DE654967C - Einrichtung zur Stromregelung, insbesondere in Lampenstromkreisen einer Buehnenbeleuchtung - Google Patents

Einrichtung zur Stromregelung, insbesondere in Lampenstromkreisen einer Buehnenbeleuchtung

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DE654967C
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/32Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices

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Description

  • Einrichtung zur Stromregelung, insbesondere in Lampenstromkreisen einer Bühnenbeleuchtung Bei Bühnenbeleuchtungsanlagen ist es vielfach wünschenswert, die für die verschiedenen Szenen eines Theaterstückes erforderlichen Beleuchtungseffekte vorher auszuprobieren und an bestimmten Regeleinrichtungen fest einzustellen, so daß sie jederzeit zur Verfügung stehen.
  • Werden die einzelnen Beleuchtungsstromkreise durch gittergesteuerte Entladungsgefäße unmittelbar bzw. unter Zwischenschaltung vormagnetisierter Drosselspulen oder ähnlich wirkender Mittel geregelt, so kann auf einfache Weise eine Voreinstellung der Beleuchtung durch Einstellung der Regelspannung erfolgen, die an die Steuergitter der Entladungsgefäße gelegt werden müssen, um den jeweils gewünschten Beleuchtungseffekt zu erzielen.
  • Bei den Regelanordnungen, die bisher für den genannten Zweck bekanntgeworden sind, ist nun der Übergang von einem Beleuchtungseffekt zu einem anderen vorher eingestellten Beleuchtungseffekt nur sprunghaft durch plötzliches Umschalten der Steuergitter auf eine andere vorher eingestellte Regelspannung möglich. Eine allmähliche Änderung der Beleuchtung ist bei diesen Anordnungen dagegen nur möglich, wenn man auf die feste Voreinstellung verzichtet.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Änderung der Beleuchtung von einem zu einem anderen vor eingestellten Wert je nach Belieben sprungweise oder allmählich unter Durchlaufung sämtlicher Zwischenwerte zu ermöglichen, ohne daß dadurch die festen Einstellungen verändert zu werden brauchen.' Auf diese Weise ist es dann auch möglich, einen Beleuchtungseffekt beliebig oft zu wiederholen.
  • Gemäß der Erfindung wird zur Lösung dieser Aufgabe unter Verwendung gittergesteuerter Entladungsstrecken die Anordnung so getroffen, daß an einem Potentiometer mit mehreren voneinander unabhängigen Abgriffen oder an einer ähnlich wirkenden Einrichtung mehrere, verschiedenen vorgegebenen Stromstufen, insbesondere auch dem Stromwert Null, in dem Verbraucherstromkreis entsprechende Gitterspannungswcrte einstellbar sind und über zwei Gruppen von Schalteinrichtungen nacheinander in beliebiger Reihenfolge den Steuergittern der Entladungsstrekken zugeführt werden können, und daß bei Betätigung der Schalteinrichtungen der einen Gruppe die Spannung an den Steuergittern von dem einen vorher eingestellten Wert auf den folgenden unmittelbar springt, während bei Betätigung der Schalteinrichtung der an-.deren Gruppe der übergang von dem einen Gitterspannungswert auf den folgenden nur vorbereitet -wird und erst durch Betätigung einer besonderen, kontinuierlich wirkenden Regeleinrichtung vollendet weiden muß. Von wesentlicher Bedeutung ist dabei, daß auch dann, wenn ein Beleuchtungsstromkreis völlig ausgeschaltet war, der Übergang auf einen bestimmten Beleuchtungseffekt ohne Zeitver ' zögerung möglich ist, da die Lampenstrome kreise nicht durch Abschalten von der speisenden Stromquelle stromlos gemacht werden, sondern durch Anlegen einer zur Zündung der Entladungsstrecken nicht. ausreichenden Gitterspannung gesperrt werden. Hierdurch fällt jede Anheizzeit für die für diesen Zweck meist verwendeten Glühkathodenröhren fort.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung in zwei zusammengehörigen Figuren ein Schaltbild gegeben, das noch weitere Erfindungen enthält. Die neue Schaltung erlaubt, eine Anzahl von Lichtwirkungen im voraus einzustellen, die Wirkungen (Effekte) in beliebiger Reihenfolge hervorzurufen, und zwar mit plötzlichem oder allmählichem Übergang.
  • Es handelt sich um eine Anzahl von Potentiometern mit einer Vielzahl von einstellbaren Gleitkontakten in Verbindung mit ' Gruppen von mehrfachen Kontaktrelais. Das Einschalten der Relais geschieht durch eine Anzahl von Druckknopfschaltern, die mechanisch so gegeneinander verriegelt sind, daß jederzeit nur ein Schalter einer Gruppe geschlossen ist. Die Relaiskontakte sind so geschaltet, daß mittels der Druckknöpfe die Lichtwirkung umgestellt werden kann.
  • In der Zeichnung sind 1o und i i Lampenstromkreise, die zwischen die Wechselstromsammelschienen 12 und 13 geschaltet sind. Zur Vereinfachung der Darstellung sind nur zwei Stromkreise mit den Lampen 14 und 15 für jeden Stromkreis dargestellt. Dementsprechend haben die Relais auch nur zwei Kontaktpaare. Es ist jedoch selbstverständlich, daß beliebig viele Stromkreise und Beleuchtungseffekte in dieser Weise unter entsprechender Vermehrung der Kontaktpaare usw. geregelt werden können. In die Lampenstromkreise sind die Drosselspulen 16, 17 geschaltet. Jede trägt auf den äußeren Schenkeln hintereinanderliegende Wicklungen 18 und auf dem inneren Schenkel eine Gleichströmsteuerwicklung i9. Die Induktanz jeder Drosselspule und der Strom in dem zugehörigen Beleuchtungsstromkreis wird in an sich bekannter Weise durch Änderung des die Steuerwicklung i 9 durchfließenden Stromes geregelt, und zwar geschieht dies dadurch, daß an die Gitter der Elektronenverstärkerröhren 21 und 22 entsprechend verschiedene Spannungen angelegt werden. Zum Einstellen der an die Gitter angelegten Spannung sind zwei Potentiometer 23 und 24 vorgesehen, 'welche beispielsweise je mit fünf- im voraus einstellbaren Gleitkontakten versehen sind, und zwar für fünf Szenen (Beleuchtungswirkungen) je einer. Ferner sind Potentiometer 25 und 26 vorgesehen, durch .hie jede Röhre beliebig gesteuert werden kNmn, sowie Umschalter 27, 28; um von der im voraus eingestellten Regelung zur beliebigen Regelung übergehen zu können, und ferner zwei durch Zahnräder und eine Welle miteinander gekuppelte Regelvorrichtungen 29 und 3o.
  • Wie bereits angegeben wurde und aus Fig.2 hervorgeht, haben die Potentiometer 23 und 24 für die Einstellung im voraus beispielsweise je fünf Gleitkontakte, um für fünf Szenen die Beleuchtung einstellen zu können. Die Gleitkontakte. sind so angeordnet, daß sie ihre Bewegungen nicht gegenseitig stören. Durch die Verwendung eines Potentiometers mit fünf Gleitkontakten anstatt der andernfalls erforderlichen fünf getrennten Potentiometer ist eine erhebliche Verbilligung und Vereinfachung der Anlage erzielt.
  • Um von einer Beleuchtungswirkung auf eine andere- plötzlich oder allmählich übergehen zu können, sind für jede Szene zwei Relais vorgesehen; die mit 31 bis 35 und 31a bis 3511 bezeichnet sind. Zwei Relais 36 und 36a dienen zum Auslöschen der Lampen jedes Stromkreises zu beliebiger Zeit. Jedes Relais hat so viel Sätze von, Kontakten, als zu steuernde Stromkreise vorhanden sind, im vorliegenden Falle also zwei.
  • Das Einschalten der Relais 31 bis 36 und 31a bis 36a wird durch Druckknopfschalter 41 bis 46 und 41a bis 46a geregelt. Die beiden Schaltergruppen besitzen je eine Verriegelungseinrichtung; so daß von einer Gruppe gleichzeitig immer nur ein Schalter geschlossen ist und däß beim Drücken eines Schalters einer Gruppe ein vorher geschlossener Schalter selbsttätig geöffnet wird: Die Potentiometer 23 bis 26 können durch die Schalter 48 und 49 entweder an die Gleichstromsammelschienen N und P oder an die Leitung P' gelegt werden, die an den .Gleitkontakt des Potentiometers 47 angeschlossen ist. Durch das Potentiometer 47 ist eine Gruppensteuerung (z. B. Farbgruppen) ermöglicht. Die Widerstände 51 bis 55 und 51a bis 55" begrenzen bei Kurzschlüssen die auftretenden Kurzschlußsiröme.
  • Die Steuereinrichtung arbeitet in folgender Weise: Es sei angenommen; daß die Schalter 27, 28 (Fig. i) in ihrer oberen gezeichneten Stellung liegen, in der die Lampenstromkreise io und 11 mit Voreinstellung geregelt werden. Es sind ferner die Umschalter 48 und 49 nach unten umgelegt und die Gleitkontakte an den Potentiometern 23 und 24 für die gewünschten Lichteffekte verschiedener Szenen eingestellt.
  • Zum Einschalten der Beleuchtung der Szene i wird beispielsweise der Druckknopfschalter 41 nach rechts gedrückt und hierdurch der Erregerstromkreis des Relais 31 geschlossen. Der Strom fließt von der Leitung P über die Leitungen 62, 61, 63, die Relaisspule 31, die Leitung 64, die Kontakte 65 des Schalters 41 und die Leitungen 66, 67 und 68 zur Leitung N. Mit dem Schließen des Relais 31 ist eine Verbindung hergestellt vom Potentiometer 23 über die Leitung 71, den Widerstand 51, die Leitungen 72 und 73, die Kontakte 74 des Relais 31, die Leitung 75, den Kontakthebel 76 der Regelvorrichtung 29, die Leitung 77, den Schalter 27 und die Leitung 78 zum Gitter der Verstärkerröhre 2i.
  • Der entsprechende Stromkreis für die Verstärkerröhre 22 verläuft vom Potentioineter 24 über die Leitung 81, den Widerstand 5ia, die Leitungen 82 und 83, die Kontakte 84 des Relais 31, die Leitung 85, den Kontakthebel 86 der Regelvorrichtung 3o, die Leitung 87, den Schalter 28 und die Leitung 88 zum Steuergitter der Verstärkerröhre 22.
  • Soll von der eingestellten Beleuchtungsstärke auf eine andere Beleuchtungsstärke, beispielsweise der Szene 3, plötzlich übergegangen werden, so genügt es, den Druckknopfschalter 43 einzulegen. Hierdurch wird, wie bereits erwähnt, der Schalter 41 selbsttätig ausgeschaltet, so daß das Relais 31 abfällt. Mit dem Schließen des Schalters 43 ist ein Stromkreis für die Erregerspule des Relais 33 hergestellt. Es fließt ein Strom aus der Leitung P über die Leitungen 62, 61, 89, die Erregerspule 33, die Leitung gi, die Kontakte 92 des Schalters 43 und die Leitungen 93, 67, 68 zur Leitung N.
  • Durch das Schließen des Relais 33 sind die für die Szene 3 im voraus an den Potentiometern 23 und 24 eingestellten Steuerspannungen an die Gitter der Verstärkerröhre angeschlossen. Beispielsweise verläuft von dem Potentiometer 23 eine Verbindung über die Leitung 94, den Widerstand 53, die Leitungen 95, 96, die Kontakte 97 des Relais 33 und die Leitungen 98 und 75 zur Verstärkerröhre 21. Für die andere Röhre verläuft die Verbindung entsprechend.
  • Wird jedoch gefordert, von der für die erste Szene eingestellten Lichtwirkung allmählich auf die Lichtwirkung für die dritte Szene überzugehen, so muß zuerst der Druckknopfschalter 43a eingelegt werden.
  • Mit dem Schließen des Schalters 43a fließt ein Erregerstrom von der Leitung P über die Leitungen 62, 61, io6, die Relaisspule 33a, die Leitung 107, die Kontakte io8 des. Druckknopfschalters 43" und die Leitungen iog, 67, 68 zur Leitung N. Das Schließen des Relais 33a verbindet die Leitungen 94 und ioi mit den Regelvorrichtungen 29 und 30 und verläuft von den Kontakten i i i des Relais 33" über die Leitungen i 12 und 113 zu der oberen Klemme der Regelvorrichtung 29. Für die Regelvorrichtung 30 ist die Verbindung entsprechend.
  • Nach dem Schließen des Schalters 43a wird die Welle 107 gedreht, wodurch die Hebel 76 und 86 der Regelvorrichtungen 29 und 30 aus der gezeichneten Stellung allmählich nach oben umgelegt werden. Infolgedessen gehen die an den Steuergittern liegenden Spannungen allmählich- von der der ersten Szene entsprechenden zu der der dritten Szene über, und dementsprechend wird auch die Lichtwirkung der Lampen geändert. Es ist hieraus ersichtlich, daß der Beleuchter plötzlich oder allmählich von einer Beleuchtung auf eine andere durch Drücken des- entsprechenden Knopfes und Benutzen der Regelvorrichtungen 2g und 30 übergehen kann.
  • Soll nach dem Einlegen des Schalters 4:3a beispielsweise die dem Druckknopfschalter 45 bzw. 45a entsprechende Beleuchtung plötzlich eingeschaltet werden, so wird der Schalter 45" geschlossen, wodurch der Schalter 43a geöffnet wird und das Relais 33a abfällt. Relais 35a wird geschlossen und hierdurch an die Verstärkerröhre die am Potentiometer eingestellte Spannung angelegt. Soll dagegen die Beleuchtung allmählich geändert werden, so muß der Knopf 4.5 gedrückt werden, und das Umschalten erfolgt durch Drehen der Welle 107 und Umlegen der Kontakthebel 76 und 86.
  • Zum Auslöschen der Lampen 14 und. 15 werden je nach der Stellung der Hebel 76, 86 der Regeleinrichtung 2g, 3o die Druckknöpfe 46 oder 46a betätigt. In der gezeichneten Stellung der Hebel 76, 86 muß der Knopf 46 gedrückt werden, in der entgegengesetzten Stellung der Hebel 46a.
  • Wird in der gezeichneten Stellung der Hebel 76, 86 der Knopf 46 gedrückt,.so wird dadurch der Erregerstromkreis des Relais 36 geschlossen. Er verläuft von der Leitung P über die Leitungen 62, 61. 117, die Spule des Relais 36, die Leitung 118, die Kontakte i 1g des Schalters 46 und die Leitungen 121, 67, 68 zur Leitung N. Die Kontakte 124 des Relais 36 verbinden das Steuergitter der Verstärkerröhre 21 mit der negativen Leitung tV auf dem Wege Leitung N, Leitungen 122, 123, Kontakte 124 des Relais 36, Leitungen 125, 75, Kontakthebel 76, Leitung 77, Umschalter 27, Leitung 78. Für die Verstärkerröhre 22 sind die Verbindungen entsprechend. War vorher durch einen der Druckknöpfe 41 bis 45 eine bestimmte Beleuchtung eingeschaltet, so wird diese durch Drücken des Schalters 46 sofort ausgelöscht und die Szene verdunkelt.
  • Soll die Verdunkelung allmählich erfolgen, so muß der Schalter 46a gedrückt werden, er legt dann über die Leitung i 13 die negative Spannung an die obere Klemme der Regelvorrichtung 29. Dasselbe geschieht an der Regeleinrichtung 30; durch Umlegen der Hebel 76, 86 mit Hilfe der Welle 107 wird die vorhandene Beleuchtung allmählich bis zur völligen Verdunkelung geändert.
  • Mit Hilfe der Potentiometer 25, 26 ist es möglich, den einen oder den anderen zugehörigen Lampenstromkreis unabhängig von dem anderen Stromkreis und insbesondere unabhängig von den im voraus eingestellten Beleuchtungswirkungen zu regeln. Es muß hierzu z. B. der Schalter 27 nach unten umgelegt werden, so daß die Leitung 78 mit der Leitung 137 und dadurch unmittelbar mit dem Gleitkontakt des Pötentiometers 25 verbunden ist.
  • Die verwendeten Verstärkerröhren können Glühkathodenröhren oder Dampfentladungsgefäße mit Steuergittern sein. Außer für Bühnenzwecke kann die Erfindung in allen solchen Fällen mit Vorteil verwendet werden, wo nach Bedarf plötzliche oder allmähliche Stromänderungen erzeugt werden sollen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: -i: Einrichtung zur Stromregelung, insbesondere in Lampenstromkreisen einer Bühnenbeleuchtung, mittels gittergesteuerter Entladungsstrecken, die unmittelbar oder unter Zwischenschaltung vormagnetisierter Drosselspülen oder ähnlich wirkender Mittel auf den zu regelnden Stromkreis einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Potentiometer (23, 2q.) mit mehreren voneinander unabhängigen Abgriffen oder an einer ähnlich wirkenden Einrichtung mehrere; verschiedenen vorgegebenen Stromstufen, insbesondere auch den Stromwert Null, in dem Verbraucherstromkreis entsprechende Gitterspannungswerte einstellbar sind und über zwei Gruppen von Schalteinrichtungen (3i bis 36 und 31a bis 36a) nacheinander in beliebiger Reihenfolge den Steuergittern der Entladungsstrecken (78, 88) zugeführt werden können, und daß bei Betätigung der Schalteinrichtungen der einen Gruppe die Spannung an den Steuergittern von dem- einen vorher eingestellten Wert auf den folgenden unmittelbar springt, während bei Betätigung der Schalteinrichtung der anderen Gruppe der übergang von dem einen Gitterspannungswert auf den folgenden nur vorbereitet wird und erst durch Betätigung einer besonderen, kontinuierlich wirkenden Regeleinrichtung (29, 30) vollendet werden muß.
  2. 2: Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuergitter der Entladungsstrecken an das Abgreiforgan (76, 86) einer Spannungsteileranordnung (29, 3o) angeschlossen sind, deren beide Endklemmen je eüze der beiden Gruppen von Schalteinrichtungen (31 bis 36 und 3z6 bis 36a) zugeordnet ist, derart, däß die vorher eingestellten Gitterspannungsw erte durch Betätigen einer Schalteinrichtung der einen oder der anderen Gruppe beliebig der einen oder der anderen Endklemme der Spannungsteileranordnung zugeführt werden können.
  3. 3, Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtungen jeder Gruppe derartig gegeneinander verriegelt sind, daß immer nur eine Spannung an die eine Klemme des Regelwiderstandes bzw. der Steuergitter angelegt werden kann.
  4. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Widerstände in den von dem Abgreifpotentiometer zu den Klemmen führenden Leitungen, um Kurzscblüßströme in ihrer Größe zu beschränken.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß dem Abgreifpotentiometer und dem Regelwiderstand ein Potentiometer 29, 30) parallel liegt, dessen Schaltarm unmittelbar am Gitter liegt bzw. an das Gitter durch einen Umsehalter gelegt werden kann.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgreifpotentiämeter und gegebenenfalls auch die Regelpotentiometer an Leitungen liegen, deren Spannung durch ein Hauptpötentiometer regelbar ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Regelung mehrerer Stromkreise durch je eine Entladungsstrecke jede Schalteinrichtung eine der Zahl der Entladungsstrecken entsprechende Anzahl von Stromschlußstellen besitzt.
DES112509D 1933-01-25 1934-01-18 Einrichtung zur Stromregelung, insbesondere in Lampenstromkreisen einer Buehnenbeleuchtung Expired DE654967C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE837262C (de) * 1948-09-23 1952-04-21 Asea Ab Buehnenbeleuchtungsanlage
DE961006C (de) * 1950-09-26 1957-03-28 Thomas Lilienfein Dipl Ing Elektrisch ferngesteuerte Helligkeitsregulierung vorzugsweise fuer Buehnenbeleuchtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE837262C (de) * 1948-09-23 1952-04-21 Asea Ab Buehnenbeleuchtungsanlage
DE961006C (de) * 1950-09-26 1957-03-28 Thomas Lilienfein Dipl Ing Elektrisch ferngesteuerte Helligkeitsregulierung vorzugsweise fuer Buehnenbeleuchtung

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