DE640158C - Verschlussglied fuer Gummiband o. dgl. - Google Patents

Verschlussglied fuer Gummiband o. dgl.

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DE640158C
DE640158C DESCH105210D DESC105210D DE640158C DE 640158 C DE640158 C DE 640158C DE SCH105210 D DESCH105210 D DE SCH105210D DE SC105210 D DESC105210 D DE SC105210D DE 640158 C DE640158 C DE 640158C
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DESCH105210D
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NADELFABRIK
LEONHARD SCHMAUSER
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NADELFABRIK
LEONHARD SCHMAUSER
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F1/00Fastening devices specially adapted for garments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

  • Verschlußglied für Gummiband o. dgl. Die Erfindung betrifft ein Verschlußglied für Gummiband o. dgl., bei dem die Bandenden zwischen zwei an der Innenfläche mit Haftmitteln versehene Laschen mittels auf diese drückenden Verschiebeglieder festgehalten werden.
  • Für Gummibänder und ähnliche, im Laufe der Zeit sich längende Bänder sind Schnallen mit Stegen bekannt, um die das betreffende Band mehrfach hin und her geschlungen wird und durch deren Verstellen es zu verkürzen ist. Durch diese Anordnung wird jedoch eine mehrfache Lage des Bandes an der Verschluß- oder Verbindungsstelle erzielt, die entweder auf das betreffende Körperglied drückt oder sich sonstwie nachteilig bemerkbar macht. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, zweiteilige Laschen als Verbindungen zu verwenden, die das freie Ende des Bandes umfassen und durch Verschieben eines entsprechenden Verschlußgliedes auf das Band gepreßt werden. Die Laschen waren jedoch bislang immer durch einen Niet o. dgl. verbunden, was besonders die Herstellung umständlich machte und verteuerte.
  • Diese Nachteile sollen durch den Gegenstand der Erfindung behoben werden. Die Erfindung besteht darin, daß die -beiden Laschenteile sowohl im offenen als auch im geschlossenen Zustand lediglich durch die Laschen umfassenden Verschiebeglieder zusammengehalten werden. Dadurch wird die Herstellung des Verschlußgliedes wesentlich vereinfacht. Vorteilhaft werden dabei die Laschenteile im mittleren Teil auf einer etwas größeren Länge, als die Breite der Verschiebeglieder beträgt, abgekröpft, so daß die Verschiebeglieder auf diesen abgekröpften Teil geschoben werden können und damit die Laschen zum Einsetzen des Bandes frei lassen. .
  • Die Innenflächen der Laschenenden können in an sich bekannter Weise mit herausgedrückten kleinen Warzen versehen werden, die so angeordnet sind, daß sie sich beim Zusammendrücken der Laschenenden gegenseitig nicht behindern.
  • Das Verschlußglied läßt sich nicht nur zum Verbinden oder Festhalten eines gewöhnlichen Bandes verwenden, es eignet sich auch zum Einziehen eines Gummibandes oder eines gewöhnlichen Bandes in ein Bekleidungsstück u. dgl., wobei das eine Bandende an dem als Durchziehvorrichtung dienenden Verschlußglied befestigt wird.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen: Abb. r und a das Verschlußglied in Seitenansicht und Draufsicht, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Abb. r, Abb.4a, qb und 5 zwei gleichartige Laschenteile in der gegenseitig zusammengehörenden Lage in Seitenansicht und Draufsicht und Abb.6 bis 8 das Befestigen des Gummibandes am Verschlußglied. Das Verschlußglied nach dem ersten Ausführungsbeispiel besteht aus zwei Laschenteilen a, b und zwei über diese hinwegschieb>r bare Verschiebeglieder c, d. Beide Lasche4i teile a., b haben die gleiche Form und _ st, so gebogen, wie Abb. 5 zeigt. In ihrem mittrI leren Teil a1, b1 sind die Laschenteile a, b auf eine etwas größere Länge, als. die Breite der Verschiebeglieder c, d beträgt, abgekröpft, so daß dadurch eines der stramm über die Laschenenden a2, b2 und a3, b3 gehenden Verschiebeglieder c und d an dieser Stelle a l, b1 einen Spielraum hat. Da die beiden im Teil dl, b1 sich berührenden Laschenteile so gebogen sind, daß ihre Laschenden, wenn die Verschiebeglieder c, d nicht über diese geschoben sind, nach außen weiter auseinanderstehen, so läßt sich das beispielsweise als Hosenband, Strumpfband o. dgl. dienende Gummiband B mit seinen beiden Enden leicht zwischen die Laschenenden a2, b2 und a3, b3 einschieben und durch Vorschieben der Verschiebeglieder festhalten.
  • Damit sich das Gummiband nicht aus dem Verschlußglied herausziehen kann, sind die Laschenenden a2, b2 und a3, b3 auf ihren inneren Seiten mit Haftmitteln versehen. Diese können durch an den Laschen a, b nach innen herausgedrückte Warzen e gebildet werden. Hierbei sind die Warzen derart versetzt angeordnet, daß sie sich gegenseitig nicht behindern. Die Warzenanordnung des Laschenendes a.2 ist die gleiche wie die des Laschenendes b3 und dementsprechend ist auch die Warzenanordnung des Laschenendes a3 die. gleiche wie die des Laschenendes b2. Die Laschen a und b lassen sich dadurch mit ein und derselben Form herstellen und liegen nur seitenvertauscht zueinander.
  • Als Haftmittel auf den Innenflächen der Laschen a, b können selbstverständlich auch aus den Laschen herausgestanzte und aufgebogene Zacken u. dgl. dienen; auch können die Laschenenden gerippt sein. Schließlich können als Haftmittel auch auf die Innenseite der Laschenteile Stoffe mit einer großen Adhäsionskraft oder weiche und ganz dünne Rohgummi- oder Gummikrepp-Plättchen oder auch sonstige rauhe und aufgerauhte Textilien aufgeklebt oder sonstwie befestigt werden.
  • Beim Zusammenschließen eines Bandes B als ein in sich geschlossenes Ganze wird das eine Verschiebeglied d nach dem mittleren Teil ai, b1 zurückgeschoben, wodurch die Laschenenden a3, b, auseinanderfedern (Abb. C).
  • a c h d ein Einlegen des einen Bandendes B ird das Verschiebeglied d wieder über die '@@ieiden Laschenenden a3, b3 vorgeschoben und das andere Verschiebeglied c nach dem mittleren abgekröpften Laschenteil a1, b1 gebracht, so daß die anderen Laschenenden a2, b2 auseinanderfedern und das andere Bandende B eingeschoben werden kann (Abb. 7). Schiebt man dann das zweite Verschiebeglied c wieder über die Laschenden a2, b2 vor, so ist das Band in sich geschlossen (Abb.8).
  • Soll ein ausgeweitetes Band verkürzt werden, so braucht nur das eine Verschiebeglied c (oder d) nach der Mitte zurückgeschoben werden. Das Bandende läßt sich dann herausnehmen und abschneiden. Danach wird es wieder zwischen die Laschenenden a., b. (oder a3, b3) gelegt und das Verschiebeglied c (oder d) vorgeschoben.
  • Das Verschlußglied nach der Erfindung kann verschieden groß und verschieden breit sein, so daß es der Breite des Bandes entspricht. Es kann ferner gerade oder gekrümmt ausgeführt sein, um sich dem Körperteil, z. B. bei einem Strumpfband dem Bein, anzupassen. Schließlich kann es aus biegsamem Blech, aus federndem oder elastischem Material irgendwelcher Art hergestellt sein sowie für alle möglichen Zwecke verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRTIcHE i. Verschlußglied für Gummiband o. dgl., bei dem die Bandenden zwischen zwei an ihren Enden an der Innenfläche mit Haftmitteln versehenen Laschen mittels auf diese drückenden Verschiebeglieder festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laschenteile (a, b) sowohl in offenem als auch in geschlossenem Zustand lediglich durch die die Laschen (a, b) umfassenden Verschiebeglieder (c, d) zusammengehalten werden. z. Verschlußglied nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschenteile (a, b) im mittleren Teil (a1, b1) auf einer etwas größeren Länge, als die Breite der Verschiebeglieder (c, d) beträgt, abgekröpft sind.
DESCH105210D 1934-09-21 1934-09-21 Verschlussglied fuer Gummiband o. dgl. Expired DE640158C (de)

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DESCH105210D DE640158C (de) 1934-09-21 1934-09-21 Verschlussglied fuer Gummiband o. dgl.

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DE640158C true DE640158C (de) 1937-04-01

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DESCH105210D Expired DE640158C (de) 1934-09-21 1934-09-21 Verschlussglied fuer Gummiband o. dgl.

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DE (1) DE640158C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740629C (de) * 1940-04-24 1943-11-27 Josef Hora Kleiderverschluss
DE1030596B (de) * 1954-07-07 1958-05-22 Karl Friedli Verbindungsvorrichtung fuer schmale Baender, z. B. Gummibaender

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740629C (de) * 1940-04-24 1943-11-27 Josef Hora Kleiderverschluss
DE1030596B (de) * 1954-07-07 1958-05-22 Karl Friedli Verbindungsvorrichtung fuer schmale Baender, z. B. Gummibaender

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