DE646475C - Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln

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DE646475C
DE646475C DEH145764D DEH0145764D DE646475C DE 646475 C DE646475 C DE 646475C DE H145764 D DEH145764 D DE H145764D DE H0145764 D DEH0145764 D DE H0145764D DE 646475 C DE646475 C DE 646475C
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Germany
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bristles
bundle
ring
wooden disc
wooden
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DEH145764D
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FRIEDRICH HOPF
Original Assignee
FRIEDRICH HOPF
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/08Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
    • A46B3/10Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like
    • A46B3/12Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like specially adapted for paint-brushes

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln
    Bei der Herstellung von Ringpinseln, die
    aus zwei Borstenbüscheln verschiedener Länge
    zusammengesetzt sind, wird bisher in der
    Weise verfahreh, daß in den in den Pinsel
    einget4eb:enen Stiel ein zweites, Borsternbün.-
    del eimgesetzt. wird. Auch ist es bei Pinseln
    dieser Art bekannt, daß die Mantelhorsten
    um die Einlageborsten herumgelegt werden,
    wobei diesle in gleicher Länge sein mußten,
    um einen Ringpinsiel zu bilIden.
    Gegenüber den bekannten Verfahren be-
    steht die Erfindung darin, daß die Mantel-
    borsten zwischen zwei Ringzwingen oder nur
    einer Ringzwinge, verbunden. mit einer durch-
    lochten HolzscheIbe, festgehalten werden, wo-
    durch ein freier Raum entsteht, in welchen
    ein kürzeres und in Menge großes- Einlage-
    borstenbündel reimgesetzt werden kann, das
    dureh Eintreiben des Stieles von. der Spitzen-
    seite,der Borsten her festgehalten wird.
    Die Herstellung von Ringpinseln nach der
    Erfindung kann auch in der Weise erfolgen,
    daß das zweite Borstenbündel im. MaTitelbor-
    stenbündel ,auf der Holzschelbe in bekaiin.-
    ter Weise durch Vulkanisiermasse befestigt
    wird.
    In der Zeichnung zeigt
    Fig. r das an; seinezi Spitzen zusammenge-
    bundene Mantelb orstenbündel,
    Fig. a dasselbe nach Einführung eines Kei-
    les mit der Holzscheibe und der inneren
    Ringzwinge vor Befestigung durch die
    äußere Ringzwinge, -
    Fig. 3 das:selhe nach Aufbringung der äuße-
    ren Ringzwinge,
    Fig. 4 dasselbe nach erfolgtem Preßdruck
    auf die äußere Ringzwinge.
    Fig.5 zeigt das Herausfallen ;des Keiles
    nasch Entfernung des Bandes und
    Fig. 6 das Einsetzen .des in den Ring ge-
    fa.ßtern Einlageborstenbündels.
    Fig.7 zeigt die Befestigung des Einlagen-
    borstenbündels rnüttels des konischen Stieles.
    Fig. 8 ist ein Ausführung nach Fig. 6,ohne
    innere Ringzwinge.
    Fig.9 zeigt das Eintreiben des konischen
    Stieles in die durchlochte Holzscheibe, :be-
    vor das zweite Borstenbündeleingesetzt ist,
    und
    Fig. t o die Verbindung der Holzscheibe
    und ;des zweiten Borstenbündels durch Vul-
    kanisiermasse.
    Das Mantelborstenbündel wird an seinen
    Spitzenenders zusammengebunden (Fig. i) und
    durch Einschieben des Keiles c zusammen mit
    der durchlochten Holzscheibe d und der auf
    derselben angeordneten Ringzwinge g von der
    Kopfseiteie der Borsten her zu ,einem ring-
    förmigen Mantelborstenbündel geteilt, w obei
    nach Festlegrung der Kopfborsten auf ;der
    Holzscheibe d durch ;eine äußere Ringzwinge f
    (Fig. z) das Ganze festgehalten wird (Fig. 3).
    Die Ringzwinge f kann, durch ;einen Preß-
    druck zusammengedrückt werden (Fig. q.).
    Durch Entfernung des Bandes b fällt der
    Keile aus dem Mantelborstenbündel, a heraus.
    In den entstandenen freien Raum & (Fig.5) kann alsdann ein in den Ring i gefaßtes Evnlageborstenbün.del k eingesetzt "werden (Fig. 6).
  • Durch Eintreiben -des konischen Stieleau,., von der Spitzenseite der Borsten her wird Einlageborstenbündel k mit dem Mantelbö'-- ' stenbündela verbunden (Fig.7). Um das Gewicht des Pinsels zu verringern,, kann die Ringzwinge g weggelassen werden, so daß das Mantelborstenbündel a zwischen der Ringzwinge/ und der Holzscheibed festgehalten wird (Fig.8). Der konische StieIl kann auch vor Befestigung des zweiten Borsten-Z> in die durchlochte Holzscheibed eingetrieben und hierauf das zweite Borstenhündel k mittels einer Vulkanisiermasse auf der . Holzscheibe befestigt werden (Fig. 9 und io).

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln, die aus zwei Borstenbündeln verschiedener Länge zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein an seinen Spit-renenden durch ein Band (b) zusammengehaltenes Borstenbündel (a) durch Einschieben eines kreiselförmigen Keiles (c) zusammen mit einer durchlochten Holzscheihe (d) und einer auf derselben angeordneten Ringzwinge (g) von der Kopfseite der Borsten her zu einem ringförmigen Mantelborstenbündel geteilt wird, wobei nach Festlegung der Kopfborsten auf der Holzscheibe durch eine äußere Ringzwinge (f) und Entfernen des Bandes (b) der Keil (c) aus den Mantelborsten herausfällt, und in dem freien Raum (h) in bekannter Weise ein zweites in den Ring (i) gefaßtes Borstenbündel (k) mit kurzen Borsten durch Eintreiben eines konischen Stieles (l) von der Spitzenseite der Borsten her mit dem Mantelbo,rstenbündel (a) und der Holzscheibe (d) verbunden wird.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Befestigung des zweiten Borstenbündels nach Eintreiben des konischen Stieles in die durchlochte Holzscheibe auf derselben in bekannter Weise durch Vulkanisiermasse erfolgt.
DEH145764D 1935-11-26 1935-11-26 Verfahren zur Herstellung von Ringpinseln Expired DE646475C (de)

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