DE63253C - Maischdauer-Kontrollapparat - Google Patents

Maischdauer-Kontrollapparat

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Publication number
DE63253C
DE63253C DENDAT63253D DE63253DA DE63253C DE 63253 C DE63253 C DE 63253C DE NDAT63253 D DENDAT63253 D DE NDAT63253D DE 63253D A DE63253D A DE 63253DA DE 63253 C DE63253 C DE 63253C
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DE
Germany
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mash
flap
pan
control device
duration control
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Application number
DENDAT63253D
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L. RITTER in Grabow, Mecklenburg-Schwerin
Publication of DE63253C publication Critical patent/DE63253C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C13/00Brewing devices, not covered by a single group of C12C1/00 - C12C12/04
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C13/00Brewing devices, not covered by a single group of C12C1/00 - C12C12/04
    • C12C13/02Brew kettles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/04Preparation or treatment of the mash
    • C12C7/06Mashing apparatus

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der nachstehend beschriebene Apparat bezweckt festzustellen, in welcher Zeit die Maische aus der Pfanne in den Bottich übergeführt wird, und zwar läfst der Apparat sowohl die ganze Dauer dieses Vorganges, als auch die Unterbrechungen während des Vorganges erkennen.
Zunächst sind Maischbottich A und Maischpfanne B mit der Centrifugalpumpe C, welche die Maische aus der Pfanne in den Bottich befördert, in folgende Beziehung gebracht worden:
Die von der Pfanne zur Pumpe führende Rohrleitung α läfst sich durch einen Schieber b absperren, wenn keine Maische übergeführt werden soll (Fig. 3). Will man dagegen die Maische aus der Pfanne in den Bottich befördern, so zieht man den Schieber b hoch und hängt ihn über einen Sattel C1 einer Schieberstange c. Der obere Theil des Schiebers hat zu diesem Zweck einen Schlitz (Fig. 5), in welchen der Sattel durch Verschiebung der Stange c hineingeführt ,wird (Fig. 3 a und 4). Es hat dies den Erfolg, dafs mit der Oeffnung des Schieberkanals im Rohr α gleichzeitig die .Pumpe in Thätigkeit gesetzt wird, wozu die Schieberstange c an eine andere Stange d angelenkt ist, welche bei der Verschiebung der Stange c um ihr Ende dx schwingt. Hierdurch wird unter Vermittelung einer Stange e eine lose Kupplungshälfte f mit einer festen Kupplungshälfte f1 auf der Antriebswelle g der Pumpe C in Eingriff gebracht. Durch Riemenlauf auf der losen Kupplungshälfte erfolgt dann der Antrieb der Pumpe, welche die Maische
in das Rohr αλ hinein und in ihm hoch zum Bottich A drückt.
Wenn der Schieber b nicht auf dem Sattel aufliegt, sondern den Rohrkanal absperrt, so bildet er einen Riegel, welcher verhindert, dafs die Stangen c d und e sich zur Verkupplung der beiden Kupplungshälften verschieben lassen. Die Pumpe C ist also immer nur thätig, wenn das Rohr α nicht durch den Schieber b abgesperrt ist.
In dieser Stellung legt sich das obere umgebogene Ende der Stange d auf den Kopf eines Schiebers h, welcher die vom Bottich zur Pfanne führende Rohrleitung i absperrt, und es kann ein Abflufs vom Bottich zur Pfanne nicht erfolgen, wenn durch die Centrifugalpumpe Maische von der Pfanne in den Bottich hochgedrückt wird.
Die vorbeschriebene Einrichtung soll nicht die einzige sein, welche mit dem nachbeschriebenen Kontrollapparat sich vereinigen läfst, sondern nur als Beispiel einer Absperrvorrichtung zwischen Pfanne und Pumpe betrachtet werden. \
Der in ■ die Rohrleitung U1 eingeschaltete Maischdauer-Kontrollapparat besteht in einem Rohrstück k, welches theilweise rechteckigen Querschnitt hat. In diesem Theil befindet sich eine den Querschnitt ausfüllende Klappe /, welche um eine in die Wand des Rohrstückes eingelassene Achse drehbar ist. Ein mit der Klappe verbundener Arm-Z1 ragt in ein Gehäuse m hinein und ist gelenkig mittelst einer Stange η mit einer Scheibe 0 verbunden, die in dem Gehäuse verschiebbar angeordnet ist.
Der Scheibe gegenüber befindet sich in dem Gehäuse ein Uhrwerk p, welches einen mit Stift q1 versehenen Zeiger q in langsame Drehung versetzt.
In der Klappe / befindet sich eine Oeffhung, vor welcher eine zweite Klappe r hängt und durch eine Feder s gegen die Klappe / festgehalten wird.
Der vorbeschriebene Apparat ist so in die Rohrleitung eingeschaltet worden, dafs die Klappe / etwas geneigt zur Horizontalen in Höhe des Spiegels der in der Pfanne befindlichen Maische sich befindet. Durch die von der Pumpe hochgedrückte Maische wird zunächst die Klappe I gedreht, ohne dafs sie den Durchflufs der Maische gestattet, weil sie auch in der verdrehten Lage überall dicht an den Wandungen des Rohrstückes k anschliefst. Durch die Drehung der Klappe wird die Scheibe ο an den Zeigerstift ^1 des Uhrwerkes ρ herangeschoben und der Stift beginnt seine Kreisbewegung auf der Scheibe zu verzeichnen. Zu demselben Zeitpunkt wird durch die Maische die Klappe r von der Oeffhung der Klappe Z abgedrückt und die Maische fliefst jetzt durch den Controll-Apparat hindurch zum Bottich.
Soll das Ueberführen der Maische von der Pfanne zum Bottich unterbrochen werden oder ist die Maische vollständig zum Bottich befördert, so wird die Kupplung ffx ausgerückt, die Pumpe C steht still und der Schieber b gleitet von dem Sattel C1 herab und versperrt wieder die Rohrleitung a. Die oberhalb der Klappe I befindliche Maische drückt diese und die Verschlufsklappe r in ihre Anfangsstellungen zurück und zieht damit die Scheibe ο wieder von dem Zeigerstift q1 fort. Eine Feder t hilft diese Bewegungen mit veranlassen.
Aus der Länge des Weges, welchen der Stift auf der Scheibe verzeichnet hat, läfst sich die Zeit des Maischüberführens beurtheilen und kann direct abgelesen werden, wenn die Scheibe eine geeignet gewählte Eintheilung besitzt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Maischdauer-Controllapparat, bestehend aus einer in die Rohrleitung zwischen Pfanne und.Bottich eingeschalteten Klappe (IJ,', welche eine durch eine andere Klappe (r) verschliefsbare Oeffhung hat, durch den Druck der hochgedrückten Maische gedreht, zunächst eine Scheibe (o) gegen einen Schreibstift fqj eines Uhrwerkes (p) schiebt und dann durch die sich öffnende zweite Klappe die Maische durchfliefsen läfst. ,
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT63253D Maischdauer-Kontrollapparat Expired - Lifetime DE63253C (de)

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Publication Number Publication Date
DE63253C true DE63253C (de)

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ID=337189

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT63253D Expired - Lifetime DE63253C (de) Maischdauer-Kontrollapparat

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE63253C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2058385A1 (en) * 1969-08-20 1971-05-28 Ibm Diode with schottky barrier

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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