DE657143C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung endloser Siebe und Nahtverbindung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung endloser Siebe und Nahtverbindung

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DE657143C
DE657143C DEK141394D DEK0141394D DE657143C DE 657143 C DE657143 C DE 657143C DE K141394 D DEK141394 D DE K141394D DE K0141394 D DEK0141394 D DE K0141394D DE 657143 C DE657143 C DE 657143C
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wires
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    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/10Wire-cloths
    • D21F1/12Seams thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
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Description

Bei der Herstellung endloser Siebe aus Metalldrahtgewebe, insbesondere für die Papierindustrie, geht man in neuerer Zeit immer mehr dazu über, die Verbindung der S beiden Gewebeenden durch Verschweißen der frei stehenden Kettendrahtenden herbeizuführen. Für diese Arbeit stehen bei leinwandbindig gewebten Sieben brauchbare Verfahren zur Verfügung, durch die es gelingt, die Siebenden zuverlässig, haltbar und in verhältnismäßig kurzer Arbeitszeit so zu verbinden, daß das entstehende endlose Sieb allen Ansprüchen genügt.
Nun kommen in neuerer Zeit, insbesondere für die Herstellung von Zeitungsdruckpapieren, immer mehr die sogenannten Dreiköpersiebe in Anwendung, bei denen nicht wie bei den gewöhnlichen Sieben die Kettendrähte abwechselnd über und unter dem Schuß durchlaufen, sondern bei denen die Kettendrähte auf Ober- und Unterseite ungleich liegen, derart, daß auf der Siebunterseite jeder Kettendraht jeweils unter zwei Schußdrähten hindurchgeht und nur über jedem dritten Schußdraht auf die Oberseite kommt.
Die Schweißnaht wird in bekannter Weise bei normalen Jeinwandbindigen Geweben in der Weise erzeugt, daß an beiden Gewebeenden der jeweils letzte Schußdraht des Gewebes nach oben herausgezogen wird, wodurch die sämtlichen oberhalb des Schußdrahtes liegenden Kettendrahtenden aufge-, richtet werden. Es werden dann die Siebenden einfach auf einer ebenen Unterlage so aneinandergestoßen, daß jeweils ein nicht veränderter unterer Kettendraht an einen aufgerichteten Kettendraht der anderen Seite angelegt und das aufgerichtete Kettendrahtende auf das untenliegende Ende des Kettendrahtes der entgegengesetzten Siebseite herabgeschmolzen wird. Dieses einfache Verfahren läßt sich für Dreiköpersiebe nicht ohne weiteres anwenden, weil, wie bereits dargelegt, die Kettendrähte auf Ober- und Unterseite nicht symmetrisch liegen, so daß beim Zusammenstoßen der Siebenden' immer zwei untenliegende Kettendrahtenden gegenüberstehen würden, wodurch ein Herabschmelzen eines aufgerichteten Drahtendes auf das darunterliegende Ende des anderen Siebendes an dieser Stella unmöglich wird.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren und eine Vorrichtung, welche es möglich machen, auch Dreiköpersiebe durch Verschweißen der Enden der Kettendrähte des Gewebes in endlose Siebe verwandeln zu können.
Gemäß dem neuen Verfahren wird auch hier der an jedem Siebende über dem letzten Schußdraht verlaufende Kettendraht durch das schräge Herausziehen des letzten Schußdrahtes nach oben umgelegt, darauf aber wird einer der beiden unterhalb des letzten Schusses verlaufenden Kettendrähte mindestens an einer Seite der zu verbindenden Siebenden ebenfalls noch aufgerichtet und so in die für das Zusammenschweißen der Kettendrähte notwendige Lage gebracht.
Das Aufrichten der über dem letzten Schußdraht verlaufenden Kettendrähte kann, außer wie oben angegeben, aber auch nach jedem anderen Verfahren erfolgen. Es kann dies z.B. mit noch später zu beschreibenden Formrädchen in der Weise geschehen, daß- ein Rädchen auf dem Siebende einmal in der einen 'Richtung, z. B. von rechts nach links, über das Siebende geführt wird, während ίο dann zum Umbiegen einer zweiten Reihe von Kettendrahtenden ein Spiegelbild dieses Rädchens auf dem-gleichen Siebrand in entgegengesetzter Richtung, z. B. von links nach rechts, geführt wird.
Es stehen dann an den beiden miteinander zu verbindenden Siebenden aufgerichtete und unveränderte Kettendrähte sich so einander gegenüber, daß jeweils ein unverändertes Kettehdrahtende einem aufgebogenen Kettendrahtende gegenübersteht, so daß beim Aneinanderschieben der Siebenden auf einer ebenen Unterlage die aufgerichteten Kettendrahtenden auf die unverändert gebliebenen Enden herabgeschmolzen werden können und auf diese Weise eine sehr haltbare Verbindung der gesamten Gewebeenden zur Bildung des endlosen Siebes erreicht wird.
Eine Ausführungsform dieses Verfahrens, die sich der Eigenart der Dreiköpergewebe besonders gut anpaßt und eine sehr gute Ver-"bindung der Gewebeenden ermöglicht, besteht . darin, daß nicht jeweils ein aufgerichtetes KettenÜrahtende auf ein unverändert -gebliebenes der anderen Seite herabgeschmolzen wird, sondern daß zwischen je zwei Kettendrahtenden, die in dieser Weise vorbereitet sind, zwei Kettendrahtenden liegen, deren' Enden beide aufgerichtet sind. Es ergibt sich so eine symmetrische Anordnung der Schmelzpunkte der drei Kettendrähte einer Gruppe in der Weise, daß die Schmelzpunkte von unten nach oben versetzt gegeneinanderliegen und der Schmelzpunkt, der aus den beiden aufgebogenen Kettendr^itendeu entstanden ist, in der Mitte zwischen den gegen ihn annähernd symmetrisch nach oben und unten versetzten beiden anderen Schmelzpunkten liegt.
Das vorerwähnte Formrädchen besteht aus einem um eine Achse drehbaren Rädchen mit Nuten, die beim ordnungsmäßigen Gebrauch des Werkzeuges über zwei Kettendrähte hinweggreifen, und hat einen abgesetzten Teil, der den jeweils dritten Kettendraht erfaßt und umlegt. Wenn zwei derartige Vorrichtungen angewandt werden, die sich wie Bild und Spiegelbild verhalten, so kann ein Kettendrahtende umgelegt werden, indem man die eine Vorrichtung in der einen Richtung, z. B. von rechts nach links, über das Siebende führt, während die zweiten Kettendrahtenden dadurch umgelegt werden können, daß man das Spiegelbildrädchen in entgegengesetzter Richtung über das Siebende bewegt:
Auf der Zeichnung sind die Siebenden bzw. die Kettendrähte in den verschiedenen Lagen vor und nach der Schweißung sowie die für das Umlegen der Kettendrahtenden bestimmte Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigen die
Fig. ι bis 3 in vergrößertem Maßstabe die Enden dreier nebeneinanderliegender Kettendrähte eines zwischen Klemmbacken eingespannten Siebendes,
, Fig. 4 bis 6 die gegenseitige Lage dreier nebeneinanderliegender Kettendrahtenden der Siebenden vor der Verschweißung,
Fig. 7 die Siebenden vor und nach der Verschweißung,
Fig. 8 die Vorrichtung zum Umlegen der Drahtenden in Ansicht,
Fig. 9, urn i8o° gedreht,, im Schnitt und Fig. 10 die Umbiegevorrichtung beim Gebrauch.
In der Fig. 1 ist das Ende eines Kettendrahtes dargestellt, der» bei der Entfernung des letzten Schußdrahtes umgebogen worden ist. Dieser Draht ist mit 1 bezeichnet.
In der Fig. 2 ist der danebenliegende Kettendraht 2 dargestellt, dessen Lage beipi Ausziehen des letzten Schußdrahtes nicht verändert ist.
Die Fig. 3 zeigt den danebenliegenden dritten Kettendraht 3 vor — gestrichelt — und nach — stark ausgezogen — dem Abbiegen gemäß der Erfindung. Das Siebende wird dabei zwischen den Klemmbacken A und B gehalten. C ist eine Anschlagkante, die zur Führung der Umbiegevorrichtung dient. In den Fig. 4 und 6 steht jeweils ein aufgerichtetes Kettendrahtende einem unverän- xoo der ten gegenüber.
In der Fig. 5 sind die beiden zu verschmelzenden Kettendrahtenden aufgerichtet.
In der Fig. 7 sind die nach den Fig. 4 und 6 getrennt dargestellten Kettendrahtenden im Verband des endlosen Siebes'dargestellt. Die Zeichnung spricht für sich und bedarf keiner Erläuterung.
Nach den Fig. 8 und 9 besteht die Vorrichtung aus einem Stiel D, der in einer n0 Gabel E' endet, in der das für die Umlegung des einen Kettendrahtendes bestimmte Rädchen F um die Achse G drehbar gelagert ist. Das Rädchen F weist einen später als Anschlag gegen die entsprechend geformte Einspannbacke B, C (Fig. 1) dienenden Rand O auf. Die Achse G bildet einen einfachen Schraubenbolzen, dessen Mittelstück glatt und dessen Ende Ii mit Gewinde versehen ist, das in das Gegengewinde des Gabelteiles / eingeschraubt ist. Am Umfange des Rädchens F sind Nuten K vorgesehen (s. Fig. 10).
Die eine Wand L' dieser Nuten ist bei M abgesetzt. Die Nut K ist so bemessen, daß sie bei ■ Gebrauch des Werkzeuges über zwei Drähte hinweggreift, während der abgesetzte Teil Jl-/ den umzubiegenden Kettendraht 3 erfassen und umlegen kann.
Zur Vorbereitung der Gewebeenden für die Verschweißung wird, wie bereits oben gesagt, der letzte Schußdraht schräg herausgezogen und dabei ein Kettendraht, nach der Darstellung der Ketten draht 1, aufgerichtet. Dabei bleibt der Kettendraht 2 unverändert in seiner Lage. Die Kettendrähte 3 werden dadurch abgebogen, daß das Rädchen F schräg zur Fläche des Gewebes an einem Schuß entlang an der Anschlagkante C geführt wird. Auf diese Weise werden sämtliche Kettendrähte 3 umgebogen und so für die Schweißung vorbereitet. Die Wirkung des profilierten Rädchens ist aus der Fig. 10 so klar zu ersehen, daß weitere Erläuterungen hierzu nicht erforderlich sind. Der Ansatz N an der Wand der Nut K dient dabei zu dem Zweck, eine genaue Führung des Rädchens und sichere Erfassung des gemeinten Kettendrahtendes zu gewährleisten.
Aus den obigen Erläuterungen des Ver-' fahrens und der zu seiner Durchführung dienenden Vorrichtung ist zu ersehen, daß es entscheidend darauf ankommt, daß mindestens an einem Siebende einer der unter dem letzten Schußdraht verlaufenden Kettendrähte, z. B. jeweils der Draht 3 nach Fig. 7, abgebogen, d. h. in die das ordnungsmäßige Verschweißen der· beiden Siebenden ermöglichende Lage gebracht werden muß. Haben von den zu verschweißenden Drahtenden durch das Herausziehen des letzten Schußdrahtes bereits je zwei nebeneinanderliegende Drahtenden eine solche gegenseitige Lage, daß sie sich schon in der die Verse'hweißuiig zulassenden Lage befinden, so ist von dem dritten der sich, gegenüberliegenden Kettendrahtenden das · eine so aufzurichten, daß diese beiden Drahtenden die für die Verschweißung richtige Lage erhalten.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung endloser Siebe aus Dreiköperdrahtgeweben durch Verschweißung der Kettendrahtenden der zu vereinigenden Siebränder, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Aneinanderstoßen der Siebe zur Bildung der Naht durch Herabschmelzen von aufgerichteten Kettendrahtenden der einen Siebseite auf die unverändert gebliebenen Kettendrahtenden der anderen Siebseite mindestens eines der beiden unter dem letzten Schußdraht liegenden Kettendrahtenden einer Siebseite aufgerichtet wird. og
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens ■ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der mittleren Kettendrähte jeder Dreiergruppe an jedem Siebende aufgerichtet und im aufgerichteten Zustand aneinandergestoßen und zusammengeschmolzen werden.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, bestehend aus einem in dem Bügel eines Handgriffes drehbaren Rädchen (F) mit Führungsrand (O) und Nuten (K) mit Absätzen (M), die so bemessen sind, daß sie zwei Kettendrähte übergreifen und der Absatz (M) den umzubiegenden dritten Kettendraht erfaßt.
  4. 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i" bis 3, bestehend aus zwei das Siebende festhaltenden Klemmbacken (A und B), dadurch gekennzeichnet, daß beide Klemmbacken im gleichen Sinne ansteigende Schrägflächen haben und an einer Klemmbacke ein Führungsanschlag (Q für den Rand (O) des Formrädchens (F) vorgesehen ist.
  5. 5. Verfahren zum Umbiegen der Kettendrahtenden in Dreiköperdrahtgeweben unter Verwendung der Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umbiegen zweier Kettendrahtenden zunächst das Fonnrädchen in der einen Richtung, z. B. von rechts nach links, über das Siebende geführt und dann zum Umbiegen der zweiten Kettendrahtenden ein Spiegelbild des Formrädchens in entgegengesetzter Richtung, z. B. von links nach rechts, über das Siebende geführt wird.
  6. 6. Nahtverbindung an endlosen Draht- xoo sieben aus Dreiköpergeweben, insbesondere für die Papierindustrie, nach dem
    ' Verfahren der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißpunkte des verbundenen Drahtgewebes in Dreiergruppen so liegen, daß der Schweißpunkt des auf der Unterseite der die Schweißstelle beiderseits begrenzenden Schußdrähte durchgehenden mittleren Kettendrahtes in der Mitte zwischen den beiden Schußdrähten und die Schweißpunkte der ihn benachbarten beiden Kettendrähte derselben Dreiergruppe in größenordnungsmäßig gleicher Entfernung nach den Schußdrähten zu entgegengesetzt versetzt sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEK141394D 1936-03-05 1936-03-05 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung endloser Siebe und Nahtverbindung Expired DE657143C (de)

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