DE646841C - Klammer mit zwei Klemmbacken zum Aufhaengen und Beschweren von Filmen - Google Patents

Klammer mit zwei Klemmbacken zum Aufhaengen und Beschweren von Filmen

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DE646841C
DE646841C DEK140040D DEK0140040D DE646841C DE 646841 C DE646841 C DE 646841C DE K140040 D DEK140040 D DE K140040D DE K0140040 D DEK0140040 D DE K0140040D DE 646841 C DE646841 C DE 646841C
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film
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00—Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/02—Containers; Holding-devices
    • G03D13/08—Devices for holding exposed material; Devices for supporting exposed material
    • G03D13/10—Clips

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Klammer mit zwei Klemmbacken zum Aufhängen und Beschweren von Filmen Nach dem Hauptpatent ist eine Klammer zum Aufhängen und Beschweren von Filmen während ihrer Behandlung geschützt, bei welcher federnde Backen ein zum Festklemmen des Filmes dienendes Spreizorgan umschließen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Klammer, die dem nämlichen Zwecke dient und welche dadurch gekennzeichnet ist, d.aß die Backen unelastisch sind, wogegen das Spreizorgan federnd ausgebildet ist.
  • Die Klammern nach der vorliegenden Erfindung haben gegenüber den nach dem Hauptpatent geschützten den Vorteil, daß ihre Herstellung zufolge der Verwendung von profilierten Metallstangen bedeutend billiger ist, ohne daß dabei die angestrebte Wirkung (kleinstmögliche Platzbeanspruchung in den Behandlungsgefäßen der Filme) in irgendeiner Weise beeinträchtigt wird.
  • Die Bauart der Klammer gestattet, den Film auch im Dunkeln rasch und sicher einzuspannen und zu lösen.
  • Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind auf der Zeichnung dargestellt.
  • Fig, i zeigt ein erstes, Fig. 2 ein zweites, Fig. 3 ein drittes und Fig.4 ein viertes Ausführungsbeispiel; Fig. 5 ist ein Grundriß der Ausführungsform nach Fig. 4; Fig. 6 zeigt ein fünftes Beispiel und Eig. 7 den Grundriß (-;.zu. Schließlich zeigt Fig. g eine sechste, Fig. 9 eine siebente und " Fig. io eine achte Ausführungsmöglichkeit der Klammer.
  • In der folgenden Beschreibung sind gleiche Teile mit gleichen Zahlen bezeichnet. Sämtliche dargestellten Klammern sind aus -profilierten Stangen aus Nichteisenmetall, vorzugsweise Messing, hergestellt. Jede Klammer ist aus einem anderen Stabprofil gefertigt. Das Profil der Klammer nach Fig. i hat die Form eines in der Längsrichtung geschlitzten Rohres, das mit einem Steg z3 verbunden ist. Die beiden halbrunden Rohrteile 22 bilden die Klemmbacken. Im Längsschlitz 24 ist ein dreh- und verschiebbares, stiftförmiges, geschlitztes Spreizorgan 21 vorhanden. Zum Einspannen eines Filmes 7 werden die beiden Schenkel des Spreizorgans 21- so gestellt, daß der Längsschlitz frei wird und das eine Filmende zwischen die Schenkel eingeführt werden kann. Darauf-wird das Spreizorgan gedreht, wobei der Film zwischen seinen Schenkeln und den Backen festgeklemmt wird.
  • Die Klammer nach Fig. 2 wird aus einem Metallstab gewonnen, welcher zwei einander gegenüberliegende gerade Flächen 29 aufweist und der parallel zur Stabachse exzentrisch ausgebohrt ist. Die Wandung des durch das Loch 25 gebildeten Zylinders ist an der dünnsten Stelle geschlitzt. Die Teile 22 zu beiden Seiten des Schlitzes 2d. bilden die Klemmbacken. Die Befestigung eines Filmes erfolgt in der gleichen Waise wie bei obigem Ausführungsbeispiel mit Hilfe des genannten Spreizorganes 21.
  • Die Klammer nach Fig. 3 ist eine Doppelklammer, die gestattet, beide Enden eines Filmes einzuspannen, so daß letzterer in einer Schleife aufgehängt werden kann. Der zur Herstellung dieser Klammer verwendete X-letallstab hat ini wesentlichen ovalen Ouerschnitt und weist zwei exzentrische Bobrungen 25 mit je einem Schlitz 24 auf, die in gleicher Weise verlaufen wie bei der Ausführungsforin nach Fig. 2. Die Kleininbacken 22 haben daher gleiche Form wie bei dieser Klammer.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. .4 und verläuft die das Spreizorgan aufnehmende Bohrung 25 winklig zum Schlitz 2.1.. Die Einführung des ebenfalls als Stift ausgebildeten, mit 21' bezeichneten Spreizorgans wird infolgedessen durch die eine Wandurig des Schlitzes begrenzt. Der eine Schenkel-des Spreizorgans 21' ist kürzer als der andere, damit es möglichst tief in den Schlitz eingeführt werden kann.
  • Beim Einspannen eines Filmes wird dieser vorn Spreizorgan an die der Bohrung gegenüberliegende Wand (les Schlitzes 2d. gedrückt, wobei die federnden Schenkel des Spreizorgans sich satt an die Wandung der Bohrung anlegen und zufolge der dadurch erzeugten Reibung ein Zurückrutschen desselben verhindern.
  • Fig. b und ; zeigen eine ähnliche Klammer. Diese unterscheidet sich von der soeben beschriebenen bloß durch den Ouerschnitt des Metallstabes, aus dein sie hergestellt wird, und durch eine andere Ausbildung des Spreizorgans. Dieses besteht hier aus einem einfachen federnden Stift 27. Die Wirkung dieser Ausführungsform ist genau dieselbe wie beim vorhergehenden Beispiel.
  • Die in den Fig.8 bis to gezeigten Klainmen: sind in ähnlicher `'eise hergestellt wie die Klammern nach Fig.2 und 3, mit dein Unterschied, daß sie aus verschiedenen Metallprofiien gewonnen wurden und der Schlitz 24 tangential zum Loch 25 gerichtet ist. Als Spreizorgan ist ein vierkantiger splintälnilicher Stift 26 vorgesehen, der nach dem Einfuhren des Films in den Schlitz 2.;. in die dargestellte Stellung gedreht wird, wobei der Film von den Kanten des Spreizorgans festgeklemmt wird. Die Klammer nach Fig.B ist in der Zeichnung beispielsweise als Bes:liwerungsklaininer dargestellt. Die Klani -mer nach Fig. 9 ist eine Doppelklammer.
  • Sämtliche dargestellten Klammern, mit Ausnahme derjenigen nach Fig. 3, weisen am Klammerkörper ausgefräste Rinnen 28 auf, ;jii die zum Halten der Klammern bestimmte Vorrichtungen zum Eingriff gebracht «erden können (s. Fig. i). Um die Fräsarbeiten zu vermeiden, können die Rinnen 28 schon beim Herstellen der Metallstangen im Stangenprofil ausgespart «-erden.
  • Wie aus den Fig. i bis 8 hervorgeht, ".%,eisen bei allen Klaniniern die Backen so di,-ke \Vandungen auf, daß sie praktisch unelastisch sind. Das Spreizorgan hingegen ist überall fe(lrt-nd ausgebildet.

Claims (6)

  1. PATE.'; TANsrizÜc11E: i. Klaininer finit zwei Klenimbackeu zum Aufhängen und Beschweren von F ilinen während ihrer Behandlung mit einem längs geschlitzten, zwei Zungen aufweisenden Stift, in den das eine Filmende eingeschoben wird, so daß der Film durch Drehen des Stiftes zwischen ihin und den Backen eingeklemmt wird nach Patent (i3() 0.18, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (22) unelastisch sind und daß die Zungen des Stiftes (2r) federnd sind.
  2. 2. Klammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem profilierten Metallstab gefertigt ist, in welchem die Backen durch eine parallel zur Stabachse verlaufende geschlitzte Bohrung gebildet sind.
  3. 3. Klammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (22) von einem geschlitzten, mit einem Steg (23) versehenen Rohr gebildet sind.
  4. 4. Klaininer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstab zwei Bohrungen (2;) und zwei Schlitze (24) zur Bildung der zwei Paar Backen (22) aufweist (Feg. 3).
  5. 5. Klammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (25) winklig zum Schlitz (24) verläuft, so daß die Einführung des Spreizorgans (21') durch die eine N\'andung des Schlitzes (24) begrenzt ist (Feg. d. bis 7).
  6. 6. Klammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (24) tangential zur Bohrung (25) verläuft und das Spreizorgan (26) vierkantig ausgebildet ist, so daß bei dessen Drehung seine Kanten den Filin festklemmen (Feg. bis to).
DEK140040D 1935-11-20 1935-11-20 Klammer mit zwei Klemmbacken zum Aufhaengen und Beschweren von Filmen Expired DE646841C (de)

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