DE636201C - Kurbelwelle fuer Fahrzeugmotoren - Google Patents

Kurbelwelle fuer Fahrzeugmotoren

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DE636201C
DE636201C DEB168777D DEB0168777D DE636201C DE 636201 C DE636201 C DE 636201C DE B168777 D DEB168777 D DE B168777D DE B0168777 D DEB0168777 D DE B0168777D DE 636201 C DE636201 C DE 636201C
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Germany
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crankshaft
pinion
vehicle engines
flywheel
torque
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DEB168777D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C3/00Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
    • F16C3/04Crankshafts, eccentric-shafts; Cranks, eccentrics
    • F16C3/06Crankshafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

Bei der üblichen Bauart der Fahrzeugmotoren ist das Schwungrad an dem einen Ende der Kurbelwelle angeordnet, von welchem aus die Weiterleitung der Drehkraft stattfindet. Diese Bauart hat zur Folge, daß die Schwungradmasse und die Massen der Kurbelkröpfungen mit den Massen der Triebwerke gegeneinander schwingen und daß infolge der großen Baulänge der .Welle mit den nach einer Seite ausschlagenden Kurbelkröpfungen die Eigenschwingungszahl der Welle sehr tief liegt.
Im Gegensatz zu dieser normalen Bauart ist bereits eine Anordnung bekannt, nach welcher das die Drehkraft weiterleitende Ritzel zur Erzielung eines ruhigen Laufes bei Vielzylinderrnotoren als Teilstück der Kurbelwelle ausgebildet und in der Mitte zwischen den Kurbellkröpfungen angeordnet ist.
2q Bei dieser Anordnung des Ritzels in der Mitte der Kröpfungen schwingen die Kurbelvvellerihälften entweder frei gegeneinander, wobei das Ritzel den Knotenpunkt bildet, oder beide Kurbelwellenhälften schlagen gleichzeitig nach einer Richtung aus, wobei das Ritzel wiederum Knotenpunkt der Schwingung ist und die Gegenschwingung durch die die Drehkra|t weiterleitende Getriebewelle erzeugt wird. In beiden Fällen wird durch die Halbierung der frei schwingenden Kurbelwellenlänge und durch die Halbierung der schwingenden Massen eine wesentliche Höherlegung der Eigenschwingungszahl der Kurbelwelle erzielt.
Die Anordnung des Ritzels als starr gekuppeltes Teilstück der Kurbelwelle hat den Nachteil, daß die durdi die Zündungsdrücke hervorgerufenen Durchbiegungen der Kurbelwelle auf das Ritzel übertragen werden. Um diese Übertragung der Durchbiegungen auf , das Ritzel zu vermeiden, wird das Ritzel erfindungsgemäß als Hohlkörper, die Welle frei umgebend und besonders gelagert, ausgeführt. Der Antrieb des Ritzels von der Kurbelwelle aus erfolgt mit Hilfe einer eine etwaige außermittige Lagerung ausgleichenden Kupplung einer der bekannten Bauarten, welche die Drehkraft überträgt, die Übertragung der Durchbiegungen der Kurbelwelle auf das Ritzel aber verhindert.
Bei Vielzylindermotoren kann ein Schwungrad zum Ausgleich der Drehkraftschwankungen ganz entbehrt oder mit möglichst geringer Masse neben dem Ritzel angeordnet werden. Auch bei geringerer Zylinderzahl kann das Schwungrad mit größerer Masse neben dem Ritzel angeordnet werden, da durch das Schwungrad nur eine geringe Verlegung des Knotenpunktes der Schwingung und somit eine nur geringe 'Tieferlegung der Eigenschwingungszahl herbeigeführt wird.
In der Zeichnung ist beispielsweise die Anordnung des Ritzels für eine 6-Zylinder-Kurbelwelle dargestellt. Die Kurbelkröpfungen sind mit 1 bis 6 bezeichnet, das Schwungrad mit 7, ,das die Welle frei umgebende und in den Lagern 8 besonders gelagerte' Ritzel mit 9 und die das Ritzel mitnehmende Kupplung mit 10.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Kurbelwelle für Fahrzeugmotoren mit einem die Drehkraft weiterleitenden, in dem mittleren Teil der Kurbelwelle zwisehen den Kröpfungen angeordneten und von der Kurbelwelle durch eine Kupplung mitgenommenen Ritzel, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel die Kurbelwelle frei umgibt und für sich gelagert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB168777D Kurbelwelle fuer Fahrzeugmotoren Expired DE636201C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4300493A (en) * 1978-07-18 1981-11-17 Allis-Chalmers Corporation Engine balancer for a four cylinder in-line internal combustion engine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4300493A (en) * 1978-07-18 1981-11-17 Allis-Chalmers Corporation Engine balancer for a four cylinder in-line internal combustion engine

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