DE654592C - Maschine zum Sprengen und zum Verpacken von Zucker - Google Patents
Maschine zum Sprengen und zum Verpacken von ZuckerInfo
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- DE654592C DE654592C DEJ55687D DEJ0055687D DE654592C DE 654592 C DE654592 C DE 654592C DE J55687 D DEJ55687 D DE J55687D DE J0055687 D DEJ0055687 D DE J0055687D DE 654592 C DE654592 C DE 654592C
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C13—SUGAR INDUSTRY
- C13B—PRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- C13B45/00—Cutting machines specially adapted for sugar
- C13B45/02—Cutting machines specially adapted for sugar in combination with sorting and packing machines
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Organic Chemistry (AREA)
- Confectionery (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
27. DEZEMBER 1937
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 654592 KLASSE 89 g GRUPPE
Jagenberg-Werke Akt.-Ges. in Düsseldorf
Maschine zum Sprengen und zum Verpacken von Zucker
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Juli 1934 ab
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Sprengen von Zuckerstangen und zum Verpacken
der durch das Sprengen der Zuckerstangen erzeugten Zuckerstücke. Es ist bekannt,
daß in derartigen Maschinen die in einzelne Stücke zu zerteilenden Stangen zwischen
Sprengwerkzeugen hindurchgeführt werden, deren Schneiden an den senkrechten
Seitenflächen der Zuckerstangen angreifen.
Der Angriff der Sprengwerkzeuge an den senkrechten Seitenflächen der Zuckerstangen
ist deshalb vorteilhaft, weil hierbei die Zuckerstangen während des Sprengvorganges von
einer Unterstützungsfläche getragen werden können, ohne daß diese Unterstützungsfläche
das Arbeiten der Sprengwerkzeuge und den Sprengvorgang selbst beeinträchtigt; die
Zuckerstangen können auf der Unterstützungsfläche kleine seitliche und axiale Ausweichbewegungen,
die durch die Sprengwerkzeuge hervorgerufen werden, ausführen. Dadurch, daß den Zuckerstangen die Möglichkeit
zu geringen Ausweichbewegungen gegeben wird, werden die Zuckerstangen geschont und unerwünschte, unregelmäßige
Brüche vermieden. Das gilt besonders dann, wenn, wie anderweitig vorgeschlagen wird,
die Zuckerstangen in dem Förderschlitten, von dem sie zwischen den Sprengwerkzeugen
hindurchgeführt werden, von einer waagerechten, mit den Zuckerstangen während des
Sprengvorganges mitwandernden Unterstützungsfläche getragen und durch paarweis angeordnete
nachgiebige Halter, die.gegen beide Stirnflächen der Zuckerstangen wirken, gehalten
werden.
Es ist eine Zuckerstangensprengmaschine bekanntgeworden, in der mehrere nebeneinanderliegende
Zuckerstangen gleichzeitig zwischen walzenförmig ausgebildetenSprengwerkzeugen hindurchgeführt werden, die an den waagerechten
Seitenflächen der Zuckerstangen angreifen. Diese Maschine bietet zwar den Vorteil, daß
eine Mehrzahl von Zuckerstangen gleichzeitig durch Sprengen in Zuckerstücke zerlegt und
somit in einem Arbeitsschritt eine Lage von Zuckerstücken für die Verpackungsschachtel
erzeugt wird.- Mit der erwähnten Maschine sind jedoch schwerwiegende Nachteile verknüpft,
weil die Sprengwerkzeuge an den waagerechten Seitenflächen, also der oberen und unteren Fläche, der nebeneinanderliegenden
Zuckerstangen angreifen.
Wenn die waagerechten Seitenflächen der Zuckerstangen während des Sprengvorganges
nicht unterstützt werden und wenn somit die Zuckerstangen während des Sprengvorganges
nur durch federnde Mitnehmerstangen gehalten werden, so kann es leicht eintreten, daß
durch die vereinigte Wirkung des Zucker-Stangengewichtes und der Angriffskräfte der
Sprengwerkzeuge die Stangen aus der Halteeinrichtung herausfallen. Wenn jedoch die
waagerechten Seitenflächen, an 'denen die
Sprengwerkzeuge angreifen, unterstützt werden, so kann es leicht eintreten, daß durch
die Wirkung der Sprengwerkzeuge die Stangen gegen die Unterstützungsfläche gedrückt
werden. Durch eine derartige Beanspruchung· der spröden Zuckerstange werden leicht unerwünschte, unregelmäßige Brüche hervorgerufen.
Die Maschine gemäß der Erfindung weist ίο die Vorteile der vorerwähnten1 bekannten Maschinen,
jedoch nicht deren Nachteile auf.
In einer zum Sprengen von Zuckerstangen und zum Verpacken der erzeugten Zuckerstücke
dienenden Maschine sind erfindungsgemäß den zur Aufnahme mehrerer aufeinanderliegender
Zuckerstangen bestimmten Förderschlitten, welche die zu zerteilenden Zukkerstangen
in bekannter Weise zwischen den an den senkrechten Seitenflächen der Zuckerstangen
angreifenden Sprengwerkzeugen hindurchführen, zur Zu- und Abführung dienende Fördervorrichtungen zugeordnet, durch
welche mehrere ursprünglich nebeneinanderliegende Zuckerstangen durch eine Schwenkung
um 900 in eine Stellung, in der die einzelnen Zuckerstangen aufeinanderliegen, aufgerichtet
und aus dieser aufgerichteten Stellung wieder in die waagerechte Lage, in der die einzelnen Zuckerstangen nebeneinanderliegen,
zurückgeführt werden. Bei dieser Maschine können die Zuckerstangen in der üblichen
Weise auf einer waagerechten Bahn zugeführt werden. Die Leistungsfähigkeit der Maschine wird dadurch günstig beeinflußt,
daß mehrere aufeinanderlegende Zuckerstangen gleichzeitig zwischen den Sprengwefkzeugen
hindurchgeführt werden. Infolge des Angriffs der Sprengwerkzeuge an den senkrechten Seitenflächen der Zuckerstangen
wird die unerwünschte Zertrümmerung von Zuckerstangen und somit der Anfall von Ausschuß vermieden. Dadurch, daß die
aufeinandergeschichteten Zuckerstangen unmittelbar nach dem Sprengen wieder in die
waagerechte Lage, in der die einzelnen Zuckerstangen nebeneinanderliegen, zurückgeführt
werden, werden die Zuckerstangen für das Verpacken bereitgestellt und können dann unmittelbar
in die Verpackungsschachtel eingeführt werden, ohne daß die Gefahr besteht, die
von dem Sprengen herrührende Reihenfolge der Zuckerstücke könnte verändert werden.
Die weitere Ausbildung der Erfindung ist aus der nachstehenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels ersichtlich.
Abb. ι zeigt die Draufsicht auf die Maschine
gemäß der Erfindung zum Sprengen von Zuckerstangen und zum Verpacken der erzeugten
Zuckerstücke.
Abb. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab die Draufsicht auf die Sprengwerkzeuge und die
zum Heranführen der zu sprengenden Zuckerstangen dienenden Förderwerkzeuge.
> Abb. 3 zeigt einen senkrechten Schnitt ge-' maß der Linie C-D der Abb. 2.
\'.- Abb. 4 zeigt eine Seitenansicht eines För-'
derschlittens, in dem die Zuckerstangen zwischen den. Sprengwerkzeugen hindurchgeführt
werden.
Abb. 5 zeigt einen waagerechten Schnitt durch eine Messerwalze.
Abb. 6 zeigt eine Ansicht des Teiles der
Maschine, in dem die gesprengten Zuckerstangen in die Versandschachteln gebracht
werden.
Abb. 7 zeigt in vergrößertem Maßstabe eine Ansicht der Fördervorrichtung, durch
welche die gesprengten, aufeinandergeschichteten Zuckerstangen in die waagerechte Lage
überführt und zum Einbringen in die Verpackungsschachteln bereitgestellt werden.
Abb. 8 zeigt einen senkrechten Schnitt gemäß der Linie G-H der Abb. 7.
Zur Zuführung der zu sprengenden Zuckerstangen dient ein endloses, ständig umlaufendes
Förderband 1 (vgl. Abb. 1). Die Zuckerstangen werden auf diesem Förderband bis
gegen einen Anschlag 2 geführt und dann durch den Schieber 8 quer zu ihrer bisherigen
Bewegungsrichtung von dem Förderband 1 zwischen die Haltebacken 21 und 22 des
Wendekopfes 19 geschoben.
Der Wendekopf 19 ist auf der Welle 20, welche taktmäßig um 90° hin und her geschwenkt
wird, befestigt. Der Wendekopf 19 ist mit zwei Kammern d und e zur Aufnahme
von Zuckerstangen versehen. Jede Kammer d und e wird seitlich begrenzt durch eine feste
Backe 21 und die federnden Backen 22.
Unterhalb des Wendekopfes 19 und der Welle 20 ist ein Schlitten 23 angeordnet, an
dem ein gesteuerter Hebel 24 angreift. Der Schlitten 23 trägt zwei Gruppen f und g von
Ausschubfingern. Diese Ausschubfinger sind so angeordnet, daß sie mit den Lücken des
Wendekopfes übereinstimmen. Gegenüber jeder Gruppe von Ausschubfingern/ und g sind
die Platten h und i angebracht. Es sind ferner zwei Förderschlitten k und / parallel zur
Richtung der Welle 20 verschiebbar ange- no ordnet.
Mit. der vorstehend beschriebenen Vorrichtung werden die Zuckerstangen folgendermaßen
weiter befördert:
Durch die Fläche b des Schiebers 8 werden vier Zuckerstangen von dem Förderband I in
eine der Kammern d oder e des Wendekopfes geschoben. Die in eine Kammer d oder e
eingeschobenen Zuckerstangen werden durch die festen Backen 21 und die federnden Bakken
22 festgehalten. Nachdem der Wendekopf in dieser Weise eine Gruppe von Zucker
stangen aufgenommen hat, wird derselbe um 900 geschwenkt. Die aufgenommene Gruppe
von Zuckerstangen gelangt vor die Ausschubfinger f bzw. g. Abb. 3 zeigt, daß eine Gruppe
von Zuckerstangen sich in der Kammer e des Wendekopfes 19 vor den Ausschubfmgern g
befindet. Der Schlitten 23 wird nunmehr durch die Antriebshebel 24 schnell vorgeschoben,
so daß die Ausschubfinger / bzw. g die Zuckerstangen aus der Kammer d bzw. e auf
den zugeordneten Förderschlitten k bzw. / schieben. Das Herüberkippen der Zuckerstangen
wird durch die Anschlagplatten Ii bzw. i verhütet. Die Vorrichtung arbeitet
derart, daß in dem Augenblick, in dem eine Kammer, z. B. d, des Wendekopfes 19 eine
Gruppe von Zuckerstangen aufnimmt, durch eine Gruppe von Ausschubfingern, z. B. g,
die Zuckerstangen aus der anderen Kammer, z. B. e, auf den zugeordneten Förderschlitten
ausgeschoben werden. Nach diesen Ausschubhüben wird der Wendekopf 19 um 900
derart geschwenkt, daß die soeben gefüllte Kammer vor die zugeordneten Ausschubfinger
gelangt und die soeben geleerte Kammer durch den Schieber 8 neu beschickt wird. Die Förderschlitten/ und k sind, wie besonders
Abb. 2 und 4 zeigen, mit federnden, gegen die Stirnflächen der Zuckerstangen Z
wirkenden Backen 25 und 26 ausgerüstet. Die Federn der Backen 26 sind stärker als die
Federn der Backen 25. Die Bolzen 26' der Backen 26 greifen durch einen Winkelhebel
27, der um den Bolzen 28 schwenkbar ist, hindurch. In der Maschine ist eine Rolle 29
angeordnet, auf welcher der waagerechte Arm des Winkelhebels 27 aufläuft, wenn der Förderschlitten
sich in die Aufnahmestellung bewegt.
Die Bahn eines jeden Förderschlittens / und k führt zwischen einem Paar von Messerwalzen
m hindurch. Die Schneiden der Messerwalzen m sind senkrecht angeordnet und
greifen genau an den Seitenflächen der übereinandergeschichteten Zuckerstangen an. Der
Aufbau einer solchen Messerwalze ist aus Abb. 5 zu ersehen.
In der Aufnahmestellung, in der die Förderschlitten k oder / die aus dem Wendekopf
19 durch die Ausschubfinger/ oder g ausgeschobenen Zuckerstangen Z aufnehmen, ist die
federnde Backe 26 durch den Winkelhebel 2"j etwas zurückgezogen, denn dieser Winkelhebel
ist etwas um den Bolzen 28 dadurch geschwenkt, daß der etwa waagerecht angeordnete
Arm des Winkelhebels auf die an der Maschine angebrachte Rolle 29 aufgelaufen ist. Die Zuckerstangen können also bequem
zwischen die Backen 25 und 26 eintreten. Sobald die Vorbewegung der Förderschlitten k
oder I beginnt und der Arm des Winkelhebels
2J von der Rolle 29 abläuft, legen sich die Backen 26 gegen die Zuckerstangen. Die Zukkerstangen
werden nunmehr durch die federnd auf ihre Stirnflächen wirkenden Backen 25, 26 festgehalten. Beim Vorlauf des Förderschlittens
k oder I werden die Zuckerstangen zwischen einem Messerwalzenpaar m hindurchgeführt.
Dieses Messerwalzenpaar m wird so angetrieben, daß die Umfangsgeschwindigkeit
gleich der Geschwindigkeit der vorgeführten Zuckerstangen ist. Die Schneiden der Messerwalzen wirken an den senkrecht
zur Unterstützungsfläche gerichteten Seitenflächen der Zuckerstangen und sprengen
die Zuckerstangen in einzelne Stücke.
Die beiden Förderschlitten k und / werden
gegenläufig bewegt, d. h. wenn der eine Förderschlitten vorbewegt wird, so läuft der andere
zurück und umgekehrt.
Zur Weiterbeförderung der durch Sprengung hergestellten Zuckerstücke dient der
nachstehend beschriebene Teil der Maschine.
Auf der Welle 20 ist, wie besonders Abb. 1, 6, 7 und 8 zeigen, noch ein zweiter Wendekopf
30 befestigt. Dieser Wendekopf weist zwei Kammern η und 0 auf. Jede Kammer
wird auf zwei Seiten von den festen Wandungen 31 und 32 und auf den anderen zwei
Seiten von den federnden Wandungen 33 und 34 begrenzt. Zwischen den Seitenteilen 35
und 36 des Wendekopfes 30 ist der Stempel 37 angeordnet, dessen Schaft, wie Abb. 6
zeigt, um die Welle 20 herumgreift. Der . Schaft des Stempels 37 ist gelenkig an einem
Ende des Steuerhebels 38 befestigt. Der Hebel 38 ist um den Bolzen 39 schwenkbar und
legt sich mit der Rolle 40 gegen die Steuerkurve 41.
Oberhalb des Wendekopfes 30 ist eine Schiene 42 mit drei Schlitten 43, 44, 45 angeordnet.
An den beiden Schlitten 43, 45 sind die Platten p bzw. g befestigt. An dem mittleren
Schlitten 44 sind federnd die Platten r bzw. s angebracht.
Unterhalb des Wendekopfes 30 läuft eine ruckweise geschaltete, zur Aufnahme der Versandschachteln
geeignete Förderkette, welche bei jeder zweiten Schwenkung der die Wendeköpfe 19 und 30 tragenden Welle 20 weitergeschaltet
wird und eine Versandschachtel 47 unter den Stempel 37 bringt.
Aus den Förderschlitten k und /, in denen die Zuckerstangen in einzelne Stücke gesprengt
worden sind, werden diese einzelnen Zuckerstücke folgendermaßen bis in die Versandschachtel
47 befördert:
Die in einem Förderschlitten k bzw. I befindlichen
Zuckerstücke werden durch die zugeordnete Platte p bzw. q ausgeschoben und
in die Kammer η bzw. 0 des Förderkopfes überführt. Das Herüberkippen der Zucker-
Stangen wird durch die federnden, beim Herüberschieben als Gegenlager dienenden Plat-'ten
r bzw. s verhütet.
In den Kammern η bzw. ο des Wendekopfes
30 werden die Zuckerstücke durch die festen Wandungen 31, 32 und die federnden
Wandungen 33, 34 festgehalten. Nach der Beschickung einer Kammer wird der Wendekopf
um 900 geschwenkt, so daß die beschickte Kammer über eine von der Förderkette
46 herangeführte Versandschachtel 47 gelangt. Durch die Steuerkurve 41, die Rolle
40 und den Steuerhebel 38 wird der Stempel 37 schnell nach abwärts gestoßen; hierdurch
werden die Zuckerstücke, die sich in der Kammer befinden, unmittelbar in die Versandschachtel
47 gebracht. Diese in einer Kammer befindlichen Zuckerstücke bilden
eine Lage in der Versandschachtel.
Das Arbeitsspiel geht weiter. In entsprechender Weise wird die andere Kammer des
Wendekopfes 30 gefüllt und unter den Stempel 37 gebracht und durch diesen aus der
Kammer in die Schachtel gestoßen. Die Schachtel enthält nunmehr zwei Lagen von
Zuckerstücken und ist gefüllt. Nunmehr wird die Förderkette weitergeschaltet und eine
neue Schachtel 47 unter den Stempel 37 gebracht.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Maschine zum Sprengen von Zuckerstangen und zum Verpacken der durch das Sprengen der Zuckerstangen erzeugten Zuckerstücke, in welcher Förderschlitten die in einzelne Stücke zu zerteilenden Stangen zwischen Sprengwerkzeugen hindurchführen, deren Schneiden an den senkrechten Seitenflächen der Zuckerstangen angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß den zur Aufnahme von mehreren aufeinanderliegenden Zuckerstangen (Z) dienenden Förderschlitten (k bzw. /) zur Zu- und Abführung dienende Fördervorrichtungen (19 bzw. 30) zugeordnet sind, durch welche mehrere ursprünglich nebeneinanderliegende Zuckerstangen durch eine Schwenkung um 900 in eine Stellung, in der die einzelnen Zuckerstangen aufeinanderliegen, aufgerichtet und aus dieser aufgerichteten Stellung wieder in die waagerechte Lage, in der die einzelnen Zuckerstangen nebeneinanderliegen, zurückgeführt werden.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein absatzweise um 900 geschalteter Wendekopf (19) mehrere nebeneinanderliegende Zuckerstangen (Z) aufnimmt und nach einer Schwenkung um 900 übereinanderliegend an den Förderschlitten (k bzw J), der die Zuckerstangen zwischen den Sprengwerkzeugen (m) hindurchführt, abgibt.
- 3. Maschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein absatzweise um 900 geschalteter Wendekopf (30) die im Förderschlitten (Jc bzw. /) gesprengten, aufeinanderliegenden Zuckerstangen zwischen seinen Wandungen (31 bis 34) federnd aufnimmt und um 900 schwenkt, so daß die durch Sprengung der Zuckerstangen hergestellten Zuckerstücke wieder nebeneinander angeordnet sind.
- 4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Wendeköpfe (19 und 30) auf einer gemeinsamen Welle (20) angebracht sind.
- 5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeköpfe (19 und/oder 30) zwischen zwei Förderschlitten (k und /), die die Zuckerstangen (Z) zwischen den Sprengwerkzeugen (ra) hindurchführen, angeordnet sind und um etwa 900 hin und her geschwenkt werden.
- 6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuckerstücke durch einen in senkrechter Richtung wirkenden Stempel (37) aus den federnden Wandungen (31 bis 34) des Wendekopfes (30) heraus unmittelbar in die Verpackungshülle (47) geschoben werden.Hierzu 2 Blatt ZeichnungenBHRMN. GEOniCKT IN' HKR
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ55687D DE654592C (de) | 1934-07-26 | 1934-07-26 | Maschine zum Sprengen und zum Verpacken von Zucker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ55687D DE654592C (de) | 1934-07-26 | 1934-07-26 | Maschine zum Sprengen und zum Verpacken von Zucker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE654592C true DE654592C (de) | 1937-12-27 |
Family
ID=7207104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ55687D Expired DE654592C (de) | 1934-07-26 | 1934-07-26 | Maschine zum Sprengen und zum Verpacken von Zucker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE654592C (de) |
-
1934
- 1934-07-26 DE DEJ55687D patent/DE654592C/de not_active Expired
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