DE656560C - Griff fuer Kochgefaesse, insbesondere Bratpfannen - Google Patents
Griff fuer Kochgefaesse, insbesondere BratpfannenInfo
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- DE656560C DE656560C DED72126D DED0072126D DE656560C DE 656560 C DE656560 C DE 656560C DE D72126 D DED72126 D DE D72126D DE D0072126 D DED0072126 D DE D0072126D DE 656560 C DE656560 C DE 656560C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J45/00—Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
- A47J45/06—Handles for hollow-ware articles
- A47J45/061—Saucepan, frying-pan handles
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- Food Science & Technology (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
- Griff für Kochgefäße, insbesondere Bratpfannen Bei der Ausbildung von Griffen; an Kochgefäßen, insbesondere Bratpfannen, ist meist zu wenig Wert auf die Handhabung beim Gebrauch solcher Gefäße und auf die Aufbewahrung derselben beimNichtgebrauch gelegt worden. Dies trifft besonders für. Bratpfannen zu. Die Griffe dieser Pfannen sind infolge ihrer Länge schlecht zu handhaben und ,aufzubewahren. Auch bei kürzer gehaltenen Griffen,, wenn diese vom äußeren Pfannenrand ausgehen und in ihrer Länge ausschließlich, nach außen gerichtet sind, ist die Handhabung der Pfannie sehr schwierig. Bei solcher Griffanordnung wirkt das Gewicht der Pfanne stark auf das Handgelenk, besonders aber, beim Wenden der Pfanne.
- Eine große Gefahr bildet aber immer der langstielige Griff, wenn die Pfanne auf dem Herd steht und beispielsweise mit h:efem 01 gefüllt ist, da beim geringsten Anstoß an dem langen vorstehenden Griff leicht ein Überkippen der Pfanne verursacht wird und der hierbei überfließende Inhalt leicht Brandwunden verursacht. Ein weiterer Nachteil der langstieligen Pfanne besteht noch darin, daß der verhältnismäßig dicht über der Herdplatte liegende Griff so heiß wird, dlaß er nur mit einem Tuch angefaßt werden kann.
- Man bat zwar versucht, diesen Übelständen durch gekröpfte oder winklig gebogene Griffe abzuhelfen. Diese Ausführungen sind jedoch nur unvollkommen, da sie immer noch den langen Stiel aufweisen und den bekannten Übelstand hinsichtlich der Handhabung und Aufbewahrung nicht zu beseitigen vermögen.
- Es sind zwar auch Pfannen b.ekanntgeworden, bei denen an Stelle des langges;treckten Griffes :ein henkelartiger Griff über der Pfanne angeordnet ist. Diese Art der Griffausbildung hat ,aber nur den Zweck, um Flüssigkeiten, wie Fett, ÖL o. dgl., leichter aus der Pfanne ausgießen zu können. Ein solcher Henkelgriff ist aber für den allgemein üblichen Gebrauch der Pfanne nicht geeignet, insbesondere nicht beim Wenden und Schwenken der Pfanne, beispielsweise beim Kuchenbacken.
- Durch die Erfindung werden die geschilder-ten Mängel beseitigt.
- Die Erfindung besteht darin, daß der die Handhabe des Griffes mit dem Befestigungslappen verbindende Steg schräg aufwärts nach der Pfauneaxmitte zu gerichtet und zum Schutz der Hand breiter als die zu beiden Seiteneine Wärmeschutzauflage tragende Handhabe gehalten ist. Hierbei ist eis zweckmäßig, die untere Wärmeschutz.auflage in eine die Biegung der Handhabe und den daran anschließenden Teil des Steges bedeckende Verlängerung auslaufen zu lassen, die zwischen sich und dem Steg einten Spalt frei läßt.
- Durch diese Ausbildung des Griffes wird eine leichte Handhabung beim Heben und besonders beim Wenden der Pfanne erreicht und eine bessere und bequemere 'Unterbringung infolge des geringeren Vorstehens des Griffes erzielt. Außerdem wird der Griff und die Hand durch die breitere Ausbildung der Stegfläche gegen Hitze und Fettspritzer geschützt. Als weiterer Schutz gegen die; Wärmeübertragung dient noch der freie Sp2#-, zwischen Wärmeschutzauflage und Steg.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen Abb. i einen Schnitt durch die Pfanne mit dem Griff und Abb. z eine Draufsicht dazu.
- Der Griff a ist in üblicher Weise mit seinem Befestigungslappenal an dem hochgezogenen Rand der Pfanne b befestigt. Der Befestigungslappenal ist mit der Handhabea des Griffes durch :einen schräg aufwärts nach der Mitte der Pfanne zu gerichteten Stega2 verbunden. Von diesem Steg ist die Handhabea in gestreckter Richtung nach außen gerichtet und überragt den äußeren Rand der Pfanne nur ein kurzes Stück. Der hach der Mitte zu gerichtete schräge Stega2 des Griffes ist breiter gehalten als die Handhab.e.a und dient gleichzeitig als Schutzfläche gegen ausstrahlende Hitze und Fettspritzer. Die Handhabe a ist mit Wärmeschutzauflagen c verkleidet und dadurch gegen zu starke Wärmeübertragung geschützt. Die untere Auflage läuft in eine Verlängerung cl aus, die die Biegung der Handhabea und den ;daian anschließenden Teil des Ste.g.sa2 beleckt und zwischen sich und dein Steg a2 einen Spalt frei läßt, wodurch die Isolierung des Griffes noch begünstigt wird.
Claims (1)
- PATENTAN SPRÜCHE: i. Griff für Kochgefäße, insbesondera Bratpfannen, dadurch gekennzeichnet, daß der, -die Handhabe (a) des Griffes mit dem Befestigungslappen (a1) verbindende Steg (a2) schräg aufwärts nach der Pfanrnenmitte zu gerichtet und zum Schutz der Hand breiter als die beiderseäts eine Wärmeschutzauflage (c) tragende Handhabe (a) gehalten ist. a. Griff nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Wärmeschutzauflage (c) in eine die Biegung der Handhabe und den daran anschließenden Teil des Steges (a2) bedeckende Verlängerung (cl) ausläuft, die zwischen sich und dem Steg (a2) einen Spalt frei läßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED72126D DE656560C (de) | 1936-02-18 | 1936-02-18 | Griff fuer Kochgefaesse, insbesondere Bratpfannen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED72126D DE656560C (de) | 1936-02-18 | 1936-02-18 | Griff fuer Kochgefaesse, insbesondere Bratpfannen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE656560C true DE656560C (de) | 1938-02-09 |
Family
ID=7061023
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED72126D Expired DE656560C (de) | 1936-02-18 | 1936-02-18 | Griff fuer Kochgefaesse, insbesondere Bratpfannen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE656560C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9003593U1 (de) * | 1990-03-28 | 1990-07-19 | Gaydoul, Annegret, 6140 Bensheim | Pfanne aus Stahl |
| DE4402747A1 (de) * | 1994-01-31 | 1995-08-03 | Arno Petrowitz | Lyonnaiser Pfanne |
| DE29519981U1 (de) * | 1995-12-16 | 1996-02-08 | Pest, Stefan, 86316 Friedberg | Bratpfanne |
| DE102009052528A1 (de) * | 2009-11-11 | 2011-08-04 | Koch, Eike, 70597 | Stielpfanne mit Stielgewicht |
-
1936
- 1936-02-18 DE DED72126D patent/DE656560C/de not_active Expired
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE9003593U1 (de) * | 1990-03-28 | 1990-07-19 | Gaydoul, Annegret, 6140 Bensheim | Pfanne aus Stahl |
| WO1991014390A1 (de) * | 1990-03-28 | 1991-10-03 | Annegret Gaydoul | Pfanne aus stahl |
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| DE102009052528B4 (de) * | 2009-11-11 | 2011-09-01 | Eike Koch | Stielpfanne mit Stielgewicht |
| ES2380863A1 (es) * | 2009-11-11 | 2012-05-21 | Eike Koch | Sartén con mango |
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