DE635657C - Hobel- oder Fraesmaschine mit zwei fuer sich allein oder gemeinsam zu benutzenden Arbeitstischen - Google Patents
Hobel- oder Fraesmaschine mit zwei fuer sich allein oder gemeinsam zu benutzenden ArbeitstischenInfo
- Publication number
- DE635657C DE635657C DER92608D DER0092608D DE635657C DE 635657 C DE635657 C DE 635657C DE R92608 D DER92608 D DE R92608D DE R0092608 D DER0092608 D DE R0092608D DE 635657 C DE635657 C DE 635657C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tables
- planing
- work
- milling machine
- machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003801 milling Methods 0.000 title claims description 16
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 4
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 4
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 4
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 6
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D1/00—Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only
- B23D1/02—Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only by movement of the work-support
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Multi-Process Working Machines And Systems (AREA)
Description
Die bekannten Hobel- und Fräsmaschinen mit nur einem in der Längsrichtung zu bewegenden
Arbeitstisch weisen Gebundenheiten auf, die es unmöglich machen, die Maschine so auszunutzen, wie es mit Rücksicht
auf eine wirtschaftliche Betriebsführung erforderlich ist. So liegen in den meisten
Fällen die Verhältnisse so, daß vornehmlich bei Arbeitsüberlastung Maschinen für die Bearbeitung
kleiner Werkstücke herangezogen werden müssen, die für eine wesentlich höhere Leistung bestimmt sind. Dies ergibt sich, aus
der Tatsache, daß man bei Beschaffung der Maschine die Tischbreite so wählen muß,
daß auch die vorkommenden größten Arbeitsstücke auf dieser Maschine bearbeitet werden
können. Ganz besonders gilt dies für kleinere Betriebe, wie Ausbesserungswerkstätten u. dgl.
Man hat nun bereits bei Hobelmaschinen durch Anordnung von Quer- und Seitensupporten,
von denen jeder noch mehrere Stähle tragen kann, versucht, die Ausnutzung der Maschine zu erhöhen. In gewissen Grenzen
ist dies deshalb möglich, weil es sich dabei um die Bearbeitung desselben Materials handelt
und somit der Vorschub des Tisches mit den Schnittgeschwindigkeiten der einzelnen
Werkzeuge in Einklang steht. Es ist ferner auch möglich, auf einer solchen Hobelmaschine
zwei gleichartige Werkstücke gleichen Materials zu bearbeiten, an denen dieselben Arbeits
gänge vorgenommen werden müssen. Unzweckmäßig hingegen wird dieser Fall schon
dann, wenn trotz gleichen Materials an dem einen Arbeitsstück mehr zu bearbeiten
ist als an dem anderen. Handelt es sich jedoch um Werkstücke mit verschiedenen
Werkstoffestigkeiten, so ist die gemeinsame Bearbeitung auf einer und derselben Maschine
schlechthin undurchführbar, da die für die einzelnen Materialien erforderlichen Schnittgeschwindigkeiten
nicht eingestellt werden können.
Bei Fräsmaschinen liegen die Verhältnisse an sich genau so; hier kommt aber noch -45
hinzu, daß auch schon mit Rücksicht auf die wesentlich höheren Beschaffungskosten für
die Fräswerkzeuge das gleichzeitige Arbeiten mit zwei Fräs einrichtungen ausscheidet. Es
sind nun aber auch bereits Fräsmaschinen bekanntgeworden, bei denen statt des bisherigen
einen Aufspanntisches zwei solche benutzt werden; dabei ist von einer üblichen Fräsmaschine ausgegangen worden, bei der
lediglich, an Stelle des einfachen Tisches ein Doppeltisch verwendet wird, um das Ausbringen
zu vervielfachen.
Praktisch ist die Einrichtung bei diesen Maschinen so getroffen, daß die beiden
Arbeitstischhälften von einem gemeinsamen Getriebe bewegt werden; lediglich ist dabei
durch Einschaltung von Kupplungen in die
Zugspindel der einzelnen Tischhälften die Möglichkeit geschaffen, den einen oder anderen
Tisch stillzusetzen. Bei dieser Anordnung ist es jedoch unmöglich, die beiden Arbeitstische
unabhängig voneinander mit verschiedenen Geschwindigkeiten laufen zu lassen. Die einzigen Vorteile, die durch die Aufteilung
des Arbeitstisches in zwei Hälften bei diesen Maschinen erzielt worden sind,
ίο sind die, daß man beim Arbeiten mit der
einen Tischhälfte schon auf dem andern Tisch ein neues Werkstück aufspannen kann,
wie man auch gegebenenfalls nur mit einer Tischhälfte arbeiten kann und so ebenfalls
nur geringere Massen zu bewegen braucht. Dabei muß dann jedoch nach wie vor zum Antrieb der Maschine 'ein Motor benutzt
werden, der für eine Leistung gebaut ist, die ausreicht, um auf beiden Tischen
arbeiten zu können. Andererseits ist es mit den -bekannten Einrichtungen auch " möglich,
bei Kupplung der beiden Arbeitstische miteinander die Maschine genau so wie die nor ^
malen Maschinen benutzen zu können. 25, Der Erfindung liegt nun der Leitgedanke zugrunde, eine Teilung des Arbeitstisches und
der Werkzeugeinrichtungen . (Hobelsupporte, Fräsköpfe) in dem Sinne durchzuführen, daß.
die Tischhälften wie auch die Werkzeugeinrichtungen unabhängig voneinander angetrieben
oder aber auch untereinander gekuppelt werden-können. Die damit erzielten Vorteile
sollen im folgenden- näher aufgeführt werden; dabei ist zunächst festzustellen, daß
bei. Kupplung der beiden Arbeitstische die Maschine nach der Erfindung in der gleichen
vorteilhaften Weise'arbeitet wie eine moderne
große Hobel- oder Fräsmaschine.
Die Zwillingsmaschine nach der Erfindung vereinigt gleichsam in sich drei Maschinen,
und zwar zwei kleinere (bei funktioneller Trennung der Maschinenhälften) und eine
große Maschine (bei funktioneller Kupplung der Maschinenhälften). Dadurch ergibt sich
zunächst eine große Platzersparnis, die besonders für kleinere Betriebe, wie Ausbesserungswerkstätten
u. dgl., von ganz besonderer Bedeutung ist.
Darüber hinaus ist jedoch festzustellen, daß eine Zwillingsmaschine in der Anschaffung
billiger ist, als zwei einzelne Maschinen, die in ihrer Größe und Leistung den Maschinenhälften
der Zwillingsmaschine entsprechen. Auf diese Weise sind also selbst kleinere •55 Werkstätten ohne Mehraufwand an' Kapital
und Raum in der Lage, größere "Arbeite-' stücke selbst bearbeiten zu können,
Durch die bis zu den Werkzeugeinrichtungen bzw. sogar bis zu den Motoren durchgeführte
Trennung. bietet die Zwillingsmaschine die Möglichkeit, unabhängig voneinander
mit je einer Maschinenhälfte zu arbeiten, und zwar ist dies im Gegensatz zu den gebräuchlichen, mit mehreren Werkzeugeinrichtungen
versehenen Maschinen auch mög-■ lieh, wenn es sich dabei um Werkstücke
verschiedenen Materials handelt und sogar die Bearbeitung der Werkstücke verschieden
ist.
Es besteht ferner die Möglichkeit, einen weniger guten oder jugendlichen Maschinenarbeiter
mit einem tüchtigen, erfahrenen Hobler oder Fräser an einer Maschine zusammenarbeiten
zu lassen; betriebstechnisch betrachtet ist das ein sehr großer Vorteil. Es kann
natürlich auch ein Arbeiter gleichzeitig an beiden Tischen arbeiten; so kann z. B., wenn
auf der einen Seite ein Werkstück bearbeitet wird, das eine längere Bearbeitungszeit unter
Selbstgang erfordert, der gleiche Arbeiter auf der anderen Seite ein anderes Werkstück
bearbeiten, wobei er bequem den Arbeitsvorgang am ersten Arbeitsstück mit beobachten
kann.
Sind in einem Betrieb kleinere Werkstücke zu bearbeiten, so kann mit einer Maschinenhälfte
bei Trennung der Maschineneinheit bis zu den Motoren mit dem kleineren Motor gearbeitet werden, wodurch bei Drehstrommotoren
ein besserer Wirkungsgrad (cos. a) go erreicht wird. Handelt es sich dabei um
sehr große Maschinen, so wird beim Arbeiten mit nur einer Tischhälfte infolge der wesentlich
geringeren zu bewegenden Massen eine nicht zu unterschätzende Stromersparnis erzielt.
Man ist ferner auch in der Lage, durch wechselseitiges Arbeiten mit den beiden Maschinenhälften
die Verlustzeiten wesentlich herabzusetzen, da bei Bearbeitung eines Werkstücks auf der einen Hälfte der Arbeiter auf
der anderen Hälfte schon ein neues Werkstück einspannen kann.
Auch bezüglich der Betriebssicherheit werden durch die Erfindung weitere Vorteile
geschaffen, und zwar ist festzustellen, daß besonders bei Hobelmaschinen mit Umkehrmotor
die Schützensteuerung häufig Anlaß zu Betriebsstörungen gibt, so daß die ganze Maschine ausfällt. Bei Durchführung der
Trennung einer großen Maschine in zwei Hälften bis zu den Motoren fällt indessen
nur eine Maschinenhälfte aus.
Wird bei einer Maschine nach der Erfindung mit gekuppelten Arbeitstischen gearbeitet,
so wirken zwei Motoren auf zwei us Zahnstangen, wobei infolge der günstigen
Kraftübertragung ein äußerst ruhiger Gang der Maschine erreicht wird. Dies ist insofern
ein, ganz besonderer Vorteil, als der Arbeiter bekanntlich bestrebt ist, bei Bearbeitung eines
kleineren Werkstücks auf einem großen Arbeitstisch dieses möglichst nahe an seinem
Arbeitsplatz, d.h. am Rande des Tisches aufzuspannen,
um eine bessere Überwachung des Arbeitsvorganges zu haben. Da aber bei den bekannten Maschinen nur.eine Zahnstange in
der Mitte des Tisches angeordnet ist, bilden die an dieser Zahnstange angreifende Antriebskraft
und der Schnittdruck ein Kräftepaar, das die Tischführung einseitig beansprucht.
Bei längerer Betriebszeit ergeben ίο sich daraus Ungenauigkeiten in der Bearbeitung,
was gemäß der Erfindung durch die in diesem Falle zur Wirkung kommenden zwei Zahnstangen und die Prismenführungen
vermieden wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι und 2 den Grundriß und Querschnitt einer Hobelmaschine mit Doppeltisch
und Abb. 3 und 4 einen Ausschnitt aus den beiden Hobeltischen mit einer Abdeckung der
Fuge zwischen den beiden Tischhälften.
Die Maschine nach den Abb. 1 und 2 entspricht sowohl im Gesamtaufbau als auch in
den Einzelheiten den normalen neuzeitlichen Hobelmaschinen. Im Gegensatz zu den bekannten
Maschinen bewegen sich aber auf dem Bett α zwei Tische b, die in vier Führungsbahnen
c geführt werden. Für den Antrieb der Tischhälften ist auf jeder Maschinenseite
je ein Gleichstrom-Umkehr-Regelmotor d vorgesehen. Beide treiben über die
Kupplungen ß, die Kegelradgetriebe/, die Stirnrädergetriebeg, die Tischzahnstangen h
an. Der Ständer/, der Querbalkenk mit den
beiden Supporten I, der Hilfsmotoren m für die Schnellverstellung des Querbalkens und
der Supporte entsprechen den Ausführungen der normalen Maschinen.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist für jede Tischhälfte ein Motor mit Räderübersetzung
vorgesehen, so daß die Tische unabhängig voneinander in an sich bekannter Weise durch Anschläge und Anstoßsteuerschaltung
bewegt und umgesteuert werden können. Die beiden Motoreni£ können aber auch in ebenfalls
bekannter Weise elektrisch gekuppelt werden, so daß sie gleichzeitig auf die miteinander
verbundenen Tische arbeiten. Zu diesem Zweck werden die Tische b so eingestellt,
daß durch die an den Tischenden befindlichen Augen« Schrauben oder Bolzen
gezogen werden können. In diesem Falle kann die Anstoßsteuerschaltung einer Tischhälfte
abgeschaltet werden.
Die Maschine kann im Gegensatz zu den bekannten Maschinen auch ohne weiteres von
zwei Hoblern bedient werden, die unabhängig voneinander arbeiten können. Damit die
beiden Tischhälften gegeneinander abgegrenzt sind und Werkzeug o. dgl. nicht unabsichtlich
von einem Tisch auf den anderen geschoben und mitgenommen wird, werden zweckmäßig
die in Abb. 3 dargestellten Winkel ο vermittels der Zapfen ρ abnehmbar mit den Tischen
verbunden. Diese Winkel decken gleichzeitig die Fuge zwischen den beiden Tischen ab.
Außerdem entsteht aus der senkrechten Fuge zwischen den beiden Tischhälften eine waagerechte
Fuge q, wodurch ein besserer Schutz gegen das Eindringen von Spänen erzielt
wird.
Wie die Abb. 4 zeigt, können an Stelle der Winkele auch mit der Tischfläche in einer
Ebene liegende Abdeckbleche r verwendet werden, falls auf die Abgrenzung der beiden
Tischhälften verzichtet wird.
Die Erfindung kann naturgemäß ohne weiteres auch bei Fräsmaschinen angewandt
werden. Die beiden Tische b sind lediglich noch mit Wasserrinnen zum Auffangen des
Kühlwassers versehen.
Claims (4)
1. Hobel- oder Fräsmaschine mit zwei für sich allein oder gemeinsam zu benutzenden
Arbeitstischen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Hobel- oder Fräsmaschinen mit eigenen Tischen, eigenen
nach Hub und Geschwindigkeit regelbaren Antriebsmechanismen und eigenen Werkzeugeinrichtungen
(Hobelsupporte, Fräsköpfe) auf einem gemeinsamen Bett mit gemeinsamem Widerlager (Querträger)
für die B earbeitungseinrichtungen zusammengebaut sind, so daß sowohl eine individuelle
Bearbeitungsweise verschiedener und verschiedenartiger Arbeitsstücke auf jedem Tisch als auch eine gemeinsame
Bearbeitungsweise großer Arbeitsstücke unter Kupplung beider Tische durchgeführt werden kann.
2. Hobel- oder Fräsmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trennung über die Antriebsmechanismen hinaus bis zu den Antriebsmotoren durchgeführt
ist, um die Motoren je nach der Arbeitsleistung entsprechend belasten zu können.
3. Hobel- oder Fräsmaschine nach An- no
Sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim getrennten Arbeiten beider
Tische diese durch senkrecht stehende abnehmbare Bleche, Leisten oder Winkel (0) derart gegeneinander abgegrenzt
sind, daß das Hineinfallen von Spänen in die Trennfuge und die Möglichkeit des Hinüberschiebens von Werkzeugen von
der einen Tischfläche zur anderen ausgeschlossen ist, während bei ihrem Arbeiten
unter Kupplung die Fuge zwischen beiden Tischen in an sich bekannter
Weise durch in der Ebene der Tische liegende Bleche oder Platten (r) abgedeckt
wird.
4. Hobel- oder Fräsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
senkrechte Fuge zwischen den aufrecht stehenden Winkeln (0) noch durch eine
waagerecht liegende Abbiegung überdeckt wird, so daß sie in eine waagerechte
Fuge (q) verwandelt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER92608D DE635657C (de) | 1935-02-13 | 1935-02-13 | Hobel- oder Fraesmaschine mit zwei fuer sich allein oder gemeinsam zu benutzenden Arbeitstischen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER92608D DE635657C (de) | 1935-02-13 | 1935-02-13 | Hobel- oder Fraesmaschine mit zwei fuer sich allein oder gemeinsam zu benutzenden Arbeitstischen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE635657C true DE635657C (de) | 1936-09-25 |
Family
ID=7418796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER92608D Expired DE635657C (de) | 1935-02-13 | 1935-02-13 | Hobel- oder Fraesmaschine mit zwei fuer sich allein oder gemeinsam zu benutzenden Arbeitstischen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE635657C (de) |
-
1935
- 1935-02-13 DE DER92608D patent/DE635657C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE807241C (de) | Werkzeugmaschine zur Bearbeitung von sehr breiten Flaechen | |
| DE1091834B (de) | Werkzeugmaschine, insbesondere Fraesmaschine | |
| DE2918471A1 (de) | Stanzpresse | |
| DE635657C (de) | Hobel- oder Fraesmaschine mit zwei fuer sich allein oder gemeinsam zu benutzenden Arbeitstischen | |
| DE8704263U1 (de) | Bohrmaschine zum flachseitigen und/oder stirnseitigen Bohren von plattenförmigen Werkstücken oder Plattenzuschnitten | |
| DE931025C (de) | Fraes- und Schleifmaschine, vornehmlich zum gleichzeitigen doppelseitigen Bearbeiten von Werkstuecken | |
| DE3903215A1 (de) | An einer elektrischen handhobelmaschine oder handschleifmaschine zu montierende fuehrungsvorrichtung | |
| DE29508355U1 (de) | Vorrichtung zum Zerlegen von Baumstämmen in Holzerzeugnisse und Fräskopf für eine solche Vorrichtung | |
| DE2808276C2 (de) | Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren | |
| DE350957C (de) | Maschine zum Einkerben und Ausstanzen von Arbeitsstuecken zur Herstellung von Pappschachteln | |
| DE483540C (de) | Maschine zur Herstellung einer langen unterschnittenen Laengsnut in stabfoermigen Gegenstaenden aus Holz | |
| DE1453270C3 (de) | Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren | |
| DE4038129C1 (en) | Double-shaft circular saw with conveyor track - has saw blades in working station and compression mechanism independently vertically adjustable | |
| DE2161357C3 (de) | Zapfenschneid- und Schlitzmaschine | |
| DE3414886C1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| DE559958C (de) | Zapfenschneidmaschine | |
| DE867485C (de) | Waagerechte Tieflochbohrmaschine | |
| DE920444C (de) | Hobelmaschine mit mindestens einer waagerechten Hobelwelle und zwei senkrechten Hobel- bzw. Fraesspindeln | |
| CH379879A (de) | Werkzeugmaschine | |
| DE574507C (de) | Plan- bzw. Langfraesmaschine mit einem zur Laengsrichtung des Fraesmaschinentisches quer verstellbaren Haupt- und Hilfsstaender | |
| AT21325B (de) | Maschine zum gleichzeitigen Bearbeiten von Brettern u. dgl. an der Ober- und Unterseite und den beiden Schmalseiten. | |
| DE698148C (de) | Aus einzeln aneinandergereihten Teilen bestehender Maschinensatz fuer die fliessende Fertigung | |
| DE807045C (de) | Einrichtung zum Schleifen von Kegelraedern | |
| DE763919C (de) | Einrichtung zum taktmaessigen Heben und Senken des Werkstueckaufspann-tisches an Fraesmaschinen mit Hilfe eines Keilschiebers | |
| DE804264C (de) | Schlittenfuehrung, insbesondere fuer Holzbearbeitungsmaschinen |