DE643477C - Fotografischer Sucher mit Belichtungsmesser - Google Patents
Fotografischer Sucher mit BelichtungsmesserInfo
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- DE643477C DE643477C DEN37322D DEN0037322D DE643477C DE 643477 C DE643477 C DE 643477C DE N37322 D DEN37322 D DE N37322D DE N0037322 D DEN0037322 D DE N0037322D DE 643477 C DE643477 C DE 643477C
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- 238000009434 installation Methods 0.000 claims 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/02—Control effected by setting a graduated member on the camera in accordance with indication or reading afforded by a light meter, which may be either separate from or built into camera body
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Description
Die Priorität der
Die Erfindung bezieht sich auf einen wahlweise in>
der Durchsicht und in der Aufsicht benutzbaren Sucher für fotografische Aufnahmeapparate
und bezweckt die Schaffung einer Sucherbauart von erhöhter Brauchbarkeit durch Vereinigung desselben mit einem
Belichtungsmesser. Infolge einer Verminderung der Bauteile sowie des geringen Platzbedarfs
ist die Einrichtung besonders zur Verwendung bei Kleinkameras geeignet. Gemäß
der Erfindung ist ein Belichtungsmesser derart eingebaut, daß derselbe nur für den
Durchsichtssucher verwendbar ist. Vorteilhaft besteht der Aufsichtssucher aus Objektiv-
und Okularlinsen und einem Reflektor, welcher in und aus einer Stellung bewegt
werden kann, bei welcher er das durch die Objektivlinse fallende Licht auf die Okularlinse
zurückwirft. Vorzugsweise ist der Durch-Siichtssucher in an sich bekannter Weise mit
einem einstellbaren, als Lichtmeßkeil wirkenden Körper vereinigt.
Die Zeichnungen zeigen beispielsweise einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes.
Fig. ι ist eine Vorderansicht eines erfinfdungsgemäß
ausgebildeten fotografischen Aufnahmeapparates.
Fig. 2 ist eine Rückansicht des Apparates.
- Fig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstabe
einen Schnitt durch Fig. 1 in Richtung der Linie 3-3, wobei der Belichtungsmesser in der
unwirksamen Normallage dargestellt ist.
Fig. 4 zeigt in einem der Fig. 3 entsprechenden Schnitt den Belichtungsmesser in der
Gebrauchsstellung.
Fig. 5 ist ein Schnitt durch Fig. 1 in Richtung der Linie 5~5·
Fig. 6 zeigt in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht den unteren Teil des Aufnahmeapparates
in einer abgeänderten Ausführungsform.
. Fig. 7 ist ein Schnitt durch Fig. 6 in Richtung· der Linie 7-7.
Fig. 8 ist ein Schnitt durch Fig. 7 in Riehtung der Linie 8-8.
Fig. 9 zeigt in einer der Fig. 7 entsprechenden Darstellung eine weitere Ausführungsform.
Fig. 10 ist ein Schnitt durch Fig. 9 in Riehtung
der Linie 10-10.
Das als Ganzes mit 10 bezeichnete Gehäuse des Aufnahmeapparates kann eine beliebige
Form aufweisen. In dem unteren Teil des Gehäuses ist ein mit einer Gewindebohrung
versehener Sockel 11 (Fig. 3) vorgesehen, der zur Aufnahme einer Befestigungsschraube 12
dient, durch die das Gehäuse des Apparates
gegebenenfalls auf einem Stativ oder einem sonstigen Träger befestigt werden kanu.
Im unteren Teil des Gehäuses befindet sich ein Hohlraum 13, der an seiner Vorder- und
Rückwand mit Öffnungen 14 und 15 und an
der äußeren Seitenwand mit einer Öffnung iCk
versehen ist.
In der Öffnung 14 ist eine vordere Linse 17 eingepaßt und befestigt, während in den
ίο Öffnungen 15 und 16 hintere Linsen 18 bzw.
19 eingepaßt und befestigt sind.
Oberhalb der Linse 18 ist in der Rückwand des Hohlraumes 13 ein Schlitz 20 vorgesehen,
an welchem eine bogenförmige Platte 22 mitx5
tels eines Stiftes 21 angelenkt ist. An der einen Kante dieser Platte ist ein Reflektor 23
befestigt, der sich in einer zu der oberen und unteren Wandung des Hohlraumes rechtwinkligen
Ebene annähernd von der Oberseite bis zum Boden des Hohlraumes 13 erstreckt. Der
Reflektor kann in der aus Fig. 3, 4 und S ersichtlichen Weise aus der in Fig. 4 dargestellten
Lage, bei welcher er die Linse 19 verdeckt, in die Lage nach Fig. 3 geschwenkt
werden, in welcher er mit der Achse der Linse 17 einen Winkel von 45D bildet.
Zwischen der Rückwand 24 des Gehäuses des Aufnahmeapparates und einer sich an den
Sockel 11 anschließenden Zwischenwand 25 ist ein Kanal vorgesehen, der mit einer in den
Hohlraum 13 mündenden Öffnung und einer aus diesem Hohlraum durch die Seitenwand
des Gehäuses herausführenden weiteren Öffnung in Verbindung steht. Dieser Kanal bildet
eine Führung, in welcher ein Träger 26 gleitet, an dem ein Streifen 27 befestigt ist.
In dem Träger befindet sich eine freie öffnung 28, die bei vollständigem Einschieben
des Trägers vor die Linse iS zu liegen kommt (Fig. 3). Der Streifen 27 stellt einen
Lichtmeßkeil dar, dessen Lichtdurchlässigkeit sich von der Öffnung 28 her fortschreitend
vermindert.
Wenn der Reflektor 23 die in Fig. 4 dargestellte Lage einnimmt, können die Linsen
17 und 18 als Sucher benutzt werden, wobei die Linse 18 als Okular dient. Wenn der
Träger 24 gemäß Fig. 3 voll eingeschoben ist, gehen die Lichtstrahlen ungehindert durch
das Linsensystem 17, 1S und die Öffnung 15·
L'm die richtige Belichtungsdauer für die Bedingungen,
unter denen ein Gegenstand aufgenommen werden soll, zu ermitteln, wird der Gegenstand durch das Linsensystem 17, 18 betrachtet
und der Träger 25 fortschreitend in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise nach außen
bewegt, wobei der Streifen 2y in bekannter Weise als Lichtmeßkeil eines Belichtungsmessers
benutzt wird.
Wenn es bequemer erscheint, den aufzunehmenden Gegenstand mittels des Suchers
von der Seite des Aufnahmeapparates her zu betrachten, wird der Reflektor 23 in die in
Fig. 3 dargestellte Lage geschwenkt. Dies kann durch Erfassen der Platte 22 geschehen,
•idpsf-einen an der Außenseite des Apparates zugänglichen
überhängenden Rand 29 besitzt, i . Wenn der Reflektor in die vorerwähnte
Stellung geschwenkt ist, werden von ihm die die Linse 17 durchdringenden Lichtstrahlen
abgelenkt und auf die Linse 19 geworfen, die jetzt als Okular des Suchers dient. Bei dieser
Stellung des Reflektors kann der Belichtungsmesser nicht benutzt werden, man kann aber
natürlich in der Weise vorgehen, daß zunächst unter Benutzung des Linsensystems 17, 18
und des Belichtungsmessers die erforderliche Belichtungsdauer ermittelt und hierauf der
Reflektor in die Stellung nach Fig. 3 geschwenkt wird.
Der Streifen 17 kann in geeigneten Abständen mit Marken versehen werden, die die
für eine bestimmte Einstellung erforderliche Belichtungsdauer kenntlich machen. Gegebenenfalls
können auch an dem Träger 26 Marken vorgesehen sein, die an der Kante des in
der Seitenwandung des Gehäuses befindlichen Schlitzes, in welchem der Träger gleitet, ablesbar
sind, oder es kann auch der Träger oder ein mit ihm bewegter Teil eine Einteilung
aufweisen, die durch eine zu diesem Zweck in dem Gehäuse des Apparates vorgesehene
öffnung sichtbar ist.
Durch die vorliegende Erfindung ist eine wirksame Suchervorrichtung geschaffen, die
eine unmittelbare oder periskopische Betrachtung des aufzunehmenden Gegenstandes gestattet;
außerdem ist mit dem Sucher in bequemer Anordnung ein Belichtungsmesser vereinigt,
mit dessen Hilfe die erforderliche Belichtungsdauer durch unmittelbare Betrachtung
des aufzunehmenden Gegenstandes ermittelt werden kann.
Bei der in den Fig. 6 bis 8 dargestellten abgeänderten Ausführungsform ist mit dem Belichtungsmesser
ein Entfernungsmesser vereinigt. In dem neben der Sucherkammer befindlichen Hohlraum des Unterteiles des
Gehäuses des Aufnahmeapparates ist ein fester Spiegel 30 und ein zweiter Spiegel 31
angeordnet, welcher derart schwenkbar gelagert ist, daß er um eine rechtwinklig zu dem
Boden des Apparates gerichtete Achse 32 schwingen kann. An dem Spiegel 31 ist ein
Arm 33 befestigt, der mit seinem freien Ende gegen einen Schwinghebel 34 anliegt, der in
einer zu dem Boden des Apparates parallelen Ebene um eine Achse 35 schwingen kann. Der
Hebel 34 ist mit einem Schlitz 36 versehen, in den ein von einer Hülse 38 nach unten ragen- iao
der Stift 37 eingreift. Die Hülse 38 steht lurch Gewinde mit einem Einstellring 39 in
Eingriff, der zum Zwecke der Einstellung des Objektivs in beliebiger bekannter Weise gedreht
werden kann, z. B. durch Bewegung eines der Gehäuseteile des Aufnahmeapparates. Die Hülse 38 ist durch einen in eine Keilnut
der Hülse eingreifenden Keil 40 gegen Drehung gesichert. Der Keil 40 dient auch dazu, die Hülse zu führen und demnach den
Stift auf einer geradlinigen, zu der Linsenachse parallelen Bahn zu bewegen. Wenn die
Hülse nach innen oder nach außen verschoben wird, wird infolgedessen der Schwinghebel 34
gedreht, so daß er gegen den Arm 34 drückt und den Spiegel 31 um seine Drehachse 32
schwenkt. Der Arm 33 wird durch eine haarnadelartige Feder 41 stets in Berührung mit
dem Hebel 34 gehalten. Die Spiegel 30 und 3 r liegen hinter Öffnungen 42 und 43, und
erforderlichenfalls können in jede dieser Öffnungen Linsen eingesetzt sein. In der Rückwand
des Apparates ist eine Schauöffnung 44 vorgesehen, in die koaxial zur Öffnung 43
eine Linse eingesetzt ist. Der Spiegel 30 erstreckt sich mindestens über die volle Höhe
der Öffnung 42, während der Spiegel 31 nur halb so hoch ist, so daß ein durch die Öffnung
44 betrachteter Gegenstand zur Hälfte oberhalb des Randes des Spiegels 31 (oder je nach
der Lage des Spiegels unterhalb des Randes) und zur anderen Hälfte infolge Reflexion
durch den Spiegel 30 auf der Fläche des Spiegels 31 sichtbar ist.
Durch gegenseitige Einstellung der beiden Spiegel können die beiden Hälften des durch
die Öffnung 44 betrachteten Gegenstandes in der bei Entfernungsmessern dieser Art
üblichen Weise in Übereinstimmung miteinander gebracht werden. Da der Spiegel 31
durch die Schärfeneinstellvorrichtung eingestellt wird, ist bei richtigem-Zusammenbau
des Entfernungsmessers mit der Einstellvorrichtung der Aufnahmeapparat genau eingestellt,
sobald die beiden Hälften des betrachteten Gegenstandes in Übereinstimmung miteinander gebracht sind. Gleichzeitig kann
der Lichtmeßkeil oder Streifen 27 in Verbindung mit der Öffnung 44 benutzt werden, vorausgesetzt,
daß der Streifen so angeordnet ist, daß er an der entgegengesetzten Seite des
Aufnahmeapparates herausgezogen werden kann. Es ist in der Regel aber zweckmäßiger,
bei dieser Ausführungsform den Streifen des Belichtungsmessers in Verbindung mit dem
Sucher zu benutzen.
Bei der in Fig. 9 und 10 dargestellten abgeänderten Ausführungsform ist der allgemeine
Aufbau des Apparates der gleiche wie bei der Ausführungsform nach Fig. 6 bis 8. Der feste Spiegel 30 bildet hier jedoch
einen Bestandteil des Suchers und erstreckt sich so weit nach unten, daß er die Hälfte der
Öffnung 15 verdeckt, während der Spiegel 31
volle Höhe besitzt. Die Spiegel 30 und 31 sind gegenüber den entsprechenden Spiegeln
der vorhergehenden Ausführungsform entgegengesetzt geneigt, und der Spiegel 30 ist
an beiden Seiten mit Spiegelflächen versehen. Wie im vorhergehenden Falle kann die eine
oder andere Schauöffnung des Suchers benutzt werden, und es besteht nur ein Unterschied
insofern, als jetzt das Bild des betrachteten Gegenstandes zur Hälfte durch die Linse 17
fällt und zur anderen Hälfte von dem Spiegel zurückgeworfen wird. Der Streifen 27 des
Belichtungsmessers kann bei der letzterwähnten Ausführungsform in gleicher Weise wie
bei der ersten Ausführungsform angeordnet
Claims (8)
1. Fotografischer Aufnahmeapparat mit einem wahlweise in der Durchsicht und in
der Aufsicht benutzbaren Sucher, gekennzeichnet durch den Einbau eines Belichtungsmessers,
derart, daß derselbe nur für den Durchsichtssucher verwendbar ist.
2. Aufnahmeapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsichtssucher
aus Objektiv- und Okularlinsen und einem Reflektor besteht, welcher in und aus einer Stellung bewegt
werden kann, bei welcher er das durch die Objektivlinse fallende Licht auf die Okularlinse
zurückwirft.
3. Aufnahmeapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchsichtssucher in an sich bekannter Weise mit einem einstellbaren, als Lichtmeßkeil wirkenden
Körper (zy) vereinigt ist.
4. Aufnahmeapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß für den Sucher in dem Gehäuse des Apparates eine Kammer vorgesehen ist, die in einer Öffnung ihrer
Vorderwand eine vordere Linse (17), in der Rückwand eine hintere Linse (18) und
in einer Querwand eine zweite hintere Linse (19) enthält, und in welcher ferner
ein in und aus dem Zwischenraum zwisehen den vorderen und hinteren Linsen
bewegbarer Reflektor sowie ein aus einem hinter einer der hinteren Linsen verschiebbaren
Streifen (26) bestehender Lichtmeßkeil (27) angeordnet ist.
5. Aufnahmeapparat nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der einstellbare Reflektor mit einer aus dem Gehäuse des Reflektors (22) herausragenden Handhabe (29) versehen
ist, durch die er in und außer Arbeitsstellung bewegt werden kann.
6. Aufnahmeapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sucher an oder in der Xähe einer Ecke des Gehäuses des Aufnahmeapparates angeordnet ist und
für den den Lichtmeßkeil bildenden verschiebbaren Streifen in dem Gehäuse
-Führungen vorgesehen sind, die zu einem in der Gehäusewand befindlichen Schlitz
führen, durch den der Streifen hindurchbewegt werden kann.
7· Fotografischer Aufnahmeapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Apparat als Bestandteil seines Aufbaus noch einen optischen Entfernungsmesser enthält, der
mit der Objektiveinstellvorrichtung gekuppelt ist.
8. Aufnahmeapparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß einer der
Spiegel (30) des Entfernungsmessers einen Bestandteil des Aufsichtssuchers bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB643477X | 1933-11-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE643477C true DE643477C (de) | 1937-04-08 |
Family
ID=10489635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN37322D Expired DE643477C (de) | 1933-11-03 | 1934-10-27 | Fotografischer Sucher mit Belichtungsmesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE643477C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745354C (de) * | 1942-04-25 | 1944-03-21 | Guido Georg Reinert | Kleinbildentfernungsmesser nach dem Doppelbildverfahren fuer fotografische und aehnliche Zwecke |
-
1934
- 1934-10-27 DE DEN37322D patent/DE643477C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745354C (de) * | 1942-04-25 | 1944-03-21 | Guido Georg Reinert | Kleinbildentfernungsmesser nach dem Doppelbildverfahren fuer fotografische und aehnliche Zwecke |
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