DE633257C - Elektrische Fahrradlichtmaschine mit Fliehkraftschalter - Google Patents
Elektrische Fahrradlichtmaschine mit FliehkraftschalterInfo
- Publication number
- DE633257C DE633257C DEB159590D DEB0159590D DE633257C DE 633257 C DE633257 C DE 633257C DE B159590 D DEB159590 D DE B159590D DE B0159590 D DEB0159590 D DE B0159590D DE 633257 C DE633257 C DE 633257C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- centrifugal switch
- alternator
- shaft
- bicycle
- centrifugal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 4
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 3
- 230000008439 repair process Effects 0.000 claims description 2
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K11/00—Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
- H02K11/20—Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for measuring, monitoring, testing, protecting or switching
- H02K11/21—Devices for sensing speed or position, or actuated thereby
- H02K11/23—Mechanically-actuated centrifugal switches
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor Or Generator Frames (AREA)
Description
Bei ortsfesten elektrischen Großmaschinen ist es bekannt, Fliehkraftschalter am äußeren
Ende der Maschinenwelle als besonderes Anbauaggregat anzubringen. Wegen des typisch
rauhen Betriebes, insbesondere der starben Stoßbeanspruchung, hat man jedoch an Fahrradlichtmaschinen
einen Fliehkraftschalter bisher meistens zwischen den beiden Lagern der Lichtmaschine angeordnet, da man fürchtete,
ίο daß eine genügend sichere Wirkungsweise des
Fliehkraftschalters bei Fahrradlichtmaschinen nur dann erzielbar sei, wenn man den Fliehkraftschalter
möglichst weit ins Innere der Fahrradlichtmaschine legt.
Zwar ist bereits vorgeschlagen worden, einen Fliehkraftschalter auch außerhalb der Lager
einer Fahrradlichtmaschine anzuordnen, jedoch nur in Verbindung mit einer fünffachen
Verschraubung, welche der Sicherung des
ao festen Sitzes des Fliehkraftschalters außerhalb der Lager einer Fahrradlichtmaschine
dienen sollte. Zwar wurde hierdurch erreicht, daß man den Fliehkraftschalter selbständig
ausbauen konnte, ohne die übrigen wesentliehen Teile der Lichtmaschine ebenfalls ausbauen
zu müssen, jedoch war auch weiterhin der Ausbau des Fliehkraftschalters umständlich
und nicht ohne Werkzeuge ausführbar, und außerdem blieb es weiterhin unmöglich,
Reparaturen an der Lichtmaschine selbst vorzunehmen ohne gleichzeitigen Ausbau des
Fliehkraftschalters. Man mußte sogar den Fliehkraftschalter jedesmal ausbauen, wenn
man nur die Lager der Lichtmaschinenwelle reinigen oder auch nur ölen wollte.
Bei der Lichtmaschine nach der Erfindung sind diese Nachteile vermieden. Die Lichtmaschinenteile
und der Fliehkraftschalter lassen sich ohne Benutzung irgendeines Werkzeuges
völlig unabhängig voneinander ausbauen und auch einbauen. Beim Einbau des einen Teiles kuppelt dieser sich selbsttätig
mit dem anderen Teil, und es braucht daher beispielsweise beim Ausbau der Lichtmaschine
nichts am Fliehkraftschalter oder an der Lichtmaschine verstellt zu werden.
Dies wird erfindungsgemäß erreicht durch eine vorzugsweise durch axial wirkende Kräfte
betätigbare, leicht lösbare Kupplungsverbindung zwischen dem Fliehkraftschalter mit
allen seinen elektrischen Kontaktteilen und auch mit seinen die Fliehkraftwirkung auslösenden
mechanischen Teilen einerseits und dem Wellenende der Fahrradlichtmaschine
andererseits, wobei zweckmäßig weiterhin die Befestigung des Fliehkraftschalters lediglich
mittels einer in Aussparungen der Lichtmaschinenwelle eingreifenden Feder erfolgt
und wobei weiterhin zweckmäßig die Aussparungen der Lichtmaschinenwelle in der Abzugrichtung des Fliehkraftschalters konisch
begrenzt sind, wodurch eine leichte Abzugmöglichkeit beider Teile voneinander erzielt
wird, sei es des Fliehkraftschalters, sei es der Lichtmaschinenwelle. 6g
Durch eine zugespitzte Ausbildung des freien Endes der Lichtmaschinenwelle wird
auch ein entsprechend leichtes Zusammensetzen oder Wiedereinsetzen erzielt. Endlich
wird zweckmäßig dabei die Anordnung so
getroffen, daß der den Fliehkraftschalter aufnehmende Gehäuseteil den Fliehkraftschalter
in seiner Abzugrichtung nur so weit freigibt, daß in der äußersten Abzugstellung die.*
Klemmfeder auf die konische Schrägfläch^i
der Aussparungen der vollständig eingebauten«, Lichtmaschinenwelle zu liegen kommt, wäiS·-;
eine leichte Ein- und Ausbaumöglichkeit des Magnetsystems ohne Rücksicht auf den Schalter
ergibt, der sich gleichzeitig selbsttätig löst und richtig in seiner Arbeitsstellung wieder
aufsetzt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der elektrischen Fahrradlichtmaschine
nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι ein Ausführungsbeispiel in einem mittleren Längsschnitt,
Abb. 2 den unteren Teil der Lichtmaschine mit von dem unteren freien Ende abgenommenem
Schalter «und abgenommener Schutzkappe,
Abb. 3 einen Längsschnitt durch den Schalter nach der Linie E-F der Abb. 4,
Abb. 4 einen Querschnitt durch den Schalter nach der Linie A-B der Abb. 3,
Abb. 5 einen Querschnitt durch den Schalter nach der Linie C-D der Abb. 3,
Abb. 6 einen mittleren Längsschnitt durch den unteren Teil des Gehäuses mit Schleifring
und Kontaktanschluß.
Sämtliche Teile der Lichtmaschine sind eingekapselt, und zwar in dem Gehäuseoberteil
oder Deckel 1, dem mittleren, zylindrischen Gehäuse 2 und dem unteren, konischen Gehäuseteil
36. Der drehbare Dauermagnet 3, der das Feld der Lichtmaschine erzeugt, ist auf der Welle 7 befestigt und erhält seinen
Antrieb durch Reibung des Reibrades 8 mit der nicht dargestellten Lauf decke eines Fahrrades.
Im untersten Teil des Gehäuses 2 befindet sich das Wicklungssystem 4 (Anker). Zwischen den beiderseitigen Polschuhen des
Dauermagnets 3 und des Wicklungssystems 4 befindet sich der Luftspalt 6. Die Welle 7 des
Dauermagnetsystems 3 ist in den beiden Lagern 13,14 gelagert. Durch Drehen der
Lagerkappe 15 in einem Gewindeteil des Gehäuses 2 wird in an sich bekannter Weise das
Lager 14 und somit der Dauermagnet 3 nach oben oder unten verschoben, wodurch sich
die Breite des ■ Luftspaltes 6 genau einstellen läßt. Am unteren Ende der Welle 7 befindet
sich der Fliehkraftschalter 9. Der eine Kontakt des Fliehkraftschalters 9 ist als Schleif element koaxial zur Welle 7
angeordnet, wobei das Schleif element 19 scheiben-, zylinderring- oder kegelringförmig
'ausgebildet sein kann. Das Schleif element 19
besteht aus einem Zylinder mit Boden, der gleichzeitig von der Kontaktanschlußschraube
20 gehalten wird. Die Ausbildung des Schleifel.ementes
19 des Fliehkraftschalters 9 als koaxial zur Welle 7 geformter Teil bewirkt den
besonderen Vorteil der Einfachheit in der
terstellung. Um eine weitere besondere Verchung des Fliehkraftschalters 9 zu erzielen,
ist derselbe unisoliert auf der Welle 7 bzw. auf der Wellenverlängerung 5 befestigt,
so daß die Welle 7 teilweise als Stromleiter für den Nebenstromkreis dient, wodurch eine
Reihe von Isolierteilen gespart wird.
Das Schaltelement (Feder 21) ist an einem
.zylindrisch geformten Halteteil 23 befestigt. In diesem befinden sich zwei durch Eindrücken
der Wand gebildete Schlitze 24 (Abb. 5), in die das Ende der Feder 21 eingeschoben
wird. Durch verschieden tiefes Einschieben der Feder 21 in die Schlitze 24
kann der Zeitpunkt der durch Fliehkraft bewirkten Schaltung verschieden eingestellt werden.
Am anderen Ende der Feder 21 befindet sich der Schaltkontakt 26, der beim Schleifen
auf dem Schleifring 19 den Stromkreis schließt. Der Halter 23 besitzt einen eingedrückten
Boden 27, in den sich die Schnapp- oder Befestigungsfeder 28 einlegt. Die Befestigungsfeder
28 besteht im wesentlichen aus dem Bogen 29 und den beiden Schenkeln.30. Die
Befestigungsfeder 28 wird im Halter 23 durch go den Deckel 31 festgehalten, und zwar durch
den Eingriff von Lappen 32 in entsprechende Aussparungen des Bodens 27; die Lappen 32
werden dann umgebogen. Zwecks besserer Führung ist am Halter 23 eine Führungsbuchse
33 eingenietet. Die Anordnung und Befestigung der Befestigungsfeder 28 ist derart,
daß beim Aufschieben des Halters 23 auf die Wellenverlängerung 5 die Schenkel 30
auseinanderfedern, so daß sich beim Erreichen der oberen Schrägfläche 22 infolge
der Federkraft der nach der Mitte wirkenden Schenkel 30 die Öffnung 34 gegen die Schulter
35 fest anlehnt.
Diese selbsttätige Kupplung bzw. Entkupplung des Halters 23 mit dem unteren Ende 5
der Welle 7 bietet den Vorteil, daß beim Lösen des Oberteiles 1 vom Gehäuse 2 und
Herausziehen des Dauermagnets 3 mit der Welle 7 ein besonderes vorheriges Lösen des
Fliehkraftschalters 6 unter Zuhilfenahme von Werkzeugen entfällt. Beim Herausziehen der
Welle 7 nach oben werden nämlich die Schenkel 30 durch den Konus 22 auseinandergebogen,
wodurch sich der Halter 23 von der Welle 5, 7 selbsttätig löst. Weiterhin ist ein
Anschlag vorgesehen, der den Halteteil 23 nach dem Herausziehen der Welle 7 in der
für die Kupplung nötigen Lage hält. Der untere Gehäuseteil 36 ist als Anschlag für
den entkuppelten Halter 23 ausgebildet; als Anschlag kann auch der Schleifring 19 dienen,
Claims (5)
- 63S257also ein mit dem unteren Gehäuseteil 36 verbundener Teil. Beim Zusammenschrauben des Oberteiles 1 und des Gehäuses 2 durch die Gewinde 1', 2' gleitet das freie untere zugespitzte Ende der Welle 5, 7 in die Öffnung 34, drückt die beiden Schenkel 30 der Befestigungsfeder 28 auseinander, so daß durch die Federkraft der Schenkel 30 die Kante 34 beim Übergleiten über die konischen Flächen 22 fest gegen die Schulter 35 gezogen wird.Um nun andererseits den Fliehkraftschalter unabhängig von den Lagern 13, 14 und ohne Benutzung von Werkzeugen zugänglich zu machen, ist der den Fliehkraftschalter 9 um-»5 gebende untere Gehäuseteil 36 als vom Hauptgehäuse 2 unabhängiger und von diesem lösbarer Teil ausgebildet. Die Befestigung des Gehäuseteiles 36 erfolgt hier durch eine eingenietete Mutter 37, die auf das Gewinde der Lagerkappe 15 aufgeschraubt wird. Der Fliehkraftschalter braucht also nicht entfernt zu werden, um die Lichtmaschine auseinanderzunehmen, d. h. um den Dauermagnet 3 mit dem Oberteil 1 vom Gehäuse 2 und Wicklungssystem 4 zu lösen, wenn man beispielsweise irgendwelche Reparaturen an den inneren Teilen vornehmen oder auch nur die Lager reinigen oder ölen will.3Q Patentansprüche:i. Elektrische Fahrradlichtmaschine mit auf der Lichtmaschinenwelle außerhalb der Wellenlager angeordnetem Fliehkraftschalter, gekennzeichnet durch eine vorzugsweise durch axial wirkende Kräfte betätigbare, leicht lösbare Kupplungsverbindung zwischen dem Fliehkraftschalter (9) mit allen seinen elektrischen Kontaktteilen (21, 26) und auch mit seinen die Fliehkraftwirkung auslösenden mechanischen Teilen (25) einerseits und dem Wellenende andererseits.
- 2. Fahrradlichtmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Fliehkraftschalters lediglich mittels einer in Aussparungen der Lichtmaschinenwelle (7) eingreifenden Feder (28) erfolgt.
- 3. Fahrradlichtmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen der Lichtmaschinenwelle (7) in der Abzugrichtung des Fliehkraftschalters konisch (22) begrenzt sind.
- 4. Fahrradlichtmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Lichtmaschinenwelle zugespitzt ist.
- 5. Fahrradlichtmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der den Fliehkraftschalter aufnehmende Gehäuseteil (36) den Fliehkraftschalter in 6r> seiner Abzugrichtung nur so weit freigibt, daß in der äußersten Abzugstellung die Klemmfeder (28) auf die konische Schrägfläche (22) der Aussparungen der vollständig eingebauten Lichtmaschinenwelle {7) zu Jiegen kommt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB159590D DE633257C (de) | 1932-02-21 | 1932-02-21 | Elektrische Fahrradlichtmaschine mit Fliehkraftschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB159590D DE633257C (de) | 1932-02-21 | 1932-02-21 | Elektrische Fahrradlichtmaschine mit Fliehkraftschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE633257C true DE633257C (de) | 1936-07-23 |
Family
ID=7004199
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB159590D Expired DE633257C (de) | 1932-02-21 | 1932-02-21 | Elektrische Fahrradlichtmaschine mit Fliehkraftschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE633257C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE742136C (de) * | 1942-01-21 | 1943-11-22 | Jens Jakob Jensen | Von dem Radreifen ueber ein Reibrad angetriebene Fahrradlichtmaschine |
-
1932
- 1932-02-21 DE DEB159590D patent/DE633257C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE742136C (de) * | 1942-01-21 | 1943-11-22 | Jens Jakob Jensen | Von dem Radreifen ueber ein Reibrad angetriebene Fahrradlichtmaschine |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60035397T2 (de) | Linearantriebe | |
| DE29905017U1 (de) | Anordnung zur Montage eines Bohrwerkzeugs an einer Vorlegewelle eines motorangetriebenen Handbohrers | |
| DE2632184C2 (de) | Bürsten tragender Steckeinsatz für einen Elektromotor | |
| DE102007043869B4 (de) | Spulenträger und Joch eines elektromagnetischen Auslösers eines Schutzschaltgerätes, elektromagnetischer Auslöser sowie Schutzschaltgerät | |
| DE2411233A1 (de) | Reifendruck-alarmvorrichtung | |
| DE1538701B2 (de) | Elektrode fuer magnetohydrodynamische einrichtungen | |
| DE20113561U1 (de) | Werkzeug zum Ein- und Ausbauen von Lagerelementen | |
| DE19952332A1 (de) | Bohrgerät | |
| EP0638733B1 (de) | Vorrichtung zur Längeneinstellung von mechanisch-flexiblen Fernbetätigungen o. dgl. | |
| DE102016014755B4 (de) | Elektromagnet mit auswechselbarer Magnetspule und Verfahren zum Zusammenbau des Elektromagneten | |
| EP4092696B1 (de) | Elektromagnetischer aktuator | |
| DE971979C (de) | Elektrische Maschine, insbesondere Kleinelektromotor, mit mindestens einem Schleifkontakt und mit einer senkrecht zur Ankerachse im Maschinengehaeuse befestigten, als Schleifkontakttraeger dienenden Isolierstoffplatte | |
| DE102013215548A1 (de) | Anschlußkontakt eines Sensortretlagers | |
| DE852571C (de) | Deckelbefestigung fuer Fahrrad-Lichtmaschinen | |
| DE683811C (de) | Buerstenhalter fuer elektrische Maschinen | |
| DE3707703C2 (de) | ||
| DE7426709U (de) | Schienenfuß-Erdungsklemme | |
| DE604287C (de) | Magnetelektrische Kleinmaschine, insbesondere zur Fahrradbeleuchtung | |
| DE887309C (de) | Schaltkasten fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE69831299T2 (de) | Anlasserschütze mit eingebautem verbessertem beweglichen Kontakt und Fahrzeuganlasser mit solchen Relais versehen | |
| DE466319C (de) | Kontaktvorrichtung, welche zwecks Inbetriebsetzung eines Stromunterbrechers im Falle eines Bruchs einer Freileitung zwischen dieser und einer Hilfsleitung eine stromleitende Verbindung herstellt | |
| DE1601444B2 (de) | Elektrischer Andrehmotor für Brennkraftmaschinen | |
| EP2713460B1 (de) | Kabel-Zugentlastungs-Halterung | |
| DE428949C (de) | Buerstenarmatur, bei der der Buerstenkopf von federnden Armaturteilen umklammert wird | |
| DE314088C (de) |