DE648366C - Verstellbare Puppe zum Anprobieren und zur Schaustellung von Kleidungsstuecken - Google Patents

Verstellbare Puppe zum Anprobieren und zur Schaustellung von Kleidungsstuecken

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DE648366C
DE648366C DEK132436D DEK0132436D DE648366C DE 648366 C DE648366 C DE 648366C DE K132436 D DEK132436 D DE K132436D DE K0132436 D DEK0132436 D DE K0132436D DE 648366 C DE648366 C DE 648366C
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DE
Germany
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doll
longitudinal axis
trying
clothing
adjustable
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Expired
Application number
DEK132436D
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English (en)
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DORIS KRAUSE
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DORIS KRAUSE
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H5/00Dress forms; Bust forms; Stands
    • A41H5/01Dress forms; Bust forms; Stands with means for adjustment, e.g. of height

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Verstellbäre Puppe zum Anprobieren und zur Schaustellung von Kleidungsstücken Die Erfindung betrifft eine verstellbare Puppe zum Anprobieren und zur Schaustellung von Kleidungsstücken. ' Brei dien bekannten Puppen, die aus übereinander angeordneten einzelnen waagerechten Ringen bestehen, die miteinander- durch von oben nach unten verlaufende Drähte verbunden sind, können die Ringe durch ' Heränklappen an die Längsachse Moder durch Aufeinanderlegen auf die Puppengrundplatte meinen möglichst kleinen Raum zusammengelegt werden, um die Puppe auf Reisen bequem mitnehmen zu können. Eine Weiterverstellung derartiger Ringe wird dabei in der Weise vorgenommen, daß die entsprechend übereinandergreifenden Ringenden gegeneinander verschiebbar und feststellbar eingerichtet sind Dabei muß man aber nicht nur jeden einzelnen Ring an seinen Stoßenden verstellen, sondern außerdem dien Ring -auch noch im ganzen ringsum zurechtbiegen, damit er wieder eine der gesamten Puppe entsprechende Form annimmt, trotzdem er in nur einem Punkteinseitig verkürzt oder verlängert wird. Es ist auch bekannt, bei Puppen federnden Schraubendraht zu verwenden. Jedoch hat man derartigen Schraubendraht in radialer Richtung an der Längsachse der Puppe befestigt, so daß die schraubenförmigen Drahtwindungen wie Radspeichen frei ausladend angeordnet sind. Diese Drahtwindungen müssen mittels darin angebrachter Schnurzüge einzeln oder gruppenweise auf Länge eingestellt werden, was naturgemäß nicht nur seht umständlich ist, sondern es bilden sich auch an der Oberfläche der Puppe vor den freien Enden der Drahtwindungen eckige Höcker, die erst mit einem Stoffüberzug ausgeglichen werden müssen. Eine andere bekannte Verwendungsart von Spiral- -bzw. Schraubenfedern zu Puppen besteht darin, daß man zum Abschluß seines den Büsbenkörper bildenden Luftsackes eine gepolsterte Wandung aus zwei Stofflab n benutzt, zwischen denen von obren nach unten und quer dazu verlaufende, an den Kreuzungsstellen miteinander verbundene Drahtspiralen eingenäht sind, die also die Polsterfüllung bilden. Natürlich ist auch diese durch Aufblasen der Polsterschicht gebildete Puppe nicht den genauen Körperformen entsprechend regelbar. Schließlich ist auch eine Puppe bekannt, bei der auf der Längsachse übereinander waagerechte Scheiben angeordnet sind, an denen radial verstellbare Schiebier gelagert sind, welche längs verlaufende Formschienen tragen, die wiederum durch in der Puppenumfangsrichtung verlaufende wellenförmige und federnde Drähte verbunden .sind. Blei (einer solchen Puppte läßt sich jedoch keine einwandfreie Farm eireichen, da die federnden Drähte bestrebt sind, zwischen den Formschienen einen flachen Kreisbiogen zu bilden.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, besteht bei der Puppe g@eniäß der Erfindung der Oberkörper aus von oben nach unten verlaufenden Formstangen und seinem um diese schraubengangförmig gewickelten federnden Schraubendraht, und die Formstangen sind stellenweise durch Streben mit auf der Längsachse vorgesehenen Gleitmuffen verbunden., Dadurch ist es möglich, den schraub gangförmig gewickelten federnden Schiau draht an beliebigen Punkten zu weiten zu engen, und -zwar der jeweiligen Körper form entsprechend. Es entstehen alsdann nicht eckige Höcker, sondern die Oberfläche der Puppe bleibt überall gleichmäßig glatt, auch wenn sie geengtoder geweitet ist. Bei der Puppe gemäß der Erfindung ist weiterhin die Längsachse in der Höhe verstellbar, und die mit den Streben gelenkig verbundenen Gleitmuffen liegen lose auf Stellringen der Längsachse auf. Dies ermöglicht, daß die Streben zunächst jede für sich fein eingestellt werden kann und dann hinterher durch Verstellen der Längsachse die gesamte Oberfläche der Puppe etwas ausgedehnt bzw. gegebenenfalls das Kleid gestrafft werden kann.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar Fig. i eine Ansicht der Puppe, Fig. 2 die Puppe im Querschnitt nach LinieA-B der Fig. i, Fig.3 die Puppe mit einem Überzugmantel in kleinem Maßstabe und teilweisem Schnitt. Die Füße i der Puppe sind z. B. aus Holz hergestellt und tragen die seitlichen Streben 2 aus starkem Draht, Flacheisen o. dgl. Durch die Kugelgelenke 3 sind die Streben 2 mit den Streben 4 gelenkig verbunden, und die Kugelgelenke 5 tragen die Formstangen 6 des Oberkörpers, dessen Drahtwindungen aus Schraubendraht 7 gebildet sind, der sich in Schraubenwindungen um die Formstangen herumlegt.
  • Auch die Arme, die mit Kugelgelenken 8 befestigt sind, können von Drahtwindungen 9 gebildet und die Unterarme und Hände können wiederum in Kugelgelenken i o und i i gelagert sein. Der Kopf 12 kann ebenfalls (gegebenenfalls auch die Füße) aus Drahtwindungen bestehen. Die Drahtwindungen 9 für die Gliedmaßen können aus dicht gewickelten Spiral- bziv. Schraubendrähten bestehen, so daß die Gliedmaßen an sich schon ohne besonderen Überzug eine dichte Außenfläche haben. Dadurch, daß die den Oberkörper bildenden Drahtwindungen aus federndem Schraubendraht bestehen, können sie in der Weite nachgeben.
  • In der Längsachse der Puppe ist die senkrechte Achse 13 in der Höhe verschiebbar gelagert. Die Längsachse trägt die Streben 14 für die Veränderung der Brust-, Taillen-,e Hüftenweite. Diese Streben greifen an A -e Formstangen der Puppe mit den Ge-@ken 15 an. Mit der Längsachse 1,3 sind Streben 14 durch ein Auge 17 verbunden, e`äs auf dem losen Ring 16 sitzt. Darunter ist auf der Längsachse 13 ein verstellbarer Ring i 8 mittels der Schraube i 9 festgeklemmt. Durch Verstellen der Ringe 18 kann man diejenigen Punkte genau bestimmen, an denen die Vergrößerung oder Verkleinerung der Weite eintreten soll. Man kann beliebig viele Streben 14 anbringen, auch gleichartige Streben 22 in den Gelenken 23 an der Vorder-oder Rückseite der Puppe (Fig.2). Die Verstellung der Längsachse 13 erfolgt mit Hilfe des Handgriffes 2 i, mit dem man die Längsachse im Lager 2o drehen kann, das mit Innengewinde versehen ist. Durch dieses Drehen rückt die Längsachse entsprechend aufwärts oder abwärts und nimmt durch die Stellringe die Gleitmuffen mit.
  • Wie Fig.3 zeigt, kann die Puppe in an sich bekannter Weise mit einem überzugmante124 versehen sein. Der überzugmantel kann z. B. aus Gummistoff bestehen und wie ein luftdichter Sack ausgebildet sein; dann kann man durch Hineinpumpen von Luft z. B. mittels einer Fahrradluftpumpe den Man- tel, d. h. die gesamte Puppe aufblasen. Je nach Bemessung des Luftdruckes kann man den Körper mehr oder weniger nachgiebig gestalten. Der Gummiüberzug besteht z. B. aus einem mit Leinwand unterlegtem Gummistoff.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verstellbare Puppe zum Anprobieren und zur Schaustellung von Kleidungsstücken, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberkörper aus von .oben nach unten verlaufenden Formstangen und einen um diese schraubengangförmig gewickelten federnden Schraubendraht (7) besteht und die Formstangen stellenweise durch Stne. bei (14) mit auf der Längsachse (13) vorgesehenen Gleitmuffen (16) verbunden sind.
  2. 2. Puppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (13) in der Höhe verstellbar ist und die mit den Streben (14) gelenkig verbunden Gleitmuffen (i 6) lose auf Stellringen (18) der Längsachse (13) aufliegen.
DEK132436D 1933-12-12 1933-12-12 Verstellbare Puppe zum Anprobieren und zur Schaustellung von Kleidungsstuecken Expired DE648366C (de)

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DEK132436D DE648366C (de) 1933-12-12 1933-12-12 Verstellbare Puppe zum Anprobieren und zur Schaustellung von Kleidungsstuecken

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DEK132436D DE648366C (de) 1933-12-12 1933-12-12 Verstellbare Puppe zum Anprobieren und zur Schaustellung von Kleidungsstuecken

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DE648366C true DE648366C (de) 1937-07-29

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DE (1) DE648366C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2959913A1 (fr) * 2010-05-11 2011-11-18 Pauline Zanatta Mannequin anthropomorphe equipe de moyens de modification de taille et de volume de zones predeterminees
DE202013104212U1 (de) 2013-09-16 2013-11-04 Bayer Design Fritz Bayer Gmbh & Co Kg Puppe mit beweglichem Korpus

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2959913A1 (fr) * 2010-05-11 2011-11-18 Pauline Zanatta Mannequin anthropomorphe equipe de moyens de modification de taille et de volume de zones predeterminees
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