DE641958C - Autogener Schneidbrenner - Google Patents

Autogener Schneidbrenner

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DE641958C
DE641958C DEI52821D DEI0052821D DE641958C DE 641958 C DE641958 C DE 641958C DE I52821 D DEI52821 D DE I52821D DE I0052821 D DEI0052821 D DE I0052821D DE 641958 C DE641958 C DE 641958C
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cutting torch
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autogenous cutting
autogenous
cutting
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DEI52821D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/38Torches, e.g. for brazing or heating
    • F23D14/42Torches, e.g. for brazing or heating for cutting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Autogener gchneidbrenner Die Erfindung bezieht sich auf einen autogenen Schneidbrenner, der insbesondere bei Unfallarbeiten zur Verwendung gelangen soll.
  • Zur Befreiung von Personen, die bei Zusammenstößen auf der Eisenbahn, Straßenbahn u. dgl. in den Fahrzeugen eingeschlossen werden, findet häufig der autogene Schneidbrenner Verwendung. Hierbei zeigt sich als Mangel der Umstand, daß beim Betrieb des Schneidbrenners durch den nach innen aussprühenden Funkenregen die eingeschlossenen Personen mehr oder weniger verletzt werden können.
  • Die vorliegende Erfindung zeigt einen Schneidbrenner, bei welchem diese Gefahr vermieden, zum mindesten aber auf das geringste Maß dadurch herabgemindert wird, daß der Schneidbrenner winklig und mit je zwei zueinandergehörigen Bohrungen ausgestattet ist, die in. gesonderte, um 18o° gegeneinander versetzte Gasaustrittsdüsen auslaufen, so daß die Flamme des Schneidbrenners, in der Schnittrichtung gesehen"einmal nach unten und nach der Schwenkung des Kopfes nach oben gerichtet ist. Zweckmäßig wird hierbei der Schneidbrennerkopf nicht breiter ausgebildet als die mit dem Brenner auszuführende Schnittfuge.
  • In den Abbildungen ist der Schneidbrenner teilweise im Schnitt .dargestellt. Das Wesentliche des Erfindungsgedankens besteht in einer besonderen Ausbildung des Sehneidbrennerkopfes. Dieser Kopf ist, wie die Abbildungen zeigen, winklig abgebogen: und mit je zwei zueinandergehörigen Bohrungen versehen, von denen die ,eine für das Heizgas, die andere für den Schneidsauerstoff bestimmt ist. Abb. i zeigt den Schneidbrenner bei Beginn ,der Befreiungsarbeit. In diesem Falle brennt die Flamme des Schneidbrenners von außen nach innen. Zweckmäßig wird man den hierbei auszuführenden Schnitt an ;eine Stelle verlegen, von der mit Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, daß sich dahinter keine Personen befinden. Hat man auf diese Weise einen Schnitt von der Länge des Brennerkopfes ausgeführt, so wird ,durch einfaches Schwenken des Kopfes die Anordnung gemäß Abb.2 hergestellt. Der Brenner, dessen :äußerst schmale Ausgestaltung es ermöglicht, ihn durch den vorher hergestellten Schlitz hindurchzusterken, arbeitet nunmehr, wie die Abb.2 zeigt, von innen nach außen. Man ist jetzt in der Lage, ohne Gefährdung der Eingeschlossenen. jeden beliebigen Schnitt zum Zwecke ihrer Befreiung auszuführen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. -Autogener Schneidbrenner, insbesondere zur Verwendung bei Unfallarbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß der S@chneidbrennerkopf winklig und mit je zwei zueinandergehörigen Bohrungen ausgestaltet ist, die in gesonderte, um 18o' gegeneinander versetzte Gasaustrittsdüsen auslaufen.
  2. 2. Autogener Schneidbrenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Schneidbrennerkopfes nicht größer ist als sie mit dem Brenner auszuführende Schnittfuge.
DEI52821D Autogener Schneidbrenner Expired DE641958C (de)

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