DE648020C - Vorrichtung zum Fraesen von Kautschukreifen u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Fraesen von Kautschukreifen u. dgl.

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DE648020C
DE648020C DER93045D DER0093045D DE648020C DE 648020 C DE648020 C DE 648020C DE R93045 D DER93045 D DE R93045D DE R0093045 D DER0093045 D DE R0093045D DE 648020 C DE648020 C DE 648020C
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DE
Germany
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milling
housing
rubber tires
protective
hinged
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Expired
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DER93045D
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OTTO RISSMANN FA
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OTTO RISSMANN FA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/52Unvulcanised treads, e.g. on used tyres; Retreading
    • B29D30/68Cutting profiles into the treads of tyres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Fräsen von Kautschukreifen u. dgl. Die Erfindung betrifft eine Handfräsvor-' richtung für Kautschukreifen und andere Gegenstände mit 'einem das Fräswerkzeug allseitig umschließenden Schutzkorb, dessen oberer Teil fest ist und dessen aufklappbarer Unterteil beim Abheben des Gerätes vom Werkstück sich selbsttätig schließt: Es sind Fräsvorrichtungen bekannt, bei denen das Fräswerkzeug von einem Schutr_-korb umschlossen wird, der mit den die Fräswelle tragenden Lagern verbunden ist. Der untere arbeitende Teil des Fräswerkzeuges bleibt bei diesen Vorrichtungen ungeschützt.
  • Es ist weiterhin eine Ausführung eines solchen Gerätes bekanntgeworden, bei dem dieser untere Teil des rotierenden Fräswerkzeuges durch eine an das obere Gehäuse angelenkte Schutzklappe durch dieiSchwerkraft schließbar ist. Dies hat jedoch zur Voraussetzung, daß der Apparat, um die beabsichtigte Wirkung des allseitigen Schutzes eintreten zu lassen, in einer ganz bestimmten Lage gehalten werden muß, wobei die untere Schutzklappe sich nur lose an das obere Gehäuse anlehnt. Bei der geringsten Änderung der Lage des- Gerätes besteht die Gefahr des selbsttätigen Offnens dei- Schutzklappe. In jeder anderen Lage bleibt der untere Teil des Werkzeuges auch bei dieser Vorrichtung teilweise frei und ungeschützt. Bei Handfräsapparaten ist es aber von großer Wichtigkeit, das urilaufende Werkzeug, dessen unterer Teil bei der Arbeit natürlich frei sein muß, unmittelbar nach Arbeitsbeendigung auch an diesem Teil so zu umschließen, daß der Arbeitende unter keinen Umständen Schaden erleiden kann. Ein einfaches Abschalten der Antriebsleraitquelle genügt hierfür erfahrungsgemäß nicht, da das Werkzeug infolge der Trägheit seiner umlaufenden Masse noch einige Zeit nach dem Abschalten weiterläuft.
  • Aus diesem Grunde kann nur ein solches Gerät einen sicheren .Schutz für den Arbeitenden bieten, bei dem im Augenblick des Abhebens des Gerätes vom Werkstück die untere Schutzklappe sich schließt.
  • Die Zeichnung zeigt den Erfindungsgegenstand im Ouersrhnitt (Fig. z) und Seitenansicht (Fg,. z). Es bezeichnet i das obere Gehäuse mit der Werkzeuglagerung und dem än die biegsame Welle angeschlossenen Handstück (in der Fig. z links). An das Gehäuse i ist bei 3 der Tiefenbegrenzungsrahmen a angelenkt, der durch die auf der entgegengesetzten Seite des Gehäuses angeordnete Mikrometerschraube 5 der Höhe nach verstellbar ist. Diese Schraube 5 ist durch einen Ansatz q. des Schutzgehäuses hindurchgeführt und greift in eine am Tiefenbegrenzungsrahmen .2 in 7 und S drehbare gelagerte stabförmige Mutter 6 ein. Diese Ausbildung bildet keinen "feil der Erfindung.
  • Am Tiefeitbegrenztingsralimen 2 ist geiniil3' der Erfindung die untere Schutzklappe S ini-t Handgriff lr angelenkt, die den unteren Teil des Fräsers in der Ruhestellung vollständig umschließt. Die Klappe 1' steht unter der Wirkung einer Feder, "die sie stets in der Schließlage zti halten sucht und aus einer den Drehzapfen der Klappe umgebenden Schraubenfeder besteht.
  • Beim Arbeiten wird das Gerät beiderseits des Gehäuses an den Handgriffen gehalten, wobei eine Hand noch zusätzlich den kleinen Handgriff h der unteren Schutzklappe mit umfallt. Diese Schutzklappe wird daher entgegen dein Federdruck in ihrem Lager während der Arbeit offen gehalten. Unmittelbar nach Beendigung des Arbeitsvorganges schließt sich diese Schutzklappe nach Loslassen des kleinen durch die Federkraft selbstt:itig. In dieser Stellung ist das umlaufende Werkzeug vollständig umschlossen, so daß auch bei weiterem Umlauf der rrüser der rh itende geschützt ist.

Claims (1)

  1. PATENT AN SPRL cri Vorrichtung zum Fräsen von Kautschukreifen u. dgl. mit Begrenzung der Frästiefe durch einen an das Gehäuse angelenkten 7Fiefenbegrenzungsrahmen, der durch eine Mikrometerschraube verstellt wird, in Verbindung mit einem zweiteiligen Schutzkorb, dessen Oberteil fest und dessen Unterteil aufklappbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Schutzklappe an das obere feste Schutzgehäuse angelenkt ist, durch eine auf sie wirkende Feder in der Verschlußlage gehalten, durch einen Handgriff während der Fräsarbeit aufgeklappt wird und beim Abheben des Gerätes vom Werkstück durch Loslassen des I-landgriftes sich selbsttätig schließt.
DER93045D 1935-04-06 1935-04-06 Vorrichtung zum Fraesen von Kautschukreifen u. dgl. Expired DE648020C (de)

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