DE646475C - Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von RingpinselnInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B3/00—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
- A46B3/08—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
- A46B3/10—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like
- A46B3/12—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like specially adapted for paint-brushes
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln
Bei der Herstellung von Ringpinseln, die aus zwei Borstenbüscheln verschiedener Länge zusammengesetzt sind, wird bisher in der Weise verfahreh, daß in den in den Pinsel einget4eb:enen Stiel ein zweites, Borsternbün.- del eimgesetzt. wird. Auch ist es bei Pinseln dieser Art bekannt, daß die Mantelhorsten um die Einlageborsten herumgelegt werden, wobei diesle in gleicher Länge sein mußten, um einen Ringpinsiel zu bilIden. Gegenüber den bekannten Verfahren be- steht die Erfindung darin, daß die Mantel- borsten zwischen zwei Ringzwingen oder nur einer Ringzwinge, verbunden. mit einer durch- lochten HolzscheIbe, festgehalten werden, wo- durch ein freier Raum entsteht, in welchen ein kürzeres und in Menge großes- Einlage- borstenbündel reimgesetzt werden kann, das dureh Eintreiben des Stieles von. der Spitzen- seite,der Borsten her festgehalten wird. Die Herstellung von Ringpinseln nach der Erfindung kann auch in der Weise erfolgen, daß das zweite Borstenbündel im. MaTitelbor- stenbündel ,auf der Holzschelbe in bekaiin.- ter Weise durch Vulkanisiermasse befestigt wird. In der Zeichnung zeigt Fig. r das an; seinezi Spitzen zusammenge- bundene Mantelb orstenbündel, Fig. a dasselbe nach Einführung eines Kei- les mit der Holzscheibe und der inneren Ringzwinge vor Befestigung durch die äußere Ringzwinge, - In den entstandenen freien Raum & (Fig.5) kann alsdann ein in den Ring i gefaßtes Evnlageborstenbün.del k eingesetzt "werden (Fig. 6).Fig. 3 das:selhe nach Aufbringung der äuße- ren Ringzwinge, Fig. 4 dasselbe nach erfolgtem Preßdruck auf die äußere Ringzwinge. Fig.5 zeigt das Herausfallen ;des Keiles nasch Entfernung des Bandes und Fig. 6 das Einsetzen .des in den Ring ge- fa.ßtern Einlageborstenbündels. Fig.7 zeigt die Befestigung des Einlagen- borstenbündels rnüttels des konischen Stieles. Fig. 8 ist ein Ausführung nach Fig. 6,ohne innere Ringzwinge. Fig.9 zeigt das Eintreiben des konischen Stieles in die durchlochte Holzscheibe, :be- vor das zweite Borstenbündeleingesetzt ist, und Fig. t o die Verbindung der Holzscheibe und ;des zweiten Borstenbündels durch Vul- kanisiermasse. Das Mantelborstenbündel wird an seinen Spitzenenders zusammengebunden (Fig. i) und durch Einschieben des Keiles c zusammen mit der durchlochten Holzscheibe d und der auf derselben angeordneten Ringzwinge g von der Kopfseiteie der Borsten her zu ,einem ring- förmigen Mantelborstenbündel geteilt, w obei nach Festlegrung der Kopfborsten auf ;der Holzscheibe d durch ;eine äußere Ringzwinge f (Fig. z) das Ganze festgehalten wird (Fig. 3). Die Ringzwinge f kann, durch ;einen Preß- druck zusammengedrückt werden (Fig. q.). Durch Entfernung des Bandes b fällt der Keile aus dem Mantelborstenbündel, a heraus. - Durch Eintreiben -des konischen Stieleau,., von der Spitzenseite der Borsten her wird Einlageborstenbündel k mit dem Mantelbö'-- ' stenbündela verbunden (Fig.7). Um das Gewicht des Pinsels zu verringern,, kann die Ringzwinge g weggelassen werden, so daß das Mantelborstenbündel a zwischen der Ringzwinge/ und der Holzscheibed festgehalten wird (Fig.8). Der konische StieIl kann auch vor Befestigung des zweiten Borsten-Z> in die durchlochte Holzscheibed eingetrieben und hierauf das zweite Borstenhündel k mittels einer Vulkanisiermasse auf der . Holzscheibe befestigt werden (Fig. 9 und io).
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln, die aus zwei Borstenbündeln verschiedener Länge zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein an seinen Spit-renenden durch ein Band (b) zusammengehaltenes Borstenbündel (a) durch Einschieben eines kreiselförmigen Keiles (c) zusammen mit einer durchlochten Holzscheihe (d) und einer auf derselben angeordneten Ringzwinge (g) von der Kopfseite der Borsten her zu einem ringförmigen Mantelborstenbündel geteilt wird, wobei nach Festlegung der Kopfborsten auf der Holzscheibe durch eine äußere Ringzwinge (f) und Entfernen des Bandes (b) der Keil (c) aus den Mantelborsten herausfällt, und in dem freien Raum (h) in bekannter Weise ein zweites in den Ring (i) gefaßtes Borstenbündel (k) mit kurzen Borsten durch Eintreiben eines konischen Stieles (l) von der Spitzenseite der Borsten her mit dem Mantelbo,rstenbündel (a) und der Holzscheibe (d) verbunden wird.
- 2. Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Befestigung des zweiten Borstenbündels nach Eintreiben des konischen Stieles in die durchlochte Holzscheibe auf derselben in bekannter Weise durch Vulkanisiermasse erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH145764D DE646475C (de) | 1935-11-26 | 1935-11-26 | Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEH145764D DE646475C (de) | 1935-11-26 | 1935-11-26 | Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE646475C true DE646475C (de) | 1937-06-16 |
Family
ID=7179767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH145764D Expired DE646475C (de) | 1935-11-26 | 1935-11-26 | Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE646475C (de) |
-
1935
- 1935-11-26 DE DEH145764D patent/DE646475C/de not_active Expired
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