DE652995C - Elektronenroehre fuer ultrakurze Wellen - Google Patents
Elektronenroehre fuer ultrakurze WellenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B9/00—Generation of oscillations using transit-time effects
- H03B9/01—Generation of oscillations using transit-time effects using discharge tubes
- H03B9/02—Generation of oscillations using transit-time effects using discharge tubes using a retarding-field tube
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Glühkathodenröhren zur Erzeugung ultrakurzer Wellen
in Bremsfeldschaltung ohne inneren, geschlossenen Schwingungskreis.
Unter ultrakurzen Wellen versteht man elektromagnetische Wellen, die ungefähr
einen Wellenlängenbereich von 1 bis 100 cm haben.
Anordnungen zur Erzeugung ultrakurzer Wellen nebst Hilfseinrichtungen zur Verwendung
derartiger Wellen in Nachrichtenanlagen sind bereits in Vorschlag gebracht worden. Derartige Vorrichtungen bestehen
aus einem hochevakuierten Behälter, in dem drei Elektroden untergebracht sind, nämlich
erstens eine Kathode, die aus einem gerade ausgespannten Draht besteht, zweitens eine
Schwingelektrode, die durch eine die Kathode umgebende koaxiale Spirale gebildet wird,
und drittens eine metallische Reflexionselektrode, die die Schwingelektrode konzentrisch
umgibt. Als Hilfsapparate dienen Batterien zur Anlegung der entsprechenden Spannungen
an die Elemente dieser Röhre, ferner eine Antenne oder ein Dipol zum Aussenden oder
zum Empfang der Kurzwellen und endlich ein Übertragungsweg, der die Röhre mit der
Antenne Verbindet.
Um einen möglichst großen Wirkungsgrad bei der Übertragung zu erzielen, ist es wesentlich,
die Sende- und Empfangsapparate so auszubilden, daß für die benutzte Wellenlänge
ein Maximum an ausnutzbarer Energie geliefert wird. Hierzu ist es erforderlich, daß
' die Röhren für eine bestimmte Wellenlänge ganz bestimmte Abmessungen erhalten. Um
eine Mehrzahl von Ultrakurzwellenkanälen in enger Zusammenfassung ohne gegenseitige
Störung zu benutzen, muß man in der Lage sein, die Röhren für die betreffenden Wellen-.
längen, d. h. für den Wellenlängenbereich, möglichst günstig zu bauen.
Die Erfindung gibt die Mittel an, um die Wellenlänge, bei der eine und dieselbe Röhre
mit größtmöglichem Wirkungsgrad arbeitet, zu verändern.
Es ist bereits der Gedanke bekannt, daß es für die Wellenlänge verschiedener Ultrakurzwellenröhren
auf die Länge des inneren, geschlossenen Schwingungskreises ankommt, DieErfindung besteht nun darin, eine und dieselbe
Ultrakurzwellenröhre in Bremsfeldschaltung dadurch für verschiedene Wellenbereiche
brauchbar zu machen, daß bei gegebener Gitterlänge der Frequenzbereich, in dem die Röhre Schwingungen mit dem hoch-
sten Wirkungsgrad erzeugt, durch teilweise Ausnutzung der gegebenen Gitterlänge mittels
vorhandener Anzapfstellen, d. h. durch Veränderung der wirksamen Gitterlänge, veränderbar
ist.
Die Zeichnungen stellen eine Ausführungsform des Erfmdungsgegenstandes dar.·
Abb. ι ist eine Ultrakurzwellenröhre, welche Einrichtungen zur Veränderung der Wellenlänge
besitzt, bei welcher die Röhre mit ihrem höchsten Wirkungsgrad arbeitet.
Abb. 2 ist eine andere Ausführungsform der Ultrakurzwellenröhre, die gleichfalls Mittel
zur Einstellung der Wellenlänge besitzt. Abb. 3 ist eine Kurzwellenröhre, in der ein
anderes Verfahren zur Veränderung der Wellenlänge Verwendung findet.
Um die Aufgabe der Herstellung von Ultrakurzwellenröhren, die bei einer bestimmten
Wellenlänge ein Maximum an Energie nutzbar machen, zu lösen, ist es zunächst erforderlich,
die Eigenschaften der Ultrakurzwel-' lenröhren im allgemeinen zu zergliedern. Bei
derartigen Röhren wird an die Schwingelektrode ein positives Potential angelegt, um
Elektronen von der Kathode nach der Schwingelektrode zu ziehen, während ein negatives
Potential an die Reflexionselektrode angelegt wird, um die Elektronen abzustoßen
30
Die von einer Ultrakurzwellenröhre erzeugte Wellenlänge ändert sich bei Änderungen
in dem äußeren Stromkreis der Röhre. Für jede gegebene Länge einer zwisdben Röhre
und Antenne !eingeschalteten Übertragungsleitung erzeugt die Röhre Wellen einer bestimmten
Länge mit maximalem Wirkungsgrad.
Die oben angegebene Theorie ermöglicht es, Ultrakurzwellenröhren für eine bestimmte
Wellenlänge zu bauen. Wenn eine Röhre für einen bestimmten Wellenlängenbereich
gebraucht werden soll, muß die Länge der Schwingelektrode so gewählt werden, daß
und sie auf die Schwingelektrode zurückzutreiben.
Die Wirkungsweise einer· solchen Röhre kann dadurch mathematisch analysiert wer-,(fen,
daß man das Elektrodensystem mit ..einer Übertragungsleitung, die eine negative
Ableitung hat, vergleicht und die Theorie der Übertragungsleitungen anwendet, um die betreffenden
Faktoren zu bestimmen und eine negative Ableitung solcher Größe zu erhalten,
daß sich die besten Arbeitsbedingungen ergeben. Diese Theorie zeigt u. a., daß die
Arbeitswellenlänge der Röhre mit den Faktoren Λ. und X, welche die gesamte Länge des
Drahtes der Schwingelektrode und die Wellenlänge der Schwingung längs des Drahtes
der Schwingelektrade darstellen, durch folgende Formel miteinander verbunden sind:
κ ist eine reine Zahl. Wenn man κ = ι
setzt, ergeben die Versuche eine gute Übereinstimmung mit der Theorie.
In der nachstehenden Tabelle ist die experimentell bestimmte optimale Wellenlänge für
verschiedene Röhren angegeben:
| Zahl der | Λ | i8,5 | Günstigste Wellenlänge |
E0 + Volt |
Prüfbedingunger | 1 | Er — Volt |
| Windungen der Schwingelektrode |
23 | 19,32 | 250 | 22 | |||
| 20 | 19,90 | 220 | Ie + ma |
29,5 | |||
| 20 | 1.5.8. | 19,10 | 230 | 60 | 28 | ||
| 20 | 19,8 | 18,00 | 27Ο | 60 | 40,5 | ||
| 18 | 14,8 | 18,04 | 280 | 60 | 47 | ||
| 18 | 17,6 | 16,82 | 3IO | 60 | 39 | ||
| 16 | 14,22 | 28Ο | 60 | 23 | |||
| 16 | 12,3 | 16,90 | 3OO | 70 | 25 | ||
| 16 | 15,4 | 14,72 | 39° | 60 | 36,5 | ||
| 14 | 14,72 | 380 | 60 | 29,5 | |||
| H. | 45 | ||||||
| 50 |
IM — 1,25 Xm ist, wo XM und Xm die längste
und kürzeste Wellenlänge des Bereiches bedeuten.
Soll die Röhre für kürzere Wellenlängen bestimmt werden, so hat man die Wahl, die
Gitterwendel entweder mit gleichem Durchmesser, aber" geringerer Windungszahl zu
versehen oder den Durchmesser der Wendel zu verkleinern. Die letzterwähnte Anordnung
ist vorzuziehen, weil an die Schwingelektrode, um die mittlere Zeit für den Über- 120'
gang der Elektronen von der Kathode nach
der Schwingelektrode einzuhalten, eine höhere
Gleichspannung gelegt werden muß, wie auch aus der obenstehenden Tabelle hervorgeht.
Das hat aber zur Folge, daß der Energieumsatz in der Schwingelektrode steigt. Wenn
aber der Abstand der Kathode von der Schwingelektrode verkleinert wird, wird-die
an der Schwingelektrode liegende Spannung ebenfalls herabgesetzt, so daß die Belastung
der Schwingelektrode entsprechend abnimmt. • ίο Den obigen Betrachtungen sind gleichmäßig
gewundene Elektroden zugrunde gelegt, weil die Versuche ergeben, daß die Wellenlänge längs des Gitters nicht wesentlich
von der Wellenlänge im Vakuum verschieden ist. Diese kann durch Benutzung von Schwingelektroden geändert werden, bei
welchen die Verteilung der Konstanten längs des Drahtes der Schwingelektrode geändert
werden kann. Hierdurch wird die' Wellenlänge längs der Schwingelektrode geändert, so
daß längere Drähte für kürzere Wellenlängen ,benutzt werden können. Eine Änderung der
Gestalt des Gitters, welche sich bei den Versuchen bewährt hat, besteht darin, daß die
Gitterwindungen mit unterschiedlichen Steigungen versehen sind. Vorzugsweise werden
die Windungen an beiden Enden der Elektrode enger gewählt.
• In Abb. ι ist eine Ultrakurzwellenröhre 1 gezeigt, die eine Kathode 2, eine Schwingelektrode 3 und eine Renexionselektrode 4 besitzt. Die Leitungen 5 und 6 sind mit der Kathode 2 verbunden. Die Leitung 7 liegt an einem1'Ende der Reflexionselektrode 4. Der Leiter 8 ist mit dem entsprechenden Ende der Schwingelektrode 3 verbunden, während der Leiter 9 an einem Punkte der Schwingelektrode 3 liegt, welcher um einige Windungen näher an der Mittelwindung dieser Elektrode gelegen ist als der Punkt, der mit der Leitung 8 in Verbindung steht. Ein Schalter 10 ist zur Herstellung eines Kurzschlusses über die beiden Leitungen 8 und 9 vorgesehen, während ein zweiter Schalter 11 dazu dient, die Leitung 12 wechselweise mit den Lei-" tungen 8 oder 9 zu verbinden. Der Übertragungsweg kann an die Leitungen 7 und 12 angelegt werden. Die Leitung 13 stellt eine Verbindung mit dem entgegengesetzten Ende der Reflexionselektrode 4 her, welches der Leitung 7 gegenüberliegt. Die Leitungen 14 und 15 sind an diesem Ende der Schwingelektrode 3 in gleicher Weise angeschlossen wie die Leitungen 8 und 9 am entgegengesetzten Ende. Ferner dienen die Schalter 16 und 17 ähnlich wie die Schalter 10 und 11 zur Herstellung von verschiedenen Verbindungen mit der Leitung 18 und unterschiedlichen Längen der Schwingelektrode. Die Leitungen 13 und 18 bilden die Anschlüsse für den Stromkreis zur Erregung der Röhre.
• In Abb. ι ist eine Ultrakurzwellenröhre 1 gezeigt, die eine Kathode 2, eine Schwingelektrode 3 und eine Renexionselektrode 4 besitzt. Die Leitungen 5 und 6 sind mit der Kathode 2 verbunden. Die Leitung 7 liegt an einem1'Ende der Reflexionselektrode 4. Der Leiter 8 ist mit dem entsprechenden Ende der Schwingelektrode 3 verbunden, während der Leiter 9 an einem Punkte der Schwingelektrode 3 liegt, welcher um einige Windungen näher an der Mittelwindung dieser Elektrode gelegen ist als der Punkt, der mit der Leitung 8 in Verbindung steht. Ein Schalter 10 ist zur Herstellung eines Kurzschlusses über die beiden Leitungen 8 und 9 vorgesehen, während ein zweiter Schalter 11 dazu dient, die Leitung 12 wechselweise mit den Lei-" tungen 8 oder 9 zu verbinden. Der Übertragungsweg kann an die Leitungen 7 und 12 angelegt werden. Die Leitung 13 stellt eine Verbindung mit dem entgegengesetzten Ende der Reflexionselektrode 4 her, welches der Leitung 7 gegenüberliegt. Die Leitungen 14 und 15 sind an diesem Ende der Schwingelektrode 3 in gleicher Weise angeschlossen wie die Leitungen 8 und 9 am entgegengesetzten Ende. Ferner dienen die Schalter 16 und 17 ähnlich wie die Schalter 10 und 11 zur Herstellung von verschiedenen Verbindungen mit der Leitung 18 und unterschiedlichen Längen der Schwingelektrode. Die Leitungen 13 und 18 bilden die Anschlüsse für den Stromkreis zur Erregung der Röhre.
Eine andere Ausführungsform der Röhre ist in Abb. 2 dargestellt, in der die der Röhre
nach Abb. 1 entsprechenden Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Auch 65'
hier ist eine ähnliche Schaltanordnung zur Einschaltung verschiedener Längen der
Schwingelektrode 3 vorgesehen.
Oben ist gezeigt worden, daß die von einer Kurzwellenröhre erzeugte Welle um so kürzer
ist, je kürzer die Schwingelektrode ausgeführt wird. Dies kann dadurch geschehen,
daß entweder die Leitung 18 mit der Leitung 15 durch den Schalter 17 oder die Leitung 12
mit der Leitung 9 durch den Schalter 11 verbunden wird. Werden diese beiden Verbindungen
hergestellt, so wird die Wellenlänge entsprechend verkürzt. Dies kann auch durch
Schließung des Schalters 16 erfolgen, wobei die Leitungen 14 und 15 kurzgeschlossen
werden, oder durch Schließung des Schalters 10, so daß ein Kurzschluß der Leitungen 8
und 9 zustande kommt. Auch können beide Schalter gleichzeitig geschlossen werden.
Daraus geht hervor, daß man durch die in den Abb. ι und 2 beschriebene Schaltungsanordnung
mit einer einzigen Ultrakurzwellenröhre eine beträchtliche Anzahl von Wellenbereichen
beherrschen kann. Hierdurch wird zwar ein Einfluß auf die Antennenkreise ausgeübt,
aber diese Einflüsse bleiben gering, wenn die Antennenkreise in ihrer Länge unterschiedlich gegenüber dem hauptsächlich
schwingenden Stromweg sind.
Es ist oben darauf hingewiesen worden, daß die wirksame Länge der Schwingelektrode
durch Änderung der Verteilung längs des Drahtes verändert werden kann, so daß sich die Wellenlänge der Röhre ändert.
Ebenso war auf eine besonders günstige Ausführungsform hingewiesen worden, die darin
bestand, daß die Schwingelektroden mit Windungen verschiedener Steigung ausgeführt
wurden. Abb. 3 zeigt diese Ausführungsform. Die Schwingelektrode 3 dieser Ab- bildung besitzt Windungen, die an den
Enden enger sind als in dem mittleren Teil. Entsprechend der Abb. 1 sind nicht dargestellte
Anzapfungen angebracht, so daß durch Schaltvorrichtungen entsprechende Teile kurzgeschlossen
werden können. Die Röhre nach Abb. 3 besitzt ebenso eine Kathode und eine Reflexionselektrode.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Ultrakurzwellenröhre in Bremsfeldschaltung ohne inneren, geschlossenen Schwingungskreis, dadurch gekennzeichnet, daß bei gegebener Gitterlänge der Frequenzbereich, in dem die Röhre Schwingungen mit ihrem höchsten Wir-kungsgrad erzeugt, durch teilweise Ausnutzung der gegebenen Gitterlänge mittels vorhandener Anzapfstellen, d. h. durch Veränderung der wirksamen Gitterlänge, veränderbar ist.
- 2. Ultrakurzwellenröhre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingelektrode eine Länge hat, die der längsten zu erzeugenden Welle gleich ist und i,2 5mäl so lang ist wie die kürzeste zu erzeugende Welle.
- .3. Ultrakurzwellenröhre nach .Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingelektrode aus einem spiralig gewundenen elektrischen Leiter besteht, dessen Windungen verschiedene Abstände voneinander haben.
- 4. Ultrakurzwellenröhre nach An-.spruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungen der Gitterwendel an den Enden der Schwingelektrode enger sind als in deren Mittelteil.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US597248A US1959019A (en) | 1931-12-19 | 1932-03-07 | Microray tube |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE652995C true DE652995C (de) | 1937-11-13 |
Family
ID=585417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI46586D Expired DE652995C (de) | 1932-03-07 | 1933-02-21 | Elektronenroehre fuer ultrakurze Wellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE652995C (de) |
-
1933
- 1933-02-21 DE DEI46586D patent/DE652995C/de not_active Expired
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