DE644852C - Fliehkraftschalter fuer Elektromotoren - Google Patents
Fliehkraftschalter fuer ElektromotorenInfo
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- DE644852C DE644852C DEM134661D DEM0134661D DE644852C DE 644852 C DE644852 C DE 644852C DE M134661 D DEM134661 D DE M134661D DE M0134661 D DEM0134661 D DE M0134661D DE 644852 C DE644852 C DE 644852C
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- DE
- Germany
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- centrifugal switch
- roller
- spring
- switch according
- centrifugal
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- Expired
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P1/00—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/02—Details of starting control
- H02P1/04—Means for controlling progress of starting sequence in dependence upon time or upon current, speed, or other motor parameter
- H02P1/12—Switching devices centrifugally operated by the motor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Friction Gearing (AREA)
Description
Patentiert im Deutsch^fijj&
Die Schaltelemente bekannter Fliehkraftanlasser haben Hebelsysteme mit Lagern, in
denen durch die Federspannung und die Fliehkraft bedeutende Drücke entstehen. Diese
Drücke verursachen Reibung in den Lagern des Schaltelementes und ergeben in der Folge
Ungleichheiten in der Bewegung des Schaltelementes. Gemäß der Erfindung wird die
diese Ungenauigkeiten verursachende gleitende Reibung durch eine rollende Reibung
ersetzt.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt im Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Fig. 2
zeigt in Draufsicht Einzelheiten der Fig. 1 und Fig. 3 die Anordnung des Fliehkraftschalters
auf der Motorwelle.
Der Kontaktträger besteht aus einer Rolle 2, die sich beim Schalten im Gehäuse 1 in der
Richtung des Pfeiles A bewegt bzw. abrollt. In der Ruhelage wird sie durch den Stützpunkt
auf dem Gehäuse 1, durch den Zug der gespannten Schraubenfeder 3 und den weiteren
Stützpunkt 9 festgehalten. Die Kontaktvorrichtung des beweglichen Schaltkörpers besteht aus einer Schraubenfeder 6, die durch
am Rohr 2 angebrachte Schlaufen 5 gehalten ist. Die Feder 6 ist so gelagert, daß sie sich
um ihre Achse drehen und ihr ganzer Umfang zur Kontaktgebung verwendet werden kann. Sie kann ferner in ihrer Längsrichtung
unsymmetrisch eingebaut sein, so daß sie bei Abnutzung der ersten Kontaktstellen umgekehrt
werden kann. 7 sind die festen Gegenkontakte am Gehäuse 1. Die Anlaßwiderstände
11 sind, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, für jede Phase einzeln gewickelt und ergeben
sehr einfache Anschlüsse an die Kontakte 7. Das Übergewicht der Kontaktvorrich-Hing
5, 6 wird infolge der Fliehkraft bei einer bestimmten Drehzahl die Schaltrolle in Bewegung
setzen. Durch das Gegengewicht 10 am Hebel 8 und durch Spannen bzw. Entspannen der Feder 3 von außen mittels der
Einstellschraube 4 kann diese Drehzahl eingestellt werden. Sie hat zur Sicherung Kerben
12 (Fig. ia). Beim Drehen der Rolle 2 wird die Feder 3 nur unwesentlich verlängert.
Dabei verringert sich der Federachsenabstarid zur Rollenachse bzw. zum Stützpunkt der1
Rolle, und die Fliehkraft der Kontaktvorrichtung nimmt zu infolge der Vergrößerung des
Halbmessers, so daß der Schalter sprungweise arbeitet. Beim Abstellen des Motors
wird die Schaltrolle durch die Feder 3 in die Ruhelage zurückgezogen.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Fliehkraftschalter, insbesondere zum Kurzschließen der Anlaßwiderstände von $o Elektromotoren, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktträger eine bewegliche Rolle ist, die sich infolge der Fliehkraft entgegen einer Federkraft bewegt, wobei der Abstand der Federachse von der RoI- $5 lenachse abnimmt.
- 2. Fliehkraftschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (8) an der Rolle (2) zugleich zum Auswuchten der beweglichen Schalterteile y0 (5, 6) dient.
- 3. Fliehkraftschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von außen bedienbare Einstellschraube (4) der an der Rolle (2) ziehenden Feder (3) zwecks Sicherung der Schraube mit Kerben verseben ist.
- 4. Fliehkraftschalter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Rolle (2) angebrachten Kontakte aus g0 Schraubenfedern (6) bestehen.
- 5. Fliehkraftschalter nach Anspruch 4, · dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (6) unsymmetrisch eingebaut sind, um angebrannte Kontaktstellen auswechsein zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM134661D DE644852C (de) | Fliehkraftschalter fuer Elektromotoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM134661D DE644852C (de) | Fliehkraftschalter fuer Elektromotoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE644852C true DE644852C (de) | 1937-05-14 |
Family
ID=7333088
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM134661D Expired DE644852C (de) | Fliehkraftschalter fuer Elektromotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE644852C (de) |
-
0
- DE DEM134661D patent/DE644852C/de not_active Expired
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