DE646624C - Regeleinrichtung fuer Ringspinnmaschinen mit einem zwischen Antriebsmotor und Maschinenhauptwelle eingebauten Keilriemenwechselgetriebe - Google Patents

Regeleinrichtung fuer Ringspinnmaschinen mit einem zwischen Antriebsmotor und Maschinenhauptwelle eingebauten Keilriemenwechselgetriebe

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DE646624C
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Description

Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für Ringspinnmaschinen mit einem zwischen Antriebsmotor und Maschinenhauptwelle eingebauten Keilriemenwechselgetriebe, dessen Übersetzung entsprechend dem wachsenden Spulenaufbau und Splilendurchmesser mittels einer Schaltwelle selbsttätig änderbar ist.
Die Erfindung will eine Regeleinrichtung schaffen, die ohne Austausch von Teilen, wie Kurvenscheiben o. dgl., die Anpassung an die besonderen Arbeitsverhältnisse ermöglicht. Beispielsweise kann man von der Maschine, auf der Spulenwicklungen hergestellt werden, ohne weiteres auf eine Maschine übergehen, die Kötzerwicklungen erzeugt und doch immer die richtige Arbeitsgeschwindigkeit der Ringspinnmaschine innehält.
Gemäß der Erfindung wird im Antrieb der Schaltwelle des Keilriemenwechselgetriebes eine durch die Ringbahnhiubwelle um zwei mit der Schaltwelle verbundene, einander entgegengesetzt verzahnte Schalträder hin und her schwenkbare Doppelschaltklinke vorgesehen, die durch unabhängig einstellbare Anschläge in das eine oder andere Schaltrad einklinkbar oder aber in .eine Freilaufstellung bewegbar ist.
Die Erfindung ist durch die Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es ist
Fig. ι ein Schaubild eines Endes einer Spinnmaschine mit Wechselgetriebe und Steuereinrichtung,
Fig. 2 ein Schaubild des Wechselgetriebes nach Fig. i,
Fig. 3 ein Schaubild des Steuergetriebes für das Wechselgetriebe nach Fig. i, und zwar unter Wegbrechung von Teilen.
Fig. 4 ist ein Teilgrundriß zu dem Steuergetriebe, Fig. 5 ein Teilschnitt durch dieses Getriebe.
Fig. 6 bis 8 sind Teilgrundrisse von Einzelheiten des Steuergetriebes, wobei ein Schwenkarm in verschiedenen Lagen wiedergegeben ist.
Fig. 9 zeigt in einem senkrechten Schnitt (teilweise in Ansicht) eine Einzelheit in größerem Maßstab.
Die dargestellte Spinnmaschine 10 weist u. a. einen Endrahmen 11 auf, der eine Vielzahl von Spindeln 12 abstützt. Zu den Spindein gehört eine Ringschiene 13, und auf der Schiene ist jeder Spindel ein Läufer 14 zugeordnet. Der Faden 15 wird von den Vorgarnwickeln 16 über die Läufer zu den Spulen geleitet und wird in der bei 17 angedeuteten Weise von diesen aufgenommen. Man sieht aus Fig. i, daß hier ein Teil einer Kötzerwicklung vollendet wird.
Die Ringschiene wird durch eine Stange 18 hin und her bewegt, die von der Hauptwelle 6ί>
19 der Spinnmaschine durch eine Ringbankhubwelle 20 mittels eines an der Stange 18 angreifenden i\rmes 21 angetrieben wird. Die Welle 19 trägt unmittelbar hinter dem Rahmen 11 eine starr befestigte Kegelscheibe 22. Verschiebbar, aber undrehbar auf der WeUe 19 ist eine Gegenkegelscheibe 23 angeordnet, die ständig gegen die Scheibe 22 durch eine Feder 24 gedruckt wird, die sich gegen einen Bundring 25 auf der Nabe 22' der Scheibe 22 stützt.
Auf der Welle 27 eines mit gleichbleibender Geschwindigkeit laufenden Motors 28 sitzt eine Keilrolle 26. Der λΙοίοΓ ruht auf einer Grundplatte bzw. einem Schlitten 29, der in einer Führung 30 an einem Sockelteil 31 verschiebbar ist.
Über die Rolle 26 und die Kegelscheiben 22 und 2^, läuft ein Keilriemen 32. Wenn der Schlitten 29 in der Führung 30 nach oben oder unten verschoben wird, so nähert sich die Welle 27 mit der Rolle 26 der Welle 19 und den Scheiben 22 und 23 bzw. entfernt sich davon. Xähert sich die Welle27 «5 der Welle 19, so nimmt die Spannung des Keilriemens 32 ab und die Feder 24 kann die Scheibe 23 der Scheibe 22 nähern und der Durchmesser der durch diese beiden Scheiben gebildeten Keilrollen wächst. Dadurch verringert sich die Geschwindigkeit der Welle 19. Entsprechend wird die Entfernung der Welle 27 von der Welle 19 zu einer Durchmesserverringerung der Keilrollen 22 und 21, und damit zu einer höheren Geschwindigkeit der Welle Γ9 führen.
Ein Bundring33 (Fig.3), der insbesondere mit einer Schmiervorrichtung 34 versehen ist, ist verschraubbar auf der Spindel 35 angebracht, deren unteres Ende in einem Lager 36 mit Schmiervorrichtung 37 gelagert ist. Ebenfalls am unteren Ende der Spindel 35 ist eine Reibungsbremse 38 angeordnet.
Der Schlitten 29 besitzt ein Paar Augen 39, durch welche die Spindel 35 hindurchgeht, die aber frei auf der Welle gleiten können. Die Augen 39 legen sich auf beiden Seiten gegen den Ring 33, und wenn er infolge Drehung der Spindel 35 auf und nieder geht, so nimmt er den Schlitten 29 mit.
Das obere Ende der Spindel 35 ist in einem Lager 40 nahe dem oberen Ende des Sockelteiles 31 gelagert, und im Beispiel bildet das obere Spindelende den einen Teil eines Universalgelenkes 41, während das untere Ende einer Welle 42 dessen zweites Element bildet. Dieses Universalgelenk ist nicht unbedingt erforderlich, weil gegebenenfalls die beiden Glieder 35 und 42 in gleicher Achsrichtung liegen können. Die am Gestell gelagerte Welle 42 trägt ein Kettenrad 43 mit Kupplungszähnen, die mit einem Kupplungsteil 44 zusammenarbeiten, der in Nut- und Federeingriff mit der Welle 42 steht und einen Flansch 45 aufweist, gegen den eine Feder 46 drückt, deren anderes Ende sich g'egen einen festen Bundring 47 der Welle stützt. Das obere Ende der Welle 42 ist vorzugsweise so gestaltet, daß eine Handkurbel 48 aufgesetzt werden kann, so daß die Welle im Bedarfsfalle von Hand beeinflußt werden kann.
Die Kupplung 44 kann durch einen Hebel 50 bewegt werden, der sie mit einer, Gabel 51 umgreift und sich gegen den Flansch 45 legt, und der in einem Ständer 49 gelagert ist, während am anderen Ende bei 52 eine Stange 53 angreift. Auf dieser ist nahe dem unteren Ende einstellbar ein Bundring 54 angebracht. Ein am Schlitten 29 angebrachter Teil 55 umgreift mit einem bügelartigen Glied 56 lose 8a die Stange 53, so daß diese dagegen gleiten kann. Geht der Schlitten 29 abwärts, so kommt das Glied 56 in Berührung mit der Überseite des Ringes 54, und bei fortgesetztei Bewegung wird die Stange 53 abwärtsgezogen, damit der Hebel 50 verschwenkt und· das Kupplungselement 44 vom Kettenrad 43 abgehoben. In dem Glied 55 ist weiter eine Hülse 57 angebracht, in der eine Stange 58 verschiebbar ist, in deren Achsrichtung sich ein Loch 58' in der oberen Fläche des Sockelteiles 31 befindet. Weiter trägt die Stange einen Ring 59 zur Abstützung einer Feder 60, die ihrerseits einen Ring 61 stützt, der frei auf der Stange 58 verschiebbar ist. An einem Ende eines bei 64 am Sockelteil 31 drehbar gelagerten Hebels 63 ist ein bügel- oder gabelartiger Teil 62 angebracht, der die Stange 58 lose umschließt und in der Bahn des Ringes 61 liegt. Das andere Ende des Hebels 63 greift an einem hülsenförmigen Körper 65 an, an dem die Stange 53 befestigt ist. Geht der Schlitten 29 aufwärts, so nimmt er die Stange 58 mit, und der Bundring 61 trifft gegen die Unterfläche der Gabel 62. Bei weiterer Aufwärtsbewegung wird die Feder 60 zusammengedrückt, und diese überwindet nach entsprechender Vorspannung den Widerstand der Stange 53 und drückt sie abwärts, so daß der Hebel 50 wieder so verschwenkt no wird, daß die Kupplung 44, 43 gelöst wird.
Auf der Oberfläche des Sockelteiles 31 befindet sich ein Gehäuse 66, und ein zweites Gehäuse 67 ist bei der Ausführungsform am oberen Ende des Gehäuses 66 durch Bolzen 68 befestigt. Das obere Ende der Stange 42 tritt durch eine Öffnung in die Oberseite des Gehäuses 67 hinein, und dieser Teil des Gehäuses weist, wie Fig. 3 und 4 erkennen lassen, an einer Stelle eine öffnung auf, die jedoch normal durch einen Deckel 69 verschlossen ist, der durch Bolzen 70 festgehalten wird. Durch
eine Öffnung 71 dieses Deckels tritt das mit Vierkant versehene Ende 72 einer Hilfswelle 73 heraus, dessen unteres abgesetztes Ende 74 in eine Bohrung75 einer Schwingwelle76 eingreift, die drehbar in Lagern des Sockelteiles 31 ist.
Ein mit einer Nabe 78 versehener Arm 77 (Fig. 4 bis 8) ist über das obere Ende der Welle 76 geschoben und darauf festgekeilt. In einem Auge 79 am freien Ende des Armes ist ein Stift 81 gelagert, und über dessen oberes Ende greift mit einer Bohrung 80 ein Arm 82, der auf den Stift 81 aufgekeilt ist. Mittels eines Stiftes 8.3 greift das freie Ende des Armes 82 an einem Lenker 84 an, dessen anderes Ende durch einen Stift 85 am freien Ende eines Armes 86 angreift, dessen anderes Ende mit einer Nabe 87 auf der schwenkbaren Hilfswelle 73 aufgekeilt ist. Ein im Beispiel aus zwei Gliedern bestehender Ring 88 ist auf dem Stift 81 befestigt, und zwar zwischen dem Arm 82 und der Nabe 79. Er besitzt zwei diametral gegenüberliegende Finger 89 uiid 91 in einer gemeinsamen waagerechten Ebene, ferner einen Finger 90, der im Utnfangssinne etwas gegen den Finger 91 !verschoben ist und in einer tieferen Ebene liegt.
Der Stift 8n reicht völlig durch die Nabe 79 hindurch abwärts und trägt am unteren Ende eine Klinke 92 mit im wesentlichen gegenüberliegenden Fingern 93 und 94. Somit ist 92 eine Doppelklinke, und die Stellung dieser Doppelklinke kann dadurch von Hand eingestellt werden, daß man die Kurbel 48 auf das Vierkantende 72 der Hilfswelle 73 aufsetzt und dreht. DieseDrehbewegung wird von der Hilfswelle 73 über den Arm 86, Lenker 84 und Arm 82 auf den Stift 81 übertragen, und damit auch auf die darauf befestigte Doppelklinke 92.
Auf der Schwingwelle 76 ist lose ein Kettenrad 95 angeordnet, auf dessen oberem Nabenteil ein Schaltrad 97 mit Zähnen 98 angeordnet ist, mit dem der Finger 93 der Doppelklinke 92 so zusammenarbeitet, daß das Schaltrad im Uhrzeigerdrehsinn in der Darstellung der Fig. 4 angetrieben wird. Ein zweites, ebenfalls auf die Nabe 96 aufgekeiltes Schaltrad 99 trägt Zähne 100, die mit dem Finger 94 der Doppelklinke 92 zusammenarbeiten; bei diesem Zusammenarbeiten aber wird eine Drehung im umgekehrten Sinn der Uhrzeigerdrehrichtung in Fig. 4 herbeigeführt.
Offenbar bilden also die Teile 93 und 97 eine in einer Richtung mitnehmende Kupplung, und ebenso bilden die Teile 94 und 99 eine solche Kupplung, die jedoch im entgegengesetzten Sinne wirkt. -Die beiden Räder97 und 99, die beide auf die Nabe 96 aufgekeilt j sind, bilden der Wirkung nach ein einziges Schaltrad mit in entgegengesetzter Richtung angeordneten Schaltzähnen. Man kann sich also auch vorstellen, daß die Räder 97 und 99 nur ein einziges Schaltrad bilden, mit dem eine einfache Doppelklinke zusammenwirkt, oder man kann sich vorstellen, daß die Räder 97 und 99 getrennte Schalträder bilden, mit denen zwei Klinken 93 und 94 zusammenarbeiten.
Über die Kettenräder 43 (Fig. 3) und 95 ist eine Kette 101 gelegt. Vorzugsweise wird auch eine Spannrolle 102 benutzt, die im Beispiel drehbar auf einer Achse 103 liegt, welche in einer Schlittenführung 104 eines im Gehäuse 67 angebrachten Tragstückes 105 verstellbar ist. Hierdurch kann die Kette 101 je nach der Verschiebungsrichtung gespannt oder gelockert werden.
Ein Teil 106 im Gehäuse 67 bildet eine zur Welle 76 konzentrische Schlitzführung 107, in der ein Tragstück 108 drehbar und durch eine Spannvorrichtung 109 festklemmbar ist. Dieses Stück 108 besitzt einen Arm 110 mit Anschlag in, der mit dem Finger 89 an einem Ende der Bewegungsbahn des Armes 77 zusammenwirkt und die Klinke 92 in die Stellung der Fig. 4 bewegt und hält, in der sie außer Eingriff mit beiden Verzahnungen 100 bzw. 98 ist. Dieses Tragstück 108 trägt ferner einen Anschlag 112, der in einer noch zu beschreibenden Weise mit dem Finger 90 zusammenwirkt.
Ein zweites Tragstück 113, das durch eine Klemmvorrichtung 114 einstellbar in der Schlitzführung 107 ist, trägt einen Zapfen 115, auf dem ein Hebel 116 gelagert ist, der mit einem Anschlag 117 an einem Ende versehen ist, der zeitweilig mit dem Finger 91 zusammenwirkt und die Klinke 92 in die Stellung der Fig. 6 bringt. Eine Feder 118 wirkt mit dem anderen Ende des Hebels 116 zusammen und sucht ihn in der Darstellung der Fig. 4 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn zu bewegen. Eine zweite Feder 119 wirkt gleichfalls auf diesen Arm und sucht ihn Sn Uhrzeigerdrehrichtung zu bewegen. Die Kraft der Feder 119 kann durch eine Schraube 120 geregelt werden.
Ein drittes Tragstück 121 ist in der Schlitzführung 107 durch eine Klemme 122 einstellbar und trägt einen Zapfen 123, auf dem ein zweiarmiger Hebel 124 verschwenkbar ist, dessen eines Ende einen Anschlag 125 bildet, der zu bestimmten Zeiten mit der Nase 90 zusammenwirkt und die Klinke 92 in die Stellung der Fig. 7 bewegt. Auf den anderen Arm 126 des Hebels 124 wirkt eine Feder 127 und sucht ihn in Fig. 4 im Uhrzeigerdrehsinn zu bewegen. Ein Anschlag begrenzt die Bewegung in dieser Richtung.
Weiter ist in der Schlitzführung ein viertes Tragstück 28 durch die Klemmvorrichtung 129 feststellbar; es trägt einen Arm 130 mit Anschlag 131, der mit einem Vorsprung 143 zusammenwirken kann, der an dem Bundring 88 gebildet ist, wodurch die Klinke 92 in die Freilaufstellung gebracht werden kann. Fig. 8 veranschaulicht das Zusammenwirken der Teile 131 und 143. Der Ring 88 besitzt eine Xockenfläche 144, die durch Zusammentreffen des Anschlags 131 mit dem Vorsprung 143 in Anlage an eine Xachbarfläche des Armes 130 gelangt; es wird die Klinke 92 in der Freilaufstellung gehalten, solange diese beiden Flächen aneinanderliegen.
Am unteren Ende trägt die Welle 76 einen Arm 132 mit einer Mehrzahl von Öffnungen zur Aufnahme eines Stiftes, der an dem Arm ein Ende eines Lenkers 133 befestigt. Durch Anschluß des Lenkers über eine der Öffnungen des Armes 132 kann der Ausschlag des Armes geändert werden. Das andere Ende des Lenkers 133 greift an einem Arm 134 der Ringbankhubwelle 20 an, und auch hier ist für eine Einstellbarkeit Sorge getragen.
Bolzen zur Befestigung des Sockelteiles 31 am Rahmen 11 treten durch Langlöcher 139 bis 141, so daß eine Einstellung möglich wird. Weiter kann der Sockelteil 31 durch Bolzenlöcher 142 am Boden befestigt werden. Ein Arm 135 des Teiles 31 dient ferner zur Befestigung mit einem anderen Teil des Hauptrahmens 11, und dieser Arm trägt überdies ein Lager 136 zur Abstützung des äußeren Endes der Welle 19 (Fig. 2). Nach Fig. 3 ist der Arm 135 am Teil 31 durch Bolzen 137 befestigt, die einstellbar in ein Langloch 138 eingreifen.
Fig. 9 zeigt im einzelnen ein Mittel" zum Festhalten der Klinke 92 in der Einstellage. Die Nabe 79 des Armes Jj besitzt eine Bohrung 145, die am oberen Ende in eine schwächere Bohrung 149 übergeht. Auf eine an der Übergangsstelle entstehende Schulter 146 setzt sich eine Feder 148, die eine Stange 147 umschließt, welche mit dem oberen Ende 150 in die Bohrung 149 eingreift, während das untere Ende einen kolbenartigen Kopf 151 mit Kegelfortsatz 152 trägt, der mit drei kegligen Rastvertiefupgen 153 in der Oberseite der Klinke 92 zusammenwirkt, die in gleichem Abstand von der Mitte des Bolzens 81 liegen. Bei der Stellung der Klinke nach Fig. 6 greift der Kopf 151, 152 in die mittlere Vertiefung 153 (Fig. 9). Bei der Stellung nach Fig. 7 greift er in die linke Vertiefung (in der Oberansicht), und bei der Stellung nach Fig. 4 in die rechte Vertiefung, ohne aber hier zur festen Anlage zu kommen. Wenn die Vorrichtung an der Spinnmaschine für eine Kötzerspulung verwendet werden soll, so wird das Steuergetriebe entsprechend Fig. 4 eingestellt. Der Schlitten 29 ist dann in einer solchen Lage, daß das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen Welle 27 und Welle 19 am günstigsten für das Anlassen ist. Wenn der Schlitten sich in dieser Anlaßstellung befindet, so wird die Stange 58 in der Hülse 57 so eingestellt, daß ihr oberes Ende in die Öffnung 58' eingreift und bündig mit der oberen Fläche des betreffenden Sockelteiles liegt. Auf diese Weise wird die Stange 58 zum Anzeiger, der erkennen läßt, ob das Getriebe in der besten Anlaßstellung ist, wenn die Maschine von neuem in Betrieb genommen wird.
Der Arm Jj ist in der Stellung der Fig. 4, und der Anschlag 111 trifft auf die Nase 89 und hält das Klinkenende 94 gerade außer Eingriff mit der Verzahnung 100. In dieser Stellung aber greift die Kegelfläche 152 des Kopfes 151 in die rechte Rastvertiefung 153, so daß sobald die Teile 111 und 89 nicht mehr in Eingriff sind, der Klinkenarm 94 durch Druck der Feder 148 in die Verzahnung 100 getrieben wird.
Nachdem die Spinnmaschine zum Anspinnen fertiggemacht ist, wird der Motor 28 angelassen und treibt die Maschine mit der günstigsten niederen Anlaßgeschwindigkeit. Beim Arbeiten der Maschine schwingt die Welle 20, und durch den Arm 134, Lenker 133 und Arm 132 wird ihre Schwingung auf die Welle 76 übertragen und damit auch auf den Arm JJ. Dieser bewegt sich in Fig. 4 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn. Der Arm 94 kommt in Eingriff mit der Verzahnung 100 und treibt das Schaltrad 99 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn im wesentlichen um den vollen Hub in dieser Richtung, den der Arm Jj ausführt. Da das Rad 99 mit dem Kettenrad 95 zu einer Einheit starr verbunden ist, so wird auch das Kettenrad entsprechend mitgenommen, und durch die Kette 101 das Kettenrad 43; somit führt die Schaltwelle 35 eine kleine Bewegung aus, die in der Aufsicht entgegen der Uhrzeigerbewegung erfolgt. Diese Bewegung der Welle 35 führt zu einer kleinen Abwärtsbewegung des Ringes 33, der den Schlitten 29 und den Motor 28 mit sich no nimmt. Geht der Motor abwärts und mit ihm die Welle 27 und Rolle 26, so wird der Riemen 32 gespannt und bewegt die Scheibe 23 etwas nach links in Fig. 2. Infolgedessen nimmt der wirksame Durchmesser der aus den Scheiben 22 und 23 bestehenden Keilrolle etwas ab, und damit wird die Geschwindigkeit der Welle 19, also auch der ganzen Spinnmaschine, ein wenig erhöht.
Beim Rückhub nimmt der Arm Jj die Klinke 92 mit sich, und deren Eingriffsteil 94 ratscht über die Schaltradzähne 100, ohne das
Rad 99 mitzunehmen. Die Ratschbewegung ist dadurch möglich, daß bei einer geringen Bewegung der Klinke 92 im Sinne des Uhrzeigers um die Achse des Stiftes 81 die Rastvertiefung 153 den Kopf 151 ein wenig aufwärts drückt. Wenn der Arm 94 über das Ende eines der Zähne 100 gleitet,'so treibt die Feder 148 den Kopf 151 abwärts in die Vertiefung 153, und es wird der Klinkenteil 94 wieder in Berührung mit der Fläche des nächstfolgenden Zahnes gelangen.
Wie ausgeführt wurde, führt die Welle 20 beim Herstellen von Kötzern einen Hub von im wesentlichen gleichbleibender Länge, aber an verschiedenen Stellen aus, d. h. die Hubkomponente der Welle 20, die eine der Uhrzeigerbewegung in Fig. 4 entgegengesetzte Bewegung des Armes JJ herbeiführt, ist etwas länger als der Rückhub der Welle. Somit rückt der Arm JJ während seiner Schwingung vorwärts in der Uhrzeigerdrehrichtung entgegengesetzter Richtung.
Dabei wächst die Geschwindigkeit der Welle allmählich durch die schrittweise erfolgende Abwärtsbewegung des Schlittens 29 infolge der dem Uhrzeigersinn entgegengesetzten Drehung der Spindel 35. Das Stück 113 ist so eingestellt, daß etwa zu der Zeit, zu welcher das Aufbauen der umgekehrten Kegelflächen des Kötzers nahe den Fußenden der Spulen 12 vollendet ist, die Nase 91 auf den Anschlag 117 trifft und Ring 88, Stift 81 und Klinke 92 in die Stellung der Fig. 6 verschoben werden. Dabei wird selbstverständlieh der Kopf 151 ganz aus der rechten Rastvertiefung 153 ausgehoben und die Klinke im Uhrzeigersinn um die Achse des Stiftes 81 in eine Stellung bewegt, in der der Kopf 151 in die Mittelvertiefung 153 eintritt. In dieser hält er die Klinke 92 .in der Stellung der Fig. 6, in der weder der Arm 93 noch der Arm 94 der Klinke auf die Schaltzähne 97 bzw. 100 wirken.
Solange die Klinke 92 in der Freilaufstellung der Fig. 6 ist, kann der Arm Jj schwingen, ohne auf die Schalträder 97 und 99 oder das Kettenrad 95, und damit ohne auf das Kettenrad 43 und die Schaltwelle 35 zu wirken. Infolgedessen wird die Maschine fortgesetzt mit der günstigsten hohen Geschwindigkeit weiterlaufen, die erzielt wurde, bevor die Klinke 92 in die Lage nach Fig. 6 gebracht wurde.
Schließlich erreicht der Arm JJ bei seinem weiteren Fortschreiten eine Stellung, in der die Nase 90 des Ringes 88 auf den Anschlag 125 trifft. Dadurch wird die Klinke 92 in die Stellung nach Fig. 7 gebracht, in der der wirksame Teil 93 in die Verzahnung 98 des Rades 97 eingreift. Für diese Verschiebung der Klinke ist erforderlich, daß der Kolbenkopf 151 aus der Mittelvertiefung 153. herauskommt und daß die Klinke in eine Stellung verschwenkt wird, in der der Kopf 151 die linke Vertiefung 153 erreicht.
Ist die Klinke in dieser neuen Stellung, so wird der im Uhrzeigersinn erfolgende Hubteil des Armes JJ über die Teile 93 und 97 auf das Kettenrad 95, und .weiter über die Kette 101 und das Kettenrad 43 auf die Schaltwelle 35 übertragen, so daß die Geschwindigkeit der Maschine durch Vergrößern des wirksamen Durchmessers der Keilrollen 22 und 23 verringert wird. Der entgegengesetzt der Uhrzeigerbewegung erfolgende Hubteil des Armes 97 veranlaßt nur den Klinkenarm 93 über die Verzahnung 98 des Rades 97 hinwegzuratschen.
Somit wird beim Herausschwingen des Armes Jj über die Stellung nach Fig. 7 die Geschwindigkeit der Spinnmaschine allmählich während der Zeit verringert, in welcher die Kegelflächen gebildet werden, die nahe den oberen Spindelenden liegen. Ist die Geschwindigkeit der Maschine auf den günstigsten niederen Wert gebracht, so erreicht der Arm JJ die Stellung der Fig. 8, in der der Vorsprung 143 auf den Anschlag 131 trifft und die Klinke 92 wieder in die Mittelstellung zurückgeführt wird. Bei Weiterbetrieb der Anordnung mit in dieser Stellung befindlicher Klinke bleibt die Geschwindigkeit der Maschine auf diesem niederen günstigsten Wert.
Sind die Kötzer fertiggestellt, so wird der Motor 28 stillgesetzt, und die Kötzer werden abgezogen. Da die Klinke 92 in der Mittelstellung ist, so wird, wenn der Arbeiter die Ringschiene 13 in die Anlaßstellung zurückführt, diese Bewegung durch die Stange 18, den Arm 21, die Welle 20, den Arm 134, den Lenker 133 und den Arm 132 auf die Welle j6 übertragen und damit der Arm JJ in seine Ausgangsstellung zurückgeführt. Dabei gestattet die Feder 127 dem Hebel 124, rückwärts aus der Bahn der Nase 90 zu schwingen, und entsprechend schwingt der Hebel 116 bei der Rückbewegung des Armes Jy aus der Bahn der Nase 91. Wenn aber der Arm JJ sich der Ausgangsstellung nähert, so faßt die Nase 90 den Anschlag 112 am Tragstück 108, und wenn der Arm JJ über die Stellung noch hinausgeht, so führt dieses Zusammentreffen zu einem Rückschwingen der Klinke 92 in die Lage, in der ihr Teil 94 in die Verzahnung 100 des Schaltrades 99 eingreift; damit ist die Maschine wieder zum neuen Anlauf fertig. Erreicht der Arm JJ das rechte Ende seines Hubes, so gelangt der Vorsprung 89 in Berührung mit dem Anschlag in, und iao der Klinkenteil 94 wird gerade außer Berührung mit der Verzahnung 100 gebracht. Nach
der früheren Erläuterung drückt die Feder 148 zu dieser Zeit elastisch den Arm 94 wieder in Richtung des Eingriffes mit der Verzahnung 100.
Die zusammenarbeitenden Teile 89 und 111 sind deshalb vorgesehen, weil es manchmal wünschenswert ist, die Anlaufgeschwindigkeit der Maschine zu ändern. Wenn der Arbeiter festgestellt hat, daß seine ursprüng-Hch verwendete Anlaufgeschwindigkeit etwas zu groß oder zu klein war, so kann er diese jetzt einstellen, indem er die Kurbel 48 auf das Vierkantende der Welle 42 aufschiebt und die Kurbel dreht. Damit dreht er das Kettenrad43, das durch die Kette 101, das Kettenrad 95 und die damit verbundenen Schalträder 97 und 99 dreht. Demnach muß die Klinke 92 während einer solchen Einstellung außer Eingriff mit der Schaltverzahnung gehalten werden.
Es ist dafür gesorgt, daß der Arbeiter die Stellung der Klinke 92 von Hand zu beliebiger Zeit während des Arbeitens der Maschine, und ohne sie stillzusetzen, ändern kann. Ist die Kurbel 48 auf das Vierkantende 72 der Hilfswelle 73 aufgesetzt, so wird ihre Bewegung durch den Arm 86, Lenker 84, Arm 82 und Stift 81 auf die Klinke übertragen.
Will man den Antrieb und die Steuereinrichtung bei einer Spinnmaschine für Spulenwicklung benutzen, so werden die Tragstücke 113 und 121 entfernt; die Stücke 128 und 108 können entfernt werden. Der Ring 54 wird dann auf der Stange 53 so eingestellt, daß er die Kupplungshälften 44 vom Kettenrad 43 bei einer günstigsten hohen Geschwindigkeit abhebt.
Der Klinkenarm 94 wird von Hand in Eingriff mit der Verzahnung 100 des Rades 99 gebracht, und nachdem der Schlitten 29 so eingestellt worden ist, daß der Motor 28 die Maschine mit einer günstigen niederen Anlaufgeschwindigkeit zu treiben vermag, wird der Motor in Gang gesetzt.
Beim Spulenwickeln ist der Hub des Armes yy verschieden lang, doch seine Hublage ändert sich nicht wesentlich. Das volle Ausmaß des entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn erfolgenden Hubteiles des Armes yy wird durch den Klinkenarm 94, das Schaltrad 99, das Kettenrad 95, die Kette 101, das Kettenrad 43, die Kupplungsteile 44 und die Welle 42 auf die Spindel 35 übertragen. Die Geschwindigkeit der Maschine wächst somit schrittweise, während sich der Schlitten 29 abwärts bewegt. Schließlich und nach Erreichen der günstigsten Höchstgeschwindigkeit verschwenkt ein Zusammentreffen des Gabelteiles 56 und des Ringes 54 den Hebel 50, so daß die Kupplungshälften 44 das Kettenrad 43 freigeben.
Dieses wird noch weiter schrittweise über die fortgesetzte Betriebszeit der Maschine gedreht, aber es kann keine Bewegung auf die Spindel 35 übertragen, und die Maschine arbeitet also weiter mit der günstigsten Hochgeschwindigkeit.
Ist das Aufspulen beendet, so verschiebt der Arbeiter von Hand die Klinke 92 in die Mittelstellung, setzt dann die Kurbel 48 auf das obere Ende der Welle 42 auf und dreht den Schlitten 29 in die Ausgangsstellung zurück, wonach der gleiche Vorgang wieder eingeleitet werden kann.
Der Ring 54 und das aus den Gliedern 59 bis 65 bestehende Gebilde dienen zur Sicherung, wenn das Steuergetriebe in Verbindung mit einer Kötzerspinnmaschine gebraucht wird. Wenn die Maschine so benutzt wird, so wird der Ring 54 so eingestellt, daß er noch von der Gabel 56 getroffen wird, wenn der Schlitten 29 sich über eine Stellung hinausbewegt, die der günstigsten Hochgeschwindigkeit entspricht. Wenn dann durch irgendeinen Zufall der Anschlag 117 die Klinke 92 nicht in die Mittelstellung bringt, so würde eine ganz kleine anschließende Geschwindigkeitssteigerung zum Lösen der Kupplungshälfte 44 vom Kettenrad 43 führen. Natürlich würde, wenn dies eintreten sollte, ein Zur- 90' wirkungkommen des Anschlages 125 auf Verschwenkung der Klinke 92 in die Stellung nach Fig. 7 nicht eine Abnahme der Maschinengeschwindigkeit herbeiführen, so daß, wenn die Sicherungsvorrichtung arbeitet, der Arbeiter die Maschine stillsetzen und der Störung abhelfen muß, die das Arbeiten der Sicherungsvorrichtung veranlaßte.
Entsprechend wird, wenn die Geschwindigkeitsverringerung der Steuerung nicht durch Zusammenwirken der Teile 131 und 143 herbeigeführt wird, eine weitere Aufwärtsbewegung des Schlittens 29 dazu führen, daß die Gabel 62 auf den Ring 61 trifft und die Kupplung 43, 44 löst.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    i. Regeleinrichtung für Ringspinnmaschinen mit einem zwischen Antriebs- no motor und Maschinenhauptwelle eingebautem Keilriemenwechselgetriebe, dessen Übersetzung entsprechend dem wachsenden Spulenaufbau und Spulendurchmesser mittels einer Schaltwelle selbsttätig anderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Antrieb der Schaltwelle (35) des Keilriemenwechselgetriebes eine durch die Ringbankhubwelle (20) um zwei mit der . Schaltwelle (35) verbundene, einander iao entgegengesetzt verzahnte Schalträder (97 und 99) hin und her schwenkbare Dop-
    pelscha'ltklinke (93,94) vorgesehen ist, die durch einstellbare Anschläge (n 1, 112, 117, 125 und 131) in das eine oder andere Schaltrad einklinkbar öder aber in eine Freilaufstellung bewegbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwelle (35) des Keilriemenwechselgetriebes eine die Grundplatte (29) des Antriebsmotors
    ία im Maschinengestell hin und her schiebende Schraubenspindel ist.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Schaltlagen der Doppelklinke (93, 94) durch in Rasten eingreifende Federn (145-153) sicherbar sind.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Doppelschaltklinke wirkenden Anschlage am Gehäuse der Regeleinrichtung auf einer konzentrisch zu der die Schwenkbewegung der Doppelklinke ausführenden Schwingwelle (76) angeordneten Schlitzführung (107) in beliebiger Lage fest-. stellbar angeordnet sind.
  5. 5. Einrichtung nach, den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zu Beginn des Spinnens auf die Doppelschaltklinke einwirkende Anschlag (in) so angeordnet ist, daß er die im Sinne der Aufwärtsregelung der Geschwindigkeit wirkende Klinke (94) nahe über dem zugehörigen Schaltrad (99), jedoch außer Eingriff mit diesem hält.
  6. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der bei Ende des Spinnens erreichte einstellbare Anschlag (131) auf eine Anschlagfläche (143) an der Doppelschaltklinke so einwirkt, daß er diese in die Freilaüfstellung bringt.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1 oder den folgenden, gekennzeichnet durch zwischen den am Bahnbeginn und Bahnende angeordneten einstellbaren starren Anschlagen (in, 112, 131) angeordnete Anschläge (117 und 125), die nur beim Vorbeibewegen der Klinke in einer Schwingrichtung auf diese verstellend wirken, und von denen dann der erste (117) die im Sinne der Aufwärtsregelung arbeitende Schaltklinke (94) in die Freilaufstellung verschwenkt, der zweite (125) bei weiterer Verschwenkung aus dieser in die auf Abwärtswirkung arbeitende Stellung.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verlängerung der die Schwenkbewegung der Doppelklinke ausführenden Schwingwelle (76) eine Hilf swelle (72,73) gelagert ist, die über ein Zwischengestänge (82-86) mittels einer auf das Wellenende aufgesetzten Handkurbel zu beliebiger Zeit eine willkürliche Veränderung der Lage der Doppelschalt- 6g klinke (93, 94) herbeizuführen gestattet.
  9. 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schaltklinkwerk und Schaltwelle (35) eine Ausrückklauenkupplung (43, 44) angeordnet ist, die die Motorgrundplatte (29) durch ein einstellbares Gestänge (53-58) bei Erreichen der eingestellten Geschwindigkeitsgrenzen ausrückt.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stange (58) des Ausrückgestänges gegenüber einem festen Maschinenteil (58') so einstellbar ist, daß sie durch ihre Lage leicht erkennbar macht, daß das Getriebe auf die Anlaßgeschwindigkeit eingestellt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER88802D 1932-09-19 1933-09-20 Regeleinrichtung fuer Ringspinnmaschinen mit einem zwischen Antriebsmotor und Maschinenhauptwelle eingebauten Keilriemenwechselgetriebe Expired DE646624C (de)

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