DE659360C - Umstellvorrichtung fuer Regenerativofenanlagen - Google Patents

Umstellvorrichtung fuer Regenerativofenanlagen

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DE659360C
DE659360C DEZ21746D DEZ0021746D DE659360C DE 659360 C DE659360 C DE 659360C DE Z21746 D DEZ21746 D DE Z21746D DE Z0021746 D DEZ0021746 D DE Z0021746D DE 659360 C DE659360 C DE 659360C
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valve
exhaust
slide
hollow rod
rod
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DEZ21746D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • F23L15/02Arrangements of regenerators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/34Indirect CO2mitigation, i.e. by acting on non CO2directly related matters of the process, e.g. pre-heating or heat recovery

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

  • Umstellvorrichtung für Regenerativofenanlagen Die Erfindung betrifft eine Umstellvorrichtung für Regenerativofenanlägen, bei der jeweils ein Absperrschieber für den Abgaskanal durch einen Seilzug mit einem Frischgasventil, das eine Leerlaufseinrichtung aufweist, verbunden ist, wobei die Antriebsvorrichtung an den Absperrschieber angreift, so daß bei einer Verstellung der Absperrmittel die von ihnen gesteuerten Durchlaßöffnungen nacheinander geändert werden. Bei bekannten Anlagen dieser-Art ist der Schieber für den Abgaskanal mit einem Verstellgetriebe versehen und die Schieberstange durch einen Seilzug mit der Ventilstange des Frischgasventils verbunden, das an dem SQilzug unter Zwischenschaltung einerLeerlaufseinrichtung hängt. Der Schieber ist größer, als dem eigentlichen Abgaskanalquerschnitt entspricht, und sein freies Ende wird, wenn er den Abgaskanal abgesperrt hat, noch in ein besonderes, am Abgaskanal sitzendes "Gehäuse -um eine solche Strecke hineingeführt, die ungefähr dem Hub des Frischgasventils entspricht, damit beim Öffnen des Schiebers der Abgaskanalquerschnitt erst freigegeben wird, wenn das Frischgasventil geschlossen ist. Es wird dann die Dichtungsfläche des Schiebers vergrößert, und es lassen sich auch die beiden Absperrmittel in ihrer Offenstellung nicht von der gemeinsamen Antriebsvorrichtung unabhängig voneinander einstellen; Dieses ist jedoch der Fall bei bekannten Umstellvorrichtungen, bei denen die Absperrmittel mit dem gemeinsamen Antrieb über einen Seilzu- verbunden sind. Dabei hat der Abgaskanalschieber nur die zum Abdecken des Kanalquerschnittes erforderliche Größe. Um jedoch außerdem zu erzielen, daß der Absperrschieber bei seiner Schließbewegung vom Schiebersitz gelöst wird, falls er festkleben sollte, ist gemäß der Erfindung bei einer Umstellvorrichtung der oben beschriebenen Art auch der Abgasschieber unter Zwischenschaltung einer -teleskopartigen Leerlaufseinrichtung mit zwei um einen bestimmten Betrag gegeneinander beweglichen Teilen an das Zugseil angeschlossen, wobei an dem einen beweglichen Teil das Zugseil und die Antriebsvorrichtung angreifen, während der andere bewegliche Teil starr an den Abgasschieber angeschlossen ist. Wenn bei geöffnetem Abgasschieber eine Umstellung der beiden zusammengehörigen Ventile erfolgen soll, wird der Abgasschieber normalerweise sich unter dem Einfluß seines Eigengewichtes senken, da sein Verstellgestänge einen Teil der Leerlaufseinrichtung bildet, an die die Antriebsvorrichtung angreift. Bleibt der Schieber bei seiner Abwärtsbewegung stecken, so wird er durch die Antriebsvorrichtung zwangsläufig abwärts gedrückt, wenn die gegeneinander beweglichen Teile der angetriebenen Leerlaufseinrichtung um den Leerlaufweg gegeneinanderbewegt sind. Dabei können diie beiden zusammengehörigen Absperrmittel in geöffneter Stellung von der gemeinsamen Antriebsvorrichtung unabhängig voneinander eingestellt werden. In derZeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Ein Frischgasventil a und ein Absperrschieber b für den Abgaskanal sind an einen gemeinsamen Antrieb angeschlossen. Das Frischgasventil a taucht in geschlossener Stellung in eine Wassertasse c, in die auch das Ventilgehäuse d eintaucht. Die Ventilstange o des Frischgasventils ist unter Zwischenschaltung einer Leerlaufseinrichtung an einem Zugseil L aufgehängt. Die Leerlaufseinrichtung besteht aus Gleitstangen p1, p2, deren obere Enden durch eineAnschlaglasche r miteinander verbunden sind, und einer Gleitlasche q, die am unteren Ende des Zugseiles Z hängt. Die Schieberplatte b bewegt sich in einem Rahmen e, in den Kanäle f für Kühlwasser eingegossen sind. Der Schieber liegt in geschlossener Stellung auf einem Anschlag t auf. Eine Haube g deckt-die Schieberdurchlaßöffnung in der Kanalwandung ab. Die Schieberstange i, die durch ein Gelenk s an der Schieberplatte b befestigt ist und an ihrem oberen Ende mit einem Anschlag s versehen ist, bildet zusammen mit einer sie umgebenden Hohlstange k eine teleskopartig ausgebildete Leerlaufseinrichtung. Die Hohlstange k ist als Zahnstange ausgebildet, in die eine Antriebsvorrichtung h eingreift, und es ist an der Hohlstange das freie Ende des das Frischgasventil tragenden Seilzuges l befestigt, das über Rollen m, ia geführt ist. Die Bewegung der Hohlstange k gegenüber der Schieberstange i wird durch die Anschläge s, s' begrenzt.
  • Sollen bei der dargestellten Anlage, wenn derAbgasschieber geschlossen und das Frischgasventil geöffnet ist, die Absperrmittel umgesteuert werden, so wird das Elektrogetriebe h in Bewegung gesetzt, das die Hohlstange k anhebt, so daß das Ventil a abwärts bewegt und geschlossen wird. Wenn das Ventil a seine Schließstellung erreicht hat, trifft die Hohlstange k bei ihrer weiteren Aufwärtsbewegung mit ihrem oberen Ende auf den Anschlag a der Ventilstange i des Absperrschiebers b, so daß letzterer mitgenommen und geöffnet wird. Sollen die Ventile wieder umgesteuert werden, so wird durch das Elektrogetriebe k die Hohlstange k gesenkt, wobei der Schieber b sich infolge seines Eigengewichtes abwärts bewegt, bis er auf den Anschlag t auftrifft. Alsdann wird bei ,der Weiterbewegung- der Hohlstange k das ,''6asventil a angehoben, weil inzwischen die .Gleitlasche q auf den Anschlag r getroffen ist. Sollte die Schieberplatte b bei ihrer Abwärtsbewegung hängenbleiben, so werden die Hohlstange k und die Ventilstange i sich gegeneinanderbewegen, bis die Hohlstange k mit ihrem unteren Ende auf das Gelenk s' auftrifft und die Schieberplatte b abwärts drückt. Dabei löst sich die Schieberplatte von ihrem Sitz und bewegt sich weiter infolge ihres Gegengewichtes bis zu ihrer Schließstellung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Umstellvorrichtung für Regenerativofenanlagen, bei denen paarweise jeweils ein Gleitschieber für den Abgaskanal, an den eine Antriebsvorrichtung angreift, durch einen Seilzug mit einem Frischgasventil, das mit einer Leerlaufseinrichtung versehen ist, verbunden ist, so daß bei einer Verstellung der Absperrmittel die von ihnen gesteuerten Durchlaßöffnungen nacheinander geändert werden, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Abgasschieber (b) unter Zwischenschaltung einer teleskopartigen Leerlaufseinrichtung mit zwei um einen bestimmten Betrag gegeneinander beweglichen Teilen an das Zugseil (l) angeschlossen ist, wobei an dem einen beweglichen Teil (k)- das Zugseil (l) und dieAntriebsvorrichtung (h) angreifen, während der andere bewegliche Teil (i) starr an den Abgasschieber angeschlossen ist. a. Umstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die teleskopartige Leerlaufseinrichtung des Abgasschiebers aus einer Hohlstange (k), die als Zahnstange oder Gewindespindel ausgebildet ist und an die die Antriebsvorrichtung (h) sowie das zum Frischgasventil (a) führende Zugseil (l) angreifen, und einer sich in der Hohlstange bewegenden Schieberstange (i) mit Anschlägen (s, s') für die Hohlstange besteht.
DEZ21746D 1934-05-10 1934-05-10 Umstellvorrichtung fuer Regenerativofenanlagen Expired DE659360C (de)

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DE659360C true DE659360C (de) 1938-05-02

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