DE633009C - Beweglicher Ofen zum Trocknen von Gussformen - Google Patents
Beweglicher Ofen zum Trocknen von GussformenInfo
- Publication number
- DE633009C DE633009C DEM130362D DEM0130362D DE633009C DE 633009 C DE633009 C DE 633009C DE M130362 D DEM130362 D DE M130362D DE M0130362 D DEM0130362 D DE M0130362D DE 633009 C DE633009 C DE 633009C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gases
- drying
- mold
- air
- temperature
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000001035 drying Methods 0.000 title claims description 29
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 49
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 12
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 8
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 4
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 4
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 210000000936 intestine Anatomy 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C9/00—Moulds or cores; Moulding processes
- B22C9/12—Treating moulds or cores, e.g. drying, hardening
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
Trockengut, welches zu groß oder zu schwer ist und das man deshalb, oder aus
anderen Gründen, nicht in Trockenkammern verbringt, wird allgemein an Ort und Stelle
mittels beweglicher Trockenvorrichtungen getrocknet. Man verfährt z, B. in Gießereien
beim Trocknen von im Boden befindlichen Gießformen so, daß man in die Form Feuerkörbe
hängt. Es gibt auch bewegliche Öfen, die an solche Formen herangebracht werden.
Hierbei werden die in diesen Öfen entstehenden heißen Gase mittels Gebläseluft in die
Formen getrieben.
Man unterscheidet Öfen, die mit Niederdruckluft von etwa 60 mm WS und solche,
die mit Hochdruckpreßluf t von etwa 7 Atm. betrieben werden.
Niederdrucköfen besitzen Unterwin'dfeuerung
und außerdem kann ihrer Feuerung auch
Uberwind zugeführt werden. Das einwandfreie Trocknen mit Niederdrucköfen der bekannten
Ausführung ist aber geradezu eine Kunst, weil die Brennstoff höhe, die Unterwindzuführung
und die Überwindzuführung nur schwierig gegeneinander ausgeglichen werden können, so daß die Trocknung oft
bald zu scharf und dann wieder zu gering erfolgt.
Mit Hochdruckpreßluft betriebene Öfen sind zwar leichter zu bedienen, aber sie
weisen wiederum andere Nachteile, wie folgt, auf:
Es ist bekannt, daß die Kosten für den Antrieb irgendeiner Maschine und auch für
die Fortbewegung von Gasen mittels hochgespannter Preßluft am höchsten von allen
bekannten Antriebsarten sind. Darum ist auch der Betrieb derartiger öfen, bei denen
Preßluft benutzt wird, um Frischluft durch den Rost zu saugen und das Frischluft-Preßluft-Heizgas-Gemisch
in die zu trocknende Form zu befördern, ungewöhnlich teuer.
Es ist auch Verschwendung von Kraft und Geld, Luft zuerst auf 6 bis 7 Atm. zu verdichten,
wenn ein so hoher Luftdruck zum Trocknen sonst nicht erforderlich und innerhalb des Trockengutes auch nicht gestattet ist.
Ein weiterer Nachteil der mit Hochdruck-Preßluft betriebenen öfen besteht darin, daß
die aufgewendete Preßluftmenge nur nach der Menge Frischluft bemessen wird, die sie
durch den Rost anzusaugen in der Lage ist, um das Feuer zu unterhalten, während das
Mischungsverhältnis der Heizgase mit Preßluft bzw. Frischluft, worauf es bei jeder
Trocknung entscheidend ankommt, nicht berücksichtigt wird. Es ist deshalb bei solchen
öfen nicht möglich, das für den betreffenden Fall günstigste Mischungsverhältnis zwischen
den erzeugten Heizgasen und der zugeführten atmosphärischen Luft einzustellen.
Eine weitere bekannte Ausführungsform, bei welcher ein auf den Ofen aufgesetzter
Ventilator den benötigten Preßluftstrom erzeugen soll, ist nicht genügend wirksam, weil 6g
es erfahrungsgemäß nicht möglich ist, den erforderlichen Luftdruck von mehreren Atmosphären
durch einen kleinen auf den Ofen aufgesetzten Ventilator zu erzeugen, um Heizgase und Verbrennungsluft' in einem
zweckentsprechenden Mischungsverhältnis zu gewinnen und "ohne einen mehrfachen Überschuß
an Zweit-Frischluft in Kauf nehmen zu müssen. Auch aus diesem Grunde sind solche-,
öfen nicht wirtschaftlich, weil die um Vielfaches zu große Ventilatorluftmenge
erwärmt werden muß, während sie an größtenteils überflüssig ist, da sie in der Hauptsache nur ein Mittel ist, um heiße Luft
. ίο und Gase aus der Feuerung abzusaugen, frische Luft durch den Rost und Feuerung
nachzusaugen und um die für Tröcknungszwecke zu heißen Feuergase abzukühlen. Wenn nämlich mit Hilfe des Ventilators mehr
Frischluft zugeführt wird, wird infolge stärkerer Ansaugung -von Verbrennungsfrischluft das Feuer zwar stärker brennen,
aber die Trocknungstemperatur wird sich wegen der stärkeren Beimischung von Ventilatorluft
nicht wesentlich ändern. Ähnlich verhält es sich umgekehrt, wenn weniger Ventilatorluft
zugeführt wird.
Die in dieser Weise arbeitenden öfen haben sich wegen ihrer oben angeführten Nachteile
nicht zu behaupten vermocht, wenn sie auch für einzelne Sonderfälle ein geeignetes Verwendungsgebiet
gefunden haben mögen.
Die Gießereien, welche Trocknungsvorrichtungen für Bodenformen benötigen, sind
'30 mit den bisher bekannten Trocknern allgemein unzufrieden, und es gab bisher noch
keinen Bodentrockner, der eine billige, schnelle und dabei zuverlässige Trocknung
der Bodenformen gewährleistete. Diese Lücke im Gießereitrocknungswesen füllt die Erfindung
aus.
Das Wesen der Erfindung besteht in der Hauptsache darin, daß zwecks Kühlung der
für Trocknungszwecke stets viel zu heißen Feuergase nicht Frischluft verwendet wird,
sondern Abluft, welche die Form bereits durchströmt und bereits einen Teil, ihrer
Wärme an die Form abgegeben hat. Diese Abluft wird durch das für die Gasbewegung
dienende Gebläse aus der Form abgesaugt, mit den heißen Feuergasen-in einem bestimmten,
den jeweiligen Umständen angepaßten und regelbaren Verhältnis vermischt und diese
Gasmischung wieder in die Form geleitet, wie dies in ähnlicher Weise für ortsfeste
Trockenkammern bekannt ist. Hierbei kann die Temperatur der in die Form eintretenden
Gasmischung zweckentsprechend geregelt werden, je nachdem das Mischungsverhältnis
der Feuergase und der Abgase gewählt wird. Bisher entwichen die Abgase aus der Form
je nach den vorhandenen Möglichkeiten aus zufälligen Fugen und willkürlich angebrachten
Öffnungen unmittelbar in den Raum. Sämtliche auftretenden Gasmengen werden jetzt aber gezwungen, einen den jeweiligen
Verhältnissen angepaßten und vorher bestimmten Weg zu nehmen und sie können, ohne in den Arbeitsraum zu entweichen, unmittelbar ins Freie abgeführt werden.
·/■ purch diese beschriebenen Maßnahmen hat
^ftiirn den Verlauf des Trocknungsvorganges
?*"fest in der Hand und kann ihn vorher bestimmen.
Eine Brennstoffersparnis tritt auch . dadurch ein, daß die Gase, welche den Feuergasen
wieder zugeführt werden, trotz vorheriger Abgabe eines Teiles ihrer, Wärme
immer noch eine beachtliche Temperatur besitzen, die für Trocknungszwecke nutzbar
gemacht wird, da sie gezwungen werden, die Form von neuem zu durchströmen. Aus diesem
Grunde kommt man z. B. selbst beim Trocknen ziemlich großer Gießformen mit einem verhältnismäßig kleinen Ofen aus.
Auf diese Weise erfolgt die Trocknung bedeutend schneller, als wenn die Abgase nicht
umgewälzt würden, weil eine sehr starke Gasströmung innerhalb der Form entsteht; denn
stark bewegte Luft hat bekanntlich eine viel 8g stärkere Trocknungswirkung als weniger bewegte
Luft. Dadurch werden auch schwer zugängliche Stellen der Form genau so gut : getrocknet wie die übrigen, den Heizgasen
eher zugänglichen Teile. Hierbei sind auch go ■ ohne Zuführung von Zweit-Frischluft stets
genügende Mengen Verbrennungsgase vor- handen, um den während der Trocknung entstehenden
Wasserdampf abzuführen.
Eine starke Luftbewegung innerhalb der Form konnte mit den bisher bekannten Öfen
zwar auch erreicht werden, aber nur durch erhöhte Zufuhr eines starken Stromes von
Zweit-Frischluft bzw. eines verstärkten Preßluftstromes. Dabei mußte aber gleichzeitig xoo
eine zusätzliche Menge Brennstoff aufgewendet werden, damit die Temperatur der in die
Form eintretenden Heizgase nicht unter die benötigte Temperatur absank bzw. die Trock-,
nungstemperatur stieg bei Verwendung von hochgespannter Preßluft so hoch an, daß Teile
der Form verbrannten.
Die Ursache der guten Wirkung des neuen Ofens liegt also grundsätzlich darin, daß die
Heizgase gezwungen werden, die zu trock- u0
nende Form wiederholt zu durchstreichen. Durch die auf diese Weise erzielte Verringerung
ihrer Durchsatzgeschwindigkeit verweilen sie länger in der Form und haben
deshalb genügend Zeit, möglichst viel Wärme ng an die Form abzugeben und dadurch die
Trocknung zu beschleunigen und den Brennstoffaufwand zu verringern.
Der neue Trockner erfüllt alle Bedingungen, die der Gießereifachmann billigerweise
an einen derartigen Ofen stellen kann. Diese sind folgende:
ι. Billiger Betrieb, weil kein Luftkompressor für hohe Drucke von 6 bis 7 Atm. benötigt
wird, sondern weil mechanisch angetriebene Gebläse für die Erzeugung der Gasströme
verwendet werden.
2. Einfache Bedienungsweise.
3. Einwandfreie Trocknung, weil eine starke Bewegung der Heizgase in der Bodenform
durch die Umwälzung der Heizgase vorhanden ist.
4. Sichere Temperaturregelung, weil die Menge der umgewälzten Heizgase von der
Menge der zugeführten Verbrennungsluft unabhängig geregelt werden kann.
5. Gleiche Temperatur in allen Teilen der Hohlräume des Trockengutes und deshalb
einwandfreie Messung und Einstellung der gewünschten Trocknungstemperatur infolge
der starken Gasströmung innerhalb der Form.
6. Möglichkeit, mit hoher Temperatur bei geringer Trocknungstiefe, also scharf zu
trocknen sowie bei niedriger Temperatur und großer Trocknungstiefe, also langsam zu
trocknen.
7. Keine Abkühlung zu heißer Heizgase durch Zuführung von kalter Luft, die unnötigerweise
durch frische Heizgase erwärmt werden müßte, sondern durch Abgase, welche
die Hohlräume der Form bereits durchlaufen und ihre Wärme nur zum Teil an die Form
abgegeben haben, wodurch die Durchsatzgeschwindigkeit der Heizgase verringert wird, so daß die Heizgase in der Form länger
verweilen. Sie haben also'genügend Zeit, die ihnen innewohnende Wärme an die Form
abzugeben, wodurch der Brennstoff besser ausgenutzt und der Brennstoffaufwand verringert
wird.
8. Zwangsläufige Führung der aus der Form entwichenen Heizgase in den Trockenofen
zurück und zwangsläufige Führung der Abgase ins Freie, so daß der neue Ofen auch
tagsüber während der Arbeitszeit laufen kann, ohne die Gefolgschaft durch gesundheitsschädliche
Abgase zu belästigen.
9. Für große Formen ist nur ein verhältnismäßig kleiner Ofen erforderlich, wodurch
sich der Anschaffungspreis im Bedarfsfall verringert.
Die Abbildung zeigt eine Ausführungsform eines derartigen Ofens a, welcher auf
eine im Boden b befindliche Gießform c gesetzt ist. d ist der Oberkasten der Form,
welcher zwecks Abschluß der Form auf diese aufgelegt und bei e gegen die Form abgedichtet
ist. In der Feuerung f wird durch Unterwind g ein Feuer / in Gang gehalten
und eine vollkommene Verbrennung durch Zuführung von Uberwind h erzielt. Durch
den Druck des Unterwindes und des Überwindes werden die Heizgase i durch das
Rohr k in die Form c getrieben. Mittels des ' Umwälzgebläses I3 welches durch den Motor
m getrieben wird, erfolgt eine Gasumwälzung. Umwälzgebläse und Unter- bzw. Überwindgebläse
η sitzen auf derselben Welle 0. Durch die Rohrleitung p, welche zweckmäßig
bis an die tiefste Stelle der Form reicht, werden die in der Form c befindlichen Gase q abgesaugt,
von neuem durch das Umwälzgeblase I, den Schacht r des Ofens α und das
Rohr k wieder in die Form c gedrückt, nachdem sie den heißen Feuergasen beigemischt
wurden. Hierbei entweicht ein Teil der Gase als Abgase aus dem mit einer Regulierklappen
versehenen Stutzen if in Freie; die Abgase entsprechen der Gasmenge, welche
der Feuerung entströmt. Das Thermometer u ermöglicht die Messung der in der Form c
vorhandenen Temperatur, ν sind schwer zugängliche Teile, z. B. Vertiefungen in der
Form, w ist eine Reglerklappe für den Überwind und χ eine solche für den Unterwind,
y ist eine Einwurföffnung des Ofens für den Brennstoff.
Die Bedienung des Ofens geschieht wie folgt: Nachdem durch die Öffnung y Brennstoff
in den Ofen eingebracht und entzündet wurde, wird der Motor m angestellt, wodurch die Gebläse
/ und η zugleich in Gang kommen. Dann werden die Klappen w und χ für Überbzw.
Unterwind entsprechend eingestellt und so lange gefeuert, bis das Thermometer« die
gewünschte Temperatur der Gase q anzeigt. Darm wird durch entsprechende Schließung
der Klappe χ und Öffnen der Klappe w verhindert,
daß die Temperatur der Gase q weiter ansteigt und so ermöglicht, daß sie die erforderliche
Zeit anhält, was wiederum durch das Thermometer u beobachtet werden kann. Das ΐοα
Schließen der Klappe χ und öffnen der Klappe w und umgekehrt kann auch selbsttätig
erfolgen, z. B. in Verbindung mit einem Temperaturregler.
Claims (1)
- Patentanspruch:Beweglicher Ofen zum Trocknen von Gußformen und anderem Trockengut, bei welchem heiße Gase durch einen von einem Gebläse erzeugten Luftstrom in die Formhohlräume ο. dgl. geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Gasbewegung dienende Gebläse die aus der Guß form austretenden Trockengase absaugt und den in die Form eintretenden heißen Gasen wieder zufügt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM130362D DE633009C (de) | 1935-03-03 | 1935-03-03 | Beweglicher Ofen zum Trocknen von Gussformen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM130362D DE633009C (de) | 1935-03-03 | 1935-03-03 | Beweglicher Ofen zum Trocknen von Gussformen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE633009C true DE633009C (de) | 1936-07-17 |
Family
ID=7331964
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM130362D Expired DE633009C (de) | 1935-03-03 | 1935-03-03 | Beweglicher Ofen zum Trocknen von Gussformen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE633009C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743695C (de) * | 1941-05-20 | 1943-12-31 | Heinrich Lanz Ag | Vorrichtung zum Trocknen von Gussformen mittels Heissgase |
-
1935
- 1935-03-03 DE DEM130362D patent/DE633009C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743695C (de) * | 1941-05-20 | 1943-12-31 | Heinrich Lanz Ag | Vorrichtung zum Trocknen von Gussformen mittels Heissgase |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3021127A1 (de) | Gasbeheizter ofen | |
| EP3026382A1 (de) | Trocknungsvorrichtung | |
| DE633009C (de) | Beweglicher Ofen zum Trocknen von Gussformen | |
| DE1136675B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Durchfuehrung endothermer Prozesse auf dem Sinterband | |
| DE1532904C3 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Wanderherd-Backoens Briem-Hengler & Cronemeyer KG, 4150 Krefeld | |
| DE2351072A1 (de) | Verfahren zur erweiterung des temperaturregelbereichs bei haushalts-gasbackoefen | |
| DE489833C (de) | Verfahren zur-Leistungssteigerung beim Betriebe von Schachtoefen mit Schuettfeuerung | |
| DE1258552B (de) | Ofen zur ortsfesten Temperaturbehandlung keramischer oder metallischer Koerper | |
| DE920930C (de) | Feuerungseinrichtung fuer Waschmaschinen und Herde | |
| AT141956B (de) | Vorrichtung zum Einäschern oder Verbrennen. | |
| DE537594C (de) | Trockenvorrichtung | |
| DE357823C (de) | Luftzufuehrungsvorrichtung fuer Grudeoefen | |
| DE391199C (de) | Einrichtung zur Regelung des Waermegrades der zur unmittelbaren Beheizung von Brennstoff-Trocknungsanlagen benutzten Feuerungsabgase | |
| DE536434C (de) | Backofen mit Wanderherd und einem Ruecklaufkanal fuer die zur Beschickungsstelle zurueckwandernden Herdplatten | |
| DE1928544C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Behei zung von Muffelofen | |
| DE731408C (de) | Einrichtung fuer Erhitzung des gasfoermigen Arbeitsmittels, vorzugsweise Luft, mittels billiger Brennstoffe, wie Kohle und Torf, in Waermekraftanlagen | |
| DE468196C (de) | Verfahren zum Betriebe von mit UEberdruck arbeitenden OEl- oder Gasfeuerungen | |
| DE955309C (de) | Vorrichtung zum Trocknen von Korn durch Abwaerme von Eigen- oder Fremdquellen | |
| DE276197C (de) | ||
| DE806715C (de) | Regulierbarer Rost, insbesondere fuer Zimmeroefen | |
| DE348852C (de) | Ortsbeweglicher Schmiedeofen fuer festen Brennstoff mit einem gleichzeitig als Waermeraum dienenden Verbrennungsraum, mit einem Brennstoffvorwaermeraum und mit Ober- undUnterwindzufuehrung | |
| DE585730C (de) | Backofen mit knierohrartigem Feuerschlund | |
| DE2601038C2 (de) | Verfahren zum Angleichen der Temperaturen in der Aufheizzone eines Tunnelofens | |
| DE2315435B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Backen | |
| DE11339C (de) | Trockenschrank zum Trocknen der Cig.irrenwickel in den Formen |