DE659108C - Sohlenschoner aus Blechplatten mit Sohlennaegeln - Google Patents

Sohlenschoner aus Blechplatten mit Sohlennaegeln

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DE659108C
DE659108C DEK142791D DEK0142791D DE659108C DE 659108 C DE659108 C DE 659108C DE K142791 D DEK142791 D DE K142791D DE K0142791 D DEK0142791 D DE K0142791D DE 659108 C DE659108 C DE 659108C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/16Studs or cleats for football or like boots
    • A43C15/162Studs or cleats for football or like boots characterised by the shape

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Sohlenschoner aus Blechplatten mit Sohlennägeln Es sind an sich Sohlenschoner bekannt, bei den-en die, Sohlennägel ineiner (oder mehreren unter der Schuhsohle zu befestigenden Blechr platten vernietet sind. Bei diesen bekannten Ausführungen wird der S.ohlennagel ausschließlicli durch den Nietschaft auf der Blechplatte gehalten.
  • Es ist aber zu berücksichtigen, daß der SohIennagel beim Gehen sehr stark in der Ebene der Blechplatte beansprucht wird. Bei den bekannten Sohlenschoni kommt es daher,oft vor, daß der Nagel sich in derUnterlage lockert, weil die Vernittung zur Befesti-ZD gung nicht ausreicht. b t> Diese Vernletung erhält nun eine zusätzliche Unterstützung dadurch, daß erfindungsgemäß Abstützflächen geschaffen werden, die sich einem Abscheeren des Nagelkopfes widersetzen.
  • Dieses soll gemäß der Erfindung dadurch erreicht werden, daß die Blechplatte an den Befestigungsstellen der Sohlennägel mit kreisrunden Eindrücken versehen ist, gegen deren ausgepreßten Rand sich der durcheine tellerartige Einbuchtung an der Unterseite des Nagelkopfes gebildete Randteil legt.
  • Hierdurch ist nicht nur ein größerer Halt gegeben, sondern man kann auch bei gleich guter Befestigung des Sohlennagels in der Blechplatte dünne Bleche verwenden. Hieraus folgt einerseits eine wesentliche Materialersparnis und anderseits eine beträchtliche Gewichtsverringierung, die für einen Sohlenbeschlag von ausschlaggebender Bedeutung ist.
  • In der Zeichni sind zwei Ausführungsbeispiele des ErfIndungsgegenstandes daig-estellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Seitenansicht dies Sohlenschoners gemäß der ersten Ausführungsfonn, Abb. 2 eine Draufsicht auf den Sohlenschon#er, Abb. 3 eine Teilansicht des Sohlenschoners in größ#erem Maßstabe und Abb.4 einen Schnitt nach der LinieA-B .der Abb - 3, Abb. 5 eine Seitenansicht eines als Stoßplatte ausgebildeten Sohlenschoners mit spitzen Btfestigungslappen gemäß -der zweit-en Ausführungsform, Abb.6 eine Draufsicht auf die Stoßplatte, Abb.7 eine Unteransicht einer mit den Sohlenschonern verschenen Platte und Abb.8 einen Schnitt durch einen Sohlenschoner, dessen Unterlage aus Leder besteht. Die Sohlennägel i sind auf einer Blechplätte2 befestigt, die an den Befestigungsstellen der Nagelköpfe versenkt ist, so daß erfindungsgemüß kreisrunde Eindrückungen4 entstehen (Abb. 4). Die Sohlennägel i haben kurze, dicke Schäfte 3, die in den versenkten Stellen der Blechplatte 2 vernietet sind. Die Eindrückungen 4 der BleChplatte 2 sind in tellerartige Einbuchtungen 5 an der Unterseite der Nagelköpfe gedrückt. Hierdurch übertragen sich die in Richtung der Pfeile 6 auf die Nägel i ausgeübten Beanspruchungen nicht allein durch die Nagelschäfte3 auf die,: Blechplatte 2, sondern auch !unmittelbar dur#4.i-' die Einbuchtung 5 auf die durch die Em, drückungen 4 herausgepreßten Ränder Die Befestigung der Blechplatt# an der Schuhsohle erfolgt entweder mittels Stiften 7, für die in der Blechplatte Löcher7' vorhanden sind, oder dadurch, daß die Blechplatte mit abgebogenen, spitzen Befestigungslappen 8 versehen sind (Abb. 5 und 6). Die Befestigungslappen werden b,eün Anschlagen der Blechplatten in das Leder eingetrieben.
  • Die Blechplatten sind gemäß Abb. i bis 4 als Streifen 9 und gemÄß Abb. 5 und 6 als -Stoßplatten io ausgebildet. Bei der in Abb. 8 dargestellten Ausführungsform ist an Stelle der Blechplatte eine Lederplatte verwendet. Die Befestigung der Nägel erfolgt ebenfalls mittels Nieten, wobei zum besseren Halt noch Scheiben 12 unter die Nietköpfe gelegt sind. Auch die Lederplatte weist` auf der Unterseite Einbuchtungen 4 und auf der Oberseite vorspi#ingende Ränder i i auf, gegen die sich der Nagelkopf mit seiner tellerartigen Ausizliuchtung 5 anlegt.
  • bi Nägel tragenden Streifen 9 werden je die ,..Ünter einem Winkel zur Sohlenlängsachse in die Schuhsohle eingeschlagen, so daß sich die Schuhs,ohl:e ,unbehindert biegen kann.

Claims (1)

  1. PATEXTANSPRUCI-1 -. Sohlenschoner aus einer oder m#dhreren untei der Schuhsohle zu befestigenden, mit Sohlermägeln ausgestatteten Blechplatten, dadurch gekermzeichnet, daß die Blechplatte (2) an den Befestigungsstellen der Sohlennägel (i) mit kreisrunden Eindrücken (4) versehen ist, gegen deren herausgepreßten Rand (i i) sich der durch ,eine tellerartige Einbuchtung (5) an der Unterseite des Nagelkopfes gebildete Randteil legt.
DEK142791D 1936-07-01 1936-07-01 Sohlenschoner aus Blechplatten mit Sohlennaegeln Expired DE659108C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3718996A (en) * 1971-02-01 1973-03-06 M Austin Flexible linkages

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3718996A (en) * 1971-02-01 1973-03-06 M Austin Flexible linkages

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