DE653698C - Bremseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Bremseinrichtung fuer KraftfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE653698C DE653698C DEC49567D DEC0049567D DE653698C DE 653698 C DE653698 C DE 653698C DE C49567 D DEC49567 D DE C49567D DE C0049567 D DEC0049567 D DE C0049567D DE 653698 C DE653698 C DE 653698C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- brake
- bolt
- lever
- braking device
- abutment
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 241000475481 Nebula Species 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D51/00—Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like
- F16D51/16—Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis
- F16D51/18—Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis with two brake-shoes
- F16D51/26—Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis with two brake-shoes both extending in the same direction from their pivots
- F16D51/28—Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis with two brake-shoes both extending in the same direction from their pivots mechanically actuated
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Bremse für Kraftfahrzeuge mit voneinander unabhängig
arbeitenden Bremsbacken, welche mit Hilfe von Spseizhebeln auseinandergedrückt werden,
die an den einen Enden der Bremsbacke gelenkig gelagert und mit den gegenüberliegenden
Enden der Bremsbacken gelenkig unter Zwischenschaltung einer Nachstellvorrichtung
und . unter Verwendung der Verbindungsglieder zur Führung auf dem Widerlagerbolzen verbunden sind und deren
eines oder anderes Ende beim Bremsvorgang je nach der Drehrichtung durch die Mit-'
nahmekräfte der Bremstrommel gegen je einen Widerlagerbolzen gedrückt wird.
Bei Bremsen mit einem einzigen Spreiz-( hebel ist es bereits bekannt, die führenden
Enden des Reibungsgliedes mit Bügeln zu versehen, die den Widerlagerbolzen umschließen
und von denen der eine gabelförmig ausgebildet ist, während der andere in diese Gabel eingreift. Wenn diese Bremse angezogen
wird, lehnt sich je nach der Drehrichtung der Bremstrommel das eine oder andere Ende des Reibungsgliedes gegen den Widerlagerbolzen
mit Hilfe des betreffenden Bügels an.
Eine derartige Anordnung und Ausbildung der Führung der Bremsgliedenden gestattet
jedoch nicht, die Vorteile der selbstverstärkenden Wirkung der Bremse voll auszunutzen;
denn die Führung der Enden des Reibungsgliedes mit Hilfe der Bügel war nur unvollkommen, zumal dadurch gleichzeitig
die Anpassung der Bremsbacken an die Unregelmäßigkeiten der Reibflächen erzielt
wurde, so daß die Sicherheit und Steuerbarkeit des Bremsvorganges litt.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der mit Nachstellgewinde
versehene Führungsbolzen in dem Widerlagerbolzen axial verschiebbar geführt ist und daß Spreizhebel- und Bremsbackenende
beweglich auf dem Führungsbolzen abgestützt sind. Auf diese Weise wird die bekannte Führung vereinfacht und für eine
Zweibackenbremse mit unabhängig voneinander arbeitenden Bremsbacken unter voller
Ausnutzung der Vorteile der selbstverstärkenden Wirkung der Bremse geeignet gemacht,
weil die selbsttätige und freie Einstellbarkeit jeder Bremsbacke in günstiger Weise bei
sicherer Führung des Führungsbolzens erhalten bleibt. Der Bremsvorgang gestaltet
sich gleichmäßiger und kann vom Fahrer sicherer gesteuert werden.
Zweckmäßigerweise wird der Nachstellgewindebolzen in den verschiebbaren Füh-
rungsbolzen. hineingeschraubt, seine andere Seite*- mit einem Schlitz versehen, der die
Bremsbacke umgreift. Hierdurch ergibt sich eine geschlossene Bauart von geringem Plätzbedarf,
bei der auf kürzestem Wege .dife Kräfte während der Bremsung auf den
Widerlagerbolzen übertragen werden.
Die Bremsbedienungsvorrichtung wird dadurch nachgestellt, daß der in dem Widerlagerbolzen
längs verschieblich geführte Bolzen g,edreht wird, wobei der Nachstellgewindebolzen
an einer Drehung gehindert wird. Um eine unbeabsichtigte Verstellung während des Betriebes zu verhindern,
empfiehlt es sich, einen auf dem verschiebbaren Führungsbolzen vorgesehenen Flansch
mit Zähnen zu versehen, in die ein unter der Spannung einer Rückzugsfeder stehender
Sicherungshebel eingreift.
Die beiliegenden Abbildungen zeigen einige Ausführungsformen der Erfindung, und zwar
- stellen dar:
Fig. ι einen lotrechten Schnitt durch die Bremseinrichtung unmittelbar innerhalb des
Kopfes der Bremstrommel mit den Bremsbacken im Aufriß,
Fig. ι a die Ansicht eines in der Ausführungsform
nach Fig. 1 verwendeten Bedienungshebels,
Fig. ι b die Ansicht eines in der Ausführungsform
nach Fig. 1 verwendeten Spreizhebels,
Fig. 2 einen Teilschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 mit einem Teil des Bedienungsgestänges,
Fig. 3 einen Teilschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1 durch den einen Widerlagerbolzen
und den dazugehörigen Führungsbolzen,
Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1, der insbesondere die Nachstelleinrichtung
verdeutlicht,
Fig. 5 einen Teilschnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 1 mit dem zweiten Spreizhebel,
Fig. 6 einen Teilschnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 1 mit dem Verbindungsstück, das
die beiden Spreizhebel miteinander verbindet, Fig. 7 einen Schnitt entsprechend dem
unteren Teil der Fig. 1 durch eine andere Ausführungsform,
Fig. 8 einen Teilschnitt durch das Verbindungsstück zwischen den beiden Spreiznebeln
nach der Linie 8-8 der Fig. 7, Fig. 9 einen Teilschnitt durch einen der
Spreizhebel der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform nach der Linie 9-9 der Fig. 7,
Fig. 10 einen. Schnitt entsprechend dem
mittleren rechten Teil der Fig. 1 durch eine weitere Ausführungsform,
Fig. 11 einen Schnitt entsprechend der
Fig. ι durch eine abgeänderte Ausführungsform,
Fig. 12 einen Teilschnitt nach der Linie 12-12 der Fig. 11, der" insbesondere einen zu
einer hydraulischen Bedienungsvorrichtung • gehörenden Radzylinder zeigt,
^-",,{Fig. 13 einen Schnitt durch einen Teil des
B'edienungsgestänges nach Linie 14-14 der
Fig. 11.
Die in den· Fig. 1 bis 6 dargestellte Bremse
besteht aus einer umlaufenden Bremstrommel 10, an deren offener Seite ein geeigneter
Halter, z.B. eine Rückenplatte 12 aus gestanztem Stahl, -angeordnet ist. Die Reibungsglieder
bestehen aus zwei im Querschnitt T-förmigen Bremsbacken 14 und 16,
die durch Zusammenschweißen von gestanzten Kreiszylinderausschnitten aus Stahlblech
mit Stegen hergestellt sind.
An die Rückenplatte ist in der üblichen Weise ein Bowdenzug 18 angeschlossen,
dessen Hülle mit ihren Enden an der Rückenplatte 12 und am Fahrzeugrahmen befestigt
ist und die ein Stahlseil 20 einhüllt.
. Das Bremsmoment der Bremsbacken wird von zwei Widerlagerbolzen 22 und 24 aufgenommen,
die auf der Rückenplatte befestigt und zwischen den Bremsbackenenden angeordnet
sind. Wenn die Bremstrommel sich'(bei der Rückwärtsfahrt des Fahrzeuges) im LThrzeigersinn
dreht, so stützt sich die Bremsbacke 14 gegen den Widerlagerbolzen 24 und
die Bremsbacke 16 gegen den Widerlagerbolzen 22. Wenn die Bremstrommel sich (bei
der Vorwärtsfahrt des Fahrzeuges) entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, so stützt sich die
Bremsbacke 14 gegen den Widerlagerbolzen 22 und die Bremsbacke 16 gegen den Widerlagerbolzen
24. Auf diese Weise erhalten beide Bremsbacken die übliche volle selbstverstärkende
Wirkung, ohne daß jedoch die too Wirkung der einen Bremsbacke mit der der
anderen vereinigt wird.
Die Bremsbacken werden entgegen dem Widerstand der Rückzugs federn 26 und 28
angezogen; für sie sind die üblichen Abstützglieder 30 vorgesehen.
Der lotrecht angeordnete Bedienungshebel 32 ist mit seinem unteren Ende mit dem Zugseil
20 verbunden und auf einem von der Rückenplatte getragenen Drehzapfen 34 gelagert.
In der Nähe seines oberen Endes steht der Bedienungshebel 32 mit einem
Daumen 36 in Berührung, der auf einem in Form eines Winkelhebels ausgebildeten
Spreizhebel 38 vorgesehen ist. Dieser Spreizhebel ist auf einem Zapfen 40 gelagert, der
auf dem Ende der Bremsbacke 14 befestigt
ist' und ungefähr in einer Linie mit dem
Zapfen 34 liegt.
Das obere Ende des Spreizhebels 38 ist durch ein waagerechtes Verbindungsstück 42
mit dem oberen Ende eines zweiten Spreiz-
hebeis 44 verbunden, der auf dem am Ende der anderen Bremsbacke 16 vorgesehenen
Zapfen 46 unmittelbar neben dem Widerlagerbolzen 22 drehbar gelagert und ebenfalls
in Form eines Winkelhebels ausgebildet ist. Eine am oberen Ende des ersten Spreizhebeis
38 und an der Rückenplatte befestigte Feder 48 ist bestrebt, die beiden Spreizhebel in die
Lösestellung für nicht angezogene Bremsen zurückzubringen.
Jeder der miteinander verbundenen Spreizhebel 38 und 44 besitzt am unteren Ende
einen sich radial erstreckenden Arm, der gegen einen Führung'sbolzen stößt, der auf
die andere Bremsbacke wirkt und durch eine im entsprechenden Widerlagerbolzen vorgesehene
lotrechte Ouerbohrung hindurchgeführt ist. Jeder Führungsbolzen besitzt
ein zylindrisches, in der Bohrung des Widerlagerbolzens gelagertes Führungsstück 50 von
kleinerem Durchmesser und ein größeres Stück 52 von größerem Durchmesser, das gegenüber
dem ersten Stück eine Schulter bildet, die sich für gewöhnlich gegen den Widerlagerbolzen
stützt. Das Ende des Stückes 52 mit größer rem Durchmesser geht in einen gezahnten
Flansch 54 über, der zur Einstellung der Bremse gedreht werden kann.
Der Führungsbolzen besitzt an dem mit dem Flansch versehenen Ende eine Gewindebohrung
zur Aufnahme eines mit Nachstellgewinde versehenen Bolzens 56, der an seinem
Außenende mit einem Einschnitt versehen ist, in den sich das Ende des Steges der Bremsbacke
legt. Das Ende der Bremsbacke, auf der der Spreizhebel drehbar gelagert ist, weist einen Ausschnitt auf, um für den
Führungsbolzen ein genügendes Spiel zu schaffen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die beiden unter Spannung stehenden Rückzugs federn 26 und 28 je mit einem Ende an einer -der Bremsbacken und
mit dem anderen Ende an einem gestanzten Sicherungshebel 58 befestigt, der auf einem
der Zapfen 40 oder 46 gelagert ist und mit dem Flansch 54 in Eingriff kommt, um den
Führungsbolzen gegen eine unbeabsichtigte Drehung zu sichern.
Durch eine Drehung des Flansches 54 und damit des Führungsbolzens, beispielsweise
mittels eines in eine öffnung der Rückenplatte eingesetzten Werkzeugs, kann einer der
Bolzen 56 oder beide aus dem Führungsbolzen herausgeschraubt werden. Hierdurch wird der wirksame Abstand der beiden durch
den Nachstellgewindebolzen 56 miteinander verbundenen gegenüberliegenden Bremsbackenenden
vergrößert und dadurch die Abnutzung des Bremsbelages ausgeglichen.
Beim Anziehen der Bremse mittels des Zugseiles 20 wird das Bedienungsgestänge im
Raum zwischen der Rückenplatte und den Bremsbackenstegen derart verschwenkt, daß
beide Bremsbacken ohne Rücksicht darauf gegen die Trommel gepreßt werden, welches
Ende von ihnen sich gegen den entsprechenden Widerlagerbolzen abstützt.
Bei den folgenden in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen sind die
Teile, die den oben beschriebenen entsprechen, mit denselben Bezugsnummern bezeichnet,
denen nur 200, 300 oder 400 hinzugefügt ist.
Bei der abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 7 bis 9 ist der Bedienungshebel 32
weggelassen, während das Seil 220 an einem auf dem Verbindungslenker 242 befestigten
Bolzen angreift. In diesem Fall sind die Zapfen an den Enden des Verbindungslenkers
242 derart verlängert, daß sie gegen die Rückenplatte gleitend und tragend stoßen.
In der Ausführungsform nach ,Fig. 10 greift das Seil 320 mittels eines mit einem
Schlitz versehenen Bügels an einem Stift an, der auf dem Verbindungslenker 342 unmittelbar
neben dem Ende des Spreizhebels 338 sitzt. In diesem Fall soll das Seil 320 durch
den üblichen, zur Notbremsung dienenden Handhebel bedient werden. Der Bremsfußhebel
wirkt auf eine hydraulische Bedienungs-• vorrichtung, die mit einem Radzylinder 360
verbunden ist. Dieser sitzt auf der Rückenplatte und enthält einen Arbeitskolben, der
einen mit dem Spreizhebel 344 verbundenen Stößel 362 bewegt.
In der Ausführungsform nach Fig. 11 greift das Seil 240 an dem unteren Ende des
Bedienungshebels 432 und der hydraulisch bewegte Stößel 462 an dem oberen Ende desselben
Hebels an. Das Seil arbeitet auf Zug und der Stößel auf Druck. Die Fig. 12 zeigt
den in dem Zylinder 460 verschiebbaren Kolben 464, der den Stößel 462 bewegt.
Claims (2)
- Patentansprüche:ι. Bremseinrichtung für Kraftfahrzeuge mit voneinander unabhängig arbeitenden -' Bremsbacken, welche . mit Hilfe von Spreizhebeln auseinandergespreizt werden, die an den einen Enden der Bremsbacken gelenkig gelagert und mit den no gegenüberliegenden Enden der Bremsbacken gelenkig unter Zwischenschaltung einer Nachstellvorrichtung und unter Verwendung ' der Verbindungsglieder zur Führung auf dem Widerlagerbolzen verbunden sind und deren eines oder anderes Ende beim Bremsvorgang je nach der Drehrichtung durch die Mitnehmerkräfte der Bremstrommel gegen je einen Widerlagerbolzen gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß- der mit Nachstellgewinde (56) versehene Führungsbolzen(50) in dem Widerlagerbolzen (24) axial verschiebbar geführt ist und daß Spreizhebel (38) und Bremsbackenende (14,16) beweglich auf dem Führungsbolzen (50, 56) abgestützt sind.
- 2. Bremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachstellgewindebolzen (56) in den verschiebbaren Führungsbolzen (50) hineingeschraubt ist und mittels Schlitzes den Bremsbackensteg (16) umfaßt.3, Bremseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf dem verschiebbaren Führungsbolzen vorgesehener Flansch (54) mit Zähnen versehen ist, in die ein unter der Spannung einer Rückzugsfeder (26, 28) stehender Sicherungshebel (38) eingreift.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US653698XA | 1933-12-28 | 1933-12-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE653698C true DE653698C (de) | 1937-12-01 |
Family
ID=22062232
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC49567D Expired DE653698C (de) | 1933-12-28 | 1934-08-21 | Bremseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE653698C (de) |
-
1934
- 1934-08-21 DE DEC49567D patent/DE653698C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69303378T2 (de) | Mechanisch bediente trommelbremse | |
| DE2307537C3 (de) | Kombinierte Innen- und Außenbackenbremse | |
| DE2154281B1 (de) | Mechanische Auflaufbremsanlage für Kraftfahrzeuganhänger | |
| DE69306809T2 (de) | Trommelbremse mit mechanischer betätigung | |
| WO1997026162A1 (de) | Feststellbremse für kraftfahrzeuge, fahrzeuganhänger oder dergleichen | |
| DE2206116C3 (de) | Zugvorrichtung mit zwei gleichzeitig hin- und herbewegbaren Gesperren | |
| DE1505353C3 (de) | Selbsttätige Nachstellvorrichtung für eine hydraulisch betätigte Simplexbremse | |
| DE653698C (de) | Bremseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE681423C (de) | Vorrichtung zur Betaetigung einer Hilfskraft an Bremsvorrichtungen von Kraftfahrzeugen | |
| DE3131813C1 (de) | Betaetigungs- und Nachstellvorrichtung fuer eine Teilbelag-Scheibenbremse | |
| DE2439113A1 (de) | Scheibenbremse | |
| DE698527C (de) | Bremsvorrichtung mit zwei Bremsbacken, die beim Anziehen der Bremse von der Bremstrommel in Umfangsrichtung mitgenommen werden und sich je nach der Drehrichtung gegen die eine oder andere zweier fest auf der Rueckenplatte angeordneter Ankervorrichtungen abstuetzen | |
| DE2432532A1 (de) | Innenbacken-trommelbremse | |
| DE698577C (de) | Doppelt wirkende, mechanisch oder durch Luft- bzw. Fluessigkeitsdruck betaetigte Zweibackenbremse fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE2607786A1 (de) | Trommelbremse | |
| DE2659613C3 (de) | Mechanische Betätigungsvorrichtung für eine Schwimmsattel-Teilbelagscheibenbremse | |
| DE671595C (de) | Innenbackenbremse mit zwei Bremsbacken | |
| DE2718031A1 (de) | Nachstell- und zentriervorrichtung einer innenbacken-servobremse | |
| DE2055413A1 (de) | Spreizvorrichtung fur Backenbrem sen, insbesondere für Fahrzeuge | |
| DE1951372C3 (de) | Handbremshebelanordnung zum Auseinanderspreizen der Bremsbacken einer Bremse | |
| DE678617C (de) | Trommelbremse mit zwei oder mehreren Bremssegmenten | |
| DE822496C (de) | Innenbackenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit Mitteln zur UEbertragung der durch die Reibung des Primaerbackens an der Bremstrommel erzeugten Kraft auf den Sekundaerbacken | |
| DE615825C (de) | Innenbackenbremse mit zwei mit Rueckholfedern versehenen Bremsbacken, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE662958C (de) | Bremsvorrichtung | |
| DE1276477B (de) | Nachstellvorrichtung fuer Innenbackenbremsen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |