DE642811C - Anzeigevorrichtung fuer Mischwaagen - Google Patents

Anzeigevorrichtung fuer Mischwaagen

Info

Publication number
DE642811C
DE642811C DESCH107741D DESC107741D DE642811C DE 642811 C DE642811 C DE 642811C DE SCH107741 D DESCH107741 D DE SCH107741D DE SC107741 D DESC107741 D DE SC107741D DE 642811 C DE642811 C DE 642811C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scale
pointer
weighing
counter
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH107741D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl Diehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Darmstadt Maschf GmbH
Carl Schenck AG
Original Assignee
Darmstadt Maschf GmbH
Carl Schenck Eisengiesserei und Maschinenfabrick Darmstadt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Darmstadt Maschf GmbH, Carl Schenck Eisengiesserei und Maschinenfabrick Darmstadt GmbH filed Critical Darmstadt Maschf GmbH
Priority to DESCH107741D priority Critical patent/DE642811C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE642811C publication Critical patent/DE642811C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/22Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for apportioning materials by weighing prior to mixing them

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Anzeigevorrichtung für Mischwaagen Die Erfindung bezieht .sich auf solche Mischvorgänge, bei denen die Gesamtfüllung sich aus einer größeren oder kleinen Anzahl von Einzelgemischen zusammensetzt, in denen sämtliche Gemischanteile in dem vorbestimmten Verhältnis enthalten sind. Bei dem Abwiegen der Einzelstoffe kommt es bekanntlich vielfach zu kleineren Wiegefehlern, insbesondere dann, wenn es sich bei den. einzelnen Wägungen um verhältnismäßig große Gewichte handelt und .das Abstellen des Zulaufes bei Erreichen des vorgesehenen Gewichtes nicht sofort wirkt. Werden mehrere solcher Einzelgemische zusammengeschüttet, dann können sich die genannten Fehler addieren, und die Folge :davon ist oft ein verhält. nismäßig großes Fehlgewicht. Es ist ferner bei Mischwaagen leicht möglich, däß, der Wiegefehler bei einem Stoffe das Gewicht des in der Mischung nächstfolgenden Stoffes beeinträchtigt, indem beispielsweise bei Mehrgewicht des, ersten Stoff-es bei der Abwägung des nächstfolgenden Stoffes ein dementsprechendes Mindergewicht entsteht. Ist die Menge des ersten Stoffes verhältnismäßig groß und des nächstfolgenden. klein, dann kann unter Umständen die Gewichtsabweichung bei dem zweiten Stoff prozentual sehr groß sein.
  • Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile, indem sie eine Einrichtung schafft, die es gestattet, einen etwaigen Wiegefehler beim Abwiegen eines Stoffes bei der Bersten Mischung bei der nächstfolgenden Wägung des gleichen Stoffes 'bei der zweiten Mischung zu ber4cksichtigen. Dadurch kann ungünstigstenfalls nur der Fehler, :der bei: der letzten Wagung entsteht, übrigbleiben, der ,aber in bezug auf die Gesamtfüllung je nach der Zahl der Einzelgemische sehr ,gering ist. Das angestrebte Ziel läßt sich dadurch erreichen, daß mehrere Gruppen von je zwei einander zugehörigen Hilfszeigern an einer Zeigerwaage @o. dgl. vorgesehen werden, die einstellbar und mitnehmbar an der verschieb- oder verstellbaren Skala angeordnet sind. Dabei sind die einen dieser Hilfszeiger von der Skala lösbar ausgebildet und sitzen nach ihrem Abkuppeln von derselben auf einer Hilfsvorrichtung, beispielsweise einer aus seinem =Ring gebildeten Führung. Die Verwendung von einstellbaren Merkzeigern ist im WaagezZbau allgemein bekannt. Ebenso ist es bekannt, eine Anzeigenskala einstellbar oder verdrehbar zu lagern. Jedoch erst mit der Einrichtung gemäß der Erfindung ist es möglich, die eingangs geschilderten Nachteile der bekannten Mischwaagen zu beseitigen.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsge'-danke beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i läßt die Anzeigevorrichtung einer Mischwaage erkennen, die gemäß der Erfindung ausgebildet ist, und in Abb. z bis 6 sind verschiedene Stellungen des Waagenzeigers und der Hilfszeiger für das gleiche Wiegegut bei der Herstellung der verschiedenen Einzelgemische dargestellt.
  • In Abb. i ist a ein Teil des Ständers einer im übrigen nicht gezeichneten Waage. In :seinem Innern befindet -sich das Zugorgan, .das den Lastzug der Wiegebrücke auf die Auswiegevorrichtung überträgt. Entsprechend diesem Lastzug spielt dann der in bekannter Weise mit der Auswiegevorrichtung verbundene Zeiger b ein. Das Gewicht wird dabei durch die Skala c angegeben. Diese Skala, ist um die Drehachse des Zeigers b drehbar gelagert. Mehrere Meßmarken dl, d2, d3 usw. sind längs dieser Skala ein- und feststellbar. An einem ortsfesten Ring e sind weitere Marken in Form von Gegenzeigern f1,, j2, f s usw. so, angebracht, daß sie sich leicht verschieben lassen, andererseits aber auch an dem Ring festgestellt werden können. Diese Gegenzeiger besitzen einen Arm, der sich in Richtung der Skala c erstreckt und mit dieser gekuppelt werden kann. Die Betätigung dieser Kupplung geht durch die Kupplungsknöpfe g1, g2 üsw. vor sich. Normalerweise ist diese Kupplung eingerückt, so daß bei Drehung der Skala c auch die einzelnen Gegenzeiger f1, f2 usw. auf dem Ring e verschoben werden. Selbstverständlich bewegen sich bei Drehung der Skala c auch die Meßmarken,di, dz usw. gemeinsam mit der Skala. Schließlich ist noch eine feste Nullmarke lt vorhanden, die die Rückstellung der Skala c in die Nullstellung ermöglicht.
  • Die Benutzung der Waage geht in der Weise vor sich, daß zunächst die Marken dl, d2, d3 usw. .entsprechend dem vorgesehenen Gewicht der, einzelnen Stoffe ,eingestellt werden. Sodann werden die Gegenzeiger f1, t2 usw. so eingestellt, da.ß sie sich mit den zugehörigen Meßmarken decken (f, mit dl, f 2 mit d2 usw.). Darauf wird der .erste Wiegestoff aufgebracht, bis der Zeiger b möglichst nahe den Marken dl und /l einspielt. Deckt sich nun die Anzeige nicht genau mit diesen. Marken, was fast regelmäßig der Fall ist, dann wird die Skala c durch irgendein Betätigungsglied so lange gedreht, bis die Marke dl gegeniib;er dem Zeiger b steht. Vor dieser Verstellung wird der Kupplungsknopf -l betätigt, wodurch der Gegenzeiger f 1 von der Skala c abgekuppelt ,wird. Er bleibt infolgedessen iri seiner bislt xigen Stellung auf dem ortsfesten Ringe "tlibn. Dagegen bewegen sich die übrigen 4'@genzeiger f2, f3 usw. gemeinsam mit der -Skala, da sie mit ihr gekuppelt bleiben. Nach Beendigung der Skalendrehung kann die Kupplung zwischen fi und der Skala c wiedereingerückt werden. Bei der nun folgenden Aufgabe des zweiten Stoffes wirkt sich das Fehlgewicht des ersten deshalb nicht aus, weil der Zeiger b mit der Meßmarke dl in Übereinstimmung gebracht worden ist und dem zweiten Stoff die volle Entfernung zwischen di und d2 zur Verfügung steht, die früher für ihn bestimmt ivar. Tritt bei der Verwiegung des zweiten Stoffes ebenfalls ein Fehlgewicht auf, so ist wieder in gleicher Weise wie bei dem ersten Stoff zu verfahren. Die Kupplung g2 ist auszuschalten und die Skala so lange zu drehen, bis die Marke 4 mit dem Zeiger b in Übereinstimmung gebracht ist. Hierbei werden sämtliche Gegenzeiger, außer dem Gegenzeiger f2, um den gleichen Betrag verstellt.
  • - Sind sämtliche Stoffe in der beschriebenen Weise gewogen worden, so wird die Skala c wiederum gedreht, bis sich ihre Nullmarka mit der festen Nullmarke hz deckt. Da hierbei , sämtliche Kupplungen eingerückt sind, bewegen sich die Gegenzeiger f1, f., usw. wieder um einen gewissen Betrag. Die Gesamtbewegung ,der Gegenzeiger ist hierbei eine derartige, daß bei der nun folgenden Gattierung die Fehlgewichte, die bei den vorhergehenden Wägungen ,auftraten, berücksichtigt werden. War beispielsweise von dem Stoff 1 bei der ersten Wägung ein Mehrgewicht von 300 kg entstanden, dann steht der Gegenzeiger f1 bei der zweiten Wägung so, daß er um 300 kg gegenüber der Meßmarke dl verschoben ist. Nun muß versucht werden, daß der Zeiger b möglichst auf den Gegenzeiger f ieinspielt. Tut ,er das, dann ist der Wiegefehler bei der vorhergehenden Wägung vollkommen behoben. Tritt aber auch hier wieder eine Abweichung ein, dann wird .sie in vollem Ausmale bei der nächstfolgenden Wägung des gleichen Stoffes in derselben Weise wieder berücksichtigt, wie das bei der ersten Wägung der Fall war. Zu diesem Zwecke muß auch hier wieder die Skala bei ausgekuppeltem Gegenzeiger f, so lange verschoben werden, bis sich die Meßmarke di mit dem Zeiger b deckt. Sodann wird der Gegenzeiger f1 wieder eingekuppelt, und der nächste Stoff kann verwogen werden. Auch bei dieser Wägung wird in der gleichen Weise ein bei der vorhergehenden Wägung des gleichen Stoffes aufgetretener Fehler berücksichtigt und aufgehoben; :das gleiche gilt selbstverständlich für .eine neue Gewichtsabweichung bei dieser Wägung.
  • Das: Zustandekommen des selbsttätigen Ausgleiches von Wiegefehlern soll an Hand der Abb. 2 bis 6 näher erläutert werden. Die Bezeichnungen in diesen Abbildungen entsprechen denen der Abb. i. Es sei angenommen, daß das für den ersten Stoff vorbestimmte Materialgewicht 12 Teilstrichen an der Skala entsprechen soll. Demgemäß wird :sowohl die Meßmarke dl als auch der Gegenzeiger f1 auf den 12. Teilstrich eingestellt, wie Abb.2 zeigt. Darauf wird das Wiegegut eingefizllt und infolge Unvorsichtigkeit ein .erhebliches Mehrgewicht hervorgerufen, so, daß. .der Zeiger auf dem 15. Teilstrich stehenbleibt. Nun wird die Skala c so. lange verschoben, bis die Meßmarke dl sich mit dem Zeiger deckt. Da hierbei der Gegenzeiger f1 abgekuppelt war, behält @er seine ursprüngliche Einstellung. Diese Verhältnisse sind in Abb. 3 dargestellt. ,Im Anschluß daran werden die übrigen Stoffe aufgebracht und abgewogen, was hier nicht weiter interessiert. Nach Beendigung dieses Vorganges wird der Nullpunkt der Skala c wieder mit der festen Nullmarke Ir in üb:ereinstimmung gebracht. Da der Gegenzeiger f1, .abgesehen von der ersten Verschiebung der Skala, bei allen anderen Verschiebungen mit der Skala. C ;gekuppelt war, muß er auch nach dieser Einstellung -der Skala in bezug auf die letztere die gleiche Einstellung haben wie in Abb: 3. Auch die Meßmarke dl steht noch in der gleichen Stellung zur Skala. Abb. q. zeigt diese Einstellung der genanntem Teile nach Zurückführen der Skala in ihre Aus-" gangslage.
  • Während bei der ersten Wägung des Stoffes I das Gewicht desselben 3 Teilstriche zuviel betragen hatte, sollen es dieses Mal 2 Teilstriche zuwenig sein. Deshalb mu.ß die Skala C um 5 Teilstriche zurückgedreht wer-.den, damit die Marke dl mit dem Zeiger Ibn in Übereinstimmung kommt. Hierbei ist der Gegenzeiger fi wieder .abgekuppelt. Während er also: vor Verstellung der Skala auf den g. Teilstrich zeigte, zeigt er nunmehr auf ,den 1q.., wie aus Abb.5 hervorgeht. Die Meßmarke d'1 steht auf dem 12. Teilstrich. Wird nun nach beendeter Wägung ider Übrigen Stoffe die Skala wieder in ihre Ausgangslage gestellt, sio, zeigen auch jetzt Gegenzeiger fl und Meßmarke dl wieder auf den 1q.. bzw. 12. Teilstrich. Durch die Verschiebung der Skala. ist jedoch der absolute Wert wieder ein, anderer als vorher. Dies ist in Abb. 6 näher dargestellt. Wird bei der nun folgenden. Verwiegung des Stoffes 1 durch besondere Sorgfalt darauf geachtet, daß der Zeiger an der Stelle -der Skala einspielt, die durch den Gegenzeiger f1 gekennzeichnet ist, dann wird der Fehler -der vorherigen Wägungen vollkommen aufgehoben. Die Nachrechnung bestätigt das. Bei der .ersten Wägung gemäß Abb. 2 und 3 wurde ein Mehrgewicht von 3 Teilstrichen festgestellt, bei der zweiten Wägung ein Mindergewicht von 5 Teilstrichen und bei der dritten Wägung ein Mehrgewicht von 2 Teilstrichen. Addiert man diese Werte, so erhält man Null, d. h. die 3 Wägungen zusammen ergeben keine Abweichung von .dem Sollgewicht. Die Abweichungen können auch beliebig andere sein. Wenn nur 'bei der letzten Wägung dafür gesorgt wird, daß der Zeiger b auf den Gegenzeiger dl einspielt, dann kann keine Abweichung vom Sollgewicht mehr vorhanden sein. Spielt der Zeiger auch bei der letzten Wägung nicht genau auf den Gegenzeiger ein, dann ist der Fehler bei allen Wägungen zusammen nur so groß, wie die Abweichung des Gewichtes von der Stellung des Gegenzeigers- bei der letzten Wägung ausmacht. Sie ist also, bezogen auf sämtliche Wägungen, je nach der Anzahl derselben verschwindend gering. Es ergibt sich also, ohne daß @es irgendeiner besonderen Sorgfalt bedarf, ein einwandfreier Ausgleich sämtlicher --Wiegefehl,-er. Selbstverständlich gilt auch für die übrigen Stoffe das gleiche, was hinsichtlich des ersten Stoffes an Hand des B:eispieles. erläutert wurde.
  • Die Einrichtung zur Ausführung des Erfindungsgedankens kann auch eine andere sein, als in dem angegebenen Beispiel beschrieben wurde. So ist es beispielsweise möglich, an Stelle des Ringes .e eine Scheibe o. dgl, zu benutzen. Auch- können mehrere Ringe vorgesehen werden,- von denen der eine sich gemeinsam mit der Skala bewegt, während der andere feststeht. Die Gegenmarken können dann bald mit dem einen und bald mit dem andern Ring gekuppelt werden. Der Erfindungsgedanke läßt sich auch in Verbindung mit anderen Waagen anwenden, beispielsweise ist er auch in Verbindung mit Laufgewichtswaagen und anderen Waagengattungen durchführbar. Bei Laufgewichtswaagen tritt das Laufgewicht an die Stelle des Zeigers. Die Skala ist dann entsprechend ihrer geradlinigen Ausdehnung nicht dreh-, sondern verschiebbar. Das! gleiche gilt für die Meßmarken, Gegenzeiger und die.sonstigen zugehörigen Teile.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3: Anzeigevorrichtung für Mischwaagen mit verschiebbarer oder verdrehbarer Skala, gekennzeichnet durch mehrere Gruppen von je zwei einander zugehörigen, an der verschieb- oder verdrehbaren Skala (c) einstellbar und mitnehmbar angeordneten Hilfszeigern (dl, d. bzw. f,, f2...), von denen jedoch die einen (f1, 12 . . .) von der Skala (c) lösbar ausgebildet sind und nach ihrem Abkuppeln von derselben auf einer etwa aus einem Ring (c) gebildeten Führung sitzen.
DESCH107741D 1935-08-17 1935-08-17 Anzeigevorrichtung fuer Mischwaagen Expired DE642811C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH107741D DE642811C (de) 1935-08-17 1935-08-17 Anzeigevorrichtung fuer Mischwaagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH107741D DE642811C (de) 1935-08-17 1935-08-17 Anzeigevorrichtung fuer Mischwaagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE642811C true DE642811C (de) 1937-03-18

Family

ID=7448465

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH107741D Expired DE642811C (de) 1935-08-17 1935-08-17 Anzeigevorrichtung fuer Mischwaagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE642811C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1170156B (de) * 1959-07-04 1964-05-14 Zd Y N I Plzen Narodni Podnik Wiegevorrichtung fuer Einsatzmaterialien fuer Kupoloefen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1170156B (de) * 1959-07-04 1964-05-14 Zd Y N I Plzen Narodni Podnik Wiegevorrichtung fuer Einsatzmaterialien fuer Kupoloefen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1866488U (de) Hilfsvorrichtung als lehrmittel zur veranschaulichung algebraischer operationen.
DE642811C (de) Anzeigevorrichtung fuer Mischwaagen
DE2260439B1 (de) Schaltungsanordnung zur digitalen Messung der meßgrößenabhängigen Verstimmung einer elektrischen Brückenschaltung
DE2362043A1 (de) Feinmesseinrichtung
DE731812C (de) Ausloeseautomat fuer Reihenausloesung von Lasten von einem bewegten Fahrzeug aus miteinem Zeitgeber
DE658273C (de) Preiswaage
DE890131C (de) Laengenmassstab
DE2606482C3 (de) Gerät zur Gewichtsdosierung von Gemischen mit veränderlichen Mengen und Proportionen
DE704041C (de) Maximumanzeigevorrichtung
DE657573C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausgleichen des Feuchtigkeitsgehaltes von festen und koernigen Massen
DE1798129C (de) Universell verwendbares An zeigeinstrument
DE957794C (de) Misch Waage
DE653743C (de) Rechenstab
DE748731C (de) Druck- oder Anzeigeeinrichtung fuer Neigungswaagen mit durch Zusatzgewichte erweiterbarem Waegebereich
DE7206047U (de) Vorrichtung zum Messen von Kräften
DE444800C (de) Schliesszeug mit einer die Groesse der Verstellung erkennbar machenden Anzeigevorrichtung
Elghoneimy Substantive als Valenzträger im Deutschen und ihre arabischen Wiedergabemöglichkeitenrenderin
AT143589B (de) Druckvorrichtung für Waagen.
DE599886C (de) Messeinrichtung zur Darstellung des UEbersaettigungskoeffizienten von siedenden Loesungen, insbesondere Zuckerloesungen
DE2942443A1 (de) Anzeigeinstrument
DE893724C (de) Aus Ziffernraedern bestehendes Zaehlwerk fuer Registrierkassen, Rechenmaschinen u. dgl.
DE559965C (de) Selbstverkaeufer zum wahlweisen Entnehmen einer bestimmten oder mehrerer Warenmengen, insbesondere einer bandfoermigen Ware
DE560279C (de) Teilvorrichtung
DE387475C (de) Rechenapparat
DE486617C (de) Selbstanzeigende Waage mit Rechenmaschine