DE659488C - Drehbankspannfutter - Google Patents

Drehbankspannfutter

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DE659488C
DE659488C DEJ53349D DEJ0053349D DE659488C DE 659488 C DE659488 C DE 659488C DE J53349 D DEJ53349 D DE J53349D DE J0053349 D DEJ0053349 D DE J0053349D DE 659488 C DE659488 C DE 659488C
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DE
Germany
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drive wheels
bores
lathe
drive
chuck
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Expired
Application number
DEJ53349D
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English (en)
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JACOB GEB
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JACOB GEB
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/16Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable moving radially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

Bei Drehbankfuttern tritt beim Festspannen von Arbeitsstücken gleicher Stärke infolge der ständig hohen Beanspruchung an ein und derselben Stelle sowohl bei den Zahnkränzen als auch bei den Triebrädern der Übelstand auf, daß die Zähne beider Triebteile an diesen Stellen vorzeitig verschleißen und der Zahnkranz sowie die Triebräder unbrauchbar werden.
Trotzdem die übrigen Zähne der Triebteile infolge Nichtbeansprachung noch nicht abgenutzt, sondern gut erhalten waren, mußten bei den bisher bekannten Drehbankfuttern neue Triebteile beschafft und eingebaut werden.
Diese Nachteile beseitigt nun. in einfachster Weise das Drehbankspannfutter gemäß der Erfindung, und zwar sieht dieses im Gehäuse zusätzlich zwischen den bisher be-
ao kannten Bohrungen zur Aufnahme der Triebräder weitere Bohrungen gleicher Abmessungen vor, in welche die umzuwechselnden Triebräder nach entsprechender Verdrehung um eine beliebige Gradzahl dann eingesetzt werden, wenn die Triebräder durch die erwähnte stellengleiche Beanspruchung einseitig abgenutzt sind, ebenso natürlich der Zahnkranz, nachdem die Triebräder alsdann eine Verlagerung im Eingriff des Zahnkranzes erhalten.
Die neuerdings sich immer mehr verbreitende Bearbeitung der Werkstücke mit Hochleistungsstählen und die damit verbundene Mehrbeanspruchung der Drehbankspannfutter machten es nötig, die Triebradlagerungen als feste Lagerstellen, welche einen gleichmäßigen und genauen Eingriff der Zähne der Triebräder gewährleisten, auszubilden. Diese festen Lagerstellen sind nach der Erfindung auch für die zusätzlichen Tricbradlagerungen vorgesehen und geben dem Drehbankspannfutter auch nach dem Umwechseln der Triebräder eine größere Lebensdauer.
An sich sind Futter nach Art des Erfmdungsgegenetandes bekannt, bei denen ein Triebrad an verschiedenen Stellen mit dem Zahnkranz in Eingriff gebracht werden kann, wodurch gleichfalls ein örtlicher Verschleiß vermieden wird. Doch wird nur ein einzelnes Triebrad verwendet, das als loses Stück wahlweise in drei Bohrungen des Futterkörpers einsteckbar ist, oder ein das Triebrad tragender Schlüssel ist in einen auf dem Futterkörper drehbaren Schutzring an beliebiger Stelle des Urnfanges einführbar.
Die Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung eines solchen Drehbankspannfutters gemäß der Erfindung, und zwar
Abb. ι eine Seitenansicht und
Abb. 2 eine Draufsicht.
Im Futtergehäuse α sind die bekannten Bohrungen b zur Aufnahme der Triebräder c vorgesehen. Gemäß der Erfindung sind nun zwischen den bisher vorgesehenen Bohrungen b je eine oder mehrere zusätzliche, gleich bemessene Bohrungen d vorgesehen, in welche
die umzuwechselnden Triebräder c ebenfalls eingesetzt werden können.
Sind nun einige Zähne des Zahnkranzes und der Triebräder infolge der nur an eip^fo, Stelle auftretenden hohen Beanspruchung^ "Seabgenutzt, daß dieselben nicht mehr cidi* wandfrei arbeiten, so werden die Triebräder aus den bisherigen Bohrungen b herausgenommen und unter gleichzeitiger Drehung um
ίο einen gewissen Winkel wieder in die Bohrungen^ eingebracht. Die bisher noch nicht abgenutzten Zähne der Triebräder arbeiten nunmehr mit den ebenfalls nicht abgenutzten Zähnen des Zahnkranzes zusammen, wodurch das Drehbankfutter wieder völlig gebrauchsfähig wird, ohne daß neue Ersatzteile zur Anwendung kommen. ■ , ■
Triebräder und Bohrungen sind mit Kennmarken versehen (Abb. 1), wodurch das richtige Einsetzen der Triebräder in den Bohrungen d sehr erleichtert wird.
Durch diese einfache Neuerung können die Triebteile eines Drehbankfutters viel weitgehender ausgenutzt werden. Die Ersparnisse an Instandsetzungen und Ersatzbeschaffungen sind ganz bedeutend, und die Lebensdauer des Futters wird beträchtlich erhöht.
Auch das längere Stillstehen der Ärbeits-■ ltaschinen bei Instandsetzungen von Futtern 'und bei Einbauten von neuen Ersatzteilen wird in diesen Fällen vermieden und ergibt eine wesentliche Ersparnis.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Drehbankspannfutter, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (0) zwischen den bekannten Bohrungen (ö) zur Aufnahme der Triebräder (c) zusätzlich weitere gleichgestaltete Bohrungen (d) vorgesehen sind, in welche die Triebräder (c) nach teilweiser Abnutzung der Zähne nach Verdrehung um eine entsprechende Gradzahl eingesetzt werden.
2. . Drehbankspannfutter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Triebräder (c) sowie die Bohrungen (b, d) im Gehäuse des Futters Kennmarken für die jeweils notwendigen Eingriffsstellungen der Triebräder im Zahnkranz besitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEJ53349D 1935-10-06 1935-10-06 Drehbankspannfutter Expired DE659488C (de)

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DEJ53349D DE659488C (de) 1935-10-06 1935-10-06 Drehbankspannfutter

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DEJ53349D DE659488C (de) 1935-10-06 1935-10-06 Drehbankspannfutter

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DE659488C true DE659488C (de) 1938-05-04

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ID=7206932

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DEJ53349D Expired DE659488C (de) 1935-10-06 1935-10-06 Drehbankspannfutter

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