, sondern außerdem nach dem Entleerungsrohr i z hin durch die Lüfterwirkung gefördert, indem die -Messerschneiden und Klingen entsprechend schräg angeordnet sind, um den Läufer eines Lüfters zu bilden, der die Späne fortbläst.
  • Das an sich bekannte Sattelauflager 12 ist, wie Abb. i zeigt, V-förmig gestaltet und wird von-einem Schaft getragen, wobei .dieser Träger mit Hilfe eines Handrades 1q. in Verbindung mit der Schraube 13 in Hubrichtung verstellbar ist. Es genügt also, dieses Handrad zu bedienen, um das Grubenholz in eine zum Bearbeiten günstige Lage zu bringen.
  • Andererseits ist das Vordringen des Holzes in die Maschine durch einen Bügel 15 in Hufeisenform geregelt, der beweglich an einer Schraube 16 angebracht ist, die durch ein an der Rückseite der Maschine angebrachtes Handrad 17 bedient wird.
  • Durch diese Maschine wird das Zuschneiden der Grubenhölzer ununterbrochen bewerkstelligt, wodurch eine bedeutende Ausbeute bei verminderter Antriebskraft gesichert wird. Ihr starker Bau gewährleistet eine lange Lebensdauer, nur die Schnittklingen brauchen im Falle der Abnutzung ersetzt zu werden, um sie wieder zuzuschleifen. Zufolge ihrer gedrängten Bauart ist die Maschine leicht- zu befördern, so daß die Grubenhölzer an Oft und Stelle kurz vor ihrer. Gebrauch in der Grubensohle zugeschnitten werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Zurichten der Köpfe von Grubenholzstempeln in einem Arbeitsgang, deren Form durch seitliche Schnittflächen in Angrenzung an einen konkaven Sattelrücken bestimmt ist, unter Anwendung von zugleich mit Lüfterwirkung zum Wegblasen der Späne arbeitenden Fräswerkzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkzeug ein auf einer waagerechten Welle innerhalb eines. -Gehäuses angeordneter dreiteiliger F räser dient, der zusammengesetzt ist aus zwei sich stirnseitig mit Abstand gegenüberstehenden, mit ,den Schneidkanten einen abgestumpften Segelmäntel beschreibenden Messerschneiden (5ß), die in bekannter Weise zufolge ihrer Schräglage zugleich Lüfterflügel bilden sowie aus einem zwischen den Messerschneiden angebrachten zylindrischen Messerkranz (6a), der sich beiderseits der kleinen Kegelmantelgxundfläche anschließt. -
DED67116D 1932-12-23 1933-12-14 Maschine zum Zurichten der Koepfe von Grubenholzstempeln Expired DE628729C (de)

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BE424852X 1932-12-23

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DED67116D Expired DE628729C (de) 1932-12-23 1933-12-14 Maschine zum Zurichten der Koepfe von Grubenholzstempeln

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DE (1) DE628729C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218842B (de) * 1962-02-12 1966-06-08 Ver Flugtechnische Werke Ges M Fraesvorrichtung zur Bearbeitung der gegebenenfalls profilierten Stirnflaeche stabfoermiger Werkstuecke, insbesondere von Schweisselektroden

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218842B (de) * 1962-02-12 1966-06-08 Ver Flugtechnische Werke Ges M Fraesvorrichtung zur Bearbeitung der gegebenenfalls profilierten Stirnflaeche stabfoermiger Werkstuecke, insbesondere von Schweisselektroden

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