DE659202C - Einrichtung zur Verstellung eines Gegenstandes mittels einer elektrischen Zwangssteuerung - Google Patents

Einrichtung zur Verstellung eines Gegenstandes mittels einer elektrischen Zwangssteuerung

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DE659202C
DE659202C DEM128118D DEM0128118D DE659202C DE 659202 C DE659202 C DE 659202C DE M128118 D DEM128118 D DE M128118D DE M0128118 D DEM0128118 D DE M0128118D DE 659202 C DE659202 C DE 659202C
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Verstellung eines Gegenstandes mittels einer elektrischen Zwangssteuerung Es ist bekannt, zur Übertragung con Dreh-Bewegungen auf größere Entfernungen oder unter Verhältnissen, welche die Anwendung einer mechanischen Welle nicht erlauben, eine sogenannte elektrische Welle zu verwenden. Es handelt sich dabei um eine auf dem Geber-und Empfängerprinzip beruhende elektrische Zwangssteuerung, die aus zwei gleichenDrehstroma.synchronmotoren besteht, welche an das gleiche Netz angeschlossen sind und deren Läufer zusammengeschaltet sind. Eine Drehbewegung, die dem einen, den primären Teil der elektrischen Welle bildenden- und nachstehend als -Geber bezeichneten Motor auf mechanischem Wege erteilt wird, überträgt sich infolgedessen genau auf den anderen Motor, der als sekundärer Teil dient und nachstehend als Empfänger bezeichnet ist. Die Wirkung einer solchen Zwangssteuerung entspricht also im wesentlichen vollständig der einer mechanischen Welle. Dieselbe zeigt aber die Eigentümlichkeit, daß bei Unterbrechung des Stromes eine Verdrehung des einen Motors gegen den anderen stattfinden kann, so daß die Motoren bei Rückkehr des Stromes in einer um den doppelten Polteilungswinkel oder um ein Vielfaches davon verdrehten Stellung wieder gekuppelt werden.
  • Dies ist in allen Fällen unerwünscht bzw. unzulässig, in denen einer bestimmten Stellung des Gebers stets eine bestimmte Stellung des Empfängers bei der Wiederkupplung entsprechen muß, also z. B. bei allen Übertragungen. von Zeigerbewegungen oder den Antrieben von Steuerapparaten, Schaltwalzen n. dgl. Es sind daher Einrichtungen geschaffen worden, durch die bei zu starleer gegenseitiger Verdrehung zwischen Geber und Empfänger in den Stromkreisen zwischen denselben bei der Rückkehr des Betriebsstromes künstliche Geberstellungen erzeugt werden, welche die Rückkehr des Empfängers in die richtigeLage herbeiführen und dann selbsttätig die Normalschaltung wiederherstellen. Diese Einrichtungen sind aber nur brauchbar, wenn bei Rückkehr des Stromes nach der Kupplung eine Bewegung des Empfängers gegenüber dem Geber zulässig ist. Vielfach machen es aber die gegebenen Betriebsverhältnisse unbedingt erforderlich, daß eine Kupplung bei Wiederkehr des Stromes nur in der richtigen Normalstellung der Motoren zueinander erfolgen kann. Eine Einrichtung, welche dies ermöglicht, ist ebenfalls bekannt, doch erfordert dieselbe einen Hilfsmotorenantrieb in Verbindung mit vielpoligen Kontaktapparaten und zahlreichen Stromleitungen zwischen diesen Kontaktapparaten. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung, welche finit viel einfacheren Mitteln die Rückführung vor Wiedereinschaltung des Betriebsstromes herbeiführt und die Kupplung verhindert, bevor die richtige Einstellung wiederhergestellt ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Welle des den Empfänger bildenden Gleichlaufinotors mit einer elektrisch gesteuerten, bei Unterbrechung des Betriebsstromes selbsttätig die Wiederherstellung der betriel)sinäßigen Nullstellung des Empfängers herbeiführenden mechanischen Rückführung versehen ist und daß eine mit der Welle der als Geber angeordneten Gleichlaufmaschine verbundene mechanische Einstellvorrichtung als Schaltvorrichtung ausgebildet ist, deren Kontaktträger die Wiedereinschaltung des Betriebsstromes erst ermöglicht, nachdem sie und der Geber in die betriebsmäßigeTUllstellung zurückgeführt sind. -Die Zeichnung zeigt in Abb. i mit Schaltschema ein Ausführungsbeispiel einer Steuerung nach der Erfindung in Anwendung bei einem durch die elektrische Welle gesteuerten Kommutatormotor.
  • Abb: 2 zeigt eine von der Ausführung nach Abb, i abweichende Ausbildung von Einzelteilen.
  • Gemäß Abb. i dient die aus den Motoren I und 1I bestehende elektrische Welle zur Verstellung des Bürstenkranzes eines Kommutatormotors a, der vom Führerstand aus mit Hilfe des Handhebels b gesteuert wird. Der Handhebel b ist mit der Welle des Motors I gekuppelt, während auf der Welle des Motors II ein Ritzel c sitzt, durch das der Bürstenkranz des Kommutatorrnotors d verstellt werden kann. Der Handhebel b dient ferner zum Antrieb einer Schaltwalze d mit drei Stellungen v, o, r, durch welche sowohl das Schütze für die Motoren I und II wie auch das Ständerschütz f des Kommutatormotors a beherrscht. wird. Mit der Welle des Motors 1I ist ein mit Gewicht g belasteter Hebel h auf Rückführung in beliebiger, bekannter und daher in Abb. i nicht besonders dargestellter Weise gekuppelt. Derselbe steht unter dem Einfluß eines mit dem Kommutatormotor geschalteten Hubmagnets i, welcher den Rückführungshebel anhebt, sobald der Kornmutatormotor vom Führerstand aus eingeschaltet wird und Strom erhält.
  • Die Vorgänge im Betrieb sind folgende: In der dargestellten Stellung, in welcher der Handhebel b in der Nullstellung, die Schaltwalze d in der Mittelstellung und die Motoren I und II sich in der normalen Ruhelage befinden, erhält nur das Schütz e über die Kontakte i, 2 der Schaltwalze aus dem Netz R, S, T Strom, so daß die Motoren I Lind 1I an das Netz angeschlossen werden und die Kontakte q. und 5 durch das Schütz e geschlossen werden. Die Motoren I und II stellen sich also in synchrone Ruhelage ein, und durch die von ihnen gebildete elektrische Welle wird der Bürstenkranz des Kommutatormotors a über das Ritzel c mit dem Handhebel b gekuppelt. Der Kommutatormotor a kann aber nicht anlaufen, weil das Schütz f in der Nullstellung des Handhebels b noch stromlos ist. Sobald aber der Handhebel b auf Betrieb umgestellt wird, erhält das Schütz f üller die Kontakte 2, 3 der Schaltwalze und Kontakt 5 Strom, während dis Schütz e r,'hiiächst noch kurze Zeit Strom über die Kontakte i und 2 der Schaltwalze und dann über den Kontakt 4. Strom erhält. Der Kommutatormotor kann also anlaufen, und durch die Verstellung des Handhebels b wird gleichzeitig der Motor I der elektrischen Welle pri: mär und der synchron mit ihm sich verstellende Motor II sekundär gesteuert und damit der Bürstenkranz des Kominutatormotors cr durch das Ritzel c verstellt. Gleichzeitig mit dem Kommutatormotor a hat aber auch der Hubmagnet i Strom erhalten, infolgedessen den Rückführungshebel g, 1c angehoben und ihn unwirksam gemacht.
  • Sobald nun der Strom ausbleibt, öffnen die Schütze e, f ; der Kommutatormotor bleibt also stehen, und der Hubmagnet i wird stromlos. Infolgedessen fällt der Rückführungshebel g, h in die Ausgangslage zurück und führt den Bürstenkranz des Kommutatormotors a sowie den Motor II in die normale Ruhelage zurück. Wenn jetzt der Betriebsstrom zurückkehrt, kann trotzdem der Kornmutatormotor a keinen Strom erhalten, weil das Schütz f auch bei auf Betrieb stehendem Handhebel b keinen Strom erhalten kann, bevor das Schütz e wieder angesprochen hat. Um den Betrieb wieder in Gang zu setzen, muß also der Hebel b in die Nullage zurückgebracht werden, wobei auch der Motor I wieder in die normale Ruhelage zurückgeführt wird, die Motoren I und II wieder zusarnmengeschaltet sind und sich von neuem synchron in die gleiche Normallage wieder einstellen wie vorher.
  • Es ist iricht erforderlich, dem Rückfüh= rungshebel g, Ic einen besonderen Hubmagnet zuzuordnen, wenn der von der elektrischen Welle gesteuerte Teil mit einem Bremslüftmagnet ausgestattet ist. In diesem Falle kann dem Bremslüftmagnet auch die Funktion als Hubmagnet für den Rückführungshebel zugewiesen werden.
  • Gemäß Abb. 2 ist zu diesem Zweck auf der Welle des sekundär gesteuerten Motbrs II der elektrischen Welle ein Kurbelarm k befestigt, der durch einen Lenker l mit einem auf der Achse des Rückführungshebels g, k lose drehbaren Hebelarm vz verbunden ist. Gegen diesen. Hebelarm va legt sich in der dargestellten normalen Ruhelage des Rückführungshebels g, lz und des Motors II ein daumenartiger Anschlag n des Rückführungshebels auf der ihm abgekehrten Seite an, während am Rückführungshebel g, 1a ein Lenker o angreift, der mit einem Anschlag p versehen ist, welcher sich im Hubweg des vom Bremsliiftmagnet i beherrschten Hebels q der Motorbremse r befindet.
  • Wenn bei der Verstellung des Steuerhebels b aus der Nullage der Bremslüftmagnet i` Strom erhält und durch Anziehen des Bremshebels q die Bremse r lüftet, bringt er gleichzeitig den Rückführungshebel g, 1a zum Ausschwingen nach oben. Dabei entfernt sich sein Daumen 3t von dem auf seiner Achse lose drehbaren Hebelarm in um einen solchen Windel, der dem größtmöglichen Ausschlag dieses Hebels in bei der Verstellung des Bürstenkratizes durch den Motor II bzw. das Ritzel c entspricht. Werden also p die Bürsten im einen oder anderen Drehsinn verstellt, z. B. durch Drehung der Welle des Motors II im Sinne des eingezeichneten Pfeiles, so können der Kurbelarm h, . der Lenker l und der Hebelarm in unabhängig vom Rückführungshebel g, 1t spielen und sich beispielsweise in die gestrichelt dargestellte Lage einstellen. Sobald aber der Betriebsstrom ausbleibt und der Bremshebel q abfällt, gibt er den% Rückführungshebel g, 1t den Weg frei. Dieser fällt gleichfalls nach unten, und durch den Daumenanschlag il nimmt er den Hebelarm in und somit den Lenker 1, den Kurbelarm kund die Welle des Motors II mit, so daß die Rückführung des Motors II und des Bürstenkranzes in die normale Nullage herbeigeführt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Verstellung eines Gegenstandes mittels einer , elektrischen Zwangssteuerung mit nach dem Geber-und Empfängerprinzip arbeitendenprimär-und sekundärseitig gekuppelten Gleichlaufmaschinen, die bei Wiederkehr der Spannung nach deren Ausbleiben nur in elektrisch und räumlich synchroner Lage wieder eingeschaltet werden können, nachdem eine betriebsmäßige Nullstellung des zu verstellenden Gegenstandes, z. B. der Bürstenbrücke eines Kommutatormotors, eines Zeigers oder eines Schreibstiftes. nach dem Ausbleiben der Spannung durch selbsttätige Rückführung wieder hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle des den Empfänger bildenden Gleichlaufmotors (II) mit einer elektrisch gesteuerten, bei Unterbrechung des Betriebsstromes selbsttätig die Wiederherstellung der betriebsmäßigen Nullstellung des Empfängers herbeiführenden mechanischen Rückführung (g, h) versehen ist und daß eine mit der Welle der als Geber (I) angeordneten Gleichlaufmaschine verbundene mechanische Einstellvorrichtung (b) als Schaltvorrichtung ausgebildet ist, deren Kontaktträger (d) die Wiedereinschaltung des Betriebsstromes erst ermöglicht, nachdem sie und der Geber (I) in die betriebsmäßige Nullstellung zurückgeführt sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurchgekennzeichnet, daß diemechanische Rückführung des Empfängers aus einem mit der Welle des Gleichlaufmotors (II) durch Anschlag oder Klinkwerk im Rückführungssinn zusammenwirkenden Gewichtshebel (g, h) besteht, der in Abhängigkeit von der Stromzuführung zu dem durch die aus den Gleichlaufmaschinen bestehende elektrische Welle gesteuerten Teil mittels Hubmagnets (i) gesteuert wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2 zur Steuerung eines Elektromotors, dadurch gekennzeichnet, daß als Hubmagnet zur . Steuerung des Rückführungshebels (g, h) ein Bremslüftmagnet (i.') verwendet ist, der dem durch die elektrische Welle gesteuerten Teil zugeordnet ist.
DEM128118D 1934-07-20 1934-07-20 Einrichtung zur Verstellung eines Gegenstandes mittels einer elektrischen Zwangssteuerung Expired DE659202C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063253B (de) * 1956-04-14 1959-08-13 Siemens Ag Schrittschaltwerk, bei dem die schrittweise Weiterschaltung eines Kontaktsystems ueber eine direkte mechanische Kupplung erfolgt
DE1079158B (de) * 1955-04-07 1960-04-07 British Thomson Houston Co Ltd Synchronisieranordnung fuer dynamoelektrische Maschinen
DE1113260B (de) * 1956-04-19 1961-08-31 Elmeg Fernsteuerung von gegenueber einem Steuer-stand ortsveraenderlichen und mit diesem ueber Schleif- oder Schleppleitungen verbundenen Motoren, insbesondere Hebezeugmotoren

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DE1079158B (de) * 1955-04-07 1960-04-07 British Thomson Houston Co Ltd Synchronisieranordnung fuer dynamoelektrische Maschinen
DE1063253B (de) * 1956-04-14 1959-08-13 Siemens Ag Schrittschaltwerk, bei dem die schrittweise Weiterschaltung eines Kontaktsystems ueber eine direkte mechanische Kupplung erfolgt
DE1113260B (de) * 1956-04-19 1961-08-31 Elmeg Fernsteuerung von gegenueber einem Steuer-stand ortsveraenderlichen und mit diesem ueber Schleif- oder Schleppleitungen verbundenen Motoren, insbesondere Hebezeugmotoren

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