DE657200C - Einrichtung zum selektiven Abschalten von Wechselstrommaschinen - Google Patents
Einrichtung zum selektiven Abschalten von WechselstrommaschinenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
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- H02H3/42—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to product of voltage and current
- H02H3/422—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to product of voltage and current using homopolar quantities
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- Control Of Ac Motors In General (AREA)
Description
Bei Schutzeinrichtungen, die ansprechen sollen, wenn in der Wicklung eines Generators
oder Transformators oder einer sonstigen Maschine, in deren Wicklung eine Wechselspannung
induziert wird, ein Fehler eintritt, bereitet die Erfassung von - Gestellschlüssen
gewisse Schwierigkeiten, weil die durch den Gestellschluß gegen Erde auftretende
Spannung unter Umständen nur einen geringen Bruchteil der größtmöglichen Spannung
ausmacht. Die Stärke des über die Fehlerstelle fließenden Stromes wird, um den
Schaden in der Maschine möglichst gering zu halten, durch Widerstände, die sich beispielsweise
im Sekundärkreis einer Gestelldrossel befinden, klein gehalten. Nun hängt der bei einem Gestellschluß auftretende
Fehlerstrom in seiner Stärke von der Lage der Gestellschlußstelle, d. h. von der Höhe der
auf der Sekundärseite der Gestellschlußdrossel auftretenden Spannung, ab. Um die
Stromstärke nicht zu groß werden zu lassen, hat man vorgeschlagen, als Strombegrenzungswiderstand
einen Widerstand aus einem Stoff mit stark positivem Temperaturkoeffizienten zu wählen. Solche Widerstände, beispielsweise
Eisenwiderstände, besitzen aber eine erhebliche Wärmeträgheit. Ehe die Temperatur
des Widerstandes wirksam gestiegen ist, vergeht eine gewisse Zeit. Die Wirkung der Eisenwiderstände kann also nicht verhindern,
daß gleich nach dem Auftreten des Fehlers der Fehlerstrom zunächst eine unerwünschte
hohe Stärke besitzt.
Erfindungsgemäß wird das Auftreten einer unzulässig hohen Stromstärke dadurch von
vornherein unmöglich gemacht, daß der Strombegrenzungswiderstand im Gegensatz zu der erläuterten Anordnung nicht von
einem anfänglich kleinen Wert auf einen großen Wert gebracht wird, sondern umgekehrt
von einem anfänglich hohen Wert, soweit erforderlich, auf einen kleineren Wert gebracht wird. Es kann dann von vornherein
der Fehlerstrom höchstens so groß sein, wie es zulässig ist. Durch Relais, welche durch
diesen Strom oder durch die Spannung der mit dem Widerstand belasteten offenen Dreieckwicklung
der Gestelldrossel beeinflußt werden, kann dieser Widerstand in seiner Größe nachträglich in dem Sinne geändert
werden, daß die Stromstärke bis zu dem zulässigen Betrag gesteigert wird. Für den
Spannungskreis des Gestellschlußrelais bedeutet dies, daß im Relais eine bestimmte
Spannung eingestellt wird, daß es also angängig ist, die Empfindlichkeit des Relais für
eine ganz bestimmte Spannung und Stromstärke günstigst zu wählen.
Zur Erläuterung der Erfindung dienen die Figuren.
In Fig. ι soll bei Gestellschluß der Wicklung eines Generators 1 ein Schalter 2 geöffnet
werden, der den Generator mit der Sam-
Von dem Patent sucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr.-Ing. Κ,ατΙ Hammers in Berlin-Siemensstadt.
melschienenanlage 3 \'erbindet. An die Sammelschienenanlage
ist eine Gestelldrossel 4 mit einem Belastungswiderstand 5. im Sekundärkreis angeschlossen. Das Gestellschlußrelais
6 wird in seinem Strompfad von einer Summenstromschaltung 7, in seinem Spannungspfad
von einem Spannungswandler 8,' der an der belasteten Dreieckwicklung (Sekundärwicklung)
der Gestelldrossel 4 liegt, gespeist.
Wenn in der Wicklung des Generators 1, beispielsweise an der Stelle 9, ein Gestellschluß
auftritt, so entsteht eine Spannung in der Sekundärwicklung der Gestelldrossel, die
einen Strom über den Belastungswiderstand 5 zur Folge hat. Diesem Strom entspricht ein
Strom auf d.er Primärseite der Gestelldrossel,
der über die Maschine und die Fehlerstelle fließt. Die Stärke des Stromes hängt
von der Größe des Belastungswiderstandes 5 und von der Entfernung der Gestellschlußstelle
9 vom Sternpunkt 10 des Generators ab. Die Sekundärspannung der Gestelldrossel
4 speist zwei Spannungsrelais 11 und 12, welche auf verschiedene Grenzwerte der
Spannung eingestellt sind und bei Überschreitung dieser Spannungsgrenzwerte ihre Anker
anheben. Die Anker tragen Überbrückungsschalter 13 bzw. 14, Im unerregten Zustande
schließt der Überbrückungsschalter 13 des
Spannungsrelais 11 einen Teil 51 des Belastungswiderstandes
5 kurz. In gleicher Weise wird durch den Überbrückungsschalter 14 im spannungslosen Zustande des Relais
12 ein Teil 52 des Belastungswiderstandes 5
kurzgeschlossen.
Beim Auftreten des Gestellschlusses entsteht ein Strom über dem Belastungswiderstand
5 und eine Spannung am Spannungswandler 8. Je nach der Höhe der auftretenden
Sekundärspannung der . Gestelldrossel 4 kommen die Relais 11 und 12 nicht zum Ansprechen
oder nur. das Relais 11 oder die Relais 11 und 12 zugleich. Keines der Relais
spricht an, wenn die auftretende Spannung sehr klein ist. Es ist dies ein Zeichen dafür,
daß der Gestellschluß in nicht allzu großer Entfernung vom Sternpunkt eines Generators
entstanden ist. Der Belastungswiderstand 5 ist dann durch Kurzschluß der Teile 51 und
52 aufs äußerste verkleinert. Reicht die auftretende Sekundärspannung der Gestelldrossel
4 aus, um das Relais 11 zum Ansprechen zu bringen, so wird'dadurch der Kurzschluß
des Widerstandsteiles 5 τ aufgehoben. Der Gesamtbelastungswiderstand ist dann größer
als in dem vorangehend behandelten Fall. Wenn die Ansprechgrenze des Relais 12 überschritten
wird, wird auch der Widerstandsteil So - 52 eingeschaltet. Auf diese Weise paßt sich
die Größe des . Belastungswiderstandes 5 selbsttätig der Größe der auftretenden Sekundärspannung
der Gestelldrossel, d. h. selbsttätig der Entfernung des Gestellschlusses vom
;i Generatorsternpunkt 10, an. Jedoch nicht in
,•'"der Weise, daß der entstehende Fehlerstrom
'■'ajnfanglich größer als erwünscht ist, sondern
daß er von kleineren Werten aufwärts geregelt wird.
Die Kurzschlußstromkreise für die Widerstandsteile 51 und 52 sind über die Kontakte
eines von der Nullpunktspannung erregten verzögerten Relais 15 geführt, weil die Überbrückungsschalter
13 und 14 geschlossen sind, solange kein Gestellschluß vorliegt, andererseits
aber der Widerstand 5 zunächst in voller Größe eingeschaltet sein soll. Das Relais
15 macht die Überbrückungsschalter 13 und 14 erst in dem Augenblick arbeitsfähig, in
welchem ein Erdschluß auftritt.
Die Anker der Spannungsrelais 11 und 12
sind rioch mit weiteren Hilfskontakten 16 und 17 verbunden. Diese Hilfskontakte überbrükken
im Spannungspfad des Relais 6 liegende Vorschaltwiderstände 18. und 19, wenn die
Relais 11 und 12 spannungslos sind. Beim
Gestellschluß in der Nähe des Sternpunktes des Generators 1 wird dadurch die Empfindlichkeit
der Schutzeinrichtung gesteigert.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2 erläutert.
Auch bei dieser Anordnung wird ein Strombegrenzungswiderstand 30 im Sekundärkreis
einer Gestelldrossel 4 derart von anfangs großem Wert zu kleinerem Wert geändert,
daß eine ganz bestimmte Stromstärke über die Fehlerstelle eingestellt wird. Die Änderung des Widerstandes 30 folgt aber im
Gegensatz zur Ausführungsform nach Fig. 1 stetig und nicht stufenweise. Zu dem Zweck
ist ein Regelmotor 3!'vorgesehen, der in Gang
kommt, sobald an der Sekundärwicklung der Gestelldrossel 4 eine Spannung einer gewissen
Mindeststärke auftritt. Durch diese Spannung wird ein Relais 34 erregt, das zur Sicherheit gegen Beeinflussung durch dritte
und höhere harmonische Oberwellen mit einer Siebkette ausgestattet sein kann. Das Relais
34 schließt den Stromkreis für den Regelmotor 31, der den Belastungswiderstand 30
allmählich verkleinert. Die Stärke des Sekundärstromes der Gestelldrossel wird von
einem Relais 35 überwacht, welches anspricht, sobald der Strom bis auf die gewünschte
Stärke angestiegen ist. Das Relais 35 schaltet dann zwei Hilfsrelais 36 und 37 ein. Das
Relais 37 bringt den Motor 31 durch Unterbrechung eines Stromkreises augenblicklich
zum Stillstand. Das Relais 36 schaltet mit geringer Zeitverzögerung einen Hilfsmagneten
38 eines wattmetrischen Erdschlußrelais 44 ein.
Wenn der Fehler in der Maschine liegt, so wird diese dann durch das Erdschlußrelais 44
abgeschaltet und entregt; wenn der Fehler außerhalb, also etwa im Leitungsnetz, entstanden
ist, bleibt die Maschine in Betrieb. Der Sekundärkreis der Gestelldrossel 4 wird
einige Sekunden nach dem Ansprechen des Relais 34 durch das Relais 33 geöffnet, das
Relais 33 wird erregt, sobald das Relais 34 seinen Kontakt schließt. Es schließt dann
sofort für sich einen Haltestromkreis über einen Momentankontakt. Nach Ablauf der
eingestellten Verzögerungszeit schließt es einen zweiten Kontakt, durch den eine Spule
39 an Spannung gelegt wird. Die Spule 39 öffnet dann einen Schalter 40, wodurch der
Sekundärkreis der Gestelldrossel 4 geöffnet wird.
Da das Relais 33 zugleich mit dem Motor 31 eingeschaltet wird, wird der Schalter 40
auf jeden Fall ausgelöst, gleichgültig ob der Fehler in der Maschine, oder außerhalb entstanden
ist.
Mit dem Schalter 40 sind zwei Hilfskontakte 41 und 42 gekuppelt. Über diese Hilfskontakte
verläuft der Stromkreis für den Motor 31. Solange die Hilfskontakte in der
gezeichneten Stellung stehen und die Relais 34 und 37 ihre Kontakte geschlossen halten,
bekommt der Motor über die Hilfskontakte 41 und 42 Strom von solcher Polarität, daß
er mit solcher Drehrichtung umläuft, daß dabei der Belastungswiderstand 30 fortschreitend
verkleinert wird. Wenn der Schalter 40 geöffnet ist, ist die Stromrichtung im Motorstromkreis
umgekehrt, so daß er dann rückwärts laufend den Widerstand 30 fortschreitend
vergrößert. Sobald er in seiner Ausgangsstellung wieder angekommen ist, wird durch einen Endkontakt 43 der Motorstromkreis
unterbrochen.
Der Schalter 40 kann von Hand oder auch durch Fernbetätigung geschlossen werden,
damit die Gestellschlußeinrichtung wieder betriebsbereit ist.
Beim Auftreten eines Gestellschlusses spricht zunächst das Relais 34 an und schaltet
den Motor 31 ein, der den Widerstand 30 so lange verkleinert, bis das Relais 35 zum Ansprechen
kommt. Relais 35 schaltet gleichzeitig die Relais 36 und 37 ein, Relais 37 öffnet
seinen Kontakt und bringt dadurch den Motor zum Stehen; Relais 36 betätigt nach
Ablauf einer eingestellten Verzögerungszeit den Hilfsmagneten 38 des Richtungsrelais 44.
Wenn der Fehler in der Maschine entstanden ist, wird die Maschine nach etwa einer halben
Sekunde abgeschaltet; bei außenliegendem Fehler wird nur der Sekundärkreis der Gestelldrossel
4 nach Ablauf der Verzögerungszeit mit Hilfe des Schalters 40 geöffnet. Die Öffnung des Schalters 40 erfolgt aber auch
dann, wenn der Fehler in der Maschine liegt. Da mit der Öffnung des Schalters 40 zugleich
der Stromkreis für den Rücklauf- des Motors geschlossen wird, wird also ,automatisch
nach jedem Ansprechen der Einrichtung die volle Größe des Widerstandes 30 wieder eingeschaltet.
Die Unterbrechung des Sekundärkreises der Gestelldrossel 4 hat zur Folge, daß das Relais 35 stromlos wird und ebenfalls
das Relais 34.
Man kann die Einrichtung leicht auch in der Weise ergänzen, daß nach gänzlichem
Verschwinden der Spannung an der widerstandsbelasteten Dreieckswicklung der Gestelldrossel
4 der Schalter 40 automatisch wieder geschlossen wird, nachdem der Widerstand 30 wieder auf seinen vollen Wert zurückgestellt
ist.
Claims (9)
1. Einrichtung zum selektiven Abschalten von Wechselstrommaschinen mit
ungeerdetem Sternpunkt beim Auftreten eines Erdschlusses in der Maschine, gekennzeichnet
durch eine Relaiseinrichtung (11, 12, 15 bzw. 35, 37, 31), welche einen
Strombegrenzungswiderstand (5 bzw. 30) verkleinert, wenn der auftretende Erdschlußstrom
oder die auftretende Nullpunktspannung einen oder mehrere bestimmte Grenzwerte nicht erreicht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Sekundärkreis
eines einen künstlichen' geerdeten Sternpunkt bildenden Transformators (4)
liegender Strombegrenzungswiderstand (5) durch ein oder mehrere auf je einen bestimmten
Grenzwert der Sekundärspannung oder des Sekundärstromes des Transformators eingestellte Spannungs- oder
Stromrelais (11, 12) auf einen Teil seines
ganzen Betrages eingestellt wird, wenn die Sekundärspannung oder der Sekundärstrom
unterhalb des Ansprechwertes dieser Relais liegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strombegrenzungswiderstand
(30) durch einen Regelmotor (31) von einem anfänglich hohen Wert stetig verkleinert wird, bis
ein bei einer bestimmten Stromstärke im Sekundärkreis, des Transformators ansprechendes
Relais (35) die Verkleinerung des Strombegrenzungswiderstandes zum Stillstand bringt.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zugleich mit
dem Strombegrenzungswiderstand(5) auch ein der Spannungsspule eines wattmetrisch«!
Erdschlußrelais (6) vorgeschalteter
Widerstand (ι8, 19) entsprechend eingestellt
wird/ ■-.■■'
5. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß Teile (51, 52) des Strombegrenzungswiderstandes von
Minimalstromrelais oder Minimalspannungsrelais (11, 12) über einen Strömweg
kurzgeschlossen werden, der durch ein bei Auftreten eines Erdschlusses ansprechendes
weiteres Relais (15) vollendet wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bei Auftreten
eines Erdschlusses ansprechende weitere Relais (15) langsamer arbeitet als das
oder die den Strombegrenzungswiderstand einstellenden Relais (11, 12).
7. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelmotor
(31), der zur Verkleinerung des Strombegrenzungswiderstandes (30) dient, nach
Ablauf einer Zeit, die größer als die 'Verzögerungszeit der für die Abschaltung
einer kranken Maschine vorgesehenen Erdschlußrelais ist, den Strombegrenzungswiderstand
(30) in die normale Stellung zurückbringt.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärkreis
des Transformators (4), in dem der Strombegrenzungswiderstand (30) liegt,
nach Ablauf einer für die Abschaltung einer kranken Maschine ausreichenden
Zeit geöffnet wird, wobei für den Regelmotor (31) zugleich ein Stromkreis geschlossen
wird, so daß der Regelmotor (31) den Widerstand (30) wieder auf den
normalen Wert bringt.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Motorstromkreis
liegender Schalter (43) durch das Verstellorgan des Strombegrenzungswiderstandes
(30) geöffnet wird, wenn dieses in die Ausgangsstellung zurückgekehrt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES98601D DE657200C (de) | 1931-05-12 | 1931-05-12 | Einrichtung zum selektiven Abschalten von Wechselstrommaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES98601D DE657200C (de) | 1931-05-12 | 1931-05-12 | Einrichtung zum selektiven Abschalten von Wechselstrommaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE657200C true DE657200C (de) | 1938-02-28 |
Family
ID=7521592
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES98601D Expired DE657200C (de) | 1931-05-12 | 1931-05-12 | Einrichtung zum selektiven Abschalten von Wechselstrommaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE657200C (de) |
-
1931
- 1931-05-12 DE DES98601D patent/DE657200C/de not_active Expired
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