DE646884C - Manteltransformator fuer Wechselstrom - Google Patents

Manteltransformator fuer Wechselstrom

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DE646884C
DE646884C DEP69861D DEP0069861D DE646884C DE 646884 C DE646884 C DE 646884C DE P69861 D DEP69861 D DE P69861D DE P0069861 D DEP0069861 D DE P0069861D DE 646884 C DE646884 C DE 646884C
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transformer
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FRITZ BROCKMANN
HERMANN PIEPENSTOCK
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FRITZ BROCKMANN
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F30/00—Fixed transformers not covered by group H01F19/00
    • H01F30/06—Fixed transformers not covered by group H01F19/00 characterised by the structure
    • H01F30/10—Single-phase transformers
    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34—Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/346—Preventing or reducing leakage fields

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Manteltransformator für Wechselstrom Die Erfindung bezieht " sich auf einen Manteltransformator für Wechselstrom.
  • Es ist bei Transformatoren, und zwar sowohl bei Kerntransformatoren als auch bei Manteltransformatoren, bekanntgeworden, zur Herabsetzung der Streuungsverluste die Scheibenwicklung anzuwenden und bei Kerntransformatoren die Windungen sowohl primär als auch sekundär auf beiden Kernen gleichmäßig zu verteilen.
  • Kerntransformatoren, bei welchen der Kern aus gebündelten Weicheisendrähten besteht, die gewissermaßen einen festen Zylinder bilden und um welche die sekundäre Spule gewickelt wird, die ihrerseits wieder von einem Ringzylinder von Drahtstäben umgeben wird, auf welchen in weiterer Folge die primäre Spule aufgewickelt wird, wobei sich diese Spulen- und Ringzylinderanordnung mehrfach wiederholen kann, sind bekanntgeworden. Bei diesen bekannten Transformatoren sind die Drähte, aus welchen die Ringzylinder gebildet werden, länger .als die Spule, und sie werden teils gegenläufig auf den Stirnseiten, teils auf der Mantelseite umgebogen.
  • Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich vom Bekannten dadurch, daß die primäre und sekundäre Wicklung jeweils zu einer einzigen Spule vereinigt sind, was sowohl für die Anschlüsse der Enden arbeitstechnisch von wesentlichem Vorteil ist, wodurch aber auch ferner die magnetische wie die Induktionsstreuung fast gänzlich beseitigt und ein bisher nicht gekannter hoher Wirkungsgrad erzielt wird. Um diesen letzten Vorteil zu erreichen, ist es auch von wesentlicher Bedeutung, daß erfindungsgemäß sowohl der mittlere Kern wie die Ringkerne sich mit den Stirnenden gegen die Boden- und die Deckplatte des Transformators abstützen. Letztere sind in an sich bekannter Weise aus einzelnen voneinander isolierten, dünnen, weichen Eisenblechen zusammengesetzt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Abb. r den Transformator teils im Mittelschnitt, teils in Ansicht, Abb. a eine Draufsicht, Abb. 3 eine Teilansicht mit größerem Maßstabe, Abb. q. eine Draufsicht in größerem Maßstabe.
  • Der magnetische Rückschluß des Transformators besteht aus gleichgestalteten Boden-und Deckplatten a und b und den an zwei gegenüberliegenden Seiten vorgesehenen Seitenplattend. Die Platten sind in bekannter Weise aus einzelnen voneinander isolierten, dünnen Blechen zusammengesetzt. Die Platten ,a und b werden durch Stirnschienen e und Ankerschrauben f und die Seitenplatten d durch senkrecht stehende Schienen c und Ankerschrauben g zusammengehalten. Der Kern h besteht aus einer Anzahl durch Lackanstrich oder Papierumhüllung isolierter gebündelter Rundstäbe. Um den Kern 1t wird die erste Wicklung gelegt, wobei die primäre Wicklung i, die durch weiße Kreise gekennzeichnet ist, mit der sekundären Wicklung j, die durch schwarze Kreisflächen dargestellt wird, so vereinigt wird, daß sie gleichzeitig und gleichförmig gewickelt werden können. Auf der Zeichnung ist der Einfachheit wegen ein Verhältnis von i : i dargestellt. Selbstverständlich können aber auch die Wicklungen je nach dem gewünschten Übersetzungsverhältnis so erfolgen, daß auf je einer Windung oder Umgang der Drähte mehrere Drähte der primären oder sekundären Spule liegen.
  • Die erste Wicklung wird ummantelt von einem Kranze senkrecht stehender isolierter Rundstäbe oder Eisendrähte k, worauf dann die zweite Wicklung in, die in der oben beschriebenen Weise gewickelt ist, zu liegen kommt usw.
  • Der Kern /a und die Ringkerne k berühren mit den Stirnenden die Deck- und Bodenplatte des Kerngehäuses. Die magnetischen Kraftlinien verteilen sich somit über sehr große Flächen ohne Streuung. Auch die Selbstinduktion der Spule «=eist keine Streuungsverluste auf. Selbstverständlich kann der Transformator jede beliebige Querschnittsform, also eine quadratische, rechteckige, ellipsenförmige o. dgl., haben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Manteltransformator für Wechselstrom, bei welchem neben einem mittleren Kern zwischen jede Zylinderwicklung einer Spule ringförmige Kerne eingeschaltet sind, die aus gebündelten und axial sich erstreckenden einzelnen Drähten bestehen, derart, daß der Transformator aus einem System von aufeinanderfolgenden Ringzylindern der Spulenwicklung und des Kernes besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen der primären und sekundären Spule gleichförmig nebeneinanderliegend angeordnet sind.
  2. 2. Manteltransformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte, und zwar sowohl des mittleren Kernes (h) wie die Drähte der Ringkerne (k), sich mit den Stirnenden gegen die Mantelplatten (a und b) abstützen, im übrigen aber durch die Isolation der Wicklungen von den Seitenplatten (d) isoliert sind.
DEP69861D 1934-08-22 1934-08-22 Manteltransformator fuer Wechselstrom Expired DE646884C (de)

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