DE658426C - Beleuchtungsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit zwei Hauptscheinwerfern und einem Zusatzscheinwerfer - Google Patents

Beleuchtungsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit zwei Hauptscheinwerfern und einem Zusatzscheinwerfer

Info

Publication number
DE658426C
DE658426C DEB172233D DEB0172233D DE658426C DE 658426 C DE658426 C DE 658426C DE B172233 D DEB172233 D DE B172233D DE B0172233 D DEB0172233 D DE B0172233D DE 658426 C DE658426 C DE 658426C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headlight
headlights
main
lighting
vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB172233D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB172233D priority Critical patent/DE658426C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE658426C publication Critical patent/DE658426C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/18Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights being additional front lights

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Beleuchtungsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit zwei Hauptscheinwerfern und einem Zusatzscheinwerfer Bei der an Kraftfahrzeugen üblichen Beleuchtung werden im allgemeinen zwei Hauptscheinwerfer verwendet, die mit einer Zweifadenlampe für Fern- und Abblendlicht ausgerüstet sind. Die damit erzielte Beleuchtung der Fahrbahn reicht jedoch nicht für alle auftretenden Fälle aus. Deshalb wird häufig ein Zusatzscheinwerfer verwendet, z. B. für Fernstraßen- oder Kurven-oder Nebelbeleuchtung. Um den Anforderungen für alle drei Beleuchtungen entsprechen zu können, müßten außer den beiden gewöhnlichen Hauptscheinwerfern noch drei Zusatzscheinwerfer vorhanden sein, also insgesamt fünf Scheinwerfer. Eine solche Scheinwerferanordnung verteuert jedoch die Beleuchtungsanlage erheblich; außerdem ergeben sich Schwierigkeiten bei dem Anbau der zahlreichen Scheinwerfer.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Beleuchtungsanlage mit zwei Hauptscheinwerfern, die je mit einer Zweifadenlampe für Fern- und Abblendlicht ausgerüstet sind, und einem Zusatzscheinwerfer, der als Nebellampe und zum Beleuchten von Wegkrümmungen dient. Um eine gute Beleuchtung für gewöhnliche Fahrstragen, Fernstraßen, Wegkrümmungen und Nebel zu erzielen, wird gemäß der Erfindung die folgende Vereinigung dreier Scheinwerfer gebildet: Ein gebräuchlicher, feststehender Scheinwerfer mit seitlich gestreutem Fernlicht und ein Hauptscheinwerfer ohne erheblich gestreutes Fernlicht, der geneigt werden kann und in seiner Neigstellung Licht ausstrahlt, das weiter reicht als bei eingeschaltetem Abblendfaden und gewöhnlicher Scheinwerferstellung, sind mit dem Zusatzscheinwerfer vereinigt, der neigbar ist, um eine Beleuchtung bei starkem Nebel zu erhalten.
  • Neigbare Scheinwerfer sind schon bekannt, und die Erfindung ist auf die angegebene Vereinigung der drei Scheinwerfer gerichtet. Diese liefern in ganz bestimmter Weise gestaltete, sich gegenseitig ergänzende Teilbeleuchtungen. Je nachdem wie diese miteinander vereinigt werden, werden fünf verschiedene Beleuchtungen erhalten, nämlich: z. Fernbeleuchtung für gewöhnliche Fahrstraßen und für Fernstraßen, 2. Abblendbeleuchtung für gewöhnliche Fahrstraßen, 3. Abblendbeleuchtung für Fernstraßen, q.. Licht bei leichtem Nebel, 5. Licht bei starkem Nebel.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Abb. Z die Scheinwerferanordnung von vorn gesehen, Abb.2 die Scheinwerfer schematisch im Schnitt und Abb. 3 einen Schaltplan.
  • Am Fahrzeug befinden sich zwei Hauptscheinwerfer q. und 5 sowie ein Zusatzscheinwerfer 6. Die beiden Scheinwerfer q. und 5 sind mit je einer Standlampe 7 und einer Zweifadenlampe von bekannter Art für Fern- und Abblendlicht ausgestattet. Der Fernlichtfaden 8 liegt im Brennpunkt des Scheinwerferspiegels, während der Abblendfaden 9 vor dem Brennpunkt (von der Abschlußscheibe her gesehen) liegt und nach unten abgeschirmt ist. Mit =o ist die Lampe des Zusatzscheinwerfers 6 bezeichnet. Die Hohlspiegel zi und 12 der Scheinwerfer 4 und 6 können durch je einen Elektromagnet 13 bzw. 14 geneigt werden. .
  • Der Scheinwerfer 4, der sich an der rechten . Seite des Fahrzeugs (in Fahrtrichtung gesehen ., befindet, liefert bei eingeschaltetem Fernlichtfaden 8 ein ausgesprochenes Fernlicht und hat eine glasklare oder nur leicht geriffelte Abschlußscheibe, so daß das ausgesandte Lichtbündel nicht oder nicht erheblich gestreut wird, sondern zusammengefaßt bleibt. Der Elektromagnet 13 kann nur zusammen mit dem Fernlichtfaden 8 des Scheinwerfers 4 eingeschaltet werden und bewirkt eine leichte Neigung des Fernlichts nach dem Boden der Fahrbahn. Die hierbei erhaltene Beleuchtung dient als Abblendlicht auf Fernstraßen. . Die Achse, um die der Hohlspiegel zz dabei geneigt wird, kann waagerecht liegen oder schräg so angeordnet sein, daß das Lichtbündel nach dem Rand der rechten Fahrbahnhälfte hin gelenkt wird. Beim Fahren auf gewöhnlichen Straßen wird der Scheinwerfer 4 durch Umschalten auf den Abblendfaden 9 abgeblendet.
  • Der Scheinwerfer 5 besitzt die bei gewöhnlichen Hauptscheinwerfern für Kraftfahrzeuge übliche Ausführung, bei denen die Abschlußscheibe in der Regel so geriffelt ist, daß bei eingeschaltetem Fernlichtfaden 8 eine Fernbeleuchtung mit Seiten- und Bodenbeleuchtung eriielt wird. Durch Umschalten auf den Abblendfaden9 wird, wie üblich, die Abblendbeleuchtung herbeigeführt.
  • Der Zusatzscheinwerfer 6 liefert in seiner gewöhnlichen Stellung eine Kurvenbeleuchtung, die auch für Fahrten bei leichtem Nebel geeignet ist. Der Elektromagnet 14 kann nur zusammen mit der Lampe zo eingeschaltet werden. Durch den Elektromagnet 14 wird der Hohlspiegel 12 stark nach unten geneigt und liefert eine für Fahrten bei starkem Nebel geeignete Beleuchtung.
  • In dem Schaltplan sind zwei Schaltkästen 15 und 16 sowie ein Abblendschalter 17 vorgesehen. Der Schaltkasten 15 hat die Schaltstellungen o = alles aus, z = Stand bei- Nacht und 2 = Fahrt bei Nacht. Der Schaltkasten r6 hat fünf Kontaktscheiben 18 und kann die vier Schaltstellungen einnehmen: z = Fahrt bei starkem Nebel (mit beiden Standlampen 7 und geneigtem Zusatzscheinwerfer 6), 2 = Fahrt bei leichtem Nebel (mit beiden Standlampen 7 und normal gestelltem Zusatzscheinwerfer 6), 3 = Fahrt auf gewöhnlichen Straßen (mit beiden Hauptscheinwerfern 4 und 5 und normal gestelltem Zusatzscheinwerfer 6), 4 = Fahrt auf Fernstraßen (mit beiden Hauptscheinwerfern 4 und 5 und normal gestelltem Zusatzscheinwerfer 6). Durch den Abblendschalter 17 werden in der Stellung 3 des Schaltkastens z6 einmal die Fernlichtfäden 8 und das andere Mal die Abblendfäden g der _ beiden Hauptscheinwerfer q. und 5 eingeschaltet. In der Stellung 4 des Schaltkastens 16 werden durch den Abblendschalter 17 einmal die Fernlichtfäden 8 beider Scheinwerfer 4 und 5 und das andere Mal der Abblendfaden 9 des Schein-@,:w erfers 5 und der Fernlichtfaden 8 sowie der ,glektromagnet 13 des Scheinwerfers 4 eingeschaltet.
  • Mit den drei Scheinwerfern gemäß der Erfindung können daher folgende fünf Beleuchtungen der Fahrbahn erzeugt werden: z. Fernlicht für gewöhnliche Straßen und Fernstraßen. Hierbei brennen in den beiden Hauptscheinwerfern4 und 5 die Fernlichtfäden B. Die Scheinwerfer 5 und 6 sind nicht geneigt. Der Hauptscheinwerfer 5 gibt eine schmale weitreichende Fernbeleuchtung. Daß bei ihm die Seitenstreuung fehlt, wirkt sich in der Gesamtbeleuchtung nicht schädlich aus, weil der Zusatzscheinwerfer eine gute Seitenbeleuchtung liefert.
  • 2. Abblendlicht für gewöhnliche Fahrstraßen. Hierbei brennen in den beiden Hauptscheinwerfern 4 und 5 die Abblendfäden g. Die Scheinwerfer 5 und 6 sind nicht geneigt.
  • 3. Abblendlicht für Fernstraßen. Im Hauptscheinwerfer 5 brennt der Abblendfaden 9 und im geneigten Hauptscheinwerfer 4 der Fernlichtfaden B. Der Zusatzscheinwerfer 6 ist nicht geneigt. Hierbei liefert der geneigte Hauptscheinwerfer 4 eine weiter als die Abblendbeleuchtung des Hauptscheinwerfers 5 reichende schmale Beleuchtung, die jedoch wegen der bei Fernstraßen vorhandenen Trennung der beiden Fahrbahnhälften entgegenkommende Fahrer nicht blendet. Die fehlende Seitenstreuung bei der Abblendbeleuchtung des Hauptscheinwerfers 4 wird in der Gesamtbeleuchtung geliefert durch die zum Zusatzscheinwerfer 6 gelieferte Seitenbeleuchtung.
  • 4. Licht bei leichtem Nebel. In den beiden Hauptscheinwerfern 4 und 5 brennen die Standlampen 7. Der Zusatzscheinwerfer ist nicht geneigt.
  • 5. Licht bei starkem Nebel. In den beiden Hauptscheinwerfern 4 und 5 brennen die Standlampen 7. Der Zusatzscheinwerfer 6 ist geneigt.
  • Der Scheinwerfer 4 erzeugt, wie bereits oben angegeben, ein ausgesprochenes Fernlicht. Trotzdem wird durch die Scheinwerferanordnung eine Fernbeleuchtung mit genügendem Seiten-und Bodenlicht dadurch erhalten, daß gleichzeitig mit den beiden Hauptscheinwerfern 4 und 5 der Zusatzscheinwerfer 6-eingeschaltet ist. Dieser ergänzt nicht nur das Fernlicht, sondern auch das Abblendlicht auf gewöhnlichen Fahrstraßen wie auch auf Fernstraßen.
  • Beim Fahren auf gewöhnlichen Fahrstraßen kann gewünschtenfalIs einer der beiden Hauptscheinwerfer 4 und 5, zweckmäßig der Hauptscheinwerfer 4, ausgeschaltet bleiben. Es sind in diesem Fall dann nur zwei Scheinwerfer eingeschaltet. Das Abblenden geschieht durch Umschalten von Fernlichtfaden auf den Abblendfaden im Hauptscheinwerfer. ° Die Anordnung des Scheinwerfers q. auf der rechten Seite des Fahrzeugs (in der Fahrtrichtung gesehen) bezieht sich auf Länder mit Rechtsfahrt. In Ländern mit Linksfahrt bringt man den Scheinwerfer q, auf der linken Seite an und neigt ihn gegebenenfalls nach dem Rand der linken Fahrbahnhälfte hin.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit zwei Hauptscheinwerfern, die je mit einer Zweifadenlampe für Fern- und Abblendlicht ausgerüstet sind,' und einem Zusatzscheinwerfer, der als Nebellampe und zum Beleuchten von Wegkrümmungen dient, dadurch gekennzeichnet, daB ein gebräuchlicher, feststehender Hauptscheinwerfer (5) mit seitlich gestreutem Fernlicht und ein Hauptscheinwerfer (q.) ohne erheblich gestreutes Fernlicht vorgesehen ist, der geneigt werden kann und in seiner Neigstellung Licht ausstrahlt, das weiter reicht als bei eingeschaltetem Abblendfaden undgewöhnlicher Scheinwerferstellung, und daB ferner der Zusatzscheinwerfer (6) neigbar ist, um eine Beleuchtung bei starkem Nebel zu erhalten.
DEB172233D 1935-12-18 1935-12-18 Beleuchtungsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit zwei Hauptscheinwerfern und einem Zusatzscheinwerfer Expired DE658426C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB172233D DE658426C (de) 1935-12-18 1935-12-18 Beleuchtungsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit zwei Hauptscheinwerfern und einem Zusatzscheinwerfer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB172233D DE658426C (de) 1935-12-18 1935-12-18 Beleuchtungsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit zwei Hauptscheinwerfern und einem Zusatzscheinwerfer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE658426C true DE658426C (de) 1938-03-31

Family

ID=7006970

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB172233D Expired DE658426C (de) 1935-12-18 1935-12-18 Beleuchtungsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit zwei Hauptscheinwerfern und einem Zusatzscheinwerfer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE658426C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10101258B4 (de) Fahrzeugscheinwerfer
DE19961942B4 (de) Scheinwerferanlage für Fahrzeuge zur Erzeugung von Lichtbündeln mit unterschiedlicher Charakteristik
DE69012153T2 (de) Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit einer einzigen Lichtquelle zum Erzeugen von zwei verschiedenen Lichtbündeln.
DE60120263T2 (de) Fahrzeugscheinwerfer mit einem rohrähnlichen Lampenelement
EP1491399B1 (de) Beleuchtungseinrichtung für ein Fahrzeug
DE19634754B4 (de) Scheinwerferanlage für Fahrzeuge zur Aussendung veränderlicher Lichtbündel
DE10300578A1 (de) Scheinwerfervorrichtung vom Doppelstrahltyp für ein Motorrad
DE202023102261U1 (de) Fahrzeugleuchte
DE19914417B4 (de) Scheinwerferanlage für Fahrzeuge mit wenigstens zwei Scheinwerfern für Abblendlicht
DE10218733B4 (de) Fahrzeugscheinwerfer
DE10019232A1 (de) Bifunktionsscheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit einer einzigen Lichtquelle und feststehender Optik
DE602004011883T2 (de) Fahrzeugleuchte
CH156264A (de) Glühlampe für Scheinwerfer an Kraftfahrzeugen.
DE1597977A1 (de) Scheinwerfersystem fuer Kraftfahrzeuge
DE650727C (de) Abblendevorrichtung fuer Fahrzeuge
DE202007015533U1 (de) Beleuchtungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE726224C (de) Elektrischer Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftwagen und aehnliche Fahrzeuge
DE615690C (de) Reflektor fuer Zusatzscheinwerfer von Fahrzeugen
AT146120B (de) Scheinwerferbeleuchtung mit Nab- und Abblendlicht für Fahrzeuge.
DE10019234A1 (de) Bifunktionsscheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit einer einzigen Lichtquelle und feststehender Optik
CH186701A (de) Beleuchtungseinrichtung an Fahrzeugen.
DE1444900U (de)
DE963536C (de) Mehrfaden-Kraftfahrzeug-Scheinwerfergluehlampe, die ausschliesslich an die untere Halbschale eines parabolischen Scheinwerferreflektors Licht abgibt
DE658121C (de) Elektrischer Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1630466A1 (de) Kraftfahrzeug-Beleuchtungsanlage fuer teilweise Ausleuchtung