DE638543C - Hubelektromagnet - Google Patents

Hubelektromagnet

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DE638543C
DE638543C DEB163548D DEB0163548D DE638543C DE 638543 C DE638543 C DE 638543C DE B163548 D DEB163548 D DE B163548D DE B0163548 D DEB0163548 D DE B0163548D DE 638543 C DE638543 C DE 638543C
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DEB163548D
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Wilhelm Binder Maschinen & Ele
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Wilhelm Binder Maschinen & Ele
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/16Rectilinearly-movable armatures
    • H01F7/1607Armatures entering the winding

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  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Hubelektromagnet
Zusatz zum Patent 636517*)
Bei dem Hauptpatent ist ein Hub elektromagnet unter Schutz gestellt, bei welchem die Anordnung des Magnetsysterfts und Hubgestänges beschrieben wurde. Vorliegende Erfindung betrifft Anordnung des Übersetzungshebels zwischen Hubsystem und Hubgestänge. Bei den bis jetzt bekannten Hebelanordnungen sind dieselben außerhalb des Magnetgehäuses als zweiarmige bzw. einarmige Hebei ausgebildet, wobei das Magnetsystem auf der einen Seite des Hebels eingreift und auf der anderen Seite das Betätigungsgestänge für die Bremse befestigt ist, ein Nachteil, der sich beim Verstellen des Übersetzungsverhältnisses dadurch ausdrückt, daß sich der Abstand zwischen Magnetgehäuse und Bremsbetätigungsgestänge ändert, was ein Versetzen . des Magnets selbst zur Folge hat. Ferner ist eine Kapselung des Magnets durch eine Schutzhaube, wenn Aufstellung im Freien erfolgt, wegen des freien Herausragens des Hebelarmes nicht möglich. Durch die erfindungsgemäß angeordnete Hebelübersetzung sind diese Nachteile beseitigt. Aus der Zeichnung ist diese neue Anordnung ersichtlich.
Auf dem Deckel des Magnets sind zwei Lager ι und 2 angeordnet. An dem Lager 1 ist ein Hebel 3 schwenkbar befestigt und mit dem Hubgestänge 4 mittels Lasche 5 gelenkig verbunden. Der Hebel 6 ist über das Gelenk 9 mit dem Lager 2 drehbar verbunden und wird mittels der durch den Deckel hindurchgeführten Ankerverlängerung 19 betätigt. Dieser Hebei 6 ist mit einem Gewinde 10 versehen und somit der Länge nach verstellbar. Die beiden Hebel 3 und 6 werden mittels Schrauben 16 gelenkig verbunden. Die Bohrungen 11, 12, 13,14 und 15 im Hebel 3 dienen zur Aufnahme der Verbindungsschraube 16. zwecks Verstellung des Übersetzungsverhältnisses. Die Wirkung ist folgende: Wird das Hubgestänge elektrisch beeinflußt, so hebt der Kern 8 den Hebel 6 hoch. Derselbe betätigt· den Hebel 3 und mit diesem auch das HubgestäBge 4. Durch Versetzen der Verbindungsschraube 16 der beiden Hebel 3 und 6 in die Löcher 11, 12, 13, 14 und 15 ändert auch das Hubgestänge 4 je nach Einstellung der Verbindungsschraube entsprechend seinen Hub. Durch diese Anordnung ist bei Verstellung des Übersetzungsverhältnisses eine Veränderung des Standes des Magnets nicht mehr erforderlich und die Möglichkeit einer Kapselung für die Aufstellung im Freien durch die Haube 17 gegeben, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Die Schutzhaube 17 ist mit einem Kabelverschluß versehen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Hubelektromagnet nachPatent6305i7, bei welchem durch Verstellen des Hebels das Hubgestänge bei bestimmtem Hubmoment seinen Hub verändert, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einarmige Hebel (3 und 6) vorgesehen sind, von denen jeder für sich auf dem Deckel des Magnetgehäuses gelagert ist und von denen der eine Hebel (3) gelenkig mittels Lasche
(5) o. dgl. mit dem Hubgestänge (4) in Verbindung steht und der zweite Hebel
(6) mit dem ersten Hebel (3) durch eine veränderliche Verschraubung (16) verbunden ist, so zu dem Magnetsystem (8) angeordnet ist, daß er unter Vermittlung eines Kniehebelgelenkes über den ersten Hebel (3) die Bewegung des Magnetsystems (9) auf das Hubgestänge (4) überträgt. .
2. Hubelektromagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Hebel (3) eine Anzahl Bohrungen (11, 12, 13, 14 und 15) vorgesehen sind,.die zur Verstellung der Hebelübersetzung dienen.
3. Hubelektromagnet nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Abdeckung der auf dem Deckel aufgebrachten Hebelanordnung mit einer Schutzhaube (17), welche mit Kabelverschluß (18) versehen ist.
*) Früheres Zusatzpatent 637930
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
BERLIN. GEDRUCKT IN DEK REICHSDIiUCKEREI
DEB163548D Hubelektromagnet Expired DE638543C (de)

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DE638543C true DE638543C (de) 1936-11-17

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DE (1) DE638543C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052569B (de) * 1954-10-14 1959-03-12 Zahnradfabrik Friedrichshafen Elektromagnet
DE102005045238B4 (de) 2005-09-22 2024-06-13 Ari-Armaturen Albert Richter Gmbh & Co. Kg Notsteller, der bei Ausfall der elektrischen Energie für den Stellantrieb eine geradlinige Stellbewegung ausführt, um den angebauten Steller in eine sichere Position zu fahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052569B (de) * 1954-10-14 1959-03-12 Zahnradfabrik Friedrichshafen Elektromagnet
DE102005045238B4 (de) 2005-09-22 2024-06-13 Ari-Armaturen Albert Richter Gmbh & Co. Kg Notsteller, der bei Ausfall der elektrischen Energie für den Stellantrieb eine geradlinige Stellbewegung ausführt, um den angebauten Steller in eine sichere Position zu fahren

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