DE656856C - Backenbrecher - Google Patents

Backenbrecher

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Publication number
DE656856C
DE656856C DEN38148D DEN0038148D DE656856C DE 656856 C DE656856 C DE 656856C DE N38148 D DEN38148 D DE N38148D DE N0038148 D DEN0038148 D DE N0038148D DE 656856 C DE656856 C DE 656856C
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DE
Germany
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jaw
stop
fixed
frame
jaw crusher
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Expired
Application number
DEN38148D
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Nordberg Manufacturing Co
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Nordberg Manufacturing Co
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Publication date
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Publication of DE656856C publication Critical patent/DE656856C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C1/00Crushing or disintegrating by reciprocating members
    • B02C1/02Jaw crushers or pulverisers
    • B02C1/06Jaw crushers or pulverisers with double-acting jaws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 21. FEBRUAR 1938
REICHS
NTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 50 c GRUPPE
Backenbrecher
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Mai 1935 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft Backenbrecher mit zwei feststehenden Brechbacken und einer zwischen ihnen hin und her bewegten Brechbacke, dessen feststehende Brechbacken federnd so abgestützt sind, daß bei Überschreitung eines bestimmten hohen Brechdruckes die Federung nachgibt.
Es sind bereits Backenbrecher dieser Art bekannt, bei welchen die feststehende Brechbacke durch Federn in ihrer normalen Stellung gehalten wird, die beim Überschreiten eines bestimmten höchsten Brechdruckes nachgeben.
Mit diesen älteren Federungseinrichtungen läßt sich jedoch infolge ihrer ungünstigen Ausbildung und Anordnung an dem Backenbrecher kein befriedigender Betrieb erzielen. Ferner sind auch keine Vorkehrungen getroffen, um die normalerweise feststehende Brechbacke während des Normalbetriebes unveränderlich zu halten.
Nach der Erfindung sind diese Übelstände dadurch behoben, daß die Federung aus einem gegenüber dem Hauptgestell des Backenbrechers federnd abgestützten Rahmen besteht und in diesem Rahmen ein verstellbarer Anschlag für die feststehende Brechbacke vorgesehen ist. Dabei ist der Anschlag für die feststehende Brechbacke in dem federnden Rahmen verschiebbar eingeschraubt, wobei die feststehende Brechbacke mit einer ballenf'örmigieXL Stützfläche an dem Anschlag zur Anlage kommt.
Bei den Backenbrechern nach der Erfindung kann also infolge der vorteilhaften Ausbildung und Anordnung der Federungseinrichtung an dem Hauptgestell nicht nur ein Ausweichen der ■ normalerweise feststehenden Brechbacke im Falle von übergroßen oder unzerstörbaren Brechgutteilen gewährleistet werden, sondern es können auch noch die normalerweise feststehenden Brechbacken während des Normalbetriebes mit Hilfe von besonderen Federn unveränderlich an einem Anschlag gehalten werden, wobei dieser Anschlag nachgibt, sobald eine Überbelastung des Backenbrechers eintritt.
Auf der Zeichnung ist zum Zwecke der Erläuterung eine Ausführungsform der Erfindung als Beispiel dargestellt.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt durch den neuen Backenbrecher.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. i.
Der Rahmen des neuen Backenbrechers setzt sich in der aus Fig. 1 ersichtlichen Stellung aus einem Fußteil I, einem Mittelstück 2, zwei schräg nach oben aufeinander zu verlau-
fenden Seitenteilen 3 sowie einem oberen Rand 4 zusammen. Die schrägen Seitenteile 3 weisen Aussparungen 5 und 6 auf, die an ihren Rändern verstärkt sind. Auf beiden Seiten des Rahmens ragt ein Federverschli nach außen, der mit einem breiten Teil 7-sehen ist. Der Teil 7 liegt in der Ehene schrägen Seitenteile 3 des Rahmens. Außerdem steht er mit schrägen Gliedern 8 in Verbindung, die nach innen ragen und beispielsweise bei 9 in einen nach außen gerichteten Vorsprung· 10 des Mittelstückes 2 übergehen. Außerhalb der Seitenteile 3 des Rahmens sind in dem sich auf beiden Seiten über das Rahmenmittelstück 3 hinaus erstreckenden Teil 7 Öffnungen 11 ausgespart, während er innerhalb der Seitenteile 3 mit Aussparungen 12 zur Aufnahme von Schraubenbolzen 13 versehen ist.
Die bewegbare Backe 16 besteht zweckmäßig aus aufwärts und nach innen geneigten Backenträgern 17 und 18, die, wie auf der Zeichnung dargestellt ist, durch einen Ouerteil ig miteinander verbunden sind. Die Tragglieder sind mit Hilfe von Rippen o. dgl. auf dem - kastenähnlichen Gebilde 20 abgestützt, in welchem zu Abnutzungszwecken entsprechende Seitenplatten 21 vorgesehen sind und das ferner mit einer abnehmbaren Bodenplatte 22 versehen ist. Die Seitenplatten 21 werden durch die aufgeschraubte Bodenplatte in ihrer Lage festgehalten.
Zwischen den sich gegenüberliegenden Seitenplatten 21 ist eine Hülse 23 gleitbar, die eine mittlere Öffnung aufweist, in welche eine Lagerbuchse 24 eingesetzt ist. Die Buchse 24 umschließt den exzentrischen Mittelteil 15 der Antriebswelle 14.
Die Backe 16 ist unter Vermittlung der Hebel 25 an dem Hauptrahmen abgestützt. Die Hebel 25 können dabei zusammen mit ihren Lagerbuchsen 26 um die feststehende Welle 27 verschwenkt werden. An ihren gegenüberliegenden Enden weisen die Hebel 25 Augen 28 auf, in welchen eine gegenüber den Augen nicht drehbare Welle 29 abgestützt ist und um welche unter Zwischenschaltung von .Lagerschalen die Buchse 30 der schwingbaren Backe 16 schwenkbar ist. Bei der dargestellten Ausführungsform sind zwei: Paare von Hebeln 25 vorgesehen. Dabei sind die Hebel 25 nach oben und nach innen geneigt, um auf diese Weise das Gewicht der schwingbaren Backe aufnehmen zu können; der Exzenter 15 ist daher nicht belastet.
Die schwingbare Backe 16 weist mehrere ausAvechselbare Brechplatten 31 auf, deren untere und obere Stirnflächen 32 und 33 leicht abgeschrägt sind, wobei die Stirnfläche 33 mit Ansätzen 34 der Backe 16 in Eingriff kommen. Die Brechplatten 31 werden durch das zur Regelung der Brechgutzuführung mit einer Trennplatte versehene Ouerglied 35 in dieser Lage festgehalten.
.·..-·. Gegenüber dem beweglichen Brechkopf 16 |^jnd zwei gesonderte, normalerweise festyplhende Brechbacken angeordnet. Die bei- &0fen Backenanordnungen sind allgemein mit '"'36 und 37 bezeichnet, wobei jede von ihnen um eine normalerweise feststehende Achse. oder Welle 38 drehbar ist sowie eine Hülse 39, einen hinteren Ansatz 40 und einen vorderen, beträchtlich kürzeren. Ansatz 41 aufweist. In dem Ansatz 40 ist eine untere Auskerbung 42 vorgesehen, die zur Aufnahme des unteren Randes der Brechplatte 43 dient. Der obere Rand der Brechplatte 43 ist bei 44 abgeschrägt; er steht mit einem entsprechend abgeschrägten Sperrglied 45 in Eingriff, das gleichzeitig mit der Abschrägung 46 des Ansatzes 41 zusammenwirkt. Der abgeschrägte Teil 45 wird durch Schraubenbolzen 47, die mit Köpfen 48 versehen sind, in die Feststelllage bewegt, wodurch die Platte 43 in die aus Fig. ι ersichtliche Lage gepreßt und in dieser Lage gehalten wird. Die Lage der Welle 38 ist einstellbar. Wie beispielsweise aus der Fig. ι hervorgeht, könnten die Wellen 38 an den Lagerträgern 49 befestigt werden, die in den Aussparungen 5 und 6 des Rahmens gleitbar sind. LTm den Teil 49 in der gewünschten Einstellage innerhalb der Aussparungo zu halten, können mehrere Unterlegscheiben 50 verwendet werden. In der Zeichnung sind in der Aussparung 5 keine Unterlegscheiben dargestellt; das obere angelenkte Ende der feststehenden Backe 36 ist also in seine nächste Lage gegenüber der beweglichen Backe eingestellt, während das obere angelenkte Ende der feststehenden Backe 37 seine weiteste Lage gegenüber der beweglichen Backe 16 einnimmt. Die Schraubenbolzen 51 mit ihren Muttern 52 und 53 legen die einzelnen Teile in ihrer gewünschten Einstellung fest. Die Schraubenbolzen 51 sind durch die Nut 54 geschwächt, um eine Sicherheitsbruchstelle für den Fall zu erhalten, daß unbrechbares Gut in den oberen Teil des Brechspaltes zwischen den Brechbacken eindringt. Zum Ablenken des in den Brechspalt gelangenden Gutes dient eine schräge Schutzplatte 55. Die Platte 55 dient gleichzeitig zum Schutz der Teile 39, 41, 45 usw. vor dem Aufschlagen der in den Brechspalt herunterfallenden Teile.
Die Verstellung der unteren Enden der normalerweise feststehenden Backen 36 und geschieht in der folgenden Weise: Die Seitenwände des Hauptrahmens sind durch das Querglied 56 überbrückt, das an dem Teil 7 xso anliegt und durch Federn 57 gehalten wird. Die Federn 57 werden zwischen dem Teil 7
und einem beweglichen Anschlag 58 durch Schraubenbolzen 59 und Muttern 60 unter Druck gehalten. Die Brücke ist etwa in ihrer Mitte ausgespart und bei 61 mit Schraubengewinde versehen, die zur Aufnahme einer mit Schraubengewinde versehenen Einstellhülse 62 dient. Die Hülse 62 ist an ihrem inneren Ende bei 63 verschlossen. An ihrem entgegengesetzten offenen Ende ist sie mit nach innen vorspringenden Ansätzen 64 versehen. Eine kappenartige Platte 65 verschließt die Aussparung 61 im Brückenkörper. Die Kappe 65 ist mit einem nach innen gerichteten Flansch 66 versehen, der Schlitze 67 für die Ansätze 64 der Hülse 62 aufweist. Die vier nach außen vorspringenden Ansätze 68 sind ausgespart, um vier Schraubenbolzen aufnehmen zu können, die in die Ansätze 64 der Hülse 62 eingeschraubt werden. Durch Lockerung dieser Schraubenbolzen kann die Kappe 65 nach jeder Richtung hin mit einer zwischen die vorstehenden Ansätze 68 hindurchgeführten Stange gedreht werden. Durch die Schlitze des Flansches 66 und die in die Schlitze eingreifenden Ansätze 64 der Hülse 62 wird die Hülse gedreht und jede gewünschte Einstellung erreicht. Nachdem die Einstellung erfolgt ist, werden die Schraubenbolzen 69 festgezogen und jedes Spiel in den Gewindegängen 67 aufgehoben.
Die unteren Enden der feststehenden Backen haben eine konvexe Fläche 70, die mit Hilfe eines mit einer Rippe 71 der fesxstehenden Backe in Eingriff stehenden hakenförmigen Endes 74 des Schraubenbolzens 73 in Berührung mit der unteren Fläche 63 der Hülse 62 gehalten wird. Der Bolzen ragt nach oben durch den Schlitz 72 der Backe und eine Aussparung im Boden 63 der Hülse hindurch. Die konvexe Fläche 70 wird durch eine zwischen dem Boden 63 und der Unterlegscheibe y6 und der Mutter yy zusammengepreßte Feder 75 in Berührung mit der Einstellhülse gehalten. Diese Einstellung kann durchgeführt werden, um Abnutzungen ausgleichen oder um verschiedenen Arbeitserfordernissen in einem weiten Umfang nachkommen zu können. Die linke Backe 36 ist für Feinbruch und die rechte Backe 37 für Grobbruch eingestellt.
Die starken Spiralfedern 57, von denen für jede feststehende Backe zwölf vorhanden sind, bilden ein nachgiebiges Mittel für das Durchschlüpfen von irgendwelchem unzerbrechbarem Gut, das unbeabsichtigt in den-Brecher gelangen kann.
An dem Hauptrahmen ist ferner mit Hilfe von Trägern 79 ein Zuführungstrichter 78 angeordnet. Der Trichter 78 ist mit einer mittleren Wand 80 versehen, die an ihrem unteren Teil 81 erweitert ist, so daß der Brechgutstrom geteilt und jeder Teilstrom in den entsprechenden Brechraum geleitet werden kann.
Die Vorrichtung nach der Erfindung wirkt wie folgt:
Zugrunde gelegt ist ein Brecher mit mehreren Backen, bei dem zwei gesonderte Brechräume von den beiden normalerweise feststehenden Backenplatten"43 und den beiden Backenplatten 31 des beweglichen Kopfes begrenzt sind. Jeder Brechraum könnte einzeln geweitet oder verengt werden, um ein feines oder grobes Brechgut herstellen zu können. Beispielsweise sind die verstellbaren Anschlagglieder 63 dargestellt, gegen welche jede bewegliche Backe z. B. mit Hilfe der Haken ο und der Federn 75 federnd gezogen werden kann. Jede der normalerweise feststehenden Backen ist bei 38 schwenkbar gelagert. Ein Festklemmen kann nicht eintreten, um so weniger, als durch die Augen 70 am hinteren Teil der Backen ein Rollkontakt gebildet ist. Da die Backenplatten leicht entfernt werden können, kann eine gewisse Änderung der Tiefe oder der Umrißform der Brechhohlräume durch andere Backenplatten mit anderen Abmessungen erreicht werden.
Zum Ausgleichen einer Überbelastung dient eine Brücke 56, die an den Flanschen 7 des Rahmens anliegt und mit Hilfe von Federn 57 gegen diese festgezogen wird. Tritt eine übermäßige Brechbeanspruchung ein, dann weicht die Brücke 56 entsprechend dem Druck, der auf den Backenplatten 43 lastet, zurück.
Die Schwenkpunkte der normalerweise feststehenden Backen können, falls gewünscht, ebenfalls verstellt werden.
Um die Lage der Teile 49, welche die Drehachsen der normalerweise feststehenden Backen begrenzen, ändern zu können, werden Unterlegscheiben 50 verwendet.
Der neue Brecher kann lediglich als ein Doppelbackenbrecher verwendet werden, der auf beiden Seiten gleich große oder annähernd gleich große Auslaßöffnungen aufweist. Zum gleichzeitigen Brechen unterschiedlichen Gutes kann er jedoch auch vollständig voneinander getrennte Brechräume aufweisen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Backenbrecher mit zwei feststehenden Brechbacken und einer zwischen ihnen hin und her bewegten Brechbacke, dessen feststehende Brechbacken federnd so abgestützt sind, daß bei Überschreitung eines bestimmten hohen Brechdruckes die Federung nachgibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Federung aus einem gegen-
    über dem Hauptgestell des Backenbrechers federnd abgestützten Rahmen besteht und in diesem Rahmen ein verstellbarer Anschlag für die feststehende Brechbacke vorgesehen, ist.
  2. 2. Backenbrecher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (63) für die feststehende Brechbacke (40) in den federnden Rahmen (56) verschiebbar eingeschraubt ist und die feststehende Brechbacke mit einer ballenförmigen Stützfläche (70) an dem Anschlag , (63) anliegt.
  3. 3. Backenbrecher nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehende Brechbacke (40) und der Anschlag (63) mit Hilfe eines Ankers (74^) verbunden sind, der federnd gegen die Rückseite des Anschlages abgestützt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN38148D 1934-05-19 1935-05-19 Backenbrecher Expired DE656856C (de)

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DE (1) DE656856C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE849345C (de) * 1948-10-02 1952-09-15 Heidkamp & Foerst Backenbrecher
DE859104C (de) * 1950-03-25 1952-12-11 Gutehoffnungshuette Oberhausen Doppelseitiger Backenbrecher zur Hartzerkleinerung
DE1012147B (de) * 1952-07-29 1957-07-11 Westfalia Dinnendahl Groeppel Bruchsicherung fuer Backenbrecher

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE859104C (de) * 1950-03-25 1952-12-11 Gutehoffnungshuette Oberhausen Doppelseitiger Backenbrecher zur Hartzerkleinerung
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