DE653642C - Ladeeinrichtung fuer den Streckenvortrieb - Google Patents

Ladeeinrichtung fuer den Streckenvortrieb

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DE653642C
DE653642C DEI51741D DEI0051741D DE653642C DE 653642 C DE653642 C DE 653642C DE I51741 D DEI51741 D DE I51741D DE I0051741 D DEI0051741 D DE I0051741D DE 653642 C DE653642 C DE 653642C
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Germany
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conveyor
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DEI51741D
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ALBERT ILBERG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/12Devices for removing or hauling away excavated material or spoil; Working or loading platforms
    • E21D9/126Loading devices or installations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Ladeeinrichtung für den Streckenvortfieb Die Erfindung betrifft eine Ladeeinrichtung für den Streckenvortrieb in Bergwerken, bei welcher ein zum Abbefördern des herein-Cf - gesprengten Haufwerks dienendes Förder mittel auf der Streckensohle verdeckt in einem Kanal gelagert ist und mit einem verfahrbaren Hochförderer zusammenwirkt. Bisher verwendet man als Fördermittel für diesen Zweck eine Schüttelrutsche. Die Rutsche muß hierbei abschnittweise an ihrem der Ortsbrust zugekehrten Ende bis auf die betrieb#stechnisch größtmögliche Länge verlängert und dann an ihrem dem Hochförderer zugekehrten Ende abgebaut und wieder ortsseitig stückweise verlängert werden usf., und es muß hierbei wie auch zwischendurch der Antrieb#smotor vorgezogen und erneut festgestempelt werden, was insbesondere in Strecken von größerer Bauhöhe schwierig und zeitraubend ist. Auch ist der Motor der Gefahr einer Beschädigung bei den Sprengungen ausgesetzt. Da die Schüttelrutschen eine gewisse Mindestbauhöhe nicht unterschreiten können, muß der sie aufnehmende Kanal in einer entsprechend großen Tiefe zusätzlich in der Sohle ausgesprengt werden, was einen entsprechend großen Arbeitsmehraufwand für die Vortriebsarbeiten bedingt. Das Gestein wird in diesem Fall auf Platten hereingeschossen, welche die Rutsche vor der jeweiligen Ortsbrust in entsprechender Länge abdecken. Da indessen dVese Platten nicht auf der hin und her gehenden Rutsche, sondern auf den Rändern des die Rutsche aufnehmenden Kanals gelagert werden müssen, so bleibt zwischen Rutsche und Kanal ein Zwischenraum, in welchen das Hau fwerk bei dem Anheben der einzelnen Platten fällt und dorrt das Rutschenlaufwerk behindert.
  • Die Ladeeinrichtung gemäß der Erfindung kennzeichnet sich derngegenüber dadurch, daß als Fördermittel ein in dem Kanal verfahrbares oder schlittenartig verschiebbares endloses Fördermittel (endloses Förderband oder Kratzerband# dient, das gemeinsam mit dem Hochförderer oder unabhängig- von ihm entsprechend dem Fortschreiten des Streckenvortriebs verschiebbar ist und das von ihm aufgenommene Haufwerk an den Hochförderer abgibt. Die Abdeckung des den Streckenförderer aufnehmenden Kanals kann beispielsweise durch Bleche erfolgen, die zu beiden Seiten des Kanals angeordnet sind und zwischen sich die den Kanal abdeckenden Platten aufnehmen. Es kann aber auch das Traggestell des endlosen Fördermittels selbst als Lager für die das hereingescho#ssene Haufwerk aufnehmenden Abdeckplatten verwendet werden und dies insbesondere derart, daß eine mittlere Reihe von Abdeckplatten auf dem Traggestell und zu beiden Seiten anschließende Abdeckplatten teils auf dem Traggestell und teils auf der Streckensohle ruhen. Eine derartige Anordnung ermöglicht sogar, von dem Ausschießen eines Kanals zur Aufnahme des Fördermittels völlig Abstand zu nehmen und das Fördermittel, durch jene Ab#deckplatten geschützt, auf der Streckensohle selbst zu lagern. In allen Fällen ist das endlose Fördern-littel durch jene Abdeckplatten und sein Traggestell gegen das hereinbrechende Haufwerk wirksam geschützt.
  • Man verwendet Förderbänder bereits in Schrärnschlitzen sowie längs des Abbaustoges derart, daß man die hereingesprengte Kohle auf das Förderband fallen läßt. Durch die in großer Menge auf das Förderband hereinbrechende Koble wird das Band und dessen Antrieb in diesen Fällen jedoch äußerst stark belastet und überansprucht, so. daß bei einer derartigen Verwendungsweise die Lebensdauer der Förderbänder sehr beschränkt ist. Im Gegensatz hierzu nimmt im vorliegenden -Fall das endlose Fördermittel das Haufwerk nur allmählich nach Maßgabe des Entfernens der über dem Band befindlichen Abdeckung bzw. seines Vorrückens in das Haufwerk auf, so daß seine Beanspruchung im vorliegenden Fall wesentlich geringer ist und den Festigkeitseigenschaften eines Förderbandes entspricht. Man hat auch schon vorgeschlagen, den Förderbändern das Haufwerk mit Hilfe einer Rumpe zuzuführen. Demgegenüber handelt es sich im vorliegenden Fall jedoch darum, das -Haufwerk auf eine Abdeckunghereinzusprengen, welche alsdann schußweise entfernt wird und wobei das Traggestell des Fördermittels der Abdeckung als Lager dienen soll.
  • Das Nachziehen des mit dem endlosen Fördermittel zusammenwirkenden Ladewagens erfordert nun entweder eine besondere Ausbildung des den Ladewagen aufnehmenden Gleises, damit dieses in den bisher üblichen Ab#schnittlängen verlegt werden kann, oder es ist eine besondere Art der Vereinigung des auf der Streckensohle befindlichen eridlosen Fördermittels mit demjenigen des Verladewägens notwendig. Diese hier auftretende Aufgabe ist gemäß der Erfindung im ersteren Fall derart gelöst, daß auf dem jeweiligen Ende des Ladewagengleises ein aus Profileisen bestehendes Hilfsgleis nach Art der Auflaufgleise gelagert wird, welches eine et#vas größere Länge als ein Gleisabschnitt besitzt und entsprechend dem Vorschub des Förderers mit vorgeschoben wird, bis es selbst in seiner ganzen Länge vorgeschoben ist,; darauf muß es zurückgeschoben und durch ein normales Gleisstück ersetzt werden, auf welchem alsdann das 5ilfsgleis verlagert und #-orgeschob - en wird, usf. Dieses Hilfsgleis kann gleichzeitig mit einer Aufgleisweichenzunge für das zweite zum Zubringen bzw. Abrollen der Förderwagen_dienende Strdkkengleis ausgerüstet sein. Oder es wird statt .dessen ein einheitliches endloses Fördermittel für den Förderer auf der Strecke und für den Verladewagen verwendet, und dieses Fördermittel wird entsprechend den einzelnen Vor, triebsabschnitten so chft verlängert, daß der Verladewagen an dem jeweiligen Gleisende beJassen werden kann, bis das Fördermittel -auf der Streckensohle um die Länge eines Gleisabschnittes vorgerückt ist, alsdann wird das Fördermittel um diese Länge an seinem dem Hochförderer zugekehrten Ende wieder ,rerkürzt und auf dem hierdurch freigegebenen Teil der Strecke vor dem Ladewagen ein neuer Gleisabschnitt eingebaut. Der Ladewagen wird alsdann um die Länge dieses Ab- schnittes vorgezogen und wieder mit dem endlosen Streckenfördermittel vereint und das Fördermittel wieder äbschnittweise bis zur Länge eines Gleisabschnittes verlängert usf. Außerdem kann in allen Fällen de-r Streckenförderer und der Hochförderer jeweilig ein Wegstück gemeinsam vorgeschoben werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in Abb. i eine Ausführungsform einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Verladeeinrichtung mit zugehörigem Verladewagen in Seitenansicht; die Abb. 2- bis 5 veranschaulichen je eine Ausführungsform der Verladeeinrichtung im Ouerschnitt als Ausführungsbeispiele; die Äbb. 6 bis 9 zeigen eine Hilfsgleisausbildung für den Verladewagen, und die Abb. io und i i veranschaulichen eine weitere Ausführungsform des Fördermittels im Verein mit dem Verladewagen in Seitenansicht und Draufsicht.
  • Der Förderer auf der vorzutreibenden Strecke s besteht aus einem endlosen Fördermittel a, einem endlosen Förderband, auch Plattenbarid oder Mattenband, oder auch aus einem' endlosen Kratzerband, welches mit Laufrädern b oder statt dessen auch mit Schlittenkufen ausgestattet ist, so. daß es auf der Streckensohle entweder in einem dort angeordneten Kanal k (Abb. i bis 3) oder auf der Streckensöhle, sei es auf Schienen -x- oder unmittelbar auf dem Liegenden, den Streckenabschlägen entsprechend vor-geschoben werden kann. Um eine geringe Bauhöhe für das Fördermittel zu erzielen, ist vorzugsweise vorgesehen, als Laufbahn des Fördermittels nicht Rollen, sondern für das obere wie für das untere Trum in an sich bekannter Weise Blechbahnen c zu verwenden, welche einen Bestandteil des Traggestelles des Förderers bilden. Das Fördermittel a ist an seinem der jeweiligen Ortsbrust zugekehrten Ende auf eine solche Länge mit Abdeckplatten p zu bedecken, daß das hereingeschossene Gestein nicht unmittelbar auf das Förderband, sondern insgesamt auf diese Abdeckplatten fällt. Die Abdeckplatten p können, wie Abb. -, verangchaulicht, auf den Rändern des den FÖrderer aufnehmenden Kanals k verlagert sein, oder die Platten p können, wie Abb. 3 veranschaulicht, statt dessen aber auch auf dem Traggestell c des Förderers a gelagert sein. Die Platten p beerden, nachdem das Gestein auf sie hereingeschossen ist, nacheinander abgehoben, und hierbei fällt das auf ihnen be- findliche Gut nacheinander auf das Förderband und wird so von diesem absatzweise abbefördert. Damit das seitlich der Platten p befindliche Ladegut bequem, d. h. tunlichst unter Vermeidung von Schaufelarbeit, auf das 1#örderband üeb:racht werden kann, empfiehlt es sich, seitlich det Platten p auch noch Platten pl auf der Sohle zu lagern, so (laß, nachdem eine mittlere Platte p entfernt worden ist, das auf den beiden seitlichen Platten pl befindliche Haufwerk durch Kippen der Platte pl auf das Förderband geschüttet werden kann. Die Platten pl können hierbei, wie Abb.. 2 veranschaulicht, auf der Sohle und die Platten p auf den Platten pl verlagert werden, wobei an den letzteren angeordnete kleine Zapfen r ihnen Halt zu geben vermögen, oder es können in demjenigen Fall, daß die Platten p auf dem Traggestell e gelagert sind (Abb. 3), die Platten pl teils auf dem Traggestell und teils auf der Streckensohle verlakert werden, und es können in diesem Fall die Platten durch Zapfen rl an dem Gestell e befestigt werden. Wird, wie Abb. 4 veranschaulicht, das endlose Fördertnittel a nicht in einem in der Streckensohle angeordneten Kanal untergebracht, sondern auf der Strekkensohle selbst gelagert, so können die Platten P schräg an das Gestell e angehangeri sein, wobei gleichfalls Zapfen rl zum Halten der Platten p wie der Platten pl dienen.
  • Anstatt das Haufwerk auf eine über dein Förderer angeordnete Abdeckung hereinbrechen zu lassen, kann man aber auch, wie die Abb. 5 veranschaulicht, deraxt vorgehen, daß man den Kanal k von der jeweiligen Ortsbrust an auf derjenigen Länge, auf welcher das hereingeschossene Gestein in die Strecke stürzt, also etwa 8 m, mit einer lockeren feinkörnigen Masse m, wie z. B. aus dein hereingebrochenen Gestein ausgesondertem Kleinschlag, anfüllt, so daß das jeweilig hereingesprengte Gestein auf dem Füllmaterialm des Kanals k sich lagert; in diesem Fall läßt man den Förderer a jeweilig an dem einwärtigen Ende die-ses Fülltnaterials beginnen, so daß er bei seinem Vorrücken das Füllmateria,1 mit dem darauf lagernden Haufwerk nach und nach abbefördert.
  • Ein aus einem endlosen Fördermittel be-' stehender Förderer auf der Streckensohle ermöglicht mithin Verwendungsweisen verschiedener Art, von denen jede bestimmte Vorteile in sich birgt.
  • Entsprechend dem Vorrücken des Förderers a muß nun der mit dem Förderer zusammenwirkende Ladewagen 1, welcher das von dem Förderer kommende Haufwerk an die Fördeiwagen g weiterleitet, mit vorrücken. Um dies zu ermöglichen, ist in der durch die Abb. 6 bis 9 veranschaulichten Weise ein aus Profileisen h gebildetes Hilfsgleis vorgesehen, welches nach Art der Auflaufgleise auf dem Streckengleis i gelagert wird und welches eine etwas größere Länge als die üblichen Ab- schnitte des Streckengleises i besitzt. Das Hilfsgleis h wird in dem Vorrücken des Fö#rderers a entsprechenden Längen mit vorgeschoben, nachdem zuvor der Ladewagen f auf das Streckengleis i zurückgeholt worden ist; alsdann wird der Ladewagen f auf dem inzwischen vorgeschobenen Hilfsgleis h jeweilig bis zum Förderer a wieder vorgeschoben usf., bis das Hilfsgleis lt um seine ganze Länge und damit um die Länge eines Gleisab#schnitts vorgeschoben ist. Alsdann wird das Hilfsgleis durch einen Gleisabschnitt i ersetzt und nunmehr auf diesem gelagert und wiederum abschnittweise vorgeschoben usf. Mit dem Hilfsgleis h kann, wie Abb. 7 strichpunktiert veranschaulicht, eine Aufgleisweiche zu vereint sein, durch welche eine Verbindung mit dem zweiten Streckengleis i hergestellt und das Rangieren der Förderwagen vor den Verladewagen ermöglicht wird.
  • St-att dessen kann man aber auch, wie die A'bb. io und ii veranschaulichen, dem Förderera. auf der Streckensohle und dem Förderer auf dem Ladewagen f ein gemeinsames endloses Fördermittel al zuordnen, wobei der Übergang des Fördermittels von der Strecke auf den Ladewagen durch Leitrollen j (Ab,b. io) unterstützt werden kann. In diesem Fall muß das Fördermittel al bei einem jedesmaligen Vorrücken des Förderers a getrennt und ein der Länge des Vorschubs entsprechendes Einsatzstück in das Fördermittel eingefügt werden; der Ladewagen f verbleibt hierbei an dem jeweiligen Ende des Streckengleises i, bis unter entsprechender Einfügung weiterer Einsatzstücke in das Fördermittel al der Förderer a auf der Streckensohle um die Länge eines Gleisabschnittes vorgerückt ist; alsdann wird ein weiterer Gleisabschnitt an das Streckengleis i angesetzt und der Ladewagen f bis an das vordere Ende dieses Abschnitts vorgeschoben und das Fördermittel al um diese Länge verkürzt usf.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ladeeinrichtung für den Streckenvortrieb, bei welcher ein zum Abbefördern des hereingesprengten Haufwerks dienendes Fördermittel auf der Streckensohle verdeckt in einem Kanal gelagert ist und mit einem verfahrbaren Hochförderer zusammenwirkt, gekennzeichnet durch ein endloses, fahrbares oder schlitt6nartig verschiebbares Fördermittel (Band oder Kratzer), das gemeinsam mit dem Hochförderer oder unabhängig von ihm entsprechend dem Fortschreiten des Streckenvortriebes verschiebbar ist.
  2. 2. Ladeeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Kanals Bleche (pl) angeordnet sind, die 'zwischen sich die Abdeckplatten (p) aufnehmen. 3. Ladeeinrichtung nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß die neben dem Kanal liegenden Bleche (pl) von der Streckensohle aus schräg aufwärts gerichtet sind und der zwischen ihnen angecrrdnete endlose Förderer auf der Streckensohle gelagert ist. 4. Anordnung zum Schtitze der Ladeeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des je- weilig hereingesprengten Haufwerkes anstatt einer Abdeckung des Förderers feinkörnig'es Gut in den Kanal jeweilig auf entsprechende Länge vor der Ortsbrust eingefüllt ist, welches der Förderer bei seinem Vorrücken zusammen mit dem auf jenem Füllwerk lagernden Haufwerk mit abbefördert. 5. Ladeeinrichtung nach Anspruch i und folgende, dadurch gekennzeichnet daß zur Aufnahme eines mit dem endlosen Fördermittel zusammenwirkenden und mit diesem vorrückenden Ladewagens ein auf dessen Gleise nach Art der Auflaufgleise zu lagerndes, aus Profileisen gebildetes vorschiebbares Hilfsgleis (h) vorhanden ist. 6. Ladeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsgleis eine es mit dem Nebengleis verbindende Auflaufweiche besitzt. 7. Ladeeinrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Streckensohle befindliche Förderer und der daran anschließende Hochf;3rderer ein gemeinsames endloses Förderband besitzen.
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